Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet die Konsole als "Überwachungsgerät"

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brent
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von brent »

Gummirakete hat geschrieben:XBO steht auf Platz 1 der Amazon Vorbestellungen.
So viel zum Thema, so etwas würden die Leute nicht mitmachen.
Dumm, dümmer, Konsumenten.
Zahlen?
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Seth666
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Seth666 »

Für die ganzen Facebook-Nutzer dürfte das alles doch keine Probleme darstellen. Die ziehen sich ja freiwillig im Internet aus.

Facebook-Nutzer = XBox One-Käufer

Wo sind denn hier die ganzen Facebook-Nutzer. Jetzt wills wohl wieder keiner sein.
Feiges Volk.
onaccdesaster
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Beitrag von onaccdesaster »

Diese Zahlen habe ich auch gesucht aber nicht gefunden. Habe nur einen Artikel auf PC-Games gefunden das die XONE auf Platz 1 auf Amazon stehen soll und dort auch die XONE für 599 angeboten wird. Die PS4 neuerdings auch für 599. Die Spiele siedeln sich bei 99 Euro an.

Für mich eindeutig zu teuer! Diese 599 Euro investiere ich jetzt lieber in einen neuen PC.
Es gab auch mal einen Artikel hier auf 4Players das einer sagte das die neuen Spiele gegenüber PS3 und 360 nicht teurer werden aber satte 30 Euro mehr das ist doch eine Dreistigkeit! Würde sich wegen der "einfachen Architektur" besser programmieren lassen und dann solche Preise?

Mein Geld wird jetzt in einen neuen PC fließen damit dort die Verkaufszahlen um 1 steigen da der PC-Markt gerade letztes Jahr stark gesunken ist wegen Smartphones, Ultrabook und Pads. Mir gefällt auch die offene Architektur auf PC besser da wenn man was neues einbaut auch die alten Spiele davon profitieren was bei Konsolen ja nicht geht da keine Upgrade-Möglichkeit außer Festplatte, Stick!

Die Konsolen werden langsam zum Luxus-Objekt.
Zinssm
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Re:

Beitrag von Zinssm »

onaccdesaster hat geschrieben:Diese Zahlen habe ich auch gesucht aber nicht gefunden. Habe nur einen Artikel auf PC-Games gefunden das die XONE auf Platz 1 auf Amazon stehen soll und dort auch die XONE für 599 angeboten wird. Die PS4 neuerdings auch für 599. Die Spiele siedeln sich bei 99 Euro an.

Für mich eindeutig zu teuer! Diese 599 Euro investiere ich jetzt lieber in einen neuen PC.
Es gab auch mal einen Artikel hier auf 4Players das einer sagte das die neuen Spiele gegenüber PS3 und 360 nicht teurer werden aber satte 30 Euro mehr das ist doch eine Dreistigkeit! Würde sich wegen der "einfachen Architektur" besser programmieren lassen und dann solche Preise?

Mein Geld wird jetzt in einen neuen PC fließen damit dort die Verkaufszahlen um 1 steigen da der PC-Markt gerade letztes Jahr stark gesunken ist wegen Smartphones, Ultrabook und Pads. Mir gefällt auch die offene Architektur auf PC besser da wenn man was neues einbaut auch die alten Spiele davon profitieren was bei Konsolen ja nicht geht da keine Upgrade-Möglichkeit außer Festplatte, Stick!

Die Konsolen werden langsam zum Luxus-Objekt.
das bleibt doch nicht so,warts doch mal ab :lol:
onaccdesaster
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Beitrag von onaccdesaster »

Ich denke schon das sich an diesen Zahlen nicht viel ändern wird. Warum ich das denke:

Preise bei Spielen von PS2-PS3 von 50 auf 69.99 = knappe 20 Euro
Wii - Wii U von 40 auf 69,99 = knappe 30 Euro

Der Preis von den Spielen wird vielleicht nicht 99 betragen aber 89 auf jedenfall. Eine Preissteigerung wird passieren. Auf dem PC-Markt ziehen ja die Preise auch an. Diablo 3 59.99, Rome 2 54,99. Ist auch eine Steigerung aber nicht so radikal wie auf Konsole wo Fachleute noch sagten das es nicht teurer wird!
Suckisuck
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Suckisuck »

Wer die UVP´s bezahlt ist selber Schuld. Man kriegt so jedes Konsolenspiel, wenn man es denn unbedingt zu Release haben will, zumindest bei maximal 50 €. Man muss halt nur ein wenig schauen.
Freakstyles
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Freakstyles »

AkaSuzaku hat geschrieben:
Anla'Shok hat geschrieben:Wir haben ja das Glück das man Leute ohne Geld Lasagne anbietet von der man nicht weis was drin ist.

Außerdem ist es eine Schande das es in einem reichen land wie Deutschland wo etwas wie die Tafeln geben muss
Es gibt aber auch nur zwei Szenarien in denen es keine Tafeln gibt. Entweder ist das Land dann zu arm, oder es gibt in den Land gar keine Armut. Letzteres wird aber wohl kaum durch einen "Zusammenbruch der westlichen Welt" zu schaffen sein. (Ich erinnere: Diese Aussage eines User war der Ursprung dieser ganzen Diskussion.)

Wenn man schon über Demokratien herziehen will, dann kann man sich solche in Subsahara-Afrika suchen. Wenn unsere Staatsform eine Farce ist, was ist dann das? Es ist der blanke Hohn für die hungernde Bevölkerung von DR Kongo, Nigeria, etc., dass sich die Staaten als Republiken bezeichnen.

Wenn hier von der Kluft zwischen Arm und Reich gesprochen wird, dann muss man das z.B. in Nigeria, das durch die Ölförderung eigentlich ähnlich reich die Arabische Halbinsel sein sollte, schon eher als "Kontinentalrift" bezeichnen
scheint mal wieder Zeit zu sein für ein bisschen Backgroundinfo ;)
Berliner Tafelmusik
Darf das denn wahr sein? Die Berliner Tafel bedankt sicht in einer Anzeige (abgedruckt im „Freitag“ vom 17. Oktober) bei sich selber „für 15 Jahre Engagement“ – und hängt dann noch den unglaublichen Satz an: „Wir freuen uns auf die nächsten 15 Jahre!“
Wie bitte?
War den Damen und Herren von der Berliner Not-Einrichtung für die Ärmsten der Armen nicht klar, was sie damit zu Papier gebracht haben? Neben Eigenlob – das bekanntlich stinkt! – die Hoffnung, dass es mit diesem Hartz-IV-Elend noch mindestens fünfzehn Jahre weitergehen möge?
Ich will diesen „engagierten“ Menschen deren Güte nicht absprechen und schon gar nicht diesen Tafeln ihre derzeitige Notwendigkeit. Aber geht das mit dieser Art Herzenswärme und mit dieser Art Stolz auf sich selber nicht doch ein bißchen zu weit? Deshalb nämlich, weil man mit dieser Nachweismöglichkeit für die eigene Nächstenliebe den Arbeitslosen gleich fünfzehn weitere Almosenjahre an den Hals wünscht? Sollte den BetreiberInnen von der Berliner Tafel verborgen geblieben sein, dass ihre Einrichtung zur Zeit zwar bitter notwendig ist, doch eines eben nicht zu leisten vermag: Die Not zu wenden?
Robert Walser, der Schweizer Schriftsteller, notierte einmal: „Hilfe ohne Herz ist Demütigung.“ Und was ist diese Hilfe ohne Hirn? – Mir scheint: schreckenerregender Edel-Narzißmus!
Nicht auszuschliessen, diese Gutmenschen der Berliner Tafel feiern ihr Jubiläum sogar mit Tafelmusik. Nicht ausgeschlossen, sie spielen sich selber dabei sogar zum Tanz auf. Den Hilfsbedürftigen aber spielen sie mit dieser übelwünschenden Nächstenliebe nur übel mit!
Quelle: Hinter den Schlagzeilen

Passend dazu: „Eine Form von Demütigung“

Peter Grottian sieht in Armenspeisungen ein Versagen des Sozialstaats. Nun macht er in Berlin gegen „20 Jahre Tafel“ mobil. (…)
Sie wollen also die Tafeln abschaffen, damit die Politik wieder verantwortlich handelt?
Es geht darum, eine Grundsicherung zu institutionalisieren, die Tafeln weitgehend überflüssig macht. Wie können die politisch Verantwortlichen angesichts von 1,5 Millionen Menschen, die auf Tafeln angewiesen sind, ernsthaft sagen, dass sich am Sozialstaat nichts ändern muss? Das Verhältnis von Sozialstaat zu Armut ist völlig verdreht. Die Vertafelung der Gesellschaft ist eine weitere Form von Demütigung.
Glauben Sie, dass Menschen, die auf die Tafeln angewiesen sind, diese Ansicht teilen?
Fragen Sie die Menschen, ob sie weiter zur Tafeln gehen wollen oder ob sie lieber bessere Eckregelsätze hätten, mit denen sie selbst entscheiden können, was sie essen wollen.
Was muss sich konkret ändern?
Es müsste zunächst eine menschenrechtsgemäße Grundsicherung geben, eine Summe von 1.000 Euro wäre da angemessen und auch finanzierbar. Anderseits geht es auch um selbstermächtigende Arbeitsplätze.
Was bedeutet das?
Es geht um die Frage, was kann und will eine Mensch in einer Gesellschaft leisten. Es ist ja Arbeit zu Hauf da, die getan werden muss, aber für die es angeblich keine Gelder gibt.
Zum Beispiel …
… im ganzen Non-Profit-Sektor.
Wie soll das finanziert werden?
Ein gesellschaftlich sinnvoller Arbeitsplatz, der vielleicht 10.000 bis 15.000 Euro im Jahr kostet, ist möglicherweise sinnvoller als Hartz IV. Wenn man sich dieser Debatte ernsthaft stellt, dann kommt man zu dem Schluss, dass eine geringere Zahl an Tafeln angesagt ist.
Quelle: taz

Anmerkung C.R.: Eine ablehnende Haltung des taz-Interviewers kommt zum Ausdruck. Das wundert nicht, da die taz ja den Grünen nahesteht, die als Teil der Politik die tafel-Arbeit – wo Grottian zurecht drauf hinweist – instrumentalisieren. Ob allerdings ein Arbeitsplatz mit so niedrigen Kosten von 10.000 bis 15.000 € im Jahr tatsächlich gesellschaftlich sinnvoll wäre, kann bezweifelt werden.
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Ash2X
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Re:

Beitrag von Ash2X »

onaccdesaster hat geschrieben:Ich denke schon das sich an diesen Zahlen nicht viel ändern wird. Warum ich das denke:

Preise bei Spielen von PS2-PS3 von 50 auf 69.99 = knappe 20 Euro
Wii - Wii U von 40 auf 69,99 = knappe 30 Euro

Der Preis von den Spielen wird vielleicht nicht 99 betragen aber 89 auf jedenfall. Eine Preissteigerung wird passieren. Auf dem PC-Markt ziehen ja die Preise auch an. Diablo 3 59.99, Rome 2 54,99. Ist auch eine Steigerung aber nicht so radikal wie auf Konsole wo Fachleute noch sagten das es nicht teurer wird!
"Fachleute" sind halt auch nicht mehr das was sie mal waren.
Wenn ich bedenke das damals selbst SNES-Spiele in einigen Geschäften bis zu 160 DM gekostet haben...
Ich finde es natürlich auch nicht gut das es teurer wird,im Gegenteil.
Allerdings hat immer bessere,aufwendigere Technik ihren Preis.Eine Spieleentwicklung kostet jetzt schon im Durchschnitt zweistellige Millionenbeträge und es wäre dumm zu glauben das der Preis sich dann hält.Ich denke das,wenn er erhöht wird, aber auch ab einer gewissen Absatzprognose die Preise ähnlich wie bei 360/PS3 fallen werden.
Wenn Sony (bei denen definitiv noch nicht das letzte Wort gesprochen ist) und MS ihre Gebrauchtpolitik vorantreiben hat der Markt eh mit anderen Dingen zu kämpfen als heute: Auch wenn der Gebrauchthandel nicht mehr das Geld aus der Tasche zieht,die Kunden werden nicht mehr so leichtfertig Spiele kaufen.Der Konkurrenzdruck ist deutlich höher und wird die Publisher dazu treiben die Preise schneller zu senken um überhaupt noch etwas mit den Spielen zu verdienen.Deshalb ist der extreme Preisverfall auf Steam auch so heftig.Das ist ja keine Idee von Steam,sondern von den Publishern werden die Verluste bezahlt - zumindest im Einzelhandel wenn der Markt ohne Zwischenhändler arbeitet (bspw Saturn).
Wenn die Spiele teurer werden muss auch in kürzerer Zeit deutlich mehr eingenommen werden.
Das wird natürlich alles nicht bei den Release-Titeln zutreffen,aber wenn man versucht ein bisschen in die Zukunft zu blicken wird es umterm Strich nicht viel anders laufen als heute.
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ZackeZells
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von ZackeZells »

Carrington hat geschrieben:
Anla'Shok hat geschrieben:Wir haben ja das Glück das man Leute ohne Geld Lasagne anbietet von der man nicht weis was drin ist.

Außerdem ist es eine Schande das es in einem reichen land wie Deutschland wo etwas wie die Tafeln geben muss
Pferdefleisch ist nicht gesundheitsschädlich. Davon abgesehen hat Deutschland eine der höchsten Sozialquoten weltweit. Man kann halt nur das Geld ausgeben, das man hat.
...soso, man gibt nur Geld aus das man hat, vor allem als Staat?
Dann schau doch mal hier auf folgenden Link http://www.steuerzahler.de/Home/1692b637/index.html dort oben rechts...
Freakstyles
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Freakstyles »

ZackeZells hat geschrieben:
Carrington hat geschrieben:
Anla'Shok hat geschrieben:Wir haben ja das Glück das man Leute ohne Geld Lasagne anbietet von der man nicht weis was drin ist.

Außerdem ist es eine Schande das es in einem reichen land wie Deutschland wo etwas wie die Tafeln geben muss
Pferdefleisch ist nicht gesundheitsschädlich. Davon abgesehen hat Deutschland eine der höchsten Sozialquoten weltweit. Man kann halt nur das Geld ausgeben, das man hat.
...soso, man gibt nur Geld aus das man hat, vor allem als Staat?
Dann schau doch mal hier auf folgenden Link http://www.steuerzahler.de/Home/1692b637/index.html dort oben rechts...
Mal wieder Zeit für ein bisschen Backgroundinfo ^^
Schuldenlegenden
Mit der Interpretation der Krise als Schuldenkrise, genauer Staatsschuldenkrise, rückt der Schuldenbegriff in den Fokus der politischen Auseinandersetzung. Aber, was sind in einer Geldwirtschaft wie der unsrigen eigentlich Schulden? Und warum sind Staatshaushalte in aller Regel defizitär? Weshalb zahlt kein Staat jemals seine Schulden vollständig zurück, sondern wachsen diese vielmehr Jahr für Jahr, ohne dass die Staaten unter ihrer Schuldenlast zusammenbrechen würden?
Die hier formulierten Fragen berühren komplizierte volkswirtschaftliche Zusammenhänge. Ihre ökonomisch qualifizierte Beantwortung vermag daher nicht jeden sofort zu überzeugen. Auch erfordert diese mehr als populäre Schlagworte oder leicht eingehende Vergleiche wie den von der „schwäbischen Hausfrau“ oder dem „vorsorglichen Hausvater“, wie sie unsere Politiker gern verwenden, um auch noch den letzten Bürger und die letzte Bürgerin für ihr Wahlprogramm zu gewinnen. Man bedient sich daher einfacher Formeln und griffiger Losungen oder knüpft einfach an populäre, nichtsdestotrotz zumeist aber unzutreffende Vorurteile an. Diese sprechen dann für sich und brauchen weder begründet noch durch Fakten belegt zu werden. Ja, sie verselbständigen sich geradezu und nehmen den Charakter von Legenden an.
Quelle: Das Blättchen

dazu: Mythen des Sparens
Dieses Buch wendet sich an alle, die den Behauptungen der SparwutbürgerInnen fundierte Argumente entgegensetzen wollen, ohne dafür ein Ökonomiestudium absolvieren zu müssen.
Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist längst zu einer Verschuldungskrise der Staaten geworden, zumindest wenn man den Mainstream-Medien und der Mehrzahl der Politikerinnen und Politiker Glauben schenkt: Sparen sei das Gebot der Stunde, an dem kein Ausweg vorbei zu führen scheint.
Dieses Buch zeigt auf, dass es sich hierbei nur um einen weiteren wirtschaftspolitischen Mythos handelt. Doch warum kommen diese Mythen so gut bei den Menschen an? Und welche Auswirkungen haben die Sparmaßnahmen auf die Bevölkerung, die Wirtschaft und sogar auf die Demokratie?
Die Autorinnen und Autoren stellen die wichtigsten Mythen zu »Schulden« und »Sparen« dar. Diese werden kritisch hinterfragt und die dahinterstehenden ökonomischen Zusammenhänge erklärt. Auch die Ebene der EU-Politik und der dort kursierenden Mythen kommt nicht zu kurz.

Mythen des Sparens
Antizyklische Alternativen zur Schuldenbremse
Herausgegeben vom Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen
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Beitrag von onaccdesaster »

@Ash2X:
Du hast ja gut argumentiert aber wo bitte gibt es einen Preisverfall auf Steam? Rome 2 kostet auf Steam genausoviel wie auf Amazon obwohl Steam eine Online-Plattform ist und es doch billiger sein müsste. Ok, die "Schnäppchen-Sales" jetzt mal komplett außen vorgelassen die es auch nur für kurze Zeit gibt.

Auch das mit der Gebrauchtsperre bei PS4 ist noch nicht durch aber da wird was kommen denn warum sollen die Publisher gerade heute wo es auf PC schon seit Jahren statthaft ist darauf verzichten? Klar ich habe da auch eine Abneigung dagegen und kaufe mir auch Spiele sogar erst nach einem Jahr oder 2 da ich nicht einsehe ca 60 Euro für ein Spiel auszugeben und dann ist es nochnichtmal "Meins" sondern darf nur spielen damit. Mit meiner Handlungsweise schade ich eigentlich den Entwicklern weil sie an mir kaum was verdienen aber ich denke wir Käufer haben es auch nicht verdient das uns das Recht genommen wurde ein spiel zu "Besitzen" !!
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Broco
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Broco »

)FireEmblem(Awakening hat geschrieben:
Broco hat geschrieben:Kaum kam die XBox One, ist schon das Design für die XBox Two durchgesickert, ist ein All-In-One-Gerät, Kinect gleich mit eingebaut:
Bild

Verstehe ich nicht, wo ist denn da jetzt die Pointe?
Wenn du das Ding und das Wort auf dem Schirm nicht kennst (Ingsoc), hast du eine heftige Bildungslücke.
Google mal 1984 ;-)
Freakstyles
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Freakstyles »

Übrigens, Peter Schaar ist ein ganz großer Mahner für unseren Datenschutz, ständigt mahnt er und setzt sich für uns ein. Zumindest in Zeitungsartikeln, wenns dann darauf ankommt was zu tun...:
Volkszählung 2011: Argwohn gegen die Datenkrake
10.000 Menschen reichen heute beim Bundesverfassungsgericht Klage ein gegen den “Zensus 2011″. In ihren Augen ist die anstehende “Volkszählung” nicht nur überflüssig, sondern verstößt in zwei zentralen Punkten gegen das Grundgesetz und die Rechtsprechung des Verfassungsgesetzes. Die Initiatoren der Sammelklage, die im Frühjahr bereits erfolgreich die Vorratsdatenspeicherung zum Kippen brachten, werfen der Bundesregierung überdies vor, bewusst wenig über den Zensus zu informieren, um größere Proteste zu verhindern.
In ihren Augen ist dieser Abgleich ein Missbrauch der Daten, weil sie zu diesem Zweck nicht erhoben worden seien. Sie fürchten durch die Zusammenführung der Daten eine steigende Gefahr von Datenlecks bei den Verwaltungen. Überhaupt ärgern sie sich über die Auskunftspflicht der Befragten.
Es ist ein grundsätzliches Misstrauen gegen die “Datenkrake Staat”, das viele Menschen zu dieser Klage animiert.
So nachvollziehbar dies angesichts von Sicherheitsgesetzen, Vorratsdatenspeicherung und Großem Lauschangriff erscheinen mag, lässt es doch im Konkreten zwei wichtige Errungenschaften aus dem Urteil von 1987 außer Acht: Erstens ist das Bewusstsein für den Datenschutz bei Bürgern wie bei Behörden massiv gewachsen. Zweitens gibt es einen äußerst kritischen Bundesdatenschutzbeauftragten, der den Zensus begleitet. Und Peter Schaar, der sich sonst nicht scheut, auf Verstöße gegen das Grundgesetz aufmerksam zu machen, sagt: Der Zensus ist unbedenklich.
All dies spricht dafür, dass die Richter in Karlsruhe ähnlich urteilen werden.
Quelle: FR
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AkaSuzaku
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von AkaSuzaku »

Freakstyles hat geschrieben:
Es müsste zunächst eine menschenrechtsgemäße Grundsicherung geben, eine Summe von 1.000 Euro wäre da angemessen und auch finanzierbar.
Wie meint er das? Doch nicht wirklich monatlich?! Das wäre ja das dreifache vom aktuellen Regelsatz. Wie soll das denn finanzierbar sein?
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James Dean
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von James Dean »

AkaSuzaku hat geschrieben:
Freakstyles hat geschrieben:
Es müsste zunächst eine menschenrechtsgemäße Grundsicherung geben, eine Summe von 1.000 Euro wäre da angemessen und auch finanzierbar.
Wie meint er das? Doch nicht wirklich monatlich?! Das wäre ja das dreifache vom aktuellen Regelsatz. Wie soll das denn finanzierbar sein?
Wat? 1.000 € ist ungefähr das, was heute jeder Hartz-4-Empfänger bekommt (Regelsatz + Miete + Heizkosten etc.). Wie das bei der Grundsicherung ausschaut, vermag ich gerade nicht zu sagen.