4P-Bilderserie: Die wichtigsten C-64-Spiele!
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BrotdasBernd
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Rud3l
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Hmm.... Ultima IV / V. Defender of the Crown. Kaiser. Sensible Soccer. Wasteland (!). Dragon Wars. Pool of Radiance (!!). Summer Games. Impossible Mission. Gauntlet. Street Sports Basketball. Wonderboy. Ghostbusters. Vermeer. Arkanoid. Krakout. Airborne Ranger(!!!).
Ich kann glaub ich noch ne halbe Stunde weitermachen... Top100 wäre besser gewesen als Bilderserie.
Ich kann glaub ich noch ne halbe Stunde weitermachen... Top100 wäre besser gewesen als Bilderserie.
- Tenshi90
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- mk4play
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Die Bilderserie hätte eher "Die wichtigsten 150 Spiele" heißen müssen, um jedem gerecht zu werden.
Mir würde z.B. "The Hobbit" fehlen. Was haben wir als Kinder davor gesessen und gerätselt und vor allem für neue, englische Vokabeln gelernt. Heute ist ja fehlende Lokalisierung oder gar fehlende Sprachausgabe ein KO-Kriterium.
Ein heutiger Jugendlicher (oder ein Kind) würde genau so gern C64 Spiele spielen wollen, wie ich Stummfilme schaue.
Apropos Sprachausgabe... SAM, der Sprachsynthesizer - kaum zu verstehen und mit englischem Akzent - aber trotzdem die Killerapplikation damals.
Hier tauchte eine Frage zu Hardware-Erweiterungen auf. Am meisten haben sich die Bastler wohl damit befasst, die Floppy schneller zu machen, obgleich auch hier die späteren Softwarelösungen (Hypra-Load, etc.) die frühen Hardwareumbauten um Längen schlugen.
Die spätere SuperCPU (16 Mhz.) und RAM-Erweiterungen (512 KB) kamen einfach zu spät, als das sie noch eine bedeutende Rolle hätten spielen können.
Bei mir hatte damals mein Bruder die Restore-Taste mit einem Kondensator versehen (glaube ich), damit man diese nicht immer so "verhauen" musste und einen Reset-Taster eingebaut. Später habe ich den C64 dann über den Userport mit dem Parallelport des Amiga verbunden.
Zu den Ataris:
Der 800 XL war wirklich nicht schlecht. Dass dort Mercenaries (nächstes Spiel für obige Liste) flüssiger lief als auf dem C64, fiel mir damals gar nicht auf. Was wusste ich schon von Taktfrequenzen usw.
Allerdings gingen die 256 Farben ja mit einer "Schweineauflösung" einher, da plötzlich 8 Pixel nebeneinander den Farbcode enthielten und nur noch 40 x 192 Pixel darstellbar waren. Auch machte das Atari Basic irgendwie einen unfertigen Eindruck. Die Art, wie Sprites auf dem C64 realisiert waren, fand ich ebenfalls angenehmer als Player/Missile-Grafik vom Atari. Soweit ich weiß, hatte der 800 XL auch nur 48kb RAM.
So, jetzt höre ich aber auf. Sonst fällt mir noch mehr dazu ein und 4p muss den Server aufrüsten.
Mir würde z.B. "The Hobbit" fehlen. Was haben wir als Kinder davor gesessen und gerätselt und vor allem für neue, englische Vokabeln gelernt. Heute ist ja fehlende Lokalisierung oder gar fehlende Sprachausgabe ein KO-Kriterium.
Ein heutiger Jugendlicher (oder ein Kind) würde genau so gern C64 Spiele spielen wollen, wie ich Stummfilme schaue.
Apropos Sprachausgabe... SAM, der Sprachsynthesizer - kaum zu verstehen und mit englischem Akzent - aber trotzdem die Killerapplikation damals.
Hier tauchte eine Frage zu Hardware-Erweiterungen auf. Am meisten haben sich die Bastler wohl damit befasst, die Floppy schneller zu machen, obgleich auch hier die späteren Softwarelösungen (Hypra-Load, etc.) die frühen Hardwareumbauten um Längen schlugen.
Die spätere SuperCPU (16 Mhz.) und RAM-Erweiterungen (512 KB) kamen einfach zu spät, als das sie noch eine bedeutende Rolle hätten spielen können.
Bei mir hatte damals mein Bruder die Restore-Taste mit einem Kondensator versehen (glaube ich), damit man diese nicht immer so "verhauen" musste und einen Reset-Taster eingebaut. Später habe ich den C64 dann über den Userport mit dem Parallelport des Amiga verbunden.
Zu den Ataris:
Der 800 XL war wirklich nicht schlecht. Dass dort Mercenaries (nächstes Spiel für obige Liste) flüssiger lief als auf dem C64, fiel mir damals gar nicht auf. Was wusste ich schon von Taktfrequenzen usw.
Allerdings gingen die 256 Farben ja mit einer "Schweineauflösung" einher, da plötzlich 8 Pixel nebeneinander den Farbcode enthielten und nur noch 40 x 192 Pixel darstellbar waren. Auch machte das Atari Basic irgendwie einen unfertigen Eindruck. Die Art, wie Sprites auf dem C64 realisiert waren, fand ich ebenfalls angenehmer als Player/Missile-Grafik vom Atari. Soweit ich weiß, hatte der 800 XL auch nur 48kb RAM.
So, jetzt höre ich aber auf. Sonst fällt mir noch mehr dazu ein und 4p muss den Server aufrüsten.
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Xray2k1
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Wenn ich das lese, könnte ich meine Schwester ja erschlagen, denn die hat meinen C64 einfach verkauft. Leiht sich den über 1 Jahr aus, und vertickt den einfach. Naja egal, ich hab ja noch 3 Amigas und darauf sieht Turrican eh besser aus
Gott, ich krieg jetzt schon Gänsehaut wenn ich an die Titelmusik von Turrican 2 denke
Am Wochenende wird ausgepackt.
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Groovie
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Als Hardware Erweiterung gab es auch die "Final Cartridge".
Mit der war soviel ich weiß die Floppy um einiges schneller und man hatte eine grafische Benutzer-Oberfläche. Das Ding hatte ich damals auf jedenfall hinten drin stecken.
Ach ja, mit der gab es glaub auch eine Reset Taste.
Und einen Cheat Knopf gab es auch, mit dem viele Spiele gecheatet werden konnten.
Ach, das waren noch Zeiten....
Mit der war soviel ich weiß die Floppy um einiges schneller und man hatte eine grafische Benutzer-Oberfläche. Das Ding hatte ich damals auf jedenfall hinten drin stecken.
Ach ja, mit der gab es glaub auch eine Reset Taste.
Und einen Cheat Knopf gab es auch, mit dem viele Spiele gecheatet werden konnten.
Ach, das waren noch Zeiten....
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devpoint
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saulustig!Hank Loose hat geschrieben:Für die kleine Schmunzeleinlage: http://www.zockertv.de/
- cHaOs667
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Bah! Ihr zwei Hansel verwechselt den Atari 800 mit dem Atari 800XL! Das sind zwei paar Schuhe!SuperMario64 hat geschrieben:Der Atari 800 war aber technisch um längen besser.
Mehr Farben (256) und schneller. Bessere Tastatur und schnellere Floppy. Richtiges Dos zum "arbeiten".
Es gab die gleichen Spiele.
Anfangs bot der Atari 800 gerade mal 16 KByte Ram, erst später konnte man dieses auf 48 KByte erweitern (zum vergleich: Beim C= 64 wahren es 64 KByte!).
Dazu kommt das der Atari 800 nur maximal 128 Farben darstellen kann (der 800XL kann 256) und das nur in Textmode ähnlichen Auflösungen. Standardauflösungen des Atari 800 sind hier 320 x 192 (monochrom), 160 x 96, 80 x 48, 40 x 24 (jeweils 4 Farben) im gegenzug der C= 64 mit 320 x 200 (monochrom), 160 x 200 (4 Farben).
Und btw: der 6510 des C=64 hatte zusätzlich noch nen 6 Bit I/O Port wurde aber geringer getaktet (die CPU hatte in unseren PAL Gefilden nur 0,9852484 MHz, der Atari 800 hatte 1,77 MHz...).
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langhaariger bombenleger
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Defender of the Crown und Giana Sisters wären bei mir in den Top 15 gewesen, aber besonders auch Bubble Bobble .
Mein liebstes Datasette-Spiel kenn ich nicht mehr mit Namen: 2 Cowboys, an den beiden Seiten des Monitors, die sich versuchen an und durch Kakteen hindurch zu erschiessen. One on one auch gegen einen menschlichen Mitspieler!
Mein liebstes Datasette-Spiel kenn ich nicht mehr mit Namen: 2 Cowboys, an den beiden Seiten des Monitors, die sich versuchen an und durch Kakteen hindurch zu erschiessen. One on one auch gegen einen menschlichen Mitspieler!
- Ugly Old Hurgs
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- DasGraueAuge
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