Ich hatte mich so auf die Film-Umsetzung von Berge des Wahnsinns gefreut.
Für mich persönlich Lovecrafts beste Geschichte nach "Schatten aus der Zeit" oder "die Farbe"
Guillermo del Toro war der Perfekte Mann dafür , hatte schon alles durchgekaut vom Konzept etc.
Und das ganze ist mal wieder an Geld gescheitert - die Film Studios wollten kein Risiko eingehn bei dem geplanten (zu hohen) Budget. Hätte Lovecrafts Welt vielleicht einen breiteren
Puplikum nahe gebracht.
Also ist das gleiche in Grün in der Videospiel Industrie. Sehr schade...
Amnesia: A Machine for Pigs: Soll optisch prächtiger werden
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johndoe824834
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- crewmate
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs: Soll optisch prächtiger werden
Universal ist ein Risiko eingegangen: Scott Pilgrim.
Weil den keiner (im Kino) sehen wollte konnte MoM nicht gemacht werden.
Das einzige, was Universal Geld einbrachte, nachdem auch Wolfman (zurecht) scheiterte war: FAST FIVE
es ist überall das gleiche
Weil den keiner (im Kino) sehen wollte konnte MoM nicht gemacht werden.
Das einzige, was Universal Geld einbrachte, nachdem auch Wolfman (zurecht) scheiterte war: FAST FIVE
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- Wulgaru
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs: Soll optisch prächtiger werden
Das Problem an den Wahnsinnsbergen ist die dafür nötige Opulenz. Die großen Studios haben aller ihre Indieableger für anspruchsvolle Sachen, weil sie genau wissen das die so geschimpfte Arthouse-Kundschaft weltweit so groß ist, dass sich das lohnt. Bei solchen Filmen dürfen dann aber eben nur die Schauspieler was kosten.
Die Berge bräuchten aber eben auch eine gute Ausstattung, damit die Stadt und die Kreaturen auch wirken...ist eben zu teuer. Wenn Lovecraft wäre es vielleicht ein bessere Idee Innsmouth zu verfilmen. Ich will endlich eine ordentliche Filmversion. Dagon hat zwar soweit funktioniert gleitet aber zu sehr ins ultratrashige ab. Dexter Ward wäre wahrscheinlich auch gut geeignet oder besser noch Das Ding auf der Schwelle.
Die Berge bräuchten aber eben auch eine gute Ausstattung, damit die Stadt und die Kreaturen auch wirken...ist eben zu teuer. Wenn Lovecraft wäre es vielleicht ein bessere Idee Innsmouth zu verfilmen. Ich will endlich eine ordentliche Filmversion. Dagon hat zwar soweit funktioniert gleitet aber zu sehr ins ultratrashige ab. Dexter Ward wäre wahrscheinlich auch gut geeignet oder besser noch Das Ding auf der Schwelle.
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Nostal
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs: Soll optisch prächtiger wer
hoffe es wird wies einser.
- James Dean
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs: Soll optisch prächtiger wer
Destiny's End sah aber in den Videos aus wie ein moderner Resident Evil Teil: Ballerei, Ballerei, Ballerei.crewmate hat geschrieben:
Sollte der Nachfolger werden, aber leider wurde das Projekt eingestampft. Ich hab es nie beendet und hab mir den Rest in einem Let's Play angeschaut. Irgendwann kommt man mit Stealth nicht weiter. Und Dark Corners on Earth macht so viel richtig. Ich hab Schatten über Innsmouth erst danach gelesen. Krass wie akkurat die dran bleiben, gerade die Szene mit dem Mädchen. "Mama beißt."
http://www.youtube.com/watch?v=mwIYo75C2UY
Ich bin froh, dass der Teil eingestampft worden ist
- Guffi McGuffinstein
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs: Soll optisch prächtiger wer
Mist, ich muss langsam mal den ersten Teil zu Ende spielen. Hab' irgendwann tatsächlich aufgehört, weil ich's nervlich nicht mehr durchgehalten hab'. Und seit dem nie weiter gespielt... na das kann ja noch was werden.
Leider wird wohl niemals "House of Leaves" (dt. "Das Haus") verfilmt geschweige denn als Game umgesetzt. Der Autor lehnt das komplett ab.
Daraus könnte man durchaus auch ein starkes Horror Game machen. Ein Haus, das zunächst innen ein klein wenig größer ist als von außen. Dann werden Räume unbemerkt größer. Und dann taucht da am nächsten Tag diese Tür auf. Erst zum 5 1/2 Minuten Gang, dann wird der Gang immer länger usw.
Das Buch ist schon verstörend genug, da sich auch der Text verändert. Plötzlich sieht man durch "Kästen" von hinten auf die Schrift der nächsten Seite, der Text steht plötzlich kopfüber usw. Nimmt einen voll auf den Trip der Hauptperson mit die immer mehr aus der Spur gerät. Sehr krass. Eindrucksvollstes Buch, das ich bisher je gelesen habe. Durch die fiktiven Fußzeilen mit Quellennachweisen auf Zeitschriften, die es gibt, deren genannten Seiten aber nicht real existieren, entsteht auch dieses Gefühl, das ganze wäre irgendwo wirklich passiert.
Aber ich schweife ab. Bin gespannt, was A Machine for Pigs so in Petto haben wird, damit ich wieder irgendwann nicht weiterspielen kann/will.
Leider wird wohl niemals "House of Leaves" (dt. "Das Haus") verfilmt geschweige denn als Game umgesetzt. Der Autor lehnt das komplett ab.
Daraus könnte man durchaus auch ein starkes Horror Game machen. Ein Haus, das zunächst innen ein klein wenig größer ist als von außen. Dann werden Räume unbemerkt größer. Und dann taucht da am nächsten Tag diese Tür auf. Erst zum 5 1/2 Minuten Gang, dann wird der Gang immer länger usw.
Das Buch ist schon verstörend genug, da sich auch der Text verändert. Plötzlich sieht man durch "Kästen" von hinten auf die Schrift der nächsten Seite, der Text steht plötzlich kopfüber usw. Nimmt einen voll auf den Trip der Hauptperson mit die immer mehr aus der Spur gerät. Sehr krass. Eindrucksvollstes Buch, das ich bisher je gelesen habe. Durch die fiktiven Fußzeilen mit Quellennachweisen auf Zeitschriften, die es gibt, deren genannten Seiten aber nicht real existieren, entsteht auch dieses Gefühl, das ganze wäre irgendwo wirklich passiert.
Aber ich schweife ab. Bin gespannt, was A Machine for Pigs so in Petto haben wird, damit ich wieder irgendwann nicht weiterspielen kann/will.
- James Dean
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Re: Amnesia: A Machine for Pigs: Soll optisch prächtiger wer
Oh wow, das muss ich mir mal merken, klingt interessant.Elderbunnie hat geschrieben: Leider wird wohl niemals "House of Leaves" (dt. "Das Haus") verfilmt geschweige denn als Game umgesetzt. Der Autor lehnt das komplett ab.
Daraus könnte man durchaus auch ein starkes Horror Game machen. Ein Haus, das zunächst innen ein klein wenig größer ist als von außen. Dann werden Räume unbemerkt größer. Und dann taucht da am nächsten Tag diese Tür auf. Erst zum 5 1/2 Minuten Gang, dann wird der Gang immer länger usw.
Das Buch ist schon verstörend genug, da sich auch der Text verändert. Plötzlich sieht man durch "Kästen" von hinten auf die Schrift der nächsten Seite, der Text steht plötzlich kopfüber usw. Nimmt einen voll auf den Trip der Hauptperson mit die immer mehr aus der Spur gerät. Sehr krass. Eindrucksvollstes Buch, das ich bisher je gelesen habe. Durch die fiktiven Fußzeilen mit Quellennachweisen auf Zeitschriften, die es gibt, deren genannten Seiten aber nicht real existieren, entsteht auch dieses Gefühl, das ganze wäre irgendwo wirklich passiert.
Ich musste anfangs an ein Spiel denken, was vor Kurzem mal bei Kickstarter war. Man spielte ein Kleinkind, welches sich im Haus vor Monstern verstecken musste. Da dachte ich mir, wie amüsant es doch wäre, würden die Entwickler es so machen, dass man in einer Nacht durch die Dunkelheit schleicht und feststellt, dass einige Möbel falsch stehen. Wenn man das dann immer weiter ausbauen würde, gäbe das sicherlich auch eine großartige Atmosphäre.

