Wurd hier schon mehrfach angesprochen, Tatsache ist, dass Ubisoft nicht möchte, dass du Spiele an deinen Freund verleihst. Ob nach 4 Jahren oder 2 Tagen. Das Spiel soll nur von die allein benutzt werden können.Hank Loose hat geschrieben:Was ich zu bedenken gebe: Wie lange sollen denn die Server laufen, wenn ich ein gekauftes Spiel mal einem Kumpel ausleihen will, welches aber schon vier Jahre alt ist? Eine Tatsache, die gerade passiert ist...
Ubisoft: DRM-System im Blick
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- Sir_pillepalle
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Jetzt, wo Du es sagst. Woweich behauptet ja, dass man das Spiel beliebig oft installieren kann. Entweder wird dann (wie anderswo mal befürchtet) die Anzahl der Savegames begrenzt, oder...
Wahrscheinlich ist aber, wenn Dein Kumpel und Du sich zufällig gleichzeitig anmelden, kannst Du Dein Konto und Deine Lizenz vergessen...
Aber das ist auch ein alter Hut. War das bei Bioshock wo einer der Verantwortlichen sagte "Wenn Dein Bruder [Spiel] spielen will, dann soll er sich auch eine Version kaufen!"?
Daran sieht man deutlich was die Branche von Euch als Kunden hält: NIX! Her mit der Kohle und Fresse halten.
Ist ja nicht schlimm, kann man ja machen. Aber würdet Ihr weiterhin in einem Klamottenladen einkaufen, bei dem der Verkäufer total unfreundlich ist, Euch zwingt, dass ihr permanent anruft, wenn ihr den Pulli anzieht und der Euch einen Pulli verkauft, der ihm passt und nicht Euch?
Wahrscheinlich ist aber, wenn Dein Kumpel und Du sich zufällig gleichzeitig anmelden, kannst Du Dein Konto und Deine Lizenz vergessen...
Aber das ist auch ein alter Hut. War das bei Bioshock wo einer der Verantwortlichen sagte "Wenn Dein Bruder [Spiel] spielen will, dann soll er sich auch eine Version kaufen!"?
Daran sieht man deutlich was die Branche von Euch als Kunden hält: NIX! Her mit der Kohle und Fresse halten.
Ist ja nicht schlimm, kann man ja machen. Aber würdet Ihr weiterhin in einem Klamottenladen einkaufen, bei dem der Verkäufer total unfreundlich ist, Euch zwingt, dass ihr permanent anruft, wenn ihr den Pulli anzieht und der Euch einen Pulli verkauft, der ihm passt und nicht Euch?
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Gryfid1
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Wie wäre es z.b. mal für die Überlegung zur Änderung der Lizenzs Bestimmung.....
Denkt mal an Antivieren Software... man kann die Software für einen Rechner kaufen. bzw. Mit einen Freund mehrer Lizenzen kaufen. also es besteht die Möglichkeit Antivieren Software auf mehreren Systemen zum laufen zum bringen....
Z.b. Ich kaufe ein Spiel mit einen Freund... müssen es aber nicht 2 mal kaufen sondern man erhält quasi eine Bonus Lizenz zum günstigeren Preis...
Vorteil: beide können Problemlos ohne prob. im normalfall installieren und könnten z.b. bei einen onlineshooter problemlos sich anmelden und spielen....
Vielleicht sollte man das Lizenz Modell selbst auch mal überdenken....
Denkt mal an Antivieren Software... man kann die Software für einen Rechner kaufen. bzw. Mit einen Freund mehrer Lizenzen kaufen. also es besteht die Möglichkeit Antivieren Software auf mehreren Systemen zum laufen zum bringen....
Z.b. Ich kaufe ein Spiel mit einen Freund... müssen es aber nicht 2 mal kaufen sondern man erhält quasi eine Bonus Lizenz zum günstigeren Preis...
Vorteil: beide können Problemlos ohne prob. im normalfall installieren und könnten z.b. bei einen onlineshooter problemlos sich anmelden und spielen....
Vielleicht sollte man das Lizenz Modell selbst auch mal überdenken....
- Analogkäse
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Viel pfiffiger wäre es wenn die Hersteller mal ein System entwickeln würden was ihnen erlaubt auch vom Gebrauchtmarkt zu profitieren. Ich denke es wird immer ein Spagatakt bleiben zwischen den Interessen von Hersteller und Kunden. Doch mittlerweile führt die Gesamheit aller Maßnahmen der Industrie zu einem unakzeptablen Ungleichgewicht zu Lasten der Kunden.Sir_pillepalle hat geschrieben:Wurd hier schon mehrfach angesprochen, Tatsache ist, dass Ubisoft nicht möchte, dass du Spiele an deinen Freund verleihst. Ob nach 4 Jahren oder 2 Tagen. Das Spiel soll nur von die allein benutzt werden können.Hank Loose hat geschrieben:Was ich zu bedenken gebe: Wie lange sollen denn die Server laufen, wenn ich ein gekauftes Spiel mal einem Kumpel ausleihen will, welches aber schon vier Jahre alt ist? Eine Tatsache, die gerade passiert ist...
Die Spielergemeinschaft muss einfach mal anfangen konsequent zu handeln und "erwachsen" werden, sonst haben wir keinen Einfluß mehr auf die Entwicklung unseres Hobbies. Zwar wird immmer Boykott gerufen, aber unterm Strich halten sich die wenigsten dran. Beste Beispiel sind die MW2 Jungs die einen Boykott incl. Petition ins Leben gerufen haben und dann bei Steam gelistet wurden wie sie es selbst zocken. Dann doch lieber viele kleine Stiche die sich dann auch wirklich realisieren lassen. Was das für einen persönlich heißt muss dann jeder selber rausfinden. Ich persönlich habe jährlich nur eine geringe Anzahl an Spielen die unter "must have" fallen. Alles andere darüber hinaus ist wirklich nur zur Zestreuung und weil das Geld zu diesem Zeitpunkt da war. Ich werd es halt in Zukunft so handhaben das ich die "must have" Titel von Ubisoft nur noch kaufe wenn diese im Preis gefallen sind. Titel die nicht unter die Kategorie "must have" fallen werde ich nicht mehr von Ubisoft beziehen und die ist um ein mehrfaches größer. Letztes Jahr waren es bei "must have" 4 Titel und bei der "can have" Kategorie mehr als doppelt so viel. Ein paar Leute mehr wie ich und die vielen kleinen Stiche verwandeln sich in eine schwärende eitrige Wunde im gierigen Fleisch der Industrie...
- johndoe869725
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- Analogkäse
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Das ist mir schon klar, das werden die aber nicht schaffen da auch der Gebrauchtmarkt sowas wie Cracks anwenden kann. Selbst Account gebundene Sachen lassen sich über Umwege auch bei Raubkopien nutzen.4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:@ Analogkäse
Die Hersteller wollen nicht vom Gebrauchtmarkt profitieren, sie wollen ihn abschaffen, wobei er ihnen vor allem auf den Konsolen ein Dorn im Auge ist.
Mir fehlt mittlerweile einfach der grundsätzliche Dialog zwischen Hersteller und Kunden. Ich hab nach jahrzehnten in denen ich Zocke einfach nicht mehr das Gefühl das meine grundlegenden Bedürfnisse als treuer Kunde eine Rolle spiele. Ich bin ja sogar zu Kompromissen bereit und nehme den ein oder anderen Nachteil in Kauf, aber ich möchte an anderer Stelle wirklich etwas bekommen; ohne weitere Einschränkungen. Den meisten geht es doch ähnlich und sind nicht einfach nur Schreihälse die alles niedermachen. Viele wünschen sich einen fruchtbaren Dialog, auch wenn dieser über Foren und Magazine indirekt vermittelt wird.
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Gryfid1
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War nicht der erste der mit der Sache vom gebrauchtwaren markt angefangen hat Epic mit Gears of war 2?4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:@ Analogkäse
Die Hersteller wollen nicht vom Gebrauchtmarkt profitieren, sie wollen ihn abschaffen, wobei er ihnen vor allem auf den Konsolen ein Dorn im Auge ist.
Genau das Modell versucht nun EA auch nun zu verfolgen......
Wie oben schon mal erwähnt sollte mal vielleicht die Lizenzbestimmung überdacht werden.... (Virenscanner Lizenzen wäre ne möglichkeit nur ein Denkansatz mehr nicht)
Ich verstehe durchaus den Wunsch mehr zu verdienen... Man sollte auch die Wünsche des Kunden auch ernst nehmen.... Im Endeffekt wird das zur eine Einseidigkeit... sieh Ubisoft was ihr Wunsch nun wäre....
Und Ubisoft nimmt den Wunsch des Kunden von meiner Sicht aus nicht ernst genug....
Die Qualität des Produktes darf hier nicht in Frage gestellt sein... und hat auch mit dem nichts zu tun.... mich perönlich interessiert Siedler 7 nicht und auch Assasine Creed nicht
- johndoe869725
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@ Gryfid1
Epic hat mal ganz schön über den Gebrauchtwarenmarkt gewettert:
http://www.4players.de/4players.php/spi ... Games.html
und es ist sehr wahrscheinlich, dass sich die Publisher in enger Zusammenarbeit mit den Plattformherstellern in der nächsten Gen einiges werden einfallen lassen, um den Gebrauchtwarenmarkt zu schaden.
Edit: Ich könnte mir vorstellen, dass Lizenzen irgendwann die entscheidende Rolle im Spielekauf spielen werden, da man dann die Spiele einfach streamt und sie gar nicht mehr im eigentlichen Sinne kauft, also ein echtes Games on Demand.
Epic hat mal ganz schön über den Gebrauchtwarenmarkt gewettert:
http://www.4players.de/4players.php/spi ... Games.html
und es ist sehr wahrscheinlich, dass sich die Publisher in enger Zusammenarbeit mit den Plattformherstellern in der nächsten Gen einiges werden einfallen lassen, um den Gebrauchtwarenmarkt zu schaden.
Edit: Ich könnte mir vorstellen, dass Lizenzen irgendwann die entscheidende Rolle im Spielekauf spielen werden, da man dann die Spiele einfach streamt und sie gar nicht mehr im eigentlichen Sinne kauft, also ein echtes Games on Demand.
Zuletzt geändert von johndoe869725 am 22.02.2010 12:16, insgesamt 1-mal geändert.
- Sir Richfield
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Übrigens, früher(TM), als derjenige, der von sich behauptet, im Millenium Falcon umhergereist zu sein. (Laut Aufkleber ein alter Opel Corsa bei mir in der Nähe), noch nicht die Finger an guten Firmen hatte.
Also Damals (R) gab es die sog. Spawn CD. Damit konnte man auf einer LAN den Multiplayer Part der Spiele installieren.
So angefixt konnten die Anderen dann das Spiel kaufen, damit die im SP/Internet üben konnten für die nächste LAN.
Bei den beiden mir bekannten Spielen hat das Damals (TM/(R)) nicht zum Untergang der Firma gesorgt, sondern legte den Grundstein für zwei unvernichtbare Franchises.
Heute macht die gleiche Firma Aussagen wie "LAN ist ein Relikt aus der Vergangenheit." Tja, Kundenfreundlichkeit wohl auch, hmm.
(Wer nach "Spawn CD" immer noch rätseln musste, um welche Firma und Spiele es geht, darf in Diskussionen erst ab Quake 3 mitreden
)
Also Damals (R) gab es die sog. Spawn CD. Damit konnte man auf einer LAN den Multiplayer Part der Spiele installieren.
So angefixt konnten die Anderen dann das Spiel kaufen, damit die im SP/Internet üben konnten für die nächste LAN.
Bei den beiden mir bekannten Spielen hat das Damals (TM/(R)) nicht zum Untergang der Firma gesorgt, sondern legte den Grundstein für zwei unvernichtbare Franchises.
Heute macht die gleiche Firma Aussagen wie "LAN ist ein Relikt aus der Vergangenheit." Tja, Kundenfreundlichkeit wohl auch, hmm.
(Wer nach "Spawn CD" immer noch rätseln musste, um welche Firma und Spiele es geht, darf in Diskussionen erst ab Quake 3 mitreden
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Gryfid1
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Da könntest du Recht haben... Onlive ist eine möglichkeit... aber Gottseidank gibt es ja die Konkurenz....4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:@ Gryfid1
Epic hat mal ganz schön über den Gebrauchtwarenmarkt gewettert:
http://www.4players.de/4players.php/spi ... Games.html
und es ist sehr wahrscheinlich, dass sich die Publisher in enger Zusammenarbeit mit den Plattformherstellern in der nächsten Gen einiges werden einfallen lassen, um den Gebrauchtwarenmarkt zu schaden.
Edit: Ich könnte mir vorstellen, dass Lizenzen irgendwann die entscheidende Rolle im Spielekauf spielen werden, da man dann die Spiele einfach streamt und sie gar nicht mehr im eigentlichen Sinne kauft, also ein echtes Games on Demand.
Denke Sony , Microsoft und Nindento wollen nicht gerade gerne ihren Markt mit der Konkurenz teilen...
Denke mal an Sony.... Welcher Grund war es die PS3 so zu entwicklen, wegen Cell, Blu Ray usw.... weil es das beste ist für dieses Generation? Nein sicher net....
Cell wird nicht nur in PS3 verbaut oder Blu Ray will man einen neuen Standart für Filme erschaffen und dadruch langfristig Lizenz gebühren kassieren.... Somit wäre die PS 3 ein Mega Flop und sony könnte sein Vorgehen den Aktionären niemals erklären... ( wegen des wohl des Videospielers? lol )
Man merkt das der Wunsch des Publisher die abloulute Kontrolle über den Kunden zu haben und seinen Gewinn zu maximieren... oder nicht? würde das nicht jeder tun?
Square Enix kürlich erst meinte die Zukunft der spiele seinen keinen Stadionären Konsolen mehr in 10 Jahren... Ich wünsche mir auch recht viel und bekomme net alles ^^
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derdurd
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Genau das ist die Arroganz, die mir so gar nicht passt. Jeder Hersteller muss sich mit einem Gebrauchtmarkt abfinden. Was glauben die Publisher? Dass die Leute dadurch mehr Geld haben um Spiele nach dem Release zu kaufen - am besten noch blind, da Demos immer seltener werden. Das wird so nicht funktionieren.4P|TGfkaTRichter hat geschrieben: und es ist sehr wahrscheinlich, dass sich die Publisher in enger Zusammenarbeit mit den Plattformherstellern in der nächsten Gen einiges werden einfallen lassen, um den Gebrauchtwarenmarkt zu schaden.
Es gibt so viele Spiele, dich ich gekauft habe, zum Vollpreis, von denen es keine Demo gab. Hätte es die Möglichkeit des Verkaufs für mich nicht gegeben, hätte ich nicht zugegriffen.
Wenn es nach der Industrie ginge, gäbe es nur noch die digitale Distribution zum gleichen Preis versteht sich. Dass Fracht-, Druck- und Vertriebskosten gespart werden kommt nur dem Publisher zu gute.
Mit dieser Politik ist die Film- und Musikwirtschaft ja schon auf die Nase gefallen.
Was ist das für ein Kaufanreiz:
Ich kaufe ein Spiel digital und habe kein Handbuch, der Preis ist aber gleich, dafür gibt es extra für mich, den Kunden einen tollen Kopierschutz, der den Käufer fremdbestimmt.
Kreativitätsfreier geht es kaum noch. Wenn das die Lösung für einen weiter wachsenden Markt sein soll, wünsche ich viel Glück.
Sorry, solange die Firmen diesen Umgang mit mir pflegen, solange können sie mir mal den Buckel runterrutschen.
Seit Ewigkeiten bastelt man an neuen Restriktionen, bei geringer werdenden Umfang. Wie soll das denn gehen?
Was den neuen Kopierschutz angeht; der wird auch ausgehebelt. Ruckzuck wir es ein Programm geben, da einen Server simuliert. Dann ist nicht mal mehr der Tatbestand des Eingriffs in den Quellcode gegeben. Man darf gespannt sein, wie sich die Industrie auch in Zukunft weiter zerfleischt.
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Ari32
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Wie wird sich mein
Geldbeutel freuen, wenn wir keine Spiele mehr kaufen, keine X-Box mehr, keine Nintendos (3Kinder) mehr, kein SpielePC mehr, kein Zubehör mehr, usw.... Macht so weiter liebe Industrie, es ging auch früher ohne euch. Geben wir unser Geld halt woanders aus.
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EinfachNurIch
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Ich verstehe das Gejammere auch nicht wirklich. Videospiele sind ein reiner Luxus. Wenn man meint diesen Luxus für mich unrentabel zu machen, dann sollen sie doch. Mir ist es völlig Schnuppe wenn es denn irgendwann keine Spiele mehr geben sollte. Suche ich mir halt ein anderes Hobby. Wo soll das Problem sein? Die Musikindustrie musste das auch irgendwann zur Kenntnis nehmen, daß sie nicht alles machen können was sie wollen. Ebenso wird das wohl die Spieleindustrie anerkennen müssen. Es kann natürlich auch sein, daß es die Leute einfach schlucken, dann haben sie halt Glück gehabt.
Allerdings stellen manche Spiele hier so dar, als wäre das irgendwas wichtiges. Und natürlich habe ich als Käufer die Macht darüber ob etwas erfolgreich ist oder nicht. Aber wenn man sich gerne gängeln lässt, dann muss man sich auch nicht wundern warum es die bösen Publisher übertreiben.
Allerdings stellen manche Spiele hier so dar, als wäre das irgendwas wichtiges. Und natürlich habe ich als Käufer die Macht darüber ob etwas erfolgreich ist oder nicht. Aber wenn man sich gerne gängeln lässt, dann muss man sich auch nicht wundern warum es die bösen Publisher übertreiben.
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Gryfid1
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Warum von Jammern sprechen... wie wäre es mit der Form eines Dialoges.EinfachNurIch hat geschrieben:Ich verstehe das Gejammere auch nicht wirklich. Videospiele sind ein reiner Luxus. Wenn man meint diesen Luxus für mich unrentabel zu machen, dann sollen sie doch. Mir ist es völlig Schnuppe wenn es denn irgendwann keine Spiele mehr geben sollte. Suche ich mir halt ein anderes Hobby. Wo soll das Problem sein? Die Musikindustrie musste das auch irgendwann zur Kenntnis nehmen, daß sie nicht alles machen können was sie wollen. Ebenso wird das wohl die Spieleindustrie anerkennen müssen. Es kann natürlich auch sein, daß es die Leute einfach schlucken, dann haben sie halt Glück gehabt.
Allerdings stellen manche Spiele hier so dar, als wäre das irgendwas wichtiges. Und natürlich habe ich als Käufer die Macht darüber ob etwas erfolgreich ist oder nicht. Aber wenn man sich gerne gängeln lässt, dann muss man sich auch nicht wundern warum es die bösen Publisher übertreiben.
Gibt es nur die Möglichkeit in der Form von Friß oder Stirb?... ^^
