Lionhead: Gebrauchtmarkt schlimmer als Kopien

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Linden
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Beitrag von Linden »

Auf der einen Seite kann ich sie verstehen, denn die 10 Euro habe ich in (zB.) Gamestop statt Lionhead investiert und sie verdienen ja nur an einem Verkauf. Aber auf der anderen Seite kotzt es mich so an, das eine Industrie die auf ihre ehrlichen Käufer SCHEIßT auch noch Ansprüche und Forderungen stellt.
Billau
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Beitrag von Billau »

Ist doch kein Wunder, dass man seine Spiele weiterverkauft, wenn diese 0% Wiederspielwert besitzen. Einen Großteil der aktuellen Games hat man in 4- 8 Stunden durch, eventuell gibt es dann noch DLC, der meist aber unnötig oder überteuert ist. Wenn man dann keinen Grund hat das Spiel noch mal zuspielen verkauft man es halt weiter oder legt es sich direkt gebraucht zu.
Oft reicht es auch das Spiel nur 1 bis 2 Tage aus der Videothek oder von Kollegen auszuleihen.

Statt den Gebrauchspielemarkt zu verteufeln, sollten die Hersteller lieber dafür sorgen, das ihre Spiele so gut und umfangreich sind, dass man gar nicht erst auf die Idee kommt sie weiterzuverkaufen.
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Sylver001
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nicht schon wieder

Beitrag von Sylver001 »

und täglich grüßt das murmeltier..

sek hand spiele haben genau so eine daseinsberechtigung wie normale.. denn auch mit diesen genau so arbeitsplätze mit verbunden. zumal, wenn sie gute Spiele produzieren, werden sie auch gut verkauft, ergo sie erwirtschaften genug.. (meine persönliche definition von genug: Genug ist, wenn die Investition alle anfallenden Kosten gedeckt hat und mit 30 - 50% Gewinn wieder auf dem Konto liegt.

das was der "gute" da meint is.. wir wollen alles + mehr & mehr und scheiß auf den rest. das nennt man im übrigen gier.. derartigen unternehmen wünsche sogar tatsächlich mal den geschmack eines Insolvenzverfahrens, damit diese wieder ein wenig demut und bodenständigkeit lernen :roll:
Billau hat geschrieben:sollten die Hersteller lieber dafür sorgen, das ihre Spiele so gut und umfangreich sind, dass man gar nicht erst auf die Idee kommt sie weiterzuverkaufen.

Auch wenn mein Lieblingsbeispiel aufgrund seiner PC Herkunft vielleicht net 100% passt aber "the Witcher" is z. B. n spiel von dem ich mich auf keinen fall trennen will.

Dragon Age Origins (net verwechseln mit dem blöden Teil 2) ebenfalls n Meisterwerk der Erzählkunst.

Die beiden alten KotoR Games.

Chrono Trigger (Quelle egal aber auf Wii gegenwärtig am günstigsten)

Bully die Ehrenrunde

könnte wohl noch n Weilchen so weitermachen das sind wirklich nur die wenigsten.. aber das sind so Spiele für mich jetzt wo ich sage.. boah wie geil, wo ich den Day 1 Preis auch bis heute nicht bereut habe.. die ich auch mehr als 1 Mal gesppielt habe und sicher noch etliche Male spielene werde :lol:
unknown_18
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Beitrag von unknown_18 »

Das eigentliche Problem, dass diese Diskussion bei den Publishern/Entwicklern überhaupt ausgelöst hat, ist doch das, dass die Spieleentwicklung inzwischen so teuer ist, dass sie gucken müssen wie sie die Kosten wieder rein kriegen. Die eine Lösung wäre eben die Spiele immer teurer zu machen, aber da würden nicht wenige Spieler ja direkt Amok laufen. Da auch die Publisher/Entwickler wissen, dass das nicht so gut käme, suchen sie eben nach anderen Gründen, wo ihnen Gewinn verloren geht und das ist neben Raubkopieen eben der Gebrauchtmarkt.

Wenn ein Spieler sich das Spiel neu kauft, sieht der Publisher/Entwickler davon Geld. Wenn Spieler aber gebraucht kaufen, sieht der Publisher/Entwickler davon eben kein Geld.

Software ist nun mal etwas, was man nur schwer mit anderen Produkten vergleichen kann. Nicht mal mit Produkten wie Filme auf den gleichen Medien, auch Filme kann man gebraucht kaufen, nur die Hersteller von Filmen verdienen eben nicht nur mit DVDs sondern auch mit Kino und TV Ausstrahlungen. Nur für Spiele bzw. Software generell gibt es eine solche Mehrfachvermarktung eben nicht.

Das Problem sind aber auch die Spieler an sich, da gehörte ich bis vor kurzem auch noch dazu. Nicht gerade wenige Spieler müssen unbedingt jedes Spiel, dass sie auch nur etwas anspricht, spielen und das am Besten direkt zum Release. Warum?

Wieso kann man bei den meisten Spielen nicht einfach warten, bis man es günstiger im Laden neu kaufen kann? So lange dauert es ja nun auch nicht, bis die Preise bei einem neuen Titel fallen.

Muss man wirklich jedes Spiel gespielt haben, dass einen auch nur etwas anspricht? Kann man nicht einfach Prioritäten setzen und wirklich nur persönliche Must Have Titel kaufen? Den Rest kann man auch in einem Jahr oder später mal als Low Budget Version neu im Laden kaufen, wenn der Preis nicht aus so schon gefallen ist, dazu braucht es ja nicht direkt eine Low Budget Version.

Ich hab mir vor einem Jahr diese Fragen selbst gestellt, denn es nervte mich langsam, dass teilweise Spiele, die ich haben wollte, fast zeitgleich erschienen sind und meine List mit Spielen, die ich nachholen wollte immer länger und länger wurde anstatt kürzer. Und natürlich ging es auch ins Geld und oft genug musste auch ich dann Spiele weiter verkaufen, was mich dann später wieder ärgerte, weil ich ein Spiel noch mal gerne gespielt hätte. Entsprechend fielen meine Antworten zu den Fragen so aus, dass ich nun nicht mehr alles spiele und vieles auch nicht mehr direkt zum Release kaufe.

Beim PC gibt es übrigens das Problem mit dem Gebrauchthandel nicht so extrem, wenn man sich zum Beispiel im Gamestop mal ansieht wie klein die PC Ecke geworden ist und wie wenig gebrauchte Spiele da stehen... Wieso? PC Spiele sind zum einen bei Release günstiger, fallen auch deutlich schneller im Preis und (zumindest bei mir war das schon immer so) behält man auch eher. Als PC und Konsolenspieler muss ich klar sagen: Konsolenspiele hab ich bisher deutlich öfter weiter verkauft als PC Spiele, entsprechend ist meine PC Spiele Sammlung auch größer und das nicht weil ich generell mehr für PC gekauft hätte.

Wären jedenfalls nicht immer so viele Spieler so gierig auf die Spiele, dann wäre es mit dem Gebrauchtmarkt nicht so schlimm. Denn die ganzen Spiele, die kurz nach dem Release bereits auf dem Gebrauchtmarkt landen, sind alle von solchen Spielern.

Ist ja auch klar wieso der Gebrauchtmarkt so gerne genutzt wird, so kosten dann neue Spiele, wenn man sie innerhalb der ersten Wochen wieder verkauft nur 15-20 Euro, egal ob das Spiel nun 50 oder 70 Euro gekostet hat (vorausgesetzt natürlich man kauft günstig ein). Die Gebrauchtkäufer freuen sich dann natürlich an so ein noch neues Spiel günstig zu kommen, wovon aber Publisher/Entwickler dann nichts mehr haben, und die Spieler wiederum verkaufen es oft dann auch wieder weiter, mit noch weniger Verlust (10-15 Euro).

Klar, so kann man günstig spielen, ist aber nicht im Sinne des Erfinders, weil die Publisher/Entwickler so nur schlecht daran verdienen. Von daher finde ich dieses Projekt $10 gar nicht so verkehrt. Am Ende kommt man immer noch billiger weg als bei einem Neukauf, aber die Publisher/Entwickler kriegen ihr Geld.

Es bringt ja nichts, wenn die Publisher/Entwickler zu wenig Geld einnehmen um die Kosten zu decken und so ständig rote Zahlen schreiben.

Auf der anderen Seite würden Publisher/Entwickler auch deutlich mehr für Gurken bestraft und der Markt der Spiele würde mal etwas befreit von diesen 08/15 Spielen.
Zuletzt geändert von unknown_18 am 17.05.2011 16:12, insgesamt 1-mal geändert.
2komma9
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Beitrag von 2komma9 »

entweder die wollen den Spielern ein schlechtes Gewissen einreden oder haben das Prinzip der Marktwirtschaft nicht überblickt.
Vereinfacht wenn ein Spiel 60€ kostet dann kaufen es nur diejenigen die 60€ oder mehr dafür zahlen würden. Mit limitierten Edition und DLCs versuchen sie diejenigen die weit mehr als 60€ bereit sind zu zahlen davon noch etwas abzugreifen.

Diejenigen denen es keine 60€ Wert ist kaufen das Spiel überhaupt nicht. Das ist ein großer Verlust. Erst durch den Gebrauchtmarkt greift man diesen Bereich noch ab. Denjenigen denen das Spiel 30-59€ Wert ist kaufen so das Spiel trotzdem weil sie wissen das sie es verkaufen können. Diejenigen die den Wert mit 1-29€ ansetzen warten mit dem Kauf und erwerben das Spiel gebraucht.

Wenn es die Gebrauchtkäufer für unter 30€ nicht mehr gibt dann gibt es auch die Käufer denen das Spiel unter 60€ wert ist nicht mehr.

Der Gebrauchtmarkt führt dazu das der Publisher mehr verkauft als wenn es keinen Gebruachtmarkt gäbe, alles andere ist glatt gelogen.

Und das Projekt 10€ bringt auch nicht weil derjenige der es für 11€ gebraucht kaufen würde jetzt erst für 1€ erwirbt weil er die 10€ noch draufrechnen muss. Im Enddefekt haben sie nicht mehr Geld in der Tasche.

Die denken irgendwie alle nur von 12 bis Mittag da.
unknown_18
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Beitrag von unknown_18 »

2komma9 hat geschrieben:Wenn es die Gebrauchtkäufer für unter 30€ nicht mehr gibt dann gibt es auch die Käufer denen das Spiel unter 60€ wert ist nicht mehr.
Doch, gibt es, denn Spiele kosten nicht ewig 60€, irgendwann geht auch der Neupreis runter. Das Problem ist nur, dass zu viele Spieler einfach nicht warten können.
2komma9
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Beitrag von 2komma9 »

Balmung hat geschrieben:
2komma9 hat geschrieben:Wenn es die Gebrauchtkäufer für unter 30€ nicht mehr gibt dann gibt es auch die Käufer denen das Spiel unter 60€ wert ist nicht mehr.
Doch, gibt es, denn Spiele kosten nicht ewig 60€, irgendwann geht auch der Neupreis runter. Das Problem ist nur, dass zu viele Spieler einfach nicht warten können.
Ja gut dann ist der Gebrauchtmarkt halt bei 1-29€ und nicht bei 1-59€.
Der Publisher verdient aber mit jedem Gebrauchtspiel Geld. 2 Leute die sich das Spiel nciht kaufen würden, dem einen ist es 40€, dem anderen 20€ wert, davon wird 1 Exemplar verkauft was sie sonst nicht hätten. Das ist 1 Exemplar mehr.
Das einzige das zum Problem wird sind Gebrauchtverkäufe von Gebrauchtspielen, dann erst nämlich geht der Publisher leer aus.
Das hat er aber auch wieder nur selbst zu verantworten, das passiert bei hochaktuellen wo es aber bereits Massenweise Gebrauchte gibt, und zwar bei Spielen die extrem kurz sind und an einem Tag durchgespielt sind.
kornhill
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Beitrag von kornhill »

Ich frage mich immer was wohl los wäre wenn solche Aussagen von Audi oder BMW kämen. Wir wollen nicht das unsere Autos gebraucht verkauft werden, das kostet uns Millarden.

Das ist sowas von daneben der Spielehersteller, das es garnicht mehr feierlich ist. Menschen die Spiele weiterverkaufen sind also schlimmer als die die das Gesetz wirklich brechen und Raubkopien verwenden. Na dann Mahlzeit!
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bruchstein
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Beitrag von bruchstein »

Dieser Penner, macht gescheite Spiele mit einem anständigen Wiederspielwert mit kreativen Möglichkeiten einer wirklich spannenden Storry und einer vernünftigen Länge. Und die wenigsten würden so ein Game verkaufen und deutlich mehr würden so ein Game zum Neupreis kaufen.......

Aber auf den Markt werfen sie mehrheitlich Games die man einmal ( wenn überhaupt ) in 3 Tagen durchzockt um es dann gleich weiter zu verkaufen. und bei der Masse von Schrott Games die da auf den Markt kommt, kann man sich relative neue Games recht bald nach Release gebraucht besorgen......Da herscht inzweischen eine regelrechte Fast Food Mentalität....wenn man ne woche wartet bekommt man jede olle Hype Gurke gebraucht u um einiges günstiger.....

Selber schuld....das nennt man freiwilliger Knieschuss, was sich da die Gameindustrie leistet......und warscheinlich kratzt es dazu nur leicht die bilanz.....aber Hauptsache jammern und die total verständniss vollen Fanboys der HABEN MUSS Fraktion weichklopfen. Man will die ja noch ewig u drei Tage melken......
Zuletzt geändert von bruchstein am 17.05.2011 19:33, insgesamt 2-mal geändert.
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Southkenny
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Re: Raubkopien

Beitrag von Southkenny »

Kibato hat geschrieben:mimimi...
:danke: :lach:
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Sylver001
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Beitrag von Sylver001 »

in solchen zeiten lob ich mir die 3 für 50 saturn aktionen, welche man 2 wochen später hervorragend mit ner 9,99 bei gamestop knubbeln kann um so innerhalb kürzester zeit 4 teis top teils einfach gute games zum super kurs.. und was der gebrauchtmarkt (gamestop) dann mit den 2 eingetauschten macht is mir persönlich latte.. aber ich glaube so profitiert der gesamte wirtschaftskreislauf.. (ok ich sogesehen am meisten, da ich mein lieblingshobby mit minimalen kostenaufwand maximiere. L.A. Noire ich komme :lol:
Zuletzt geändert von Sylver001 am 17.05.2011 16:36, insgesamt 1-mal geändert.
FPRobber
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Beitrag von FPRobber »

Da stimm ich im komplett zu. Das Konzept des Gebrauchthandel funktioniert nicht wenn etwas unendlich existiert und nur die Entwicklungskosten bezahlt werden müssen. Bei einem Auto zahlt man den Großteil an die Produktion, bei einem Spiel aber nur einen lächerlich winzigen Teil zur Produktion der Hülle+DVD. Ich verkaufe keine Spiele und kauf mir auch keine gebraucht und wenn ich nicht Vollpreis zahlen will wart ich halt auf eine Preissenkung.
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sYntiq
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Beitrag von sYntiq »

2komma9 hat geschrieben: Und das Projekt 10€ bringt auch nicht weil derjenige der es für 11€ gebraucht kaufen würde jetzt erst für 1€ erwirbt weil er die 10€ noch draufrechnen muss. Im Enddefekt haben sie nicht mehr Geld in der Tasche.
Falsch. Kaufe ich einSpiel für 11€ gebraucht, bekommt der Gebrauchtverkäufer 11€, der Publisher 0€.
Kaufe ich das Spiel für 1€ und noch 10€ für "Project 10$" bekommt der Gebrauchtverkäufer 1€ und der Publisher 10€. Klar das der Publisher den zweiten Weg will...
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DM1664
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Beitrag von DM1664 »

milovmil hat geschrieben:Naja, ganz unrecht hat er ja nicht. Durch den Second-Hand Handel verdienen Entwickler (und Publisher) nichts mehr. Läden wie GameStop machen damit gross Kohle und die, die das Spiel entwickelt haben sehen davon nichts. Klar, das Spiel ist so billiger, aber es ist doch auch im Interesse der Spieler, dass ihr Geld in den richtigen Händen landet. Mehr Geld für die Entwickler -> mehr Geld für die Entwicklung des nächsten Spiel -> besseres Spiel für mich.

Und der Vergleich mit den Autos kann man hier auch nicht wirklich machen.
Gamestop ist für mich generell ein schlechtes Beispiel, da der Gebraucht-Spiel-Verkäufer grad mal ein Bruchteil von dem bekommt was das Spiel in wirklichkeit Wert ist. Hingegen verkauft Gamestop die gebrauchten Spiele fast zum Neupreis. Kein Wunder also, dass die damit "groß Kohle" machen.

Man muss diese Online-Pass Thematik allerdings auch aus der Perspektive des privaten Verkaufes sehen. Wenn ich meine Spiele auf E-Bay verkaufe hat wohl kein Gebrauchtwarenladen etwas davon....und auch hier profitieren EA und Co. mächtig davon.
Aerosmither
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Beitrag von Aerosmither »

Ach ja,meine Freunde die Geldgeier.

Was kostet es, so eine DVD zu pressen? Ich meine wirklich die Kosten für die DVD, nicht die Spieleentwicklungskosten.

Leute, dann knallt son Game für 30€ aufm Markt, dann ist der ganze Ärger passe. Rechnen wir mal ganz einfach:

1 Spiel = 70€...kaufen sich 100 Zocker = 7000€

1 Spel = 30€...kaufen sich 300 Zocker = 9000€

Klar müsst ihr mehr DVD's in den Handel geben und herstellen, aber die werden bei nem guten Spiel dann auch gekauft...weil sich das dann jeder leisten kann...und der Gebrauchtmarkt wird damit automatisch unterbunden und der Publisher verdient im Endeffekt mehr. Alle sind glücklich und feddich.