Bethesda: Auf RPGs fokussiert
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johndoe-freename-105511
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Als Morrowind released wurde, war es auch "state of the art" und trotzdem war es inhaltlich um Meilen besser.
Ich finde einfach, dass sich die Entwickler da zu leicht raus reden, wenn sie das auf das Finanzielle schieben.
Wird schon seine Gruende haben, warum Oblivion so ist, wie es ist. Am Geld und den Designern lag es sicher nicht.
Ich finde einfach, dass sich die Entwickler da zu leicht raus reden, wenn sie das auf das Finanzielle schieben.
Wird schon seine Gruende haben, warum Oblivion so ist, wie es ist. Am Geld und den Designern lag es sicher nicht.
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andreasg
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Stimmt Hotohori,
allerdings sind für die Storyquests bei Oblvion oder auch Morrowind Festangestellte zuständig, z.B. dieser nette Herr hier
http://www.elderscrolls.com/forums/inde ... owuser=253
allerdings sind für die Storyquests bei Oblvion oder auch Morrowind Festangestellte zuständig, z.B. dieser nette Herr hier
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johndoe-freename-105511
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unknown_18
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Fragezeichenmensch
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Oblivion wäre viel besser gewesen, wenn die Charakterentwicklung komplexer wäre, wie bei Morrowind.
Es wurde soviel weggelassen... Bei Morrowind war's total toll soviel Fähigkeiten zu haben. Bei Oblivion gibts ja nurnoch 3 Waffenkategorien undso...
Für mich kam Oblivion nie an Morrowind ran, trotz mehr oder weniger ausgereiftem Tagesablauf der NSC.
Es wurde soviel weggelassen... Bei Morrowind war's total toll soviel Fähigkeiten zu haben. Bei Oblivion gibts ja nurnoch 3 Waffenkategorien undso...
Für mich kam Oblivion nie an Morrowind ran, trotz mehr oder weniger ausgereiftem Tagesablauf der NSC.
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johndoe-freename-103399
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Die Firma ist sicher nicht so anspruchslos das jedes neue Spiel ähnlich wie Oblivion wird. Das ist wirklich zu naiv, vorallem wenn man bedenkt das die von anderen Firmen Hilfestellung beziehen.
Es gibt solche und solche Gamer, einige finden Morrowind klasse, andere finden diese extra Portion RP zuviel und können nichts damit anfangen. Morrowind konnte mich nie fesseln, ich fands total too much, war grad mal in einer Stadt und hatte ca 30 Quests zu erfüllen
Aber ich bin auch einer der wenigen die Oblivion besser finden als MW. Aber stimmt, das Levelsystem + die Charakterentwicklung ist weniger anspruchsvoll.
Es gibt solche und solche Gamer, einige finden Morrowind klasse, andere finden diese extra Portion RP zuviel und können nichts damit anfangen. Morrowind konnte mich nie fesseln, ich fands total too much, war grad mal in einer Stadt und hatte ca 30 Quests zu erfüllen
Aber ich bin auch einer der wenigen die Oblivion besser finden als MW. Aber stimmt, das Levelsystem + die Charakterentwicklung ist weniger anspruchsvoll.
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johndoe-freename-105511
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Will Bethesda auch nicht ihr Handwerk absprechen, aber die entwicklung von Morrowind zum Oblivion fand ich grausig. Eben wegen deiner genannten Punkte. Und genau diese Punkte sind bei einem Fallout ganz wichtig! Zumindest mir. :wink:ARCH4N hat geschrieben:... finden diese extra Portion RP zuviel und können nichts damit anfangen... ....Aber stimmt, das Levelsystem + die Charakterentwicklung ist weniger anspruchsvoll...
Fuer dich ist es mehr Action als RP, bei mir genau andersrum.
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unknown_18
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Also ich seh klar das Problem auch in der Größe des Entwicklerteams. Je größer das Team, desto schwieriger ist es alle von dem Spiel zu überzeugen, denn wenn ein Entwickler des Spiels nicht von dem Spiel überzeugt ist, kann von Ihm auch nichts gescheites kommen. Vor allem müssen die Leute auch das Spiel verstehen, um das richtige für das Spiel umzusetzen. Und ich denke daran hapert es auch durchaus. Während viele früher absolut überzeugt hinter dem Spiel standen, das sie entwickeln, ist es heute wohl für Viele einfach nur eine Arbeit, die sie zu erledigen haben. Vor allem denke ich auch, das heutzutage nicht alle das komplette Konzept des Spiels kennen, sondern nur den Teil, der für sie wichtig ist.
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johndoe-freename-105511
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Es ist heute fast genauso schlimm(wahrscheinlich ist es das sogar schon) mit den Produzenten, wie in der Filmbranche.
Alles muss man dem Geldgeber erklaeren, was ja auch berechtigt ist, aber auch der kreativitaet schadet. Je mehr Geld im Spiel ist, desto grösser wird der Druck, dieses Geld wieder einzufahren.
Ja... damals war alles besser...
Ich hoffe halt, dass F3 nicht zu einem Action-Adventure verkommt, wie Oblivion, das ist alles.
Und die Zeichen stehen schlecht...
Alles muss man dem Geldgeber erklaeren, was ja auch berechtigt ist, aber auch der kreativitaet schadet. Je mehr Geld im Spiel ist, desto grösser wird der Druck, dieses Geld wieder einzufahren.
Ja... damals war alles besser...
Ich hoffe halt, dass F3 nicht zu einem Action-Adventure verkommt, wie Oblivion, das ist alles.
Und die Zeichen stehen schlecht...
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johndoe-freename-103399
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Das möchte ich auch nicht, es sollte wie in 1 und 2 einen 50-50 Verschnitt haben. Ich wäre für ein im-Kampf-nicht-speichern System. Bei unteren Fertigkeitpunkten (45+ bis 75-) auf zB kl. Waffen, wird das Treffen zum Roulettspielen. Was einerseits gut ist, aber mit ständigen speichern/laden jeder Gegner selbst am Anfang bewältigt werden kann.
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johndoe-freename-105511
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Guter Aspekt.
Der Faktor "Glueck" ist eine Sache, welche auch immer mehr in den Hintergrund gerueckt wird.
Der Casual-Gamer will die volle Kontrolle ueber sein Schicksal, aber ob das immer so realistisch ist? :wink:
Mir hat das bei Fallout immer sehr viel Spass gemacht, auch wenn's nicht immer so lief, wie ich das wollte. Ist halt wie im echten Leben, da laeuft auch nicht immer alles rund.
Der Faktor "Glueck" ist eine Sache, welche auch immer mehr in den Hintergrund gerueckt wird.
Der Casual-Gamer will die volle Kontrolle ueber sein Schicksal, aber ob das immer so realistisch ist? :wink:
Mir hat das bei Fallout immer sehr viel Spass gemacht, auch wenn's nicht immer so lief, wie ich das wollte. Ist halt wie im echten Leben, da laeuft auch nicht immer alles rund.
- gracjanski
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ich zweifle, dass der Casual die volle Kotrolle haben will, ich will es auch und bin sicherlich kein anspruchsloser Spieler. Was ich hier über Oblivion gelesen habe, drückt bei mir schon auf die Motivation das Game zu spielen. MW war für mich ein Riesengeiles Epos, von dem ich überhaupt nicht loskam (>200 Spielstunden in 3 Wochen)
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johndoe-freename-105511
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Schon.
So einfach laesst sich das nicht sagen.
Aber im Kontext eines Offline-RPGs ist es einfach so, dass immer weniger Parameter gestellt werden, um den Spieler nicht zu ueberlasten.
Im Online-Bereich ist es aehnlich, siehe erfolgsgame World of Warcraft.
Und sowas schimpft sich MMO'RPG'... lachhaft.
So einfach laesst sich das nicht sagen.
Aber im Kontext eines Offline-RPGs ist es einfach so, dass immer weniger Parameter gestellt werden, um den Spieler nicht zu ueberlasten.
Im Online-Bereich ist es aehnlich, siehe erfolgsgame World of Warcraft.
Und sowas schimpft sich MMO'RPG'... lachhaft.
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johndoe-freename-105511
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Um mich noch einmal selbst zu erklaeren:salzmannsalz hat geschrieben:Der Casual-Gamer will die volle Kontrolle ueber sein Schicksal, aber ob das immer so realistisch ist? :wink:
Mit der Kontrolle ist gemeint, dass der Casual-Gamer durch weniger Optionen meint, alles besser im Griff zu haben. Weil er sich nicht viel mit dem "System" ansich beschaeftigen muss.
Je mehr Optionen, desto schneller verliert so mancher den Ueberblick und desto laenger dauert es, bis man die volle Kontrolle besitzt.
Vllt haette ich schreiben sollen: Der Casual-Gamer will die "schnelle" Kontrolle.
Und mit dem Glueck, ja, das war jetzt mehr auf Fallout bezogen(gebe zu, nicht gereade ersichtlich). Wer's kennst, weiss wass ich damit meine.
Das mit der Kontrolle hab ich einfach davon abgeleitet.
Sorry, wenn's zu konfus erschien. :wink:
- gracjanski
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ja dann stimme ich dir zu. Man kann es auch anders schreiben. Der Honk will nicht mit zu vielen Entscheidungen konfrontiert werden, da es ihn überfordert. Der Intelligente will gerade endlich beansprucht werden und will viele Entscheidungen, da die meisten Games ihn unterfordern. Ist ein alter Hut aus der Psycho, dass der Mensch bei Tätigkeiten motiviert ist, die ihn weder unter- noch überfordern.
aber einer hat es hier gut geschrieben, glaub es war andreasg. Es gab auch vor 5 Jahren schon dumme Games, aber auch komplexe Games. Darin hat sich nix geändert. Auch heute gibt es komplexe Games, nur machen die Massengames mehr Aufsehen (WoW als gutes Beispiel) als früher. Ich könnte sogar das Gegenteil behaupten, denn heutzutage sind durch die Technik viel komplexere Gameplays möglich als vor 10 Jahren. Beispiele: Street Fighter 2 und Capcom vs CNK 2...da sind Welten dazwischen oder die Shooter, auch die sind etwas komplexer geworden. Bei den Strategietiteln... C&C Tiberium und Supreme Commander und andere. Und wenn man noch weiter zurückgeht in die Zeiten von Tetris und Co...
aber einer hat es hier gut geschrieben, glaub es war andreasg. Es gab auch vor 5 Jahren schon dumme Games, aber auch komplexe Games. Darin hat sich nix geändert. Auch heute gibt es komplexe Games, nur machen die Massengames mehr Aufsehen (WoW als gutes Beispiel) als früher. Ich könnte sogar das Gegenteil behaupten, denn heutzutage sind durch die Technik viel komplexere Gameplays möglich als vor 10 Jahren. Beispiele: Street Fighter 2 und Capcom vs CNK 2...da sind Welten dazwischen oder die Shooter, auch die sind etwas komplexer geworden. Bei den Strategietiteln... C&C Tiberium und Supreme Commander und andere. Und wenn man noch weiter zurückgeht in die Zeiten von Tetris und Co...
