PS: Ich hatte beim spielen irgendwie schlechtes Gewissen gehabt, getrieben hab ich's trotzdem
The Witcher 2 - Sex und Entscheidungen
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Ghettoglamour
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naja zu Heavy Rain's Szene...ob man ihn da in der Realität hoch kriegen könnte wenn man weiss, man hat kaum Zeit, seinen Sohn zu retten, weil er sonst auf grausamer Art und Weise sterben wird, sei dahin gestellt 
PS: Ich hatte beim spielen irgendwie schlechtes Gewissen gehabt, getrieben hab ich's trotzdem
PS: Ich hatte beim spielen irgendwie schlechtes Gewissen gehabt, getrieben hab ich's trotzdem
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Peccator
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Erstmal, ich mag ME sehr, auch den zweiten Teil. Biowares Gut-Böse-Schema passt auch in den ME Kosmos rein. Wo es nicht reingepasst hat war DA, da das ja als so furchtbar "grautönig" angepriesen wurde.
Zum Witcher wird das nicht passen und hat es auch schon (über weite Teile) im Vorgänger nicht gegeben. Wenn sie jetzt ankündigen, dass sie das auch im zweiten Teil nicht vorhaben, dann hypen die nicht wie Molyneux ein sensationelles Feature das es so niemals geben wird, sondern sie versuchen ihrer Linie treu zu bleiben.
Selbst Conan, der antiquierte Machismo hat seine Momente, in deinen mehr Abgründigkeit und Endzeitstimmung aufkommt als in generischem Endzeitfilm X. Er hat durchaus sogar seine beinahe lovecraftschen Hirnficks.
Fantasy und SciFi sind in den besseren Vertretern durchaus wesensverwandt. Beide wollen die Probleme der Gegenwart vor dem Hintergrund einer anderen Welt beleuchten. SciFi wählt hierfür eine fiktive Zukunft, Fantasy eine fiktive Vergangenheit. Beide könnten in sofern als aktualisierte Version des Mythos als Gattung gelten.
Ob jetzt Elfen auf ihren Schlachtrössern gegen Orks reiten oder "moralisch und wissenschaftlich hochentwickelte Alienspezies A" in ihren Weltraumjägern gegen "dunkle Bedrohung aus den Tiefen des Raums B" kämpfen ist doch Jacke wie Hose.
Beide Genre haben seit eh und je gleich viel unterhaltsame Makulatur und Schund hervorgebracht. Ob der Macho, der das Böse besiegt und die Prinzessin flachlegt jetzt Conan oder Kirk heißt ist doch einerlei.
Zum Witcher wird das nicht passen und hat es auch schon (über weite Teile) im Vorgänger nicht gegeben. Wenn sie jetzt ankündigen, dass sie das auch im zweiten Teil nicht vorhaben, dann hypen die nicht wie Molyneux ein sensationelles Feature das es so niemals geben wird, sondern sie versuchen ihrer Linie treu zu bleiben.
Mit Verlaub, das ist Bullshit!Damidias hat geschrieben: Sci Fi ist oberflächlich und laut geworden, andererseits... Fantasy war es meiner Meinung nach schon immer, nur auf einer primitiveren Ebene (Conan hat 'ne Menge dazu beigetragen. Blut und Titten!)
Selbst Conan, der antiquierte Machismo hat seine Momente, in deinen mehr Abgründigkeit und Endzeitstimmung aufkommt als in generischem Endzeitfilm X. Er hat durchaus sogar seine beinahe lovecraftschen Hirnficks.
Fantasy und SciFi sind in den besseren Vertretern durchaus wesensverwandt. Beide wollen die Probleme der Gegenwart vor dem Hintergrund einer anderen Welt beleuchten. SciFi wählt hierfür eine fiktive Zukunft, Fantasy eine fiktive Vergangenheit. Beide könnten in sofern als aktualisierte Version des Mythos als Gattung gelten.
Ob jetzt Elfen auf ihren Schlachtrössern gegen Orks reiten oder "moralisch und wissenschaftlich hochentwickelte Alienspezies A" in ihren Weltraumjägern gegen "dunkle Bedrohung aus den Tiefen des Raums B" kämpfen ist doch Jacke wie Hose.
Beide Genre haben seit eh und je gleich viel unterhaltsame Makulatur und Schund hervorgebracht. Ob der Macho, der das Böse besiegt und die Prinzessin flachlegt jetzt Conan oder Kirk heißt ist doch einerlei.
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besnick
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Nunja, die Featureliste von Gothic 3 las sich ähnlich im Hinblick darauf, dass man von allem mehr bieten wollte und alles größer sein sollte. Es war ein quantitativer Blender, das selbst ohne Bugs sehr enttäuschend gewesen wäre.TRichter hat geschrieben:Noch nicht. Außerdem will TW2 ja nicht alles neu machen und außerdem darf bezweifelt werden, dass CD Project genauso unfähig wie PB ist.besnick hat geschrieben:Sieht außer mir noch jemand Parallelen zwischen Witcher 2 und Gothic 3?
Hier verspricht der Hersteller mehr als fünfmal so viele Enden, dreimal so viele Cutscenes, sechsmal so viele Rüstungen usw. usf. Das klingt nach einem Blender und stimmt mich jedenfalls skeptisch. Aber mal abwarten, was die Teste zeigen werden.
- Damidias
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Nein, kein Bullshit - ich hab nur vom filmischen bzw. Comic - Conan gesprochen, nicht vom literarischen. Und der ist auch tatsächlich tiefgründig, keine Frage, war mein Fehler - wohingegen die Filme meiner Meinung nach auf ihre Schauwerte reduziert sind und uns eher in einer Ecke unseres Verstandes ansprechen wollen, die in unserer modernen Welt keinen Platz mehr findet. Und ja, zumindest der erste Teil ist auch immer noch eine riesige Gaudi, jeder tiefere Sinn da drin ist jedoch sehr, sehr weit hergeholt (ich hab da mal ein Video von Benzaie gesehen, in dem er Conan - Der Barbar analysiert, finde es jedoch nicht alles so ganz haltbar. Es ist ein guter Film, keine Frage, aber kein mehrdeutiges, mehrschichtiges Meisterwerk).Peccator hat geschrieben:Erstmal, ich mag ME sehr, auch den zweiten Teil. Biowares Gut-Böse-Schema passt auch in den ME Kosmos rein. Wo es nicht reingepasst hat war DA, da das ja als so furchtbar "grautönig" angepriesen wurde.
Zum Witcher wird das nicht passen und hat es auch schon (über weite Teile) im Vorgänger nicht gegeben. Wenn sie jetzt ankündigen, dass sie das auch im zweiten Teil nicht vorhaben, dann hypen die nicht wie Molyneux ein sensationelles Feature das es so niemals geben wird, sondern sie versuchen ihrer Linie treu zu bleiben.
Mit Verlaub, das ist Bullshit!Damidias hat geschrieben: Sci Fi ist oberflächlich und laut geworden, andererseits... Fantasy war es meiner Meinung nach schon immer, nur auf einer primitiveren Ebene (Conan hat 'ne Menge dazu beigetragen. Blut und Titten!)
Selbst Conan, der antiquierte Machismo hat seine Momente, in deinen mehr Abgründigkeit und Endzeitstimmung aufkommt als in generischem Endzeitfilm X. Er hat durchaus sogar seine beinahe lovecraftschen Hirnficks.
Fantasy und SciFi sind in den besseren Vertretern durchaus wesensverwandt. Beide wollen die Probleme der Gegenwart vor dem Hintergrund einer anderen Welt beleuchten. SciFi wählt hierfür eine fiktive Zukunft, Fantasy eine fiktive Vergangenheit. Beide könnten in sofern als aktualisierte Version des Mythos als Gattung gelten.
Ob jetzt Elfen auf ihren Schlachtrössern gegen Orks reiten oder "moralisch und wissenschaftlich hochentwickelte Alienspezies A" in ihren Weltraumjägern gegen "dunkle Bedrohung aus den Tiefen des Raums B" kämpfen ist doch Jacke wie Hose.
Beide Genre haben seit eh und je gleich viel unterhaltsame Makulatur und Schund hervorgebracht. Ob der Macho, der das Böse besiegt und die Prinzessin flachlegt jetzt Conan oder Kirk heißt ist doch einerlei.
Das letzte Mal überhaupt, dass ich in einem Fantasyfilm bzw. -Werk einen tieferen Sinn verspürt habe, war in der unendlichen Geschichte von Michael Ende, respektive dem Film von Wolfgang Petersen ("Das Verschwinden der Phantasie lässt ganze Welten sterben", würde ich mal als Aussage der Story hinstellen; eine wundervolle Parabel auf unsere phantasielose Gesellschaft von heute). Aber es geht schon beim Herrn der Ringe los, einer an sich großartigen Trilogie, die so viel Schund ausgelöst hat: einen Boom in der Fantasy - Literatur ("Die Elfen", "Die Zwerge", "Die Orks", "Deine Mutter, der Troll"), und auch die Gameswelt hat sich verändert. Verdammt, sogar die Musikwelt - plötzlich wimmelte es überall von Mittelalter - und Fantasybands, zumindest im Metal. ich selber bin noch über solche Bands in die Szene gekommen.
Wie gesagt, beim Herrn der ringe geht es los. Ich liebe die Filme, und ins kulturelle Erbe der Welt würde ich sie vielleicht eher aufnehmen als Star Wars, weil es DAS Kinoereignis meiner Generation war... aber es gibt auch einen Haufen Filme, die ich noch lieber als den HdR für unsere Nachfahren bewahren würde! Filme, die meiner Meinung nach näher am Leben dran sind. Auch keine Sci Fi.
Weiterhin finde ich deine Parabel nicht gerade haltbar - es lässt sich aus der Sci Fi nicht einfach ein Äquivalent der Fantasy in der Zukunft machen! Denn Sci fi ist mehr als ""moralisch und wissenschaftlich hochentwickelte Alienspezies A" [kämpfen] in ihren Weltraumjägern gegen "dunkle Bedrohung aus den Tiefen des Raums B". Sci Fi ist auch mal mit 'ner Handvoll Darstellern ausgekommen. Solaris (nicht die Clooney - Version, das sovietische Original!), 2001, Blade Runner. Von diesen Werken rede ich, das hat nichts mit Weltraumjägern zu tun, nichts mit großen Kriegen und Schlachten, wobei ich das Gefühl habe, bei Fantasy geht s viel zu oft darum. Und ja, wenn wir in Richtung 40k, StarCraft und ME schielen, ja, da finden wir auch die triviale Sci Fi.
Nebenbei ist mit noch Pan's Labyrinth als gehaltvoller Fantasyfilm eingefallen...
Bah. Das war mein rant zum Morgen. Verzeihung, weil Off - Topic. Kann ich noch eben was zum Witcher hinterherschieben, was ich nicht schon gesagt hätte? Oder was noch nicht gesagt worden ist? Hm. Ich hoffe mal, dass denen der ganz große Wurf gelingt, mit Witcher 2.
- The Chosen Pessimist
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@ Damidias
Eigentlich finde ich das was du mit HdR sagst (an sich mag ich die natürlich) richtig, ausser einer ausnahme pro genanntes Medium, und zwar: Buch: die Elfen (extrem geil, schön und traurig); Musik:Blind Guardian (wer etwas dagegen sagt gehört gesteinigt^^). Ich habe auch Bücher wie Sternen Schatten (k.A. wie der Autor heisst, russisch und Petr mit Vornamen) gelesen und das hat wirklich einen auf philosophisch getan, war aber am Ende nur leeres gerede ohne Aktuelle Vergleiche oder tiefgründige Theorien, da tut es so manches Fantasy Werk besser. Natürlich kann es sein dass es ein nicht ganz so gutes Buch war, aber es hat sehr gute Bewertungen bekommen. Damit will ich sagen dass ich nicht finde dass Sci-Fi in irgendeiner Art tiefgründiger als Fantasy ist, dafür kann Fantasy mMn schöner und trauriger sein.
@ Topic
Das Fantasy für dich in gewisser Weise ein Äquvivalent zu Sci-Fi darstellt kann ich gut nachvollziehen(verschiedene Rassen, alles möglich durch Magie bzw Technologie), ich habe genauso gedacht.
(Alle Angaben sind voll und ganz objektiv, ausser vielleicht das mit dem Steinigen xD)
Eigentlich finde ich das was du mit HdR sagst (an sich mag ich die natürlich) richtig, ausser einer ausnahme pro genanntes Medium, und zwar: Buch: die Elfen (extrem geil, schön und traurig); Musik:Blind Guardian (wer etwas dagegen sagt gehört gesteinigt^^). Ich habe auch Bücher wie Sternen Schatten (k.A. wie der Autor heisst, russisch und Petr mit Vornamen) gelesen und das hat wirklich einen auf philosophisch getan, war aber am Ende nur leeres gerede ohne Aktuelle Vergleiche oder tiefgründige Theorien, da tut es so manches Fantasy Werk besser. Natürlich kann es sein dass es ein nicht ganz so gutes Buch war, aber es hat sehr gute Bewertungen bekommen. Damit will ich sagen dass ich nicht finde dass Sci-Fi in irgendeiner Art tiefgründiger als Fantasy ist, dafür kann Fantasy mMn schöner und trauriger sein.
@ Topic
Das Fantasy für dich in gewisser Weise ein Äquvivalent zu Sci-Fi darstellt kann ich gut nachvollziehen(verschiedene Rassen, alles möglich durch Magie bzw Technologie), ich habe genauso gedacht.
(Alle Angaben sind voll und ganz objektiv, ausser vielleicht das mit dem Steinigen xD)
- Damidias
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Da magst du Recht haben, und wenn ich ehrlich bin, ich kenne mich in der Sci Fi - Literatur bis auf Dune und den Anhalter (42!) nicht richtig aus. Ich hab als Jugendlicher viel Fantasy gelesen - sogar welche mit Tiefgang, von Isau - und als ich anfing, mich für Sci Fi zu interessieren... da begann bei mir in der Schule die Oberstufe und ich hatte kaum noch Zeit und Lust, auch noch in meiner Freizeit zu lesen. Ich habe mich dann auf Filme und Games verlegt; und da ist leider nichts sooooo umwerfend tiefgründiges dabei, wie ich finde. Und da hast du auch Recht: es muss auch nicht sein, denn Fantasy besticht auch durch andere Werte. Und das soll auch so bleiben - blöd finde ich nur, dass sich die Sci Fi dem so angepasst hat, dass sie vielleicht tatsächlich austauschbar geworden sind... ne, das ist vielleicht etwas zu weit gedacht.The_Chosen_Pessimist hat geschrieben:@ Damidias
Eigentlich finde ich das was du mit HdR sagst (an sich mag ich die natürlich) richtig, ausser einer ausnahme pro genanntes Medium, und zwar: Buch: die Elfen (extrem geil, schön und traurig); Musik:Blind Guardian (wer etwas dagegen sagt gehört gesteinigt^^). Ich habe auch Bücher wie Sternen Schatten (k.A. wie der Autor heisst, russisch und Petr mit Vornamen) gelesen und das hat wirklich einen auf philosophisch getan, war aber am Ende nur leeres gerede ohne Aktuelle Vergleiche oder tiefgründige Theorien, da tut es so manches Fantasy Werk besser. Natürlich kann es sein dass es ein nicht ganz so gutes Buch war, aber es hat sehr gute Bewertungen bekommen. Damit will ich sagen dass ich nicht finde dass Sci-Fi in irgendeiner Art tiefgründiger als Fantasy ist, dafür kann Fantasy mMn schöner und trauriger sein.
@ Topic
Das Fantasy für dich in gewisser Weise ein Äquvivalent zu Sci-Fi darstellt kann ich gut nachvollziehen(verschiedene Rassen, alles möglich durch Magie bzw Technologie), ich habe genauso gedacht.
(Alle Angaben sind voll und ganz objektiv, ausser vielleicht das mit dem Steinigen xD)
In Bezug auf Blind Guardian: mag sein, dass sie einen Popularitätsschub bekommen haben in der ganzen Welle, aber es gibt sie auch schon seit den 80ern (glaube ich). Und die haben schon immer Fantasy-Texte gehabt, ähnlich wie Iced Earth und nicht erst nach der HdR - Kino - Trilogie damit angefangen. Und obwohl ich kein Fan bin, haben Blind Guardian bei mir wegen mehrerer Punkte sowieso einen Stein im Brett: Hansis Stimme (auch wunderbar auf Ayreons 01001101 - Album), ihre Geschwindigkeit und ihrem Wandel vom Power Metal hin zum... äh... Progressive Power Metal? Egal, BG waren mit meiner Äußerung nicht gemeint. Ich sprach eher von Rhapsody, Saltatio Mortis, Schandmaul, Nightwish, Epica, Amon Amarth (okay, auch die waren vorm HdR da), Battlelore, und, und, und... obwohl ich SaMo und Epica sogar selber ganz gerne höre.
Naja. Alles keine schlechten Bands, aber wenn man auf dem Festival steht, sich auf die nächste Band freut und dann sieht, dass es wieder so eine in Tierfelle gekleidete Trötenband ist, dann nervt das ein wenig.
So. Mein Wort zum Donnerstag... und ich will jetzt auch icht weiter Off - Topic reden. Ich hoffe, dass sich die Jungs vom Witcher ein paar coole Sachen einfallen lassen, auch vom Entscheidungsytem her. ich habe in der Zwischenzeit noch mal über die Vorhersehbarkeit von Konsequenzen nachgedacht, und ich weiß nicht genau, ob es sooo gut ist, wenn man die Konsequenzen seiner Handlungen nicht irgendwie erahnen kann. Denn einerseits ist es zwar realistischer, andererseits allerdings kommt dann eine gehörige Portion Glück zum Spiel. Ich drücke es mal in englisch aus: I for myself don't want the game to fuck me at the end because I made some "bad" decisions. Denn vielleicht haben die Designer eine ganz andere Vorstellung als ich, was gute und schlechte Entscheidungen angeht.
Und was ich auch nicht möchte, ist, dass Geralt stirbt, wenn er wie ein Arschloch durch die Welt spaziert und die falschen bzw. "böse" Entscheidungen trifft; wie gesagt, ich spiele auch ganz gerne mal chaotisch böse, und wenn mich das Spiel am Ende dafür mit Geralts Tod bestrafen würde und mich damit auch noch versuchen wollte, moralisch zu belehren, dann würde ich es zerreißen. Mit bloßen Händen. GNAAAAARRRRFGGGH!
- johndoe869725
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@ besnick
Vieles davon ist aber in einer Welt mit geschlossenen Arealen nicht halb so schwer umzusetzen, wie es den Anschein hat. Die Rüstungen sind z. B. gar kein Problem, weil es im ersten Witcher praktisch keine Rüstungen gab. Die meisten RPGs haben immer noch deutlich mehr verschiedene Rüstungen als TW2 laut Angaben haben wird.
Bei den Enden stellt sich die Frage, wie sehr die sich tatsächlich unterscheiden werden. TW1 hatte drei Enden, stimmt, aber die haben sich nur sehr marginal voneinander unterschieden. Ich tippe auch eher auf eine Reihe Bilder mit Text, die den Entscheidungen entsprechend angepasst werden, wie es bei Fallout 3, Dragon Age oder auch dem ersten Witcher der Fall war.
Was die Cutscenes angeht: Auch das ist kein allzu großes Problem. Auch wenn der TW2 deutlich mehr Zwischensequenzen haben wird, werden es immer noch weniger als in vielen anderen Spielen sein und außerdem stellt sich die Frage wie lang und aufwendig die Zwischensequenzen sein werden.
Ich kann auch nicht sagen, ob TW2 das Überspiel wird, dass uns versprochen wird, aber die Versprechungen bei Gothic 3 waren deutlich hochgreifender und vor allem sollte G3 ja ein ganz anderes Spiel als die beiden Vorgänger werden, während TW2 eigentlich "nur" eine Verbesserung des ersten Teils darstellen soll.
Vieles davon ist aber in einer Welt mit geschlossenen Arealen nicht halb so schwer umzusetzen, wie es den Anschein hat. Die Rüstungen sind z. B. gar kein Problem, weil es im ersten Witcher praktisch keine Rüstungen gab. Die meisten RPGs haben immer noch deutlich mehr verschiedene Rüstungen als TW2 laut Angaben haben wird.
Bei den Enden stellt sich die Frage, wie sehr die sich tatsächlich unterscheiden werden. TW1 hatte drei Enden, stimmt, aber die haben sich nur sehr marginal voneinander unterschieden. Ich tippe auch eher auf eine Reihe Bilder mit Text, die den Entscheidungen entsprechend angepasst werden, wie es bei Fallout 3, Dragon Age oder auch dem ersten Witcher der Fall war.
Was die Cutscenes angeht: Auch das ist kein allzu großes Problem. Auch wenn der TW2 deutlich mehr Zwischensequenzen haben wird, werden es immer noch weniger als in vielen anderen Spielen sein und außerdem stellt sich die Frage wie lang und aufwendig die Zwischensequenzen sein werden.
Ich kann auch nicht sagen, ob TW2 das Überspiel wird, dass uns versprochen wird, aber die Versprechungen bei Gothic 3 waren deutlich hochgreifender und vor allem sollte G3 ja ein ganz anderes Spiel als die beiden Vorgänger werden, während TW2 eigentlich "nur" eine Verbesserung des ersten Teils darstellen soll.
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johndoe1037830
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Beim Witcher 1 fand ich die Dialoge und deren Entscheidungssystem ziemlich gut. Man konnte eigentlich nur erahnen ob eine Antwort "gut" oder "böse" ist und dadurch konnte man auch so spielen, dass man zum Beispiel sich auf eine Seite stellt (zum Beispiel ob man Anderlinge verteidigt oder nicht), zwei Seiten praktisch gegeneinander ausspielt oder generell sagt ich bin nur auf meiner Seite und davon rück ich nicht ab, vorausgesetzt natürlich solche Optionen waren vorhanden (waren sie auch zum größtenteil glaub ich).
Ansonsten bin ich gespannt was sie alles einbauen und letztlich auch einhalten können. Hört sich sehr Spannend an das Ganze.
Ansonsten bin ich gespannt was sie alles einbauen und letztlich auch einhalten können. Hört sich sehr Spannend an das Ganze.
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Oberdepp
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Naja, es gab ja kein wirkliches "gut" oder "böse" bei The Witcher. Es gab Entscheidungen, die hatten Auswirkungen. Aber sie waren nicht wirklich unterteilt in "gut" oder "böse", was ich als sehr angenehm empfand. Dadurch hat man sich auch nicht genötigt gefühlt ein Dialog zu wählen, welches man eigentlich nicht wollte.
