looooooooool
Full Throttle 2 eingestellt!
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johndoe-freename-45886
- Beiträge: 6
- Registriert: 14.05.2003 23:05
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Damien Dante
Damien Dante du hast recht.....
ich nehme an das du ümmer noch vor papa´s rechner sitzt und ganz gespannt bist wer dich als nächstes vollapen will was ?? du bist schohn nen held !!! aber egal du hast recht ich habe meine ruhe
zwecklos echt *fg*
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johndoe-freename-49533
- Beiträge: 599
- Registriert: 23.07.2003 19:47
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Wenn du es von dieser Seite beleuchtest muss ich dir durchaus recht geben, die heutige Gesellschaft ist weitaus schnelllebiger geworden als zu Zeit der Adventure Ära, aber das ist denke ich eine logische Folge die, der technische Fortschritt / die Weiterentwicklung der technischen Möglichkeiten und Umsetzungen mitsich bringt.ReideenEagle hat geschrieben: Wir leben in ner schnellen Zeit.
Also ich hab keine Zeit, Tagelang an einem Rätsel rumzuhängen,um dann in einenr Lösung zu lesen, um sich dann das Ganze Game zu versauen.
Früher hatte man auch viel mehr zeit,bei dem einem gutem Game pro Quartal, kein Internetzugang,keine Chats,keine Foren,keine Ladders.
Da wars klar, da konnte man noch ewigkeiten mit einem Game,aber heutzutage ist das schwer.
Aber ziehst du daraus die Konsequenz, dass man sich immer und in jedem Bezug an die, an Geschwindigkeit zunehmenden Techniken anpassen muss ?
Natürlich ist es sozusagen eine Pflicht, sich in einem gewissen Maße auf dem Stand der Zeit halten, aber bedeutet dies, das man seine Vorlieben dafür opfern muss ? Ich bin keinesfalls dieser Ansicht und werde aus diesem Grund auch noch zukünftig an dem klassischen Adventuregenre und Games, wie Loom etc. festhalten.
Zu damaligen Zeiten war die Auswahl an Computerspielen, verständlicher weise minimal im Vergleich zu der heutigen, es wurden größtenteils Teil auch nur Adventures angeboten, demnach konnte man sich, wie du richtig sagtest, länger und ausgiebiger mit ein und dem selben Spiel befassen. In dieser Ära erlebten nicht Monat für Monat, unzählige Spiele ihr Release, heutzutage wird der unschuldige Gamer förmlich mit einem Angebot anspielen überschüttet, unter denen sich viele in meinen Augen, viele unsinnige oder oftmals fast identische, zum teil abgekupferte Projekte befinden.
Sicherlich ist eine große Auswahl nicht zu verachten , aber wie heißt es bekanntlich "Wer die Wahl hat, hat die Qual".
Da sich ein durchschnittlicher Otto-Normal-Gamer schon allein aus finanziellen Gründen nicht jedes Spiel, welches ihn vielleicht anspricht oder interessieren würde zulegen kann, fallen einige möglicherweise großartige Titel durch das Raster.
Natürlich ist es bei einer derartigen Flut an Neuerscheinungen, für den größten Teil der Gamergemeinschaft, schwierig sich wirklich im vollen Umfang auf ein Spiel zu konsentrieren, denn legt man sich einen persönlichen Must-Have Titel zu, so stehst meistens schon der nächste Erwerb eines Spiels ins Haus.
Ein wichtiger Aspekt ist zusätzlich, dass im Vergleich zu den 90ern, der Hochsaison für Point&Klick Abenteuer, das Alter der Spieler zunehmend abgenommen hat .Zu Zeiten der Adventures waren Computer in Familien nur wenig verbreitet, wer einen PC sein Eigen nennen konnte genoss sozusagen ein Privileg, welches nur wenige meist ältere Personen besaßen.
Die Spieler heutzutage, im IT Zeitalter hingegen ,
sind schon in sehr jungen Jahren im Umgang mit den Computern vertraut, da der Personalcomputer schon einen gewichtigen Platz, in einem mittelständigen Haushalt, sowohl als Informationsquelle als auch zum Zeitvertreib ,zur Belustigung und "Spielzeug" ,eingenommen hat.
Die relativ jungen Benutzer, sind im Vergleich zu älteren Personen, meiner Ansicht nach, wesentlich schneller für neue Produkte oder Trends zu begeistern, somit ist es nicht großartig verwunderlich, das mehr auf ständig erscheinende Massenwahre wie z.B. Ego Shooter zurückgegriffen wird, als auf klassische Adventures mit denen der Spieler sich meist über längere Zeit intensiv beschäftigen muss.
Aber auch generell ist es für Spieler, sehr schwer geworden sich mit einem Spiel wirklich in vollen Umfang zu befassen, denn wie ich bemerkt habe erscheinen, zunehmend immer mehr gute, kaufenswerte Games in immer weiter abnehmenden Zeiträumen.
Es gibt aber auch Spieler die sich abseits des Mainstreams aufhalten, und noch einige Zeit ,mit eigentlich schon längst vergessenen Spielen verbringen.
Ich behaupte einfach einmal, dass auch ich zu dieser Kategorie gehöre.
Die erwähnte Tatsache im Bezug auf die Freizeit ist nun wirklich subjektiv, da dieser Aspekt von Spieler zu Spieler variiert, mir persönlich steht auch kein unerschöpflicher Anspruch auf Freizeit zu Verfügung, doch wenn ich mich an einen komplett, neues, mir unbekanntes Adventure wage, habe ich auch die Ausdauer es durchzuspielen, auch wenn ich relativ lange dafür brauchen werde. Wer sagt denn, dass man jedes Spiel in einer Nacht durchspielen muss ? Der Spieler ist in der Lage sich seine Spielzeit, je nach seinen Bedürfnissen einzuteilen und wer der Meinung ist, wirklich jedes neu gewonnene Spiel in einer Nacht durchspielen zu müssen , hat denke ich , den Sinn geringfügig verkannt.
Eventuelle Rechtschreibefehler oder grammatische Ungereimtheiten bitte ich aufgrund der fortgeschrittenen Zeit zu entschuldigen.
In diesem Sinne ...
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johndoe-freename-49533
- Beiträge: 599
- Registriert: 23.07.2003 19:47
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Wenn du es von dieser Seite beleuchtest muss ich dir durchaus recht geben, die heutige Gesellschaft ist weitaus schnelllebiger geworden als zu Zeit der Adventure Ära, aber das ist denke ich eine logische Folge die, der technische Fortschritt / die Weiterentwicklung der technischen Möglichkeiten und Umsetzungen mitsich bringt.ReideenEagle hat geschrieben: Wir leben in ner schnellen Zeit.
Also ich hab keine Zeit, Tagelang an einem Rätsel rumzuhängen,um dann in einenr Lösung zu lesen, um sich dann das Ganze Game zu versauen.
Früher hatte man auch viel mehr zeit,bei dem einem gutem Game pro Quartal, kein Internetzugang,keine Chats,keine Foren,keine Ladders.
Da wars klar, da konnte man noch ewigkeiten mit einem Game,aber heutzutage ist das schwer.
Aber ziehst du daraus die Konsequenz, dass man sich immer und in jedem Bezug an die, an Geschwindigkeit zunehmenden Techniken anpassen muss ?
Natürlich ist es sozusagen eine Pflicht, sich in einem gewissen Maße auf dem Stand der Zeit halten, aber bedeutet dies, das man seine Vorlieben dafür opfern muss ? Ich bin keinesfalls dieser Ansicht und werde aus diesem Grund auch noch zukünftig an dem klassischen Adventuregenre und Games, wie Loom etc. festhalten.
Zu damaligen Zeiten war die Auswahl an Computerspielen, verständlicher weise minimal im Vergleich zu der heutigen, es wurden größtenteils Teil auch nur Adventures angeboten, demnach konnte man sich, wie du richtig sagtest, länger und ausgiebiger mit ein und dem selben Spiel befassen. In dieser Ära erlebten nicht Monat für Monat, unzählige Spiele ihr Release, heutzutage wird der unschuldige Gamer förmlich mit einem Angebot anspielen überschüttet, unter denen sich viele in meinen Augen, viele unsinnige oder oftmals fast identische, zum teil abgekupferte Projekte befinden.
Sicherlich ist eine große Auswahl nicht zu verachten , aber wie heißt es bekanntlich "Wer die Wahl hat, hat die Qual".
Da sich ein durchschnittlicher Otto-Normal-Gamer schon allein aus finanziellen Gründen nicht jedes Spiel, welches ihn vielleicht anspricht oder interessieren würde zulegen kann, fallen einige möglicherweise großartige Titel durch das Raster.
Natürlich ist es bei einer derartigen Flut an Neuerscheinungen, für den größten Teil der Gamergemeinschaft, schwierig sich wirklich im vollen Umfang auf ein Spiel zu konsentrieren, denn legt man sich einen persönlichen Must-Have Titel zu, so stehst meistens schon der nächste Erwerb eines Spiels ins Haus.
Ein wichtiger Aspekt ist zusätzlich, dass im Vergleich zu den 90ern, der Hochsaison für Point&Klick Abenteuer, das Alter der Spieler zunehmend abgenommen hat .Zu Zeiten der Adventures waren Computer in Familien nur wenig verbreitet, wer einen PC sein Eigen nennen konnte genoss sozusagen ein Privileg, welches nur wenige meist ältere Personen besaßen.
Die Spieler heutzutage, im IT Zeitalter hingegen ,
sind schon in sehr jungen Jahren im Umgang mit den Computern vertraut, da der Personalcomputer schon einen gewichtigen Platz, in einem mittelständigen Haushalt, sowohl als Informationsquelle als auch zum Zeitvertreib ,zur Belustigung und "Spielzeug" ,eingenommen hat.
Die relativ jungen Benutzer, sind im Vergleich zu älteren Personen, meiner Ansicht nach, wesentlich schneller für neue Produkte oder Trends zu begeistern, somit ist es nicht großartig verwunderlich, das mehr auf ständig erscheinende Massenwahre wie z.B. Ego Shooter zurückgegriffen wird, als auf klassische Adventures mit denen der Spieler sich meist über längere Zeit intensiv beschäftigen muss.
Aber auch generell ist es für Spieler, sehr schwer geworden sich mit einem Spiel wirklich in vollen Umfang zu befassen, denn wie ich bemerkt habe erscheinen, zunehmend immer mehr gute, kaufenswerte Games in immer weiter abnehmenden Zeiträumen.
Es gibt aber auch Spieler die sich abseits des Mainstreams aufhalten, und noch einige Zeit ,mit eigentlich schon längst vergessenen Spielen verbringen.
Ich behaupte einfach einmal, dass auch ich zu dieser Kategorie gehöre.
Die erwähnte Tatsache im Bezug auf die Freizeit ist nun wirklich subjektiv, da dieser Aspekt von Spieler zu Spieler variiert, mir persönlich steht auch kein unerschöpflicher Anspruch auf Freizeit zu Verfügung, doch wenn ich mich an einen komplett, neues, mir unbekanntes Adventure wage, habe ich auch die Ausdauer es durchzuspielen, auch wenn ich relativ lange dafür brauchen werde. Wer sagt denn, dass man jedes Spiel in einer Nacht durchspielen muss ? Der Spieler ist in der Lage sich seine Spielzeit, je nach seinen Bedürfnissen einzuteilen und wer der Meinung ist, wirklich jedes neu gewonnene Spiel in einer Nacht durchspielen zu müssen , hat denke ich , den Sinn geringfügig verkannt.
Eventuelle Rechtschreibefehler oder grammatische Ungereimtheiten bitte ich aufgrund der fortgeschrittenen Zeit zu entschuldigen.
In diesem Sinne ...
