Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

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brent
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von brent »

SnoozeAround hat geschrieben: ...
Charakterentwicklung heißt nicht "grafisches Blabla" das übrigens auch Star Trek Online hat, und das ist umsonst.
Aber was erzähl ich das jemandem, der Skyrim zum Meilenstein erklärt, und von Oblivion nicht enttäuscht war. So gewaltig anspruchsbefreit werd ich hoffentlich nie.
widar
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von widar »

SnoozeAround hat geschrieben: So kann auch nur jemand reden, der Skyrim nicht gespielt hat. Wenn du dennoch anderes behauptest, wirst du lügen. Ich liebe Skyrim und das NICHT wegen des Kampfsystems, das seiner Konkurrenz hinterherhinkt ( zB: Dark Souls, Diablo 3, schätze vielleicht (!) sogar Risen 2)
Der Fortschritt in der Elder Scrolls Serie und einer der Hauptgründe warum Skyrim so erfolgreich ist: KEINE zufällig generierten Dungeons. Hättest du dir das Spiel auch nur angesehen, wüsstest du, dass die Dungeons mit Sinn und Verstand entworfen sind, selbst die kleinsten.

was sollen diese unterstellungen? welches motiv sollte ich bitte haben lügen über ein spiel zu verbreiten, dass ich nicht kenne? was sind das für denkweisen hier?!
es ist wiedermal unmöglich sich über spiele zu unterhalten, weil es irgendjemand nicht gebacken kriegt bei seinen lieblingsspielen kritisch zu bleiben.

vielen dank -_-
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superboss
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von superboss »

Skyrim hatte wenigstens ne gute Synchro und die Figuren sahen nicht so lächerlich aus. Bei den meisten anderen mittelalterlichen Spielen wirkt doch irgendwie alles recht albern.
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Steppenwaelder
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von Steppenwaelder »

superboss hat geschrieben:Skyrim hatte wenigstens ne gute Synchro
Die wär vielleicht gut gewesen, wenn nicht jede dritte Person die gleiche Synchronstimme gehabt hätte. ;) Mal ganz davon abgesehen, dass die Dialoge in Skyrim so unterirdisch geschrieben sind, dass man eh alles wegklickt. Also in dem Punkt war Gothic/Risen1 TES schon immer um Längen voraus.
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

widar hat geschrieben:
SnoozeAround hat geschrieben: So kann auch nur jemand reden, der Skyrim nicht gespielt hat. Wenn du dennoch anderes behauptest, wirst du lügen. Ich liebe Skyrim und das NICHT wegen des Kampfsystems, das seiner Konkurrenz hinterherhinkt ( zB: Dark Souls, Diablo 3, schätze vielleicht (!) sogar Risen 2)
Der Fortschritt in der Elder Scrolls Serie und einer der Hauptgründe warum Skyrim so erfolgreich ist: KEINE zufällig generierten Dungeons. Hättest du dir das Spiel auch nur angesehen, wüsstest du, dass die Dungeons mit Sinn und Verstand entworfen sind, selbst die kleinsten.

was sollen diese unterstellungen? welches motiv sollte ich bitte haben lügen über ein spiel zu verbreiten, dass ich nicht kenne? was sind das für denkweisen hier?!
es ist wiedermal unmöglich sich über spiele zu unterhalten, weil es irgendjemand nicht gebacken kriegt bei seinen lieblingsspielen kritisch zu bleiben.

vielen dank -_-
Er weiß eben nicht, wie richtiger Dreck aussieht^^
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superboss
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von superboss »

Was bringen mir gute Dialoge oder unterschiedliche Stimmen, wenn ich lachen muss, obwohl die Situation eigentlich todernst sein soll. Geht mir grad bei Witcher häufiger so.....
KOK
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von KOK »

In Punkto Dialoge ist The Witcher unfuckable, egal ob ersten oder zweiten Teil.
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Steppenwaelder
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von Steppenwaelder »

KOK hat geschrieben:In Punkto Dialoge ist The Witcher unfuckable, egal ob ersten oder zweiten Teil.
Naja, die sind schon ganz ordentlich, aber mir persönlich haben die Gothic-Dialoge schon weitaus besser gefallen.
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Xris
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von Xris »

( zB: Dark Souls, Diablo 3, schätze vielleicht (!) sogar Risen 2)
Nach der Beta bewegt sich D3 maximal auf dem Niveau von Skyrim. Eher darunter. Da man nichtmal das Skillsystem beeinflussen kann.
Skyrim hatte wenigstens ne gute Synchro und die Figuren sahen nicht so lächerlich aus.
Eine gute Synchro (genaugenommen eine der besten deutschen überhaupt) hat auch Risen 1.
Aber was erzähl ich das jemandem, der Skyrim zum Meilenstein erklärt, und von Oblivion nicht enttäuscht war. So gewaltig anspruchsbefreit werd ich hoffentlich nie.
Das gleiche Argument könnte man bei ausnahmslos jedem (ja damit ist auch Morrowind gemeint) ungemodeten TES anbringen. TES ohne Mods ist einfach nur halb so schön. Das liegt daran das Bethesda schon seit Arena die Community fertigpatchen läst. Morrowind war der vorläufige Höhepunkt der Reihe. Aber auch die Morrowind Vanila hat genügend Bugs und Designfehler. Das fängt schon bei der Gegenervielfalt ausserhalb der Dungeons und der großen Fläche von Kilometern mit einfach mal nix zu entdecken an.
Zuletzt geändert von Xris am 25.04.2012 20:15, insgesamt 1-mal geändert.
KOK
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von KOK »

Steppenwälder hat geschrieben:
KOK hat geschrieben:In Punkto Dialoge ist The Witcher unfuckable, egal ob ersten oder zweiten Teil.
Naja, die sind schon ganz ordentlich, aber mir persönlich haben die Gothic-Dialoge schon weitaus besser gefallen.
Die Gothic-Dialoge hatten einen eigenen Charme. Aber ich persönlich fand die Natürlichkeit der Dialoge in den Witcher-Spielen sehr angenehm und frisch. Nicht so aufgesetzt und auf Teufel komm raus irgendwas.
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DasGraueAuge
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von DasGraueAuge »

GesangDerWinde hat geschrieben:Vor allem sehen die Kerker/Dungeons noch wie solche aus. in Gothic warens es schwarze kleckse, in der man die Hand vor dem auge nicht sehen konnte. und die geringe Zahl erst
Lustig, dass ich mir ausgerechnet für Skyrim einen Mod für die Umgebungsbeleuchtung installiert habe. Die wirkt in Vanilla Skyrim völlig daneben. Wozu gibt es Fackeln, wenn der unterirdische Dungeon wie mit Flutlicht ausgeleuchtet strahlt? Die Dwemerruinen sind optisch ansprechend, der Rest ist aber auch nur aus dem Fantasybaukasten für Anfänger.

Dungeons (sofern man sie überhaupt so nennen kann) in PB Spielen sind natürlich trotzdem keine Konkurrenz. Sie spielen dort auch einfach nicht so eine übergeordnete Rolle. Das hat aber den Vorteil, dass nicht jedes verdammte Questziel unter der Erde liegt wie bspw. in Skyrim. Dafür, dass man soviel an der Oberwelt gearbeitet hat, gibt man sich ziemlich viel Mühe , den Spieler möglichst unter die Erde zu bringen. Das hat mich aber auch schon in anderen Bethesda-Spielen gestört.
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ruffygx
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von ruffygx »

Macht eigentlich keinen Unterschied ob in Skyrim die Dungeons zufallsgeneriert sind oder nicht - man merkt es ja nicht einmal. Es gibt unzählige Hügelgräber, die sich abgesehen von der Größe und dem Aufbau der Räume wie ein Ei dem anderen gleichen - ein großer Raum, dann durch ein paar enge Gänge mit Zombies in den Wandnieschen, der nächste große Raum, nächster Gang, vlt. noch ein kurzer Höhlenabschnitt und dann der letzte Raum mit dem obligatorischen Pseudo-Boss. Falls es eine Story-Quest ist kommt halt noch eine Krallentür vorher, die Belohnung, also Wort der Macht + x ist eh gleich. Dann schön durch eine geheime Tür zurück zum Eingang und gut ist.

Was ich damit sagen will: Meiner Meinung nach sind die die Dungeons von Skyrim so schlecht designed, dass man nicht einmal merkt, dass das von Hand erledigt wurde, NULL Wiedererkennungswert. Hier wäre ein Zufallsgenerator sogar besser gewesen, da die Erstellung des Dungeons von Hand nur etwas bringt, wenn jeder (wichtige) etwas hat, das ihn von allen anderen Dungeons abhebt. Das ist in Skyrim mMn nicht der Fall.
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superboss
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von superboss »

DasGraueAuge hat geschrieben:
GesangDerWinde hat geschrieben:. Dafür, dass man soviel an der Oberwelt gearbeitet hat, gibt man sich ziemlich viel Mühe , den Spieler möglichst unter die Erde zu bringen. Das hat mich aber auch schon in anderen Bethesda-Spielen gestört.
ja geht mir genauso. Am ende landet man immer in diesen versifften und nahezu gleich ausehenden Höhlen oder kerkern.......
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Mr.Freaky
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von Mr.Freaky »

GesangDerWinde hat geschrieben:
widar hat geschrieben:
GesangDerWinde hat geschrieben:
Ha Ha Ha Ha Ha Ha Ha

Okay bin wieder da. Du hast in deinem Leben also einen "ernsthafteren" Bezug zu Leuten, die sich "Penner, "Arschloch" oder "Idiot" auf den Kopf werfen, als Leute die auf ihre Sprache und nette Gesten achten. top!
das nächste mal bitte etwas mehr zeit für meine kommentare nehmen. die rede war nie von einem ernsthaften bezug, sondern stets von authentizität. söldner und banditen haben immer auch ein raues miteinander in wort und tat. ob das nun vor 500 jahren ist, jetzt, in 500 jahren, oder in einem fiktiven universum.
Hach, die Gothic-Szene. Wenn man die schwarz bekleideten Elite-Rollenspieler fragt, was an Gothic eigentlich so atmosphärisch ist, antworten sie.

"Ja die beschimpfen sich voll, Und voll rau und harte Sprache."

Mit dem Muster wird bei euch Pirancha Bites noch viele Jahre die Kröten aus dem Goldteich ziehen. Hahaha^^
nirgendwo ist etwas dreckig, niemand beleidigt sich
*wirft widar eine Wagenladung schlamm ins Gesicht*

Dreckig genug?!
Dir ist aber schon bewußt, dass Gothic dadurch einen gewissen Realismus bekommt, da selbst unter Adeligen im Mittelalter eine Fäkalsprache recht normal war. ;)
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brent
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Re: Risen 2: Dark Waters ernüchtert in Amerika

Beitrag von brent »

Xris hat geschrieben: Das gleiche Argument könnte man bei ausnahmslos jedem (ja damit ist auch Morrowind gemeint) ungemodeten TES anbringen. TES ohne Mods ist einfach nur halb so schön. Das liegt daran das Bethesda schon seit Arena die Community fertigpatchen läst. Morrowind war der vorläufige Höhepunkt der Reihe. Aber auch die Morrowind Vanila hat genügend Bugs und Designfehler. Das fängt schon bei der Gegenervielfalt ausserhalb der Dungeons und der großen Fläche von Kilometern mit einfach mal nix zu entdecken an.
Nicht, dass ich von Bugs gesprochen hätte, es ging um Charakterentwicklung.