Frauenanteil unter Spielern wächst
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Arphis
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Bester Satz aus der Studie: "Für die Studie wurden 25.000 Deutsche ab 10 Jahren befragt. Ein Gamer spielt mindestens 1 - 2 mal pro Monat."
Was die Unterscheidung zwischen Casual- und "Core"-Gamern angeht, kann ich nur sagen, dass ich kein Musiker bin, weil ich unter der Dusche singe.
Mir fehlen in der Studie Details.
Wo wird die Nettospielzeit aufgeführt? Ich mein 1-2 mal pro Monat schafft es ja ne Fliege auf nem iPad Street-Fighter zu starten. Da fehlt es doch vollkommen an Maßstäben der Intensität, und gerade die macht doch, zumindest für mich, den "wirklichen" Spieler aus.
Dann diese Unterteilung in Haushalte. Natürlich wird der prozentuale Anteil an spielenden Singles kleiner wenn man alle 1-Personenhaushalte einbezieht. Einer Einteilung der auch die immer grösser werdende Gruppe alleinlebender Rentner (verwitwet) angehört. Bei der Gruppe der 2-Personenhaushalte sind dementsprechend auch Paare dehren Kinder volljährig sind und einen eigenen Haushalt führen. Es ist zwar technisch korrekt diese Gruppen, den prozentual kleinsten, Spieleranteil zu attestieren, aber reell umfassen beide ca. 30 Mio. Haushalte, welchen ca. 10-11 Mio. Haushalten mit 3 oder mehr Mitgliedern entgegenstehen. Wenn man die tatsächlichen Zahlen betrachtet hat man bei "1-2"-Personen-Haushalten 10,5 Mio. Spieler und bei "3-oder-mehr"-Personen-Haushalten 12,1 Mio. Spieler und in der Gruppe der 2-Personenhaushalte allein genommen mit 6,2 Mio. sogar die Grösste. Wie gesagt alles kein Verbechen, aber es wirkt doch einseitig, dass man Gruppen der Aussage "Der Gamer ist ein soziales Wesen" gemäß zusammenfasst.
Lustig finde ich auch, dass Hr. Wolters durch den Haushalt den Beziehungsstatus ableitet.
Einen 16-Jähriger Jungen der 50 Stunden pro Woche WoW spielt und mit seinen Eltern und einer Schwester in einem Haushalt lebt, würde die Studie nicht als männlichen Single- "Core"-Gamer wahrnehmen.
"Coregamer"gibt es nicht und er wäre ja kein Single, da er mit seiner Mutter, seinem Vater oder seiner Schwester eine Beziehung führt :: )
Ich fänd es mal interessant, wenn die Stunden an Spielzeit oder auch die ökonomische Komponente untersucht würden. Gerade am investierten Geld für neue Spiele, in Kombination mit der aufgewendeten Zeit würden sich der "Casual"- von "Core"-Gamern unterscheiden lassen.
Wirkt für mich halt alles nicht so als würde sich der "Gamer" ändern sondern die Definition.
Was die Unterscheidung zwischen Casual- und "Core"-Gamern angeht, kann ich nur sagen, dass ich kein Musiker bin, weil ich unter der Dusche singe.
Mir fehlen in der Studie Details.
Wo wird die Nettospielzeit aufgeführt? Ich mein 1-2 mal pro Monat schafft es ja ne Fliege auf nem iPad Street-Fighter zu starten. Da fehlt es doch vollkommen an Maßstäben der Intensität, und gerade die macht doch, zumindest für mich, den "wirklichen" Spieler aus.
Dann diese Unterteilung in Haushalte. Natürlich wird der prozentuale Anteil an spielenden Singles kleiner wenn man alle 1-Personenhaushalte einbezieht. Einer Einteilung der auch die immer grösser werdende Gruppe alleinlebender Rentner (verwitwet) angehört. Bei der Gruppe der 2-Personenhaushalte sind dementsprechend auch Paare dehren Kinder volljährig sind und einen eigenen Haushalt führen. Es ist zwar technisch korrekt diese Gruppen, den prozentual kleinsten, Spieleranteil zu attestieren, aber reell umfassen beide ca. 30 Mio. Haushalte, welchen ca. 10-11 Mio. Haushalten mit 3 oder mehr Mitgliedern entgegenstehen. Wenn man die tatsächlichen Zahlen betrachtet hat man bei "1-2"-Personen-Haushalten 10,5 Mio. Spieler und bei "3-oder-mehr"-Personen-Haushalten 12,1 Mio. Spieler und in der Gruppe der 2-Personenhaushalte allein genommen mit 6,2 Mio. sogar die Grösste. Wie gesagt alles kein Verbechen, aber es wirkt doch einseitig, dass man Gruppen der Aussage "Der Gamer ist ein soziales Wesen" gemäß zusammenfasst.
Lustig finde ich auch, dass Hr. Wolters durch den Haushalt den Beziehungsstatus ableitet.
Einen 16-Jähriger Jungen der 50 Stunden pro Woche WoW spielt und mit seinen Eltern und einer Schwester in einem Haushalt lebt, würde die Studie nicht als männlichen Single- "Core"-Gamer wahrnehmen.
"Coregamer"gibt es nicht und er wäre ja kein Single, da er mit seiner Mutter, seinem Vater oder seiner Schwester eine Beziehung führt :: )
Ich fänd es mal interessant, wenn die Stunden an Spielzeit oder auch die ökonomische Komponente untersucht würden. Gerade am investierten Geld für neue Spiele, in Kombination mit der aufgewendeten Zeit würden sich der "Casual"- von "Core"-Gamern unterscheiden lassen.
Wirkt für mich halt alles nicht so als würde sich der "Gamer" ändern sondern die Definition.
- Zomboli
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Lol ich sehe diese Browsergames un das Tanz- und Rhytmusgedudel immernoch nicht als vollwertige Spiele an um jemanden als "Gamerin" zu bezeichnen.
Und soweit ich einige Zockerweibchen kenne, bevorzugen diese Off und Online Rollenspiele oder FPS
Edit:@Arphis: Meine Güte bin ich grad beim letzten Teil deiner Nachricht gestorben vor Lachen
Und soweit ich einige Zockerweibchen kenne, bevorzugen diese Off und Online Rollenspiele oder FPS
Edit:@Arphis: Meine Güte bin ich grad beim letzten Teil deiner Nachricht gestorben vor Lachen
- HanFred
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Die Ehefrau eines meiner besten Kumpels fährt voll auf CoD (Multiplayer) ab. Die ist sehr nett, hübsch und steht auch auf Fussball - so wie es sich sicher viele Männer wünschen würden (ja, an Männerwochenenden darf er immer noch alleine teilnehmendcc hat geschrieben:Ich kenne eine, die zockt Shooter in LANs und eine die zockt Farmville ^^
Die Erste hat meiner Meinung nach einen an der Waffel, liebt Waffen und verhält sich mehr wie ein Mann als wie eine Frau.
Ich denke, dass der Knackpunkt immer noch die Spieleauswahl ist. Wenn Frauen mit Spielen in Kontakt kommen, die ihnen zusagen, was anscheinend häufig (selbstverständlich nicht immer) im Rahmen einer Beziehung zu geschehen scheint, können sie durchaus "anbeissen". Facebook- und Smartphonespiele sind eben auch nicht im gleichen Ausmass auf Männer zugeschnitten wie Retailspiele (Mehr Aufbau, weniger Gewalt), darum überrascht es mich nicht im Geringsten, dass diese gut ankommen.
Dass Spiele mehr und mehr Akzeptanz in der breiten Bevölkerung erfahren, ist der natürliche Lauf der Dinge. Wir wollen doch nicht, dass auch noch in zwanzig Jahren bei jedem Massaker "Killerspiele" thematisiert werden.
- Boesor
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Weil es soviele gibt die auf keinen Fall mit diesen widerlichen Casualgamern in einen Topf geworfen werden wollen, ihnenen eigentlich sogar absprechen überhaupt gamer zu sein.Scipione hat geschrieben:Boesor hat geschrieben:Das fürchte ich auch.Mageta hat geschrieben:Ich frag mich ja, ob das Getue hier teilweise dazu dient, das man weiter eine eindeutige Identifikation hat und nicht plötzlich "in der Mitte der Gesellschaft" ankommt.. das wäre ja echt schlimm anscheinend.
Aber es gibt halt die rebellische Phase in der Jugend, da möchte man nichts mit dem Establishment, also der gesellschaft zu tun haben.
das legt sich
Weil man die Statistik kritisiert? Nur mal so, würden die Zahlen so stimmen dann müssten deutsche Verkaufszahlen ja mindestens amerikanischen entsprechen :wink:
Elitäres Denken, dass zur Abschottung und Aufwertung der eigenen gruppe dienen könnte.
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Felerlos
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Meine Mutter ist 54 und spielt ziemlich viel an PC und 360 ^^
Angesteckt durch mich in meiner Kindheit am Super Nintendo.
Sie spielt RPGs, Strategiespiele und Adventures in allen Variationen. Bis vor kurzem hat sie meist darauf geachtet keine "Killerspiele" zu spielen, aber kürzlich hat sie Fallout 3 durchgespielt und spielt jetzt New Vegas.
Ich denke also auch ältere Frauen können durchaus Spaß an Videospielen haben. Sie werden nur in der Regel nicht in die Thematik eingeführt.
Angesteckt durch mich in meiner Kindheit am Super Nintendo.
Sie spielt RPGs, Strategiespiele und Adventures in allen Variationen. Bis vor kurzem hat sie meist darauf geachtet keine "Killerspiele" zu spielen, aber kürzlich hat sie Fallout 3 durchgespielt und spielt jetzt New Vegas.
Ich denke also auch ältere Frauen können durchaus Spaß an Videospielen haben. Sie werden nur in der Regel nicht in die Thematik eingeführt.
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***Mutu Kabar***
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***Mutu Kabar***
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Nun reichts aber mal, liebe Hobby-Freudianer!Boesor hat geschrieben:Weil es soviele gibt die auf keinen Fall mit diesen widerlichen Casualgamern in einen Topf geworfen werden wollen, ihnenen eigentlich sogar absprechen überhaupt gamer zu sein.Scipione hat geschrieben:Boesor hat geschrieben: Das fürchte ich auch.
Aber es gibt halt die rebellische Phase in der Jugend, da möchte man nichts mit dem Establishment, also der gesellschaft zu tun haben.
das legt sich
Weil man die Statistik kritisiert? Nur mal so, würden die Zahlen so stimmen dann müssten deutsche Verkaufszahlen ja mindestens amerikanischen entsprechen :wink:
Elitäres Denken, dass zur Abschottung und Aufwertung der eigenen gruppe dienen könnte.
Wenn ich diese Studie kritisiere, dann bin ich also ein elitärer, rebellischer Jugendlicher, habe krasse Minderwertigkeitskomplexe und möchte nicht zum Mainstream gehören, weil ich dann meine Identität verliere?!
- Boesor
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Kommt drauf an wie du sie kritisierst würde ich mal sagen.Ultrabonz hat geschrieben:
Nun reichts aber mal, liebe Hobby-Freudianer!
Wenn ich diese Studie kritisiere, dann bin ich also ein elitärer, rebellischer Jugendlicher, habe krasse Minderwertigkeitskomplexe und möchte nicht zum Mainstream gehören, weil ich dann meine Identität verliere?!
Aber das sich einige hier im Forum gerne mal für was besseres halten (im vergelich zu den Casual Gamern) ist doch nichts neues.
- Xris
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Und als was siehst du dich großer Rächer? Die Zielgruppe die du hier so efrig verteidigst liest hier noch nichtmal mit. Und ich denke das diese Zielgruppe keinen Wert darauf legt als "Gamer" angesehen zu werden, eher im Gegenteil. Das deutsche Bild des Computer- und Videospielers ist nach wie vor weit von der Realität entfernt.
- crewmate
- Beiträge: 18865
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Oh nein. Du bist ein elitärer KONSERVATIVER Jugendlicher, mit krassen Minderwertigkeitskomplexen, die sich abschotten wollen. Weil sie per se was gegen Progressivität und Veränderungen haben. Und damit steht ihr euch selbst im Weg. Dadurch, das Spiele von der Mitte der Gesellschaft akzeptiert werden, kommen sie aus dem Fadenkreuz der Jugendschützer und erwachsenen Konservativen.Ultrabonz hat geschrieben:Nun reichts aber mal, liebe Hobby-Freudianer!Boesor hat geschrieben:Weil es soviele gibt die auf keinen Fall mit diesen widerlichen Casualgamern in einen Topf geworfen werden wollen, ihnenen eigentlich sogar absprechen überhaupt gamer zu sein.Scipione hat geschrieben:
Weil man die Statistik kritisiert? Nur mal so, würden die Zahlen so stimmen dann müssten deutsche Verkaufszahlen ja mindestens amerikanischen entsprechen :wink:
Elitäres Denken, dass zur Abschottung und Aufwertung der eigenen gruppe dienen könnte.
Wenn ich diese Studie kritisiere, dann bin ich also ein elitärer, rebellischer Jugendlicher, habe krasse Minderwertigkeitskomplexe und möchte nicht zum Mainstream gehören, weil ich dann meine Identität verliere?!
Genauso ist es mit Horrorfilmen (Schweigen der Lämmer etc) und Metalmusik (Nothing else Matters von Metallica) geschehen. Heutzutage berichtet das ZDF, deine zukünftige bevorzugte Fernsehanstalt, über WACKEN Open Air und über Horrorfilme mit reichlich Splatter wie SAW und Fathers Day regt sich niemand mehr auf, geschweige denn, sie für Morde und Unsittlichkeit verantwortlich zu machen.
In Australien zB haben Bands wie Canibal Corpse Auftrittsverbote und Videospiele sind dank erwachsener Konservativer wie Oberstaatsanwalt Michael Atkinson noch stärker beschnitten und indiziert, als man es sich in DE je vorstellen könnte. Die bekommen kein Fallout3 wegen der fiktiven Drogen darin. Die denken darüer nach Call of Duty zu verbieten, weil der Mörder von Oslo das gespielt hat. Das ist Fakt. http://www.escapistmagazine.com/forums/ ... lia?page=1
Metal und Horrorfilme haben unter der salonfähigkeit nicht gelitten. Beide sind vielfältiger als je zuvor. Eben auch weil Geld fließt.
- Radioactivegirl
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- Nimi
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Hmm, ich bin weiblich und 31, da bin ich ja perfekt im Durchschnitt 
Komisch daß ich mir im Alltag mit meinem Hobby dann doch recht oft etwas freakig vorkomme. Wobei, könnte aber auch damit zusammenhängen, daß ich eher RPGs, (Action-)Adventures, Shoot 'em Ups und obskure Indiegames zocke als diesen albernen Facebook-Browser-Klickikram.
Komisch daß ich mir im Alltag mit meinem Hobby dann doch recht oft etwas freakig vorkomme. Wobei, könnte aber auch damit zusammenhängen, daß ich eher RPGs, (Action-)Adventures, Shoot 'em Ups und obskure Indiegames zocke als diesen albernen Facebook-Browser-Klickikram.
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Opa
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Da hast du sicherlich Recht, aber ich warne auch immer vor der anderen Seite - wie ausgeprägt muss ein Suchtverhalten sein um in solchen Forenkreisen als Spieler zu zählen.Arphis hat geschrieben:
Wo wird die Nettospielzeit aufgeführt? Ich mein 1-2 mal pro Monat schafft es ja ne Fliege auf nem iPad Street-Fighter zu starten. Da fehlt es doch vollkommen an Maßstäben der Intensität, und gerade die macht doch, zumindest für mich, den "wirklichen" Spieler aus.
Es ist nämlich auch nicht zwingend normal, wenn jemand wöchentlich 10 Stunden und mehr in Spielen rumhängt zzgl. Forenzeiten und Handyspielen *g*
Mir ist halt mal aufgefallen, dass ich für ein Secret of Mana früher Wochen gebraucht habe und neulich die iPhone Version in ner knappen Woche durchgespielt habe. Soll heissen ich spiele DEUTLICH mehr als früher, vielleicht zuviel?! Damals war ich auch "Gamer" würde ich sagen...
- Boesor
- Beiträge: 7853
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Großer Rächer?Xris hat geschrieben:Und als was siehst du dich großer Rächer?
ich verteidige eigentlich niemanden, ich greife eher an, wenn du so willst.Die Zielgruppe die du hier so efrig verteidigst liest hier noch nichtmal mit.
Mir gefällt diese Einteilung in "richtige2 Spiele und "richtige" Spieler nicht, zumindest dann nicht wenn damit eine Abwertung einhergeht.
ich weiß gar nicht so genau welches Bild das wohl mittlererweile ist.Und ich denke das diese Zielgruppe keinen Wert darauf legt als "Gamer" angesehen zu werden, eher im Gegenteil. Das deutsche Bild des Computer- und Videospielers ist nach wie vor weit von der Realität entfernt.
Sicher nicht mehrb das auch hier gerne propagierte Bild des potenziell amoklaufenden Kellerkindes.
ich sehe mich übrigens überall und nirgends, ich spiele sowohl "hardcore", wie "casual", ich habe Wochen in denen ich gar nicht spiele und Wochen in denen ich viel spiele, vor allem abhängig davon was sonst so ansteht.
- breakibuu
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Das sehe (und vorallem erlebe) ich aber ganz anders.Nekator hat geschrieben:Eine überflüssige Studie mehr... nur weil viele Hausfrauen u.ä. den Social Müll spielen, ändert sich wenig was das richtige Gaming betrifft.
Die ein oder andere Freundin hat mit FarmVille angefangen und ist über Singstar oder Dance Central inzwischen bei Halo gelandet.
Gerade Social Games wecken interesse, von da aus brauchen die meisten eigentlich nur nen kleinen Schubser in die richtige Richtung... und nein, seine Freundin in CoD in nen Deathmatch zu schmeißen ist dafür nicht die richtige Methode
