Über Amokläufe und Videospiele
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Blasebalken
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Immer wieder die gleiche Sülze damit. Super, nun haben wir wieder ne Studie, die sagt, dass es keinen Zusammenhang gibt und wahrscheinlich kommt schon gleich die nächste, die wieder das Gegenteil behauptet.
Da kann man auch gleich selbst ne Studie machen:
Ich sage einfach, Computer spielen macht aggressiv. Dann hohl ich mir nen paar Leute, die gewaltätig sind und zeige, dass sie Ego-Shooter spielen, fertig. Genauso gut kann ich mir ruhige Studenten nehmen, die oft Ego-Shooter spielen und damit sagen, dass alles doch nich damit zusammenhängt.
Aber schon der gesunde Menschenverstand sollte einem sagen, dass kein freundlicher Mensch durch ein PC-Spiel zur Gewallt angetrieben wird! Genauso gut sollte man daran denken, dass ein Videospiel aber auch agressive Grundeinstellungen verstärken kann. Nicht anders ist es aber auch mit Büchern und Filmen oder beispielweise der Raumdeko!
Ich finde diese ständige Diskussion doch sehr müßig, da sie bisher NIE auf etwas vernünftiges herauslief und dies wahrscheinlich auch nicht wird.
Da kann man auch gleich selbst ne Studie machen:
Ich sage einfach, Computer spielen macht aggressiv. Dann hohl ich mir nen paar Leute, die gewaltätig sind und zeige, dass sie Ego-Shooter spielen, fertig. Genauso gut kann ich mir ruhige Studenten nehmen, die oft Ego-Shooter spielen und damit sagen, dass alles doch nich damit zusammenhängt.
Aber schon der gesunde Menschenverstand sollte einem sagen, dass kein freundlicher Mensch durch ein PC-Spiel zur Gewallt angetrieben wird! Genauso gut sollte man daran denken, dass ein Videospiel aber auch agressive Grundeinstellungen verstärken kann. Nicht anders ist es aber auch mit Büchern und Filmen oder beispielweise der Raumdeko!
Ich finde diese ständige Diskussion doch sehr müßig, da sie bisher NIE auf etwas vernünftiges herauslief und dies wahrscheinlich auch nicht wird.
- NoRemorse1209
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langhaariger bombenleger
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Also ich höre jetzt mit Computerspielen auf. Bin nun alt genug, hab genug Zeit verschwendet, hab aber noch genug Zeit um was mit meinem Leben anzufangen. Computerspiele sind eine recht attraktive Zeitverschwendung, aber keine wirklich gute, weil in letzter Konsequenz unbefriedigende Zeitverschwendung.
Denkt alle mal drüber nach ob es nicht wirklich etwas besseres gibt was man machen kann. Der Computer führt einem nicht zum Glück. Ich geh nun wieder auf die Straße. Ich lese Bücher. Ich mache Sport. Ich dusche. Ich treffe mich mit anderen. Ich pflege die Wohnung. Ich steh früh auf, geh früh ins Bett. Ich lerne. Ich lausche gehaltvoller Musik. Ich uriniere in die Kloschüssel. Ich baue mir irgendwann einen Drachen und lass ihn fliegen.
Ich lern ein Musikinstrument, es ist nie zu spät, fangt nie an das zu glauben. Und bitte spielt keine ego-shooter, da könnt ihr gleich euer Herz rausreissen. Bei MMO-Spielern ist das nicht so wichtig, denn wer kein hirn hat, braucht auch kein Herz. Und bitte, glaubt nicht das Lebensmittel in denen BIO steht gesünder sind, es gibt keinen Beweis dafür, keine Studie die das belegen könnte - ganz im Gegenteil.
Einige Gründe mit denen USA in den Krieg gegen den irak gezogen sind mögen erlogen gewesen sein, trotzdem war dieser Saddam ein Monster und die Kritik an Amerika gerecht, der aufgekeimte Antiamerikanisums aber gänzlich überzogen und selbstgerecht.
Ihr wisst warum Leuchtfarben so hell sind, denn es ist immer mehr da als man sehen und wissen kann. Ihr seid die Materie und was ihr tut die Energie. Versucht selbst wie Energie zu sein, verglüht am Himmel, leuchtet so intensiv es geht ,bis ihr irgendwann, hoffentlich ausgebrannt seid bevor euch die Demenz holen kann. Ihr werdet dann aufgesammelt.
Denkt alle mal drüber nach ob es nicht wirklich etwas besseres gibt was man machen kann. Der Computer führt einem nicht zum Glück. Ich geh nun wieder auf die Straße. Ich lese Bücher. Ich mache Sport. Ich dusche. Ich treffe mich mit anderen. Ich pflege die Wohnung. Ich steh früh auf, geh früh ins Bett. Ich lerne. Ich lausche gehaltvoller Musik. Ich uriniere in die Kloschüssel. Ich baue mir irgendwann einen Drachen und lass ihn fliegen.
Ich lern ein Musikinstrument, es ist nie zu spät, fangt nie an das zu glauben. Und bitte spielt keine ego-shooter, da könnt ihr gleich euer Herz rausreissen. Bei MMO-Spielern ist das nicht so wichtig, denn wer kein hirn hat, braucht auch kein Herz. Und bitte, glaubt nicht das Lebensmittel in denen BIO steht gesünder sind, es gibt keinen Beweis dafür, keine Studie die das belegen könnte - ganz im Gegenteil.
Einige Gründe mit denen USA in den Krieg gegen den irak gezogen sind mögen erlogen gewesen sein, trotzdem war dieser Saddam ein Monster und die Kritik an Amerika gerecht, der aufgekeimte Antiamerikanisums aber gänzlich überzogen und selbstgerecht.
Ihr wisst warum Leuchtfarben so hell sind, denn es ist immer mehr da als man sehen und wissen kann. Ihr seid die Materie und was ihr tut die Energie. Versucht selbst wie Energie zu sein, verglüht am Himmel, leuchtet so intensiv es geht ,bis ihr irgendwann, hoffentlich ausgebrannt seid bevor euch die Demenz holen kann. Ihr werdet dann aufgesammelt.
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TNT.Achtung!
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- Kerenski
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@Bombenleger
also ich treibe sport,lese und p.... meine freundin trotzdem ich zocke
nun zum thread:ich zocke seit 1984,dann auch meisstens spiele die gewalt beinhalten und hab bis heute noch keinen umgebracht.die diskussion is auch völlig hirnrissig,da bei zwölfmilliarden menschen,auch 12mrd verschiedene charaktere unterwegs sind.was in meinen augen psychologische massenstudien zu einer farce macht...
also ich treibe sport,lese und p.... meine freundin trotzdem ich zocke
nun zum thread:ich zocke seit 1984,dann auch meisstens spiele die gewalt beinhalten und hab bis heute noch keinen umgebracht.die diskussion is auch völlig hirnrissig,da bei zwölfmilliarden menschen,auch 12mrd verschiedene charaktere unterwegs sind.was in meinen augen psychologische massenstudien zu einer farce macht...
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The Dionysos
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Das Problem sind nicht die Spiele sondern die Filme, Amokläufer werden meist von Filmen inspiriert und machen diese Personen nach (letztes trauriges Beispiel der Amokläufer in Belgien). Bei Computerspielen egal wie realistisch die sind, steuert der Spieler die Figur, er kann sich in die Figur hineinfühlen und beherrschen.
Wer wollte nicht wie Iron Man, Batman, oder der Joker sein. Spiele machen dies möglich. Vielleicht werden Computerspiel in naher Zukunft als Therapie für solche gestörte Menschen eingesetzt, denn ich bin der Meinung wenn der Mensch das Bedürfnis hat zu töten kann er dies auch Digital machen und seine gestörte Lust dadurch befriedigen.
Wer wollte nicht wie Iron Man, Batman, oder der Joker sein. Spiele machen dies möglich. Vielleicht werden Computerspiel in naher Zukunft als Therapie für solche gestörte Menschen eingesetzt, denn ich bin der Meinung wenn der Mensch das Bedürfnis hat zu töten kann er dies auch Digital machen und seine gestörte Lust dadurch befriedigen.
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langhaariger bombenleger
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faszinierendKerenski hat geschrieben:@Bombenleger
also ich treibe sport,lese und p.... meine freundin trotzdem ich zocke
Und was sagt uns das? Weil du, einer von 12mrd seit 1984 Gewaltspiele spielt und bis jetzt noch keinen umgebracht hast, können wir Entwarnung geben? Vielleicht fängst du ja einfach irgendwann an Heroin zu nehmen und gibst dann in 10 Jahren hier im Forum auch Entwarnung, weil es dich noch nicht umgebracht hat.Kerenski hat geschrieben: nun zum thread:ich zocke seit 1984,dann auch meisstens spiele die gewalt beinhalten und hab bis heute noch keinen umgebracht.
Dieser Schritt interessiert mich, wie du wenn du von 12 mrd verschiedenen Charakteren auf die Sinnlosigkeit von besagten Studien schließt. Ist das nur ein Gefühl, wie ich vermute, oder steckt da wirklich rationales Denken dahinter?Kerenski hat geschrieben: die diskussion is auch völlig hirnrissig,da bei zwölfmilliarden menschen,auch 12mrd verschiedene charaktere unterwegs sind.was in meinen augen psychologische massenstudien zu einer farce macht...
Kommt es nicht vielmehr darauf an, welches Ziel sich eine Studie setzt, welche Mittel es dafür wählt und zu welchem Schluss sie dann endlich kommt?
Kann eine Studie nicht sinnvoll sein, wenn sie gerade eben darauf achtet, das alle Menschen irgendwo verschieden ist? Kann es nicht gerade das Ziel sein, Unterschiede herauszuarbeiten oder vielleicht doch Gemeinsamkeiten zu entdecken, egal wie verschieden die Lebenswege doch sind?
Ignorierst du mit deiner Behauptung, dass es grundliegende Bedürfnisse und Mechanismen gibt, die jedem Menschen inne sind und so auch vergleichbar machen? Oder ist dies für dich nicht Teil der Psyche eines Menschen?
Wenn ich 1000 Leuten über längere Zeit intensiv am Spielautomaten lasse und nach 300 davon später Suchtverhalten zeigen, dann ist diese Studie nichts Wert weil es ja 12 mrd Charaktere gibt und ich muss darauf warten, bis mir jemand im Labor beweisst, das es Spielesucht gibt?
(frei erfunden, nur zur Verdeutlichung)
- Zulustar
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HrHr genau das ist der Punkt den Bombenleger anspricht, wenn man wirklich eine ehrliche studie wöllte, dann müsste die rational ohne Eckpunkte angelegen heisst Ich gehe nicht mit einer abgeschlossenen Meinungs oder Zielforderung an eine Forschung.langhaariger bombenleger hat geschrieben: Dieser Schritt interessiert mich, wie du wenn du von 12 mrd verschiedenen Charakteren auf die Sinnlosigkeit von besagten Studien schließt. Ist das nur ein Gefühl, wie ich vermute, oder steckt da wirklich rationales Denken dahinter?
Kommt es nicht vielmehr darauf an, welches Ziel sich eine Studie setzt, welche Mittel es dafür wählt und zu welchem Schluss sie dann endlich kommt?
Kann eine Studie nicht sinnvoll sein, wenn sie gerade eben darauf achtet, das alle Menschen irgendwo verschieden ist? Kann es nicht gerade das Ziel sein, Unterschiede herauszuarbeiten oder vielleicht doch Gemeinsamkeiten zu entdecken, egal wie verschieden die Lebenswege doch sind?
Ignorierst du mit deiner Behauptung, dass es grundliegende Bedürfnisse und Mechanismen gibt, die jedem Menschen inne sind und so auch vergleichbar machen? Oder ist dies für dich nicht Teil der Psyche eines Menschen?
Wenn ich 1000 Leuten über längere Zeit intensiv am Spielautomaten lasse und nach 300 davon später Suchtverhalten zeigen, dann ist diese Studie nichts Wert weil es ja 12 mrd Charaktere gibt und ich muss darauf warten, bis mir jemand im Labor beweisst, das es Spielesucht gibt?
(frei erfunden, nur zur Verdeutlichung)
Doch bei uns in Germany ist es so, Gelder für Forschungsarbeiten erhälst du nur wenn du beispielsweise ne Studie über bereits festgelegtes erstellst.
Mio werden verparasst für irgendwelche Forschungsarbeiten die erklären das haschisch schädlich ist, man bekommt auch nur Geld vom Staat dazu wenn man beweisen will das Hanf schädlich ist.
Diese Studien sollen dann das bereits festgelegte untermauern.
Wieso können Wahlen in einer Demokratie keinen echten politischen Wandel auslösen? Weil die Wahlen dann das Wirtschaftsystem und das politsystem gefährden könnten und dagen hat man ja was, nämlich ne nachwahl solange bisses passt.
Wieso gibt es Menschen die sich vom Alltag zurückziehen, teilweise so extrem das sie sich abschotten? Wieso gibt es Menschen die solche Menschen sich zurückziehen lassen?
Es gibt so viele Fragen zu sozialen alltäglichen Problemherden, man könnt auf alles ne plausible pauschale oder plausible tiefgreifende Antwort geben ohne eine Studie vom Stamm brechen zu müssen, aber macht man es? Ne wozu auch es kann sich ja eh nix ändern.
Es verdienen in Deutschland Mio Leute Mrd € mit Wissen das halbwahr oder zum grossen Teil unwahr ist.
PS Heroin is bis vor 100 Jahren noch patentiertes Heilmittel der Firma Bayer gewesen, wer weiss in 10 jahren isses das ja auch wieder. Bekommt ja eh keiner mit, das die Stoffe die im BTM verboten sind längst den weg in die Pharmaindustrie gefunden haben. Die wirkungstoffe aus der natur schädlich (BTM) sind und chemisch aufbereitet aus der Apotheke das gesündeste fürn menschen. ^^
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langhaariger bombenleger
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- Registriert: 14.07.2005 16:42
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Ich weiss was du meinst, nur ich würde "Zielforderung" der Eindeutigkeit halber mit "Ergebnisforderung" ersetzen. In dem Sinne: "Das Ergebnis einer Studie o.ä. soll die Auftraggeber bestätigen, anstatt tatsächlich Forschung zu betreiben." So kennen wir es ja alle zur genüge aus der "Killerspiel"-Debatte.Zulustar hat geschrieben: HrHr genau das ist der Punkt den Bombenleger anspricht, wenn man wirklich eine ehrliche studie wöllte, dann müsste die rational ohne Eckpunkte angelegen heisst Ich gehe nicht mit einer abgeschlossenen Meinungs oder Zielforderung an eine Forschung.
Wenn ich "Ziel" sage, meine ich damit nur die Ausrichtung einer wissenschaftlichen Arbeit, nicht das Ergebnis.
Schließt du jetzt von Einzelfällen auf die Gesamtheit, oder bist du tatsächlich so gut informiert solch eine allgemeingültige Aussage treffen zu können?Zulustar hat geschrieben: Doch bei uns in Germany ist es so, Gelder für Forschungsarbeiten erhälst du nur wenn du beispielsweise ne Studie über bereits festgelegtes erstellst.
Mio werden verparasst für irgendwelche Forschungsarbeiten die erklären das haschisch schädlich ist, man bekommt auch nur Geld vom Staat dazu wenn man beweisen will das Hanf schädlich ist.
Diese Studien sollen dann das bereits festgelegte untermauern.
Ich nehme an das du mit "festgelegt" wieder meinst, das das Ergebnis bereits vorher feststehen soll.
Die Studienkritik führt dich also direkt zur Politikkritik. Ehrlich gesagt kann ich dieser Argumentation nicht folgen. Was ist "echter politischer Wandel"? Und wo soll der hinführen?Zulustar hat geschrieben: Wieso können Wahlen in einer Demokratie keinen echten politischen Wandel auslösen? Weil die Wahlen dann das Wirtschaftsystem und das politsystem gefährden könnten und dagen hat man ja was, nämlich ne nachwahl solange bisses passt.
Liegt es nicht vielleicht einfach daran, das es keinen "echten politischen Wandel" gibt, weil die Mehrheit der Leute den garnicht haben will und deshalb die Parteien wählen, die ihnen eine Form von Sicherheit geben?
Nach Maslow ist Sicherheit für den Menschen ein hohes Gut.
Das ist mir nun extremst pauschalisiert und wenn hier Soziologen, Psychologen und Anthropologen etc verkehren würden, würden sie mit Sicherheit vehement widersprechen, da sie es sind die mit dem Wissen arbeiten, was aus solchen Studien und wissenschaftlichen Arbeiten herrührt, die du als nicht existent bezeichnest.Zulustar hat geschrieben: Es gibt so viele Fragen zu sozialen alltäglichen Problemherden, man könnt auf alles ne plausible pauschale oder plausible tiefgreifende Antwort geben ohne eine Studie vom Stamm brechen zu müssen, aber macht man es? Ne wozu auch es kann sich ja eh nix ändern.
Ja, viele Medikamente wirken wie Drogen und viele Drogen können auch Medikamente sein. Nur neigt der typische Drogennutzer, sein "Medikament" wie ein Gift zu nutzen.Zulustar hat geschrieben: PS Heroin is bis vor 100 Jahren noch patentiertes Heilmittel der Firma Bayer gewesen, wer weiss in 10 jahren isses das ja auch wieder. Bekommt ja eh keiner mit, das die Stoffe die im BTM verboten sind längst den weg in die Pharmaindustrie gefunden haben. Die wirkungstoffe aus der natur schädlich (BTM) sind und chemisch aufbereitet aus der Apotheke das gesündeste fürn menschen. ^^
- saxxon.de
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Eye on the TVMeow hat geschrieben: Ich find das manchmal einfach nur grässlich wenn sie wieder und wieder filmmaterial zeigen wie flugzeuge in häuser krachen, menschen erschossen werden, oder einfach nur krieg / gewalt..
hat mal jemand dran gedacht das in diesem moment menschen sterben?
und das dies rund um die uhr für jeden zugänglich ist?
cause tragedy thrills me
whatever flavour
it happens to be like
killed by the husband
drowned by the ocean
shot by his own son
she used a poison
in his tea
and kissed him goodbye
this backcover story
is no fun 'till someone dies
cause I need to watch things die
from a distance
vicariously I live while the whole world dies
we all need and choose our own lie
[Tool - Vicarious]
Mit anderen Worten: Ja, schonmal drüber nachgedacht.
- Masupilami74
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- Registriert: 24.08.2007 09:54
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100% Zustimmung. Das ist so, wie vor einiger Zeit in nem anderen Forum, wo jemand schrieb: "Die Leute sind immer so ignorant, was Videospiele angeht. Dabei sollten sie diese gewaltverherrlichende HipHop-Mucke verbieten"..autognom hat geschrieben:applaus applaus du hast eine schwachsinnsthese durch eine andere ersetzt.The Dionysos hat geschrieben:Das Problem sind nicht die Spiele sondern die Filme.
- ico
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Es laufen so viele kranke Spinner rum dass man froh sein kann das nicht mehr passiert. Letzte Woche hat ein Familienvater seine komplette Familie erschossen. Was da los wäre, wenn der Killerspiele gespielt hätte. Aber woher er seine Waffe hatte, weiß keiner. Wie gut das gewisse Politiker über Killerspiele debatieren und die Waffengesetze so lassen wollen.
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johndoe137077
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