muecke-the-lietz hat geschrieben:
RosaElfe: Ich weiß, dass du nie von Verboten gesprochen hast, aber du hast auf Seite 24 einen anderen Diskursteilnehmer mit deinem Erziehungsblabla ziemlich zur Sau gemacht.
Ich wüsste nicht, was an dem Post auszusetzen war.
muecke-the-lietz hat geschrieben:
Du bist sicherlich nicht so schlimm wie GoldFever, aber auf den Sack gehen mir die Posts von euch beiden fast gleichermaßen. Aber das muss euch ja nicht interessieren, immerhin führt ihr ja mittlerweile eh fast mehr Selbstgespräche.
Japp, das Gefühl habe ich auch.
muecke-the-lietz hat geschrieben:
Aber du bist ebenso unhöflich. Hier versuchen einige euch seit Seiten wieder in eine interessante Richtung zu lenken. Da platzt einem mal der Kragen und ihr begreift immer noch nicht, dass ihr es übertreibt.
Das hat nichts mit Unhöflichkeit zu tun. Und ich empfinde es nicht als eine interessante Richtung, für einen wirklich schlauen Ansatz habe ich die teilweise ja sehr angestrengt intelligent klingenden Beiträge mancher Leute nicht gehalten.
muecke-the-lietz hat geschrieben:
Wobei du längst nicht so bekloppt bist wie GFever, deshalb schließe ich dich mal aus den "Medienfaschisten" aus. Aber ein bisschen zu militant bist du mir auch und ich glaube immer noch, dass ihr entsetzte Eltern seid, die heimlich inkognito "mitdiskutieren".
Nett das ich nicht so "bekloppt" bin...
Aber aus der Ausdrucksweise und der Einschätzung von mir als "Elternteil" schätze ich einfach mal, dass du noch etwas jünger bist. Das sei dir gegönnt und ich habe auch nicht vor, das zu kritisieren. Ich habe auch früher ähnlich argumentiert und sehe mich teilweise selbst in manchen Sätzen, die ich hier lese.
Nur haben sich einige Dinge für mich eben verändert, und deswegen habe ich da gerne mal ein paar Einwände vorgebracht, da ich eben sehr wenig Selbstkritik in der Spielerschaft sehe.
Für mich klingen deine sehr wütenden posts ein wenig wie jemand, dem man die Schaufel wegnehmen will. Ich will niemandem sein Grabgerät wegnehmen und rege mich ebenso sehr über diverse Beiträge bei den etablierten Medien auf. Nur ist die Argumentation der "jüngeren" (wobei ich selber nicht wirklich alt bin) Spielerschaft doch oft sehr emotional und zu sehr von Trotzreaktionen geprägt. Das kann ich verstehen, nur würde ich empfehlen, mehr über den Tellerrand zu schauen, wenn man Videospiele verteidigt. Man muss deswegen nicht alles gutheißen und verteidigen, was ein Spiel ist.
Wenn eine breite Masse der Spieler bestimmte Inhalte aus Überzeugung ablehnen würde, wäre für die Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit viel getan.