Tut mir Leid - ich wollte hier niemanden verstören, und habe meinen Beitrag entsprechend abgeändert. Es war mir leider nicht möglich über das Thema der Sexualisierung von Frauen zu diskutieren ohne darauf einzugehen was Männer von Frauen unterscheidet - und in welcher Beziehung beide zu einander stehen, was nun mal auch sexuelle Vorlieben einbezieht. Als degenerativ erachte ich alles was dem Genpool nachhaltig schadet - beispielsweise dadurch dass Erbgut nicht weitergegeben wird aufgrund eines bestimmten Verhaltensmusters - daher eben degenerative Verhaltensstörung.4P|dx1 hat geschrieben:Re Z, es heißt "Bulimie", nicht Bolemie. Und es gibt zwar degenerative Krankheiten, die zu Verhaltensstörungen führen können, aber von degenerativen Verhaltensstörungen höre ich gerade zum ersten Mal. Sei so nett und schimpfe auf eine Art, die wir alle, auch Du, verstehen. Und bei der nächsten Verwendung von Krankheitsbildern, sexueller Vorlieben usw. als "Argument" oder als Vergleich, die ich hier von Dir lese, gibt's ein paar Wochen Forenurlaub. Klar soweit?
An alle Anderen: Steigt nicht auf jede Provokation oder was Ihr als solche empfindet ein. Kurz durchatmen, an was anderes denken und später den Aufreger nochmal in Ruhe und im Zusammenhang lesen. Wenn Ihr dann immer noch drauf eingehen wollt, dann bleibt sachlich. Irgend wann ist es nämlich ziemlich egal, wer "angefangen" hat.
Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gewalt
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Re Z
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
Zuletzt geändert von Re Z am 26.08.2014 20:49, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
Ich habe damals sogar einen Guide bemüht um auch ja keine zu verpassenCrypo hat geschrieben:Meine Frau hat seinerzeit alle gefunden und hatte riesen Spass dran. Mir war es irgendwie zu blöd sämtliche Bauersfrauen und was da alles war abzuklappern.Zubz3ro hat geschrieben:
WAS? Keine Sammelkarten mehr in Witcher 2? Dann bleibt der Teil wohl weiterhin ungespielt...
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
Das ist ja nicht mal nur in den Tropes vs Women Folgen so, hat jemand von euch mal das Lego Video gesehen?LePie hat geschrieben: ...............
Und gerade wegen dem höheren Maß an Polemik und kontextbefreiten Videobeispielen in ihren späteren Folgen (die sich wohl bewusst eher an eine uninformierte Zielgruppe richten), tendiere ich auch stärker zu Punkt b. Ein geringeres Maß an Polemik (oder anders gesagt, machen wir die Analysen sachlich und staubtrocken) wäre der Sache weitaus dienlicher - würde jedoch wiederum für weniger Zündstoff, Aufregung und damit Publicity sorgen.
Da beschwert sie sich das die typischen Lego-Bausätze auf Jungen aufgebaut werden.
Bei der Verpackung fängt es an, oder bei den Themen der Bausätze, da bei den Citiy Sätze ja nur Männerberufe es gibt und Frauen ja ggf auch intresse an Männerberufe haben könnte.
Das ja auch die ganze Figuren männlich aussehen.
Aber mit keinem Wort erwähnt sie das auch Mädchen die "Jungen"-Lego-Bausätze spielen können und das man sich bei den normalen Legofiguren auch weibliche Figuren basteln kann.
Zu der Kritik der "Girlie"-Lego-Bausätze kann ich teilweise Bestätigen, grade mit den Legofiguren die irgend wie stylischer gemacht wurden und nicht wie typische Legofiguren aussehen.
Was den meisten wohl bei der Frau auf den Keks geht, also mir geht es extrem auf den Keks, ist das sie Sachen einfach extrem aus den Kontext reißt und so zusammen fügt wie es ihr passt.
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
Ich kenne Dawkins - wenn auch nicht besagtes Buch - und halte ihn für einen außerordentlichen Wissenschaftler (vor allem, wenn man sich vor Augen führt, dass er "nur" Biologe ist. In der akademischen Welt neigen Biologen nicht gerade dazu den Blick über den Tellerrand ihres Fachs zu heben). Ich hege auch ausdrücklich Sympathien für naturalistische/materialistische Theorien. Eigentlich müssten wir uns blendend verstehen.Re Z hat geschrieben: Und du hast jenes Buch eben nicht gelesen - und maßt dir an Leute als Nazis abzustempeln. Ich habe dir meine Motivation bereits hinreichend erklärt. Mach daraus was du für richtig hältst - wenn du meinst damit etwas ändern zu können.
Für mich stellt die Homosexualität sehr wohl ein existentielles Dilemma dar - ich habe auch schon erklärt weshalb. Klar kannst du das in Frage stellen und mich dabei beleidigen soviel du willst - aber das Dilemma lösen wird dir nicht gelingen...
Ich habe mir auch nicht angemaßt dich als Nazi abzustempeln. Gut - es war etwas polemisch den Vergleich mir mein Kampf zu bringen. Dafür entschuldige ich mich. Allerdings erinnern Aussagen wie "Leihmutterschaft sei degenerativ", die "Weitergabe seiner Gene" sei das Primat der eigenen Existenz und "gleichgeschlechtliche Beziehung führen zu existenziellen Dilemmata" irgendwie so ein bisschen an das Gedankengut des rechten Rands. Der neigt ja ebenfalls dazu den Menschen - und ebenso das Volk auf der nächsthöheren Abstraktionsebene Ebene - durch biologisch-genetische ("natürliche") Wahnvorstellungen zu definieren. Natürlich entsprechen deine Gedanken nicht explizit denen Hitlers, jedoch könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass ihr euch gut damit verstehen würdet.
Lustig ist übrigens auch der Verweis auf das existenzielle Dilemma. Der Existenzialismus geht ja gerade der Frage nach, wieso/weshalb/warum überhaupt Mensch ist und was das soll und sowieso und überhaupt. Quasi: Wo ist der Sinn des Ganzen? Wenn man sich mit solchen Fragen beschäftigt, ist eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Geist/dem Bewusstsein unausweichlich. Diese findet bei dir aber überhaupt nicht statt. Du siehst das essentielle Problem - das Dilemma - in der Natur. Es hat aber so gut wie kein schwuler ein existenzielles Problem im Sinne einer Sinnkrise wegen seiner Sexualität. Klar, sowas kann es geben, denn auch schwule mögen Kinder haben. Die Norm ist wahrscheinlich eher nicht.
Du definierst das Dilemma des Schwulen allein durch seine nicht vorhandene Reproduktionsfähigkeit. Das ist sehr wenig. Um nicht zu sagen: Es interessiert kein Schwein. Du befindest dich irgendwo auf einer biologischen Metaebene, während der Schwule schwul ist, sein leben lebt und nichts von deinem Dilemma mitbekommt. Der einzige Ort an dem dieses Dilemma stattfindet ist in deinem Kopf.
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
Ob sie das nun berechnender Weise macht oder nicht, schlussendlich provoziert ihre Art mit diesen Dingen umzugehen erst recht solche reaktionen wie sie auch Teilweise hier zu finden sind, was eine sachliche Diskussion über das Thema, welches ihr am Herzen liegt, vielerorts nur erschwert und nicht gerade fördert, auch wenn man solche reaktionen natürlich zur Unterstreichnung ihrer Argumente heranziehen kann. Eigentlich sehe ich die Sarkeesian auch in der Pflicht mit diesem Thema sachlicher umzugehen um eben auch eine sachliche Diskussion darüber zu fördern, und nicht sie zu torpedieren. Und es werden von ihr oft Dinge vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen entweder wider besseren Wissens oder aus purer Berechnung, und beides disqualifiziert sie, in meinen Augen, wirklich was zu einer Problemlösung beizutragen. Eine sinnvolle Diskussion kann man besser und mit mehr Verantwortung anstossen, als auf diese teilw. stümperhafte Art und Weise. Wie hier irgendwo erwähnt, es erinnert an die einseitige Berichterstattung über Killerspiele in einschlägigen Medien, da ist der Shitstorm einfach vorprogrammiert.b) Anita für eine Opportunistin hält, die das Thema vorwiegend zwecks persönlicher Publicity behandelt.
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
Macht sie doch größten Teils in diesem Video hier auchSarkasmus hat geschrieben: Da beschwert sie sich das die typischen Lego-Bausätze auf Jungen aufgebaut werden.
Bei der Verpackung fängt es an, oder bei den Themen der Bausätze, da bei den Citiy Sätze ja nur Männerberufe es gibt und Frauen ja ggf auch intresse an Männerberufe haben könnte.
Das ja auch die ganze Figuren männlich aussehen.
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
Ja ja, der Dawkins. Musste letztens echt lachen, wie er einer Frau (die ihn um Rat bat, was eine schwangere Frau machen soll, wenn sie weiß, dass das Kind Down-Syndrom haben wird) sagte, sie solle es abtreiben und erneut versuchen. Großartiger Mann, sollte unser aller Vorbild sein.golgi hat geschrieben: Ich kenne Dawkins - wenn auch nicht besagtes Buch - und halte ihn für einen außerordentlichen Wissenschaftler (vor allem, wenn man sich vor Augen führt, dass er "nur" Biologe ist. In der akademischen Welt neigen Biologen nicht gerade dazu den Blick über den Tellerrand ihres Fachs zu heben). Ich hege auch ausdrücklich Sympathien für naturalistische/materialistische Theorien. Eigentlich müssten wir uns blendend verstehen.
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
Und was folgerst du daraus? Ich glaube gar nichts. Frag dich mal, welchen Sinn diese Unterteilung in generativ und degenerativ hat. Du kannst sagen: "Hey, da ist ein Schwuler. Sein Verhalten ist degenerativ, weil biologisch nicht sinnvoll". Wie begegnest du diesem dann? Ich vermute mal, dass du Schwule nicht hasst. Du redest also mit ihm, vielleicht seid ihr sogar Freunde. Mein degenerativer Freund, der Schwule. Ist das wie du mit deinen Mitmenschen umgehen möchtest? Jemandes Verhalten als degenerativ bezeichnen? Oder kannst du deinen Blick irgendwie weiter fassen?Re Z hat geschrieben: Als degenerativ erachte ich alles was dem Genpool nachhaltig schadet - beispielsweise dadurch dass Erbgut nicht weitergegeben wird aufgrund eines bestimmten Verhaltensmusters - daher eben degenerative Verhaltensstörung.
Und: Was folgern andere daraus? Schwule verhalten sich degenerativ. Das ist schlecht. Konsequenz? Hier sind wir dann wieder bei Hitler...
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
James Dean hat geschrieben:Ja ja, der Dawkins. Musste letztens echt lachen, wie er einer Frau (die ihn um Rat bat, was eine schwangere Frau machen soll, wenn sie weiß, dass das Kind Down-Syndrom haben wird) sagte, sie solle es abtreiben und erneut versuchen. Großartiger Mann, sollte unser aller Vorbild sein.
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
Ein außerordentlicher Wissenschaftler bleibt er trotzdem. Zudem geht es bei dem ganzen Zank hier ja auch gerade um Moral, insofern es darum geht, wie man seinen Mitmenschen begegnet. Dass er als überzeugter Naturalist auf diesem Gebiet nicht über jeden Zweifel erhaben ist, ist klar.James Dean hat geschrieben: Ja ja, der Dawkins. Musste letztens echt lachen, wie er einer Frau (die ihn um Rat bat, was eine schwangere Frau machen soll, wenn sie weiß, dass das Kind Down-Syndrom haben wird) sagte, sie solle es abtreiben und erneut versuchen. Großartiger Mann, sollte unser aller Vorbild sein.
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
..nice..^^ugac hat geschrieben:Made my daymr archer hat geschrieben:Warum? Um dort Witze auf Deinem Niveau hören zu können?-=Ramirez=- hat geschrieben:
Zum lachen gehstdu wohl auch in den Keller was?
made my day..Spud Bencer hat geschrieben:Es läuft immer gleich:
Anita bringt ein Video raus - erst kommen die "Kritiker" dann die "Befürworter" ... spät Abends dann die Sprüche weit unter der Gürtellinie und der elitär eloquente Kreis der User, die nur auf diese eingehen.
90 Seiten später ist das Bier alle, der Wirt schließt und alle sind genauso schlau wie vorher.
Ich freu mich drauf
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
http://taz.de/Richard-Dawkins-Aeusserung-/!144635/LePie hat geschrieben:James Dean hat geschrieben:Ja ja, der Dawkins. Musste letztens echt lachen, wie er einer Frau (die ihn um Rat bat, was eine schwangere Frau machen soll, wenn sie weiß, dass das Kind Down-Syndrom haben wird) sagte, sie solle es abtreiben und erneut versuchen. Großartiger Mann, sollte unser aller Vorbild sein.![]()
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Crypo
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
Also für den Shitstorm ist sie sicher nicht verantwortlich, sondern die Leute, die daran teilnehmen. Sind ja in der Regel Vertreter des intelektuell und auch sonst überlegenen Geschlechts und wägen ihre Argumente gut ab bevor sie postenKobba hat geschrieben:Wie hier irgendwo erwähnt, es erinnert an die einseitige Berichterstattung über Killerspiele in einschlägigen Medien, da ist der Shitstorm einfach vorprogrammiert.
Wenn Anitas Berichterstattung so einseitig ist (was ich im Sinne einer Anklage durchaus legitim finde), wäre ja erst recht eine sachliche Erwiderung wünschenswert. Aber doch nicht dieses Abkotzen über ihr Äußeres und ähnliches...
EDIT Ich wollte dich da nicht in einen Topf mit anderen Postern werfen, dein Posting ist ja überhaupt nicht ausfällig oder so.
Zuletzt geändert von Crypo am 26.08.2014 21:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tropes vs. Women: Frauen als Sexobjekt und Opfer von Gew
Das Ding ist ja echtes Gold.Highnrich hat geschrieben:Warum schadet es ihnen? Tut es Frauen weh? Also wenn ich am Tag 30 Frauen flachlegen dürfte (ist ja egal wenn die teilw unterdurchschnittlich aussehen, und ablehnen darf man ja auch) und dafür noch Geld bekäme wär wohl der beste Beruf E V E R.Grauer_Prophet hat geschrieben:Lächerlich finde ich die Anprangerung von Prostituierten und Stripperinen in Videospielen.
Die gibt es doch auf der Welt auch überall.Anstatt deren Existenz in Videospielen anzuprangern sollten diese Feministen das ganze zuerst mal in der realen Welt bekämpfen. Polygonen schadet es nicht wenn sie auf den Strich gehen.Echten Frauen schon.
Warum tut Frauen das weh und Männern nicht?
Als jemand, der zur Finanzierung seines Studiums teilweise bei nem Eskortunternehmen gearbeitet hat, kann ich dir versichern, dass es nicht der "beste Beruf E V E R" ist.
Ja, man kann damit relativ viel Geld pro Zeit verdienen und ja, es gibt welche, bei denen das nichtmal das Hauptargument dafür ist, aber die Schattenseiten sind sehr sehr vielzählig. Und dabei rede ich nur von freiwilligen Prostituierten und Eskorts.
Was in der gezwungenen Prostitution abgeht, das würde deinen (wohl noch jünglichen) Geist ziemlich überfordern und das Wort "beste" kommt da mit Sicherheit nirgends mehr vor.
OT:
Manche Dinge ihrer Darlegung sind definitiv wahr, jedoch lässt sie (wie üblich) wenig Spielraum für andere Standpunkte. Könnte sie ihre, teilweise sehr interessanten Themen, etwas differenzierter behandeln, wäre es schön anzugucken. Diese Einspurigkeit macht's ziemlich träge.

