Steam: Absatz verdoppelt
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Palace-of-Wisdom
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Re: Steam: Absatz verdoppelt
Kann ja gut sein das die digitalen Distrubtionskanäle die Zukunft der Gaming Industrie sind. Aber Steam finde ich, gerade in Deutschland etwas bedenklich? Es gibt zwar ab und zu richtig gute Deals und für Indy Titel ist Steam super interessant. Aber es ist halt nur ein einzelner Dienst, für eine Plattform... egal ob Valve da Marktführer ist. Als Konsolero hat man davon gar nichts und viele Spiele kommen ja nur für Konsole oder schlecht geportet für den PC raus. Der PC wird seit Jahren von der Industrie absichtlich in den Hintergrund gedrängt, ich könnte mir jedenfalls nicht mehr vorstellen "PC Only" zu sein. Jetzt bitte kein hirnloses Konsolen gebashe von irgendwelchen gefrusteten Menschen die traurig sind, das ihre lieblings Plattform von der großen Maschine vergewaltigt wird.
Der deutsche Xbox Live Markplatz und das deutsche PSN sind zwar gegen Steam ein Witz. Aber Steam hat auch schwächen, wenn es zu "Erwachsenen Inhalten" kommt. Auf allen 3 Plattformen wird man beim digitalen Kauf ja zur USK Version gezwungen. Accountbindung etc. ist ja sowieso standart.
Man kann es halt nur austricksen, bei Steam lässt man es sich von Ausländischen Freunden giften, bei Sony und Microsoft verstößt man halt gegen die Agb´s und macht sich UK/US Accounts. Während Steam teilweise eine ordentliche Preispolitik hat, sind die Download Angebote auf den Konsolen total albern.
Für mich bleibt Steam eine Alternative für Indykram auf dem PC oder irgendwelchen PC Exclusives. Ansonsten importiere ich lieber Vollpreisspiele aus UK. Der Markt sollte einfach globaler werden. Menschen müsste die Möglichkeit gegeben werden, für alle Plattformen, alle Versionen in allen möglichen Währungen kaufen zu können. Ohne sich um Schnitte, Accountbindings, Onlinepässe oder Multiplayer unterschiede Gedanken machen zu müssen. Globaler sollte der Markt werden, aber das gilt ja eh immer nur für die Firmen und nicht die Endkunden.
Als deutscher Gamer, ist man doch ständig plattformübergreifend irgendwie angeschissen....
Der deutsche Xbox Live Markplatz und das deutsche PSN sind zwar gegen Steam ein Witz. Aber Steam hat auch schwächen, wenn es zu "Erwachsenen Inhalten" kommt. Auf allen 3 Plattformen wird man beim digitalen Kauf ja zur USK Version gezwungen. Accountbindung etc. ist ja sowieso standart.
Man kann es halt nur austricksen, bei Steam lässt man es sich von Ausländischen Freunden giften, bei Sony und Microsoft verstößt man halt gegen die Agb´s und macht sich UK/US Accounts. Während Steam teilweise eine ordentliche Preispolitik hat, sind die Download Angebote auf den Konsolen total albern.
Für mich bleibt Steam eine Alternative für Indykram auf dem PC oder irgendwelchen PC Exclusives. Ansonsten importiere ich lieber Vollpreisspiele aus UK. Der Markt sollte einfach globaler werden. Menschen müsste die Möglichkeit gegeben werden, für alle Plattformen, alle Versionen in allen möglichen Währungen kaufen zu können. Ohne sich um Schnitte, Accountbindings, Onlinepässe oder Multiplayer unterschiede Gedanken machen zu müssen. Globaler sollte der Markt werden, aber das gilt ja eh immer nur für die Firmen und nicht die Endkunden.
Als deutscher Gamer, ist man doch ständig plattformübergreifend irgendwie angeschissen....
- Worrelix
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Re: Steam: Absatz verdoppelt
Wieso gerade in Deutschland? Oder meinst du da jetzt die zerschnittenen DE Versionen mancher Spiele?Palace-of-Wisdom hat geschrieben:Kann ja gut sein das die digitalen Distrubtionskanäle die Zukunft der Gaming Industrie sind. Aber Steam finde ich, gerade in Deutschland etwas bedenklich?
Das ist natürlich noch ein dicker Minuspunkt bei Steam.
ALlerdings gibt es meines Wissens auch keinen konkurrierenden Download Dienst, der den Kauf von ab18/indizierten Titeln ermöglicht. Beschlagnahmte Titel wie L4D2 (uncut) wird man eh wie gehabt importieren müssen. Die darf man schließlich in DE nicht mehr verkaufen. Zugegeben, das sind nicht sehr viele.
Soweit ich weiß, haben Konsolen nur begrenzten Speicherplatz, der alleine schon bei heutigen DLC Umfängen aus allen Nähten platzt. Wie will man da dann komplette Spiele runterladen, die mitunter 5-15 GB Platz verbrauchen?Es gibt zwar ab und zu richtig gute Deals und für Indy Titel ist Steam super interessant. Aber es ist halt nur ein einzelner Dienst, für eine Plattform... Aber es ist halt nur ein einzelner Dienst, für eine Plattform... egal ob Valve da Marktführer ist.
Sprich: Alleine schon das Steam Konzept ist aufgrund dieser Konsolen Hardware Begrenzung nicht optimal für Konsolen.
Dafür gibt's ja Testberichte und Usermeinungen. Mir ist jedenfalls noch keine wirklich schlechte Konsolenportierung ins Haus gekommen.Als Konsolero hat man davon gar nichts und viele Spiele kommen ja nur für Konsole oder schlecht geportet für den PC raus.
Wie viele meiner Spiele nur Konsolenumsetzungen sind, kann ich allenfalls erahnen, da mich das Thema grundsätzlich eigentlich nicht interessiert.
Wird er? Ich als PC only Spieler kann mich im Moment jedenfalls nicht beklagen - unter anderem gerade wegen der Indie Spiele über Steam. Auf Konsolen dürfte es Indie Spiele gar nicht geben, die wären doch viel zu teuer, oder?Der PC wird seit Jahren von der Industrie absichtlich in den Hintergrund gedrängt, ich könnte mir jedenfalls nicht mehr vorstellen "PC Only" zu sein.
Das wird so nicht gehen:Menschen müsste die Möglichkeit gegeben werden, für alle Plattformen, alle Versionen in allen möglichen Währungen kaufen zu können.
1. Spiel X ist in Land Y verboten - also darf man in Land Y nicht Spiel X verkaufen
2. Spiel X wird gar nicht für alle Plattformen hergestellt (beispielsweise weil die Bedienung 50 verschiedene belegte Tasten verlangt und Konsolen standardmässig nur ~10 Buttons zur Verfügung haben)
3. Da Währungen ständig(!) Schwankungen unterworfen sind, bräuchte man eine eigene Abteilung, die nur dafür da ist, Börsenkurse zu beobachten und Preise anzupassen.
- HanFred
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Re: Steam: Absatz verdoppelt
Software?Worrelix hat geschrieben: 3. Da Währungen ständig(!) Schwankungen unterworfen sind, bräuchte man eine eigene Abteilung, die nur dafür da ist, Börsenkurse zu beobachten und Preise anzupassen.
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Donkey
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Re: Steam: Absatz verdoppelt
"Valve räumt Ihnen hiermit ein beschränktes, kündbares, nicht exklusives Nutzungsrecht in Bezug auf die Software zu Ihrer persönlichen Nutzung gemäß diesem Nutzungsvertrag und etwaigen Abonnementbedingungen ein. Sie akzeptieren das Nutzungsrecht in diesem Umfang. Hinsichtlich der Software wird Ihnen ein Nutzungsrecht eingeräumt, sie wird Ihnen nicht verkauft. Ihr Nutzungsrecht umfasst keine weitergehenden Eigentumsrechte oder sonstigen Rechte an der Software.(Steam® Nutzungsvertrag)"
Ich denke dessen sollte man sich bewusst sein. Wer damit leben kann und will nutzt Steam. Ich kann allerdings nicht nachvollziehen warum irgendein Endverbraucher sich genötigt fühlt Steam in den Himmel zu loben (white knight) und aggressiv gegen die sehr berechtigte Kritik zu verteidigen. Der Nutzungsvertrag ist eine Frechheit und ist, soweit ich weiß, nicht konform mit deutschem Recht. Eine boxed retail Version kannst du zumindest verkaufen und du bist nach deutschem Recht auch Eigentümer, unabhängig von der AGB.
However, to whiteknight Steam is just bloody pathetic, cause honestly its SHIT.
Hier mal ein Beispiel für eine gute Downloadplattform, die tatsächlich kundenfreundlich ist: GOG.com
Primär beschneidet Steam lediglich deine Rechte als Konsument, daher ist ein Wachstum der Plattform eigentlich eher traurig als sonstwas. Ich unterlag der Marketingmaschine allerdings auch während des Weihnachtsverkaufes....
Ich denke dessen sollte man sich bewusst sein. Wer damit leben kann und will nutzt Steam. Ich kann allerdings nicht nachvollziehen warum irgendein Endverbraucher sich genötigt fühlt Steam in den Himmel zu loben (white knight) und aggressiv gegen die sehr berechtigte Kritik zu verteidigen. Der Nutzungsvertrag ist eine Frechheit und ist, soweit ich weiß, nicht konform mit deutschem Recht. Eine boxed retail Version kannst du zumindest verkaufen und du bist nach deutschem Recht auch Eigentümer, unabhängig von der AGB.
However, to whiteknight Steam is just bloody pathetic, cause honestly its SHIT.
Hier mal ein Beispiel für eine gute Downloadplattform, die tatsächlich kundenfreundlich ist: GOG.com
Primär beschneidet Steam lediglich deine Rechte als Konsument, daher ist ein Wachstum der Plattform eigentlich eher traurig als sonstwas. Ich unterlag der Marketingmaschine allerdings auch während des Weihnachtsverkaufes....
- Lumilicious
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Re: Steam: Absatz verdoppelt
Es ging eigentlich noch bis vor kurzem problemlos auf D2D, Gamersgate und GreenmanGaming. Es geht teilweise immer noch bei diesen Diensten, nur mittlerweile ist es auch so, dass sie Deutsche, wenn sie im Warenkorb gelandet sind, darauf hinweisen, dass dieses Spiel nicht an uns verkauft werden "darf", weil die Publisher das nicht wollen - oder man kann das Game erst gar nicht in den Warenkorb legen (so ist es bei GreenmanGaming - bei denen kann man zb auch alte Spiele wieder verkaufen/eintauschen. Geht aber nur mit Spielen ohne Accountbindung...).Worrelix hat geschrieben:Wieso gerade in Deutschland? Oder meinst du da jetzt die zerschnittenen DE Versionen mancher Spiele?Palace-of-Wisdom hat geschrieben:Kann ja gut sein das die digitalen Distrubtionskanäle die Zukunft der Gaming Industrie sind. Aber Steam finde ich, gerade in Deutschland etwas bedenklich?
Das ist natürlich noch ein dicker Minuspunkt bei Steam.
ALlerdings gibt es meines Wissens auch keinen konkurrierenden Download Dienst, der den Kauf von ab18/indizierten Titeln ermöglicht. Beschlagnahmte Titel wie L4D2 (uncut) wird man eh wie gehabt importieren müssen. Die darf man schließlich in DE nicht mehr verkaufen. Zugegeben, das sind nicht sehr viele.
In einigen Fällen kommt man aber immer noch an die Uncutversionen von diversen Spielen über diese Plattformen.
Wird aber in letzter Zeit immer beschissener... vor allem wenn die Games im nachhinein auf unserem Index landen. Ich habe das Gefühl, dass die Publisher immer noch keine Ahnung davon haben, was das genau bedeutet. Ich habe das Gefühl, die denken, es herrscht dann ein Verkaufsverbot und sie dürfen das Game nicht mehr an den Mann bringen... weshalb diese Aktivierungs- und Kaufsperren im nachhinein "eingefügt" werden.
Steam brauch unbedingt ein AVS (Alter Verifikations System), welches uns deutschen ermöglicht die Spiele in ungeschnittener Form zu kaufen. Es wird zwar immer gesagt, dass sie dran arbeiten, aber etwas wirklich brauchbares gibt es dazu nicht...
Ist vor allem lachhaft, wenn man sich dann mal im Steamstore umschaut... Prototype... das Spiel ist nie in D erschienen, wurde indiziert und ist einfach so kaufbar auf Steam. Minderjährige mit PSC können auch problemlos USK18 Spiele kaufen. Für mich heuchelt Steam sich hier was zurecht...
Zum Glück kenne ich Ausländer, die mir ab und zu das ein oder andere Game giften können, deshalb... ist es jetzt nicht ganz so tragisch für mich, dennoch ist auch dies eine Sache die richtig Kacke an Steam ist.
@Donkey
Dieser Nutzungsvertrag wird aber auf jede Software angewendet. In jeder EULA steht, dass einem die Software nicht gehört, sondern nur die Lizenz gekauft wurde, diese Software zu nutzen (auch bei GoG ist das so). Ich versteh aber was du meinst, nur gehört das mittlerweile dazu und das wird sich bestimmt nicht bessern.
Dazu haben wir es viel zu lange geschluckt.
- 6zentertainment
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Re: Kommentar
Find es eigentlich sehr gut wenn Modding Communities wenigstens für ihre arbeit ein wenig entschädigt werden,sonnst müsstest du auch von den Indie Entwicklern noch gratis Projekte fordern.Ein Project Reality als vollwertiges Spiel würde ich sofort zum Vollpreis kaufen :wink:Ingvert hat geschrieben:Und trotzdem is steamworks ein hoffnungslos veraltetes Gerüst. Es klappert an allen Enden und Ecken. Selbst ausgewiesene Singleplayer Spiele lassen sich mit wiederkehrender Regelmäßigkeit erst dann starten, wenn Steam es für nötig erachtet. Modding Communities werden mit dem steameigenen 'Angebot' grundsätzlich ausgebremst und fördert den Verkauf von Mods, statt wie üblich alles von den Moddern kostenlos anzubieten.
Der Absatz wurde verdoppelt, die Qualität jedoch stark verringert. Schönes neues Spieleparadies.
- Aurellian
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Re: Steam: Absatz verdoppelt
Stimmt zweifellos, hilft aber bei sämtlichen halbwegs aktuellen Titeln, die kein "Witcher" im Namen haben, leider überhaupt nicht. Es wäre natürlich schön, wenn ihre Bemühungen um neue Titel von Erfolg gekrönt wären, aber da dürften sich die meisten Publisher querstellen.Donkey hat geschrieben:Hier mal ein Beispiel für eine gute Downloadplattform, die tatsächlich kundenfreundlich ist: GOG.com
- Worrelix
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Re: Steam: Absatz verdoppelt
Sicher kann da eine Software helfen, aber wenn globale Währungen akzeptiert werden sollen, sind soviele mögliche Schwankungen (ua. durch Finanzkrisen) vorhanden, daß theoretisch durch irgendwelche obskuren Umtauschaktionen und Einkäufen in fremder Währung oä. nagelneue Spiellizenzen für einen winzigen Bruchteil des Originalpreises erworben werden könnten.HanFred hat geschrieben:Software?Worrelix hat geschrieben: 3. Da Währungen ständig(!) Schwankungen unterworfen sind, bräuchte man eine eigene Abteilung, die nur dafür da ist, Börsenkurse zu beobachten und Preise anzupassen.
Oder andersherum muß man auch sicherstellen, daß die Preise durch irgendwelche tagesaktuellen Geschehen nicht plötzlich das doppelte im Staat X betragen.
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bwort_baggins
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Re: Kommentar
aha irgendwelche Belege für diesen Quatsch? Merkwürdig mein Skyrim und Fallout New Vegas läuft mit zig Mods, alles über Steam. Hauptsache meckern...Ingvert hat geschrieben:Und trotzdem is steamworks ein hoffnungslos veraltetes Gerüst. Es klappert an allen Enden und Ecken. Selbst ausgewiesene Singleplayer Spiele lassen sich mit wiederkehrender Regelmäßigkeit erst dann starten, wenn Steam es für nötig erachtet. Modding Communities werden mit dem steameigenen 'Angebot' grundsätzlich ausgebremst und fördert den Verkauf von Mods, statt wie üblich alles von den Moddern kostenlos anzubieten.
Der Absatz wurde verdoppelt, die Qualität jedoch stark verringert. Schönes neues Spieleparadies.
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bwort_baggins
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Re: Steam: Absatz verdoppelt
DarkSmart hat geschrieben:Stimmt zweifellos, hilft aber bei sämtlichen halbwegs aktuellen Titeln, die kein "Witcher" im Namen haben, leider überhaupt nicht. Es wäre natürlich schön, wenn ihre Bemühungen um neue Titel von Erfolg gekrönt wären, aber da dürften sich die meisten Publisher querstellen.Donkey hat geschrieben:Hier mal ein Beispiel für eine gute Downloadplattform, die tatsächlich kundenfreundlich ist: GOG.com
naja 10 $ für eine 15 Jahre alte Spiele, das ist kundenfreundlich? lol....
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Donkey
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Re: Steam: Absatz verdoppelt
Naja, die EULA von GOG ist allerdings weniger auf "arrr, wenn wir wollen können wir dich einteignen" formuliert. Großer Unterschied ist natürlich, dass ich GOG Programme für alle Ewigkeit installieren und spielen kann, wenn Steam deinen Account sperrt oder das Service einstellen würde hast du keinen Zugriff mehr, das öffnet Tür und Tor für Willkür.Lumilicious hat geschrieben:@Donkey
Dieser Nutzungsvertrag wird aber auf jede Software angewendet. In jeder EULA steht, dass einem die Software nicht gehört, sondern nur die Lizenz gekauft wurde, diese Software zu nutzen (auch bei GoG ist das so). Ich versteh aber was du meinst, nur gehört das mittlerweile dazu und das wird sich bestimmt nicht bessern.
Der Großteil des Kataloges wird allerdings für 5.99$ verkauft, ich denke nicht, dass du ein 15 Jahre altes Spiel für 10$ findest. :wink: Ausserdem gibt es auch auf GOG regelmässigen Abverkauf. Die Vollpreisgestaltung von Steam ist jedenfalls unter aller Sau, oder kann mir jemand erklären, warum ein Anbieter der weder Datenträger noch Postgebühr bezahlen muss Spiele teurer als sagen wir mal Amazon anbietet? (ok, Server, allerdings sind die auch die halbe Zeit überlastet)bwort_baggins hat geschrieben: naja 10 $ für eine 15 Jahre alte Spiele, das ist kundenfreundlich? lol....
Ich befürchte, dass uns das starke Wachstum von Steam und ähnlichen Services noch einmal leid tun wird.
- Paranidis68
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Re: Steam: Absatz verdoppelt
Da sind diverse HD VErsionen auf Konsole aber auch zu teuer.bwort_baggins hat geschrieben:DarkSmart hat geschrieben:Stimmt zweifellos, hilft aber bei sämtlichen halbwegs aktuellen Titeln, die kein "Witcher" im Namen haben, leider überhaupt nicht. Es wäre natürlich schön, wenn ihre Bemühungen um neue Titel von Erfolg gekrönt wären, aber da dürften sich die meisten Publisher querstellen.Donkey hat geschrieben:Hier mal ein Beispiel für eine gute Downloadplattform, die tatsächlich kundenfreundlich ist: GOG.com
naja 10 $ für eine 15 Jahre alte Spiele, das ist kundenfreundlich? lol....
Ich hab selber noch ne PS3 und 40 Euro sind mir einfach zu teuer.
Selbst die God of War II Collection kaufe ich dafür nicht. Das ist so ein trend, wo man nochmal kassieren kann. Im grunde dopppelt verkauft.
Steam gibt auch Utopiepreise an, was man aber ganz schnell durchschaut. Einfach mit Amazon vergleichen.
Manche Spiele bleiben aber auch nach Jahren noch in einer bestimmeten Preiskategorie.
Das liegt entweder am MP Wert, oder es ist ein Sondertitel.
Also da, wo nur Fans zuschlagen. Das sind Simulationen usw..
Ma muss nur die Augen aufmachen ud auch mal etwas warten können, dann zahlt keiner zuviel.
Ich hab noch nie ein Spiel bei Steam für 49,99 gekauft. Wenn ich Anno 2070 da für 55 Euro sehe, dann lach ich mich jedesmal schlapp. Das würd ich nicht mal für 40 kaufen.
Ah, egal. Jeder muss seine Sucht selber in den Griff bekommen. Seit alle alt genug
- Lumilicious
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Re: Steam: Absatz verdoppelt
Stimmt. Ist aber nicht, oder nur indirekt Steam's schuld.Donkey hat geschrieben: Die Vollpreisgestaltung von Steam ist jedenfalls unter aller Sau, oder kann mir jemand erklären, warum ein Anbieter der weder Datenträger noch Postgebühr bezahlen muss Spiele teurer als sagen wir mal Amazon anbietet? (ok, Server, allerdings sind die auch die halbe Zeit überlastet)
Ich befürchte, dass uns das starke Wachstum von Steam und ähnlichen Services noch einmal leid tun wird.
Die Preise der Spiele legt erstmal der Publisher fest, nicht Steam/Valve (es sei denn, es handelt sich um eigene Spiele von Valve). Die Publisher auf der anderen Seite kriegen druck von den Retailern (sprich: Brick 'n Mortar stores), die Angst davor haben vom Markt gedrängt zu werden (durchaus berechtigt...).
Die sagen dann nämlich einfach, dass sie die Spiele von Publisher XY nicht führen, oder aus dem Regal nehmen, wenn die Onlinepreise unter denen des Retails sind. Kein Publisher will, dass alle seine Spiele von den Regalen genommen werden, deshalb lässt er die Preise Online immer über dem Retailpreis... erst wenn die Spiele älter werden und Retail keine Rolle mehr spielt, dann werden die "Fesseln" etwas gelockert.
Dazu kommt natürlich, dass die Publisher soviel Geld wie möglich verdienen wollen. Online über zb Steam verdienen sie deutlich mehr an einer Kopie als Retail. Deshalb wird der Preis nie unter 30 Euro für nen AAA Titel sein, er könnte aber um die 40 Euro sein, aber das geht wegen des Retailmarktes nicht so einfach.
Ich würde dir gern ein Link zu nem Video auf Youtube raussuchen, wo das von TotalBiscuit erklärt wird (der hat selbst mal in nem Retailshop gearbeitet und hat sehr viel Hintergrundwissen), finde es aber nicht. ...
- Achmedtheanimal
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Re: Steam: Absatz verdoppelt
GoG.com hat eine ganze Reihe von uncut Spielen, und die halten sich auch nicht mit deutschem Recht auf, weil sie nunmal in Polen sitzen.Worrelix hat geschrieben: Allerdings gibt es meines Wissens auch keinen konkurrierenden Download Dienst, der den Kauf von ab18/indizierten Titeln ermöglicht.
Das gleiche könnte für Steam und Valve gelten, die eigentlich keine Spiele cut anbieten müssten. Es ist manchmal echt paradox zu sehen welche Blüten das Jugendschutzgesetz in Deutschland treibt.
Es gibt Spiele, wie Prototype die in Deutschland auf dem Index stehen und trotzdem verkauft werden, aber hauptsache wir schneiden eine popelige Szene aus Black Ops und dürfen das nur auf deutsch spielen. Wer denkt sich denn so einen Quatsch aus. Und wenn sie es ganz genau nehmen würden, dürften sie keinem Deutschen Indiespiele verkaufen, weil die meist nicht geprüft sind.
Amazon z.b verlangt für ein ab 18 Spiel 5€ Versand und Personalausweis, aber im gleichen Zug können Drittanbieter oder Gebrauchtverkäufer ohne Beschränkung verkaufen.
Jeder Jugendliche kommt an die Spiele die er will, egal ob legal oder illegal. Warum sich also die Mühe machen und mündigen Erwachsenen die Rechte beschneiden <.<
Eigentlich sollte ich mal ne Verfassungsbeschwerde starten, ich fühle mich in meiner allgemeinen Handlungsfreiheit verletzt
- PickleRick
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Re: Steam: Absatz verdoppelt
So betrachtet müssen dank mir schon mal schon mal 6 Leute gar nichts mehr bezahlen und die Rechnung geht trotzdem auf.Exedus hat geschrieben:Die werden mehr als genug Verdienen sonst würden sie es ja nicht machen. Und wenn jeder Steam Nutzer im Durchschnitt 50 euro ausgibt kommt da eine menge bei Rum.
Und ich hatte Steam seit 2 Jahren nicht mehr am laufen, da ich nicht mehr zum Zocken komme.
