World of WarCraft - Im Kampf gegen Gold-Verkäufer

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Mastamind
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Beitrag von Mastamind »

atomkobold hat geschrieben:Das Blizzard geldgierige Schweine sind wissen wir ja schon lange.... aber die große Frechheit ist doch das da Paypal mitzieht....

Paypal geht doch nichts an was ich mit meinem Geld mache ?! das ist ganz allein Blizzards Problem
...es sei den die beteiligen sich aktiv und bewusst an der Verletzung der Nutzungsbedingungen.
XCyron
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Beitrag von XCyron »

Brakiri hat geschrieben:Ich dachte eigendlich auch, dass Blizzard eher einen Vorteil von Goldsellern hätte. Erstmal die Accounts von den Goldfarmern, und wie andere schon sagten, die Accounts von Leuten, die keine Zeit haben, sich alles zu erspielen, und wohl aus Frust, wenn sie keine Items/Gold kaufen könnten, vielleicht nicht mehr dabei wären, weil sie auf "normalem" Wege nie in "höhere" Regionen kämen.

Man lässt sich also von diesen 2 Arten von Kunden den Gewinn erhöhen, aber macht dann PR gegen sie?

Da hat jemand aber eine sehr fragwürdige Kosten-/Nutzenrechnung aufgestellt.
und die anderen 7 Millionen spieler vergisst du in deiner rechnung einfach?
Mastamind
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Beitrag von Mastamind »

Brakiri hat geschrieben:Ich kenne mich mit dem Spiel nicht sonderlich gut aus.
Mag mir einer sagen, warum Blizzard überhaupt ein Problem damit hat, wenn sich Leute gegenseitig das Gold/Items gegen Realwährung zuschustern?

Wenn es sie nichts kostet, und ihnen keine Einbussen bringt, warum wollen sie dann überhaupt etwas dagegen tun?

Bringt es ihnen denn Einbussen?

Was ist mit den ganzen Accounts, die vielleicht garnicht mehr exisieren würden, könnte man mit dem Spiel kein Geld verdienen?

Warum solche Transaktionen verhindern?

Wenn jemand gerne Realgeld für WOW-Gold ausgeben möchte, warum nicht?

Es ist doch nichts schlimmes dabei, wenn jemand nicht die Geduld oder nicht die Zeit hat, sich alles zu erspielen, und sich dann per Geld damit eindeckt.

Ich sehe daran nichts verwerfliches.

Bitte klärt mich auf: Wo liegt das Problem?
...außer das die Balance im Spiel verschoben wird. Soll heißen, dass die Spieler die sich alles fair und ehrlich erspielen benachteiligt sind und deswegen unter Umständen aufhören WoW zu zocken.

Könnte man eigentlich drauf kommen....
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XenolinkAlpha
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Beitrag von XenolinkAlpha »

Mastamind hat geschrieben:
atomkobold hat geschrieben:Das Blizzard geldgierige Schweine sind wissen wir ja schon lange.... aber die große Frechheit ist doch das da Paypal mitzieht....

Paypal geht doch nichts an was ich mit meinem Geld mache ?! das ist ganz allein Blizzards Problem
...es sei den die beteiligen sich aktiv und bewusst an der Verletzung der Nutzungsbedingungen.
Und gerade da hackt es! Rein rechtlich gesehen sind die EULAs nichtig. Vorallem, weil PayPal an solch virtuellen Arschwisch erst gar nicht beiteiligt ist, sprich PayPal unterzeichnet keine Nutzungsverträge zu WoW. PayPal hat also das Recht seine Geschäfte mit den Goldsellern weiterzuführen. Es sei denn, Blizzard Activision hat Dreck ausgegraben und erpresst PayPal oder hat sie ganz einfach bestochen, denn gute Pubilicity ist sein Geld alle mal wert!

Die ganze Meldung stinkt zum Himmel und zwar gewaltig!
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greenelve
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Beitrag von greenelve »

Mastamind hat geschrieben:
Brakiri hat geschrieben:Ich kenne mich mit dem Spiel nicht sonderlich gut aus.
Mag mir einer sagen, warum Blizzard überhaupt ein Problem damit hat, wenn sich Leute gegenseitig das Gold/Items gegen Realwährung zuschustern?

Wenn es sie nichts kostet, und ihnen keine Einbussen bringt, warum wollen sie dann überhaupt etwas dagegen tun?

Bringt es ihnen denn Einbussen?

Was ist mit den ganzen Accounts, die vielleicht garnicht mehr exisieren würden, könnte man mit dem Spiel kein Geld verdienen?

Warum solche Transaktionen verhindern?

Wenn jemand gerne Realgeld für WOW-Gold ausgeben möchte, warum nicht?

Es ist doch nichts schlimmes dabei, wenn jemand nicht die Geduld oder nicht die Zeit hat, sich alles zu erspielen, und sich dann per Geld damit eindeckt.

Ich sehe daran nichts verwerfliches.

Bitte klärt mich auf: Wo liegt das Problem?
...außer das die Balance im Spiel verschoben wird. Soll heißen, dass die Spieler die sich alles fair und ehrlich erspielen benachteiligt sind und deswegen unter Umständen aufhören WoW zu zocken.

Könnte man eigentlich drauf kommen....
inflation ohne ende da währung im spiel nichts mehr wert wenn jeder gold einfach nachkaufen kann. trank für 50 gold? paah 5000 gold für 1euro = items werden ingame teurer und leute die ehrlich spielen können, können sich nichts mehr leisten
dcc
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Beitrag von dcc »

Aha. Wer erlaubt es PayPal, mit Blizzard über persönliche Geschäfte zu reden?
Gold kaufen ist kein Fall der illegal wäre. Die Werkzeuge hat Blizzard in der Hand.

Aber wenn man Bots meldet und sieht sie Wochen später immer noch am selben Spot farmen, dann brauch sich Blizzard nicht aufblasen.
Außerdem sollten solche Geldmengen doch auffallen. Kein normaler Mensch kann so viel ankarren und ich glaube nicht einmal ein Bot der 24/7 läuft.

Da steckt eh Blizz selbst dahinter und macht nur bisl Öffentlichkeitsarbeit, um von sich abzulenken. Oder ist hier irgend wer so blöde und glaubt Activision würde ein Millionengeschäft paar Chinesen überlassen?
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IceW
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Beitrag von IceW »

dcc hat geschrieben:...
Ich glaube du überschätzt Blizzard und unterschätzt die Chinesen! :D
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nekojaghen
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Re: Perfekt!

Beitrag von nekojaghen »

Kajetan hat geschrieben:
Sephiroth1982 hat geschrieben:Das heißt also auf Dauer weniger rumgespame von Bazillen die Hacken, Phishen und sonst irgendwelchen Unsinn betreiben. "BÄÄÄM" mitten in die Fresse sag ich nur. Wurd ja mal Zeit. Natürlich trifft das LEIDER nicht alle, aber einige wird es schon erwischen.
Sinnloser und nutzloser Aktionismus. Denn Goldverkäufer und entsprechender Spam wird es nur dann nicht mehr geben, wenn keine Nachfrage mehr besteht. Und Nachfrage besteht nicht mehr, wenn man keine Ingame-Ressourcen mehr zwischen Chars handeln kann, wenn Ingame-Ressourcen nur noch erfarmt werden können.
Sprich, wenn man WoW zu einem Solo-Rollenspiel macht.
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Brakiri
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Beitrag von Brakiri »

XCyron hat geschrieben: und die anderen 7 Millionen spieler vergisst du in deiner rechnung einfach?
Was haben die anderen 7Mio Nutzer für ein Problem damit?

@Inflationsgedanke

Ich verstehe eure Logik ehrlich gesagt nicht ganz.
Wenn jemand Gold farmt, dann gibt er es doch nicht für Gegenstände aus, sondern er verkauft es. Das bedeutet doch, dass die Geldmenge gleich bleibt. Es findet nur eine Umverteilung statt.

Wieviel Geld es in einem Spiel gibt, ist übrigends auch nicht die Verantwortlichkeit der Spieler, sondern der Anbieter. Wenn man den Geldwert erhalten will, darf man eben nur eine gewisse Geldschöpfung z.B. pro Tag erlauben.
Beispielsweise könnte man das ganz simpel über die Menge an Geld regeln, die an einem Tag "ausgegeben" wurde. Man passt also einfach die Menge an Geld an, die man finden kann.

Wenn ihr das mit der Inflation anders meint, könnt ihr mich ja aufklären :)
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greenelve
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Beitrag von greenelve »

Brakiri hat geschrieben:
XCyron hat geschrieben: und die anderen 7 Millionen spieler vergisst du in deiner rechnung einfach?
Was haben die anderen 7Mio Nutzer für ein Problem damit?

@Inflationsgedanke

Ich verstehe eure Logik ehrlich gesagt nicht ganz.
Wenn jemand Gold farmt, dann gibt er es doch nicht für Gegenstände aus, sondern er verkauft es. Das bedeutet doch, dass die Geldmenge gleich bleibt. Es findet nur eine Umverteilung statt.

Wieviel Geld es in einem Spiel gibt, ist übrigends auch nicht die Verantwortlichkeit der Spieler, sondern der Anbieter. Wenn man den Geldwert erhalten will, darf man eben nur eine gewisse Geldschöpfung z.B. pro Tag erlauben.
Beispielsweise könnte man das ganz simpel über die Menge an Geld regeln, die an einem Tag "ausgegeben" wurde. Man passt also einfach die Menge an Geld an, die man finden kann.

Wenn ihr das mit der Inflation anders meint, könnt ihr mich ja aufklären :)
nachfolgende zahlen sind beispiele, mehr nicht!

ok wie meinst du das mit geldmenge regeln? das jeder spieler pro tag maximal 1.000 gold finden kann? oder das alle spieler zusammen pro server maximal 1.000 gold finden kann?

das würde dazu führen, dass
1: goldfarmer mehr leute einstellen bzw mehr accounts anlegen
2: normale spieler weniger gold finden würde, da die farmer bereits das limit erreicht haben

und um das mit inflation nochmal zu sagen:

du hast pro tag 1 euro und willst dir brot kaufen. brot kostet 1 euro. soweit so gut
jetzt kommt jemand daher und gibt dir 1.000 euro. nicht nur dir, sondern jedem der will. dadurch kannst du dir statt 1 brot, 1.000 brot kaufen. und jeder andere auch. dies führt jetzt dazu, dass jeder brot hat und zum tauschen wertlos wird, da es jeder in mengen zur verfügung hat. also wird der preis für brot angehoben auf 1.000 euro.
damit haben wir wieder die gleiche relation wie zu beginn:
du hast 1 euro = brot kostet 1 euro
du hast 1.000 euro = brot kostet 1.000 euro

und jetzt kommen wir wieder zu den goldfarmern. hier bekommt du dein gold nicht umsonst wie in dem beispiel, sondern zahlst es mit echtem geld. darauf hat nicht jeder lust, aber der preis steigt trotzdem. heist du stehst mit deinem 1 euro pro tag da und brot kostet 1.000 euro

Dies passiert jetzt nicht nur mit Heiltränken, sondern mit allen mögliche items. gerade die seltenen rüstugen/waffen werden dadurch wertlos. ein reittier für gold, früher langes hinsparen, heute nicht mal nennenswert.

DAS ist das problem. spieler können regulär kaum noch items kaufen und finden das spiel langweilig und hören auf zu spielen
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

greenelve hat geschrieben:DAS ist das problem. spieler können regulär kaum noch items kaufen und finden das spiel langweilig und hören auf zu spielen
Das wäre vielleicht ein Problem, wenn wir von einer Wirtschaft sprechen würden, deren Rahmenbedingungen wir nur unzureichend und grob beeinflussen könnten. Wenn wir von einer realen, wirklichen Volkswirtschaft sprechen würden.

Blizzard beherrscht aber jeden einzelnen Pixel in WoW, hat Einsicht über jede Transaktion innerhalb des Spieles. Einflüsse, welche die Ingame-Wirtschaft stark negativ beeinflussen könnten, können von Blizzard schnell ausgeglichen und/oder ausgeschaltet werden. Sprich, wenn es im Spiel eine Inflation gibt, dann ist diese von Blizzard entweder gezielt gewollt oder sie wird toleriert. Sprich ... Goldfarmer und -händler sind KEINE Bedrohung für die Ingame-Wirtschaft, weil Blizzard mit einem Knopfdruck die Rahmenbedingungen ändern kann, sollte hier eine Entwicklung eintreten, die sich nachteilig aufs Spiel auswirkt.

Da einzig "schädliche" an Goldhändlern ist der Ingame-Spam und der hält sich nach meinen Eindrücken doch recht in Grenzen und ist tolerabel. Und wenn bei manchen Aktionen, wie zB. mit hunderten Level1-Chars in den Haupststädten Werbelogos "auslegen" die Gamemaster diesem stundenlangen Treiben tatenlos zusehen, hier weder gesperrt noch sonstwie eingegriffen wird ... die hier beschriebene Bedrohung der Spielbalance durch Goldfarmer existiert in der Wirklichkeit des Spieles nicht.
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Kintip
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Beitrag von Kintip »

Man sollte unterscheiden zwischen ehrlich erarbeitetem Gold das verkauft wird und Gold das mit Hilfe von Bots und Hacks erfarmt wurde wenn man goldverkäufer und -käufer anprangert.

Wenn das Gold ehrlich erspielt wurde ist es doch wurscht ob ich es farme und jemand anderem gebe (weil ich ihn so mag (weil er mir finanziell unter die arme greift;))) oder ob der andere das farmen muss obwohl er überhaupt keine Zeit hat und sich abends nur was entspannen möchte.


Des weiteren glaube ich nicht an eine Inflation die zur folge hat das alles teurer wird, auch nicht wegen der Bots:

man kann große Mengen Rohstoffe zu extrem günstigen Preisen aufkaufen die dann wiederum verarbeitet und günstiger angeboten werden können. Die Luxusgegenstände (in wotlk, cata hab ich nicht mehr gezockt und hab deswegen keine Erfahrung was dort luxus ist) waren Mammut und Motorrad, die im Preis nicht fallen konnten weil sie nicht der Marktmacht unterworfen waren.
Ich habe als inschriftler kurz vor und während dem Umbau des Glyphensystems bis zu tausend Glyphen am Tag produziert und verkauft, ohne die freundliche Hilfe des Farmers ostasiatischer Herkunft wäre das niemals möglich gewesen. Bei Erzen das gleiche Spielchen.

Die einzige die einen Nachteil aus Goldverkäufen haben sind Blizzard und diejenigen die an die Lukrativität von Farmberufen glauben, aber selbst ausserhalb wow sind rohstofflieferanten nicht diejenigen die das große Geld machen...

nur meine bescheidene Meinung als ehemaliger Suchti und Goldsammler.
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Aurellian
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Beitrag von Aurellian »

Eine große Inflation durch die Bots halte ich auch für relativ unwahrscheinlich - die Bots existieren ja schon seit urewigen Zeiten und zumindest während meiner aktiven Zeit von Classic bis Mitte WotLK hab ich nie eine Inflation erlebt, die ich darauf schieben würde. Klar gab es immer mal Preisschübe, aber die waren in der Regel darauf zurückzuführen, dass Blizzard entweder irgendwelche raidrelevanten Ressourcen verknappt hat oder schlichtweg nen neues Addon mit gesteigerten Einnahmen kam.

Letztendlich bleib ich der Meinung, dass die Aktion hier nicht mehr als ein PR-Gag von Blizzard ist. Sie hätten es ja ohne Weiteres in der Hand, den Goldverkäufern etc. den Garaus zu machen, indem die GMs einfach mal hart durchgreifen. Die (Nicht-)Aktivität in diesem Bereich lässt ziemlich deutliche Schlüsse zu, wie sehr Blizzard sich wirklich für das Problem interessiert.
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greenelve
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Beitrag von greenelve »

klar wird es nicht solche preissprünge um das tausendfache wie in meinem beispiel geben. und klar ist auch, dass blizzard nie komplett goldfamer aus dem spiel entfernt. stattdessen werden einfach deren acc gebannt, damit sie sich diese neukaufen.

anderes beispiel als wow wäre d2. hier ist der preis durch bots tatsächlich inflationär zu betrachten gegenüber dem legalem spielen. bei wow verdient blizzard ja ordentlich geld und deswegen werden natürlich maßnahmen ergriffen um das system im gleichgewicht zu halten. paypal zu drohen :roll: und es wird durch bots mehr in den wirtschatfskreislauf gebracht, als normal möglich wäre
dcc
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Beitrag von dcc »

Das Einzige was Blizzard macht, ist Tatsachen zu verdrehen. Man kann in WoW eigentlich gar nichts verkaufen, alles ist einem Account zugeordnet und ist nicht zu ändern. Was die Leute mit den Ergebnissen ihres Zeitaufwands machen, ist ihnen selbst überlassen. Sie können sich aber im Spiel darum kümmern und genau dass ist doch das Problem, schon seit Classic.

Ka. wie es momentan ist, aber früher wurden Bots definitiv nicht gebannt ! Und wenn, dann 6 Monate später, um die allgemeine Aufregung zu beschwichtigen. Passieren tut dennoch nix.

Ach Blizzard/Activision ist einfach bullshit. Seit dem Erfolg von WoW geht es den Bach runter. Arroganz, Kundenunfreunlichkeit und übertriebene Geldgeilheit überall.