..mein Kind soll mit 14 mal schön anfangen zu arbeiten..
Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
Das Mädel nehm ich doch mit Kusshand.nawarI hat geschrieben: ↑08.05.2018 10:04 ich stelle mir gerade ein Mädl vor, das ihrem Freund ne Switch zum Geburtstag schenkt, vorher aber alle möglichen Regularien einstellt, dass er nur zocken darf, wenn sie es erlaubt. Das heißt, wenn die Bude gescheid sauber ist, er auch mal was zu essen gemacht hat und er auch lieb genug zu ihr war. Ab 22 Uhr geht die Konsole dann auf Stand By, weil er dann Zeit mit ihr verbringen soll. <3
- Alter Sack
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
Die Frage ist nur brauch ich dazu ne App? Ich halte es sogar eher für traurig wenn man dazu ne App benötigt oder einsetzt.ronny_83 hat geschrieben: ↑08.05.2018 12:11Du musst mit dieser App auch nicht volle Kontrolle ausüben. Gibt genug Einstellungen, die dich nur Teilbereiche beaufsichtigen lassen. Lass es nur sein, dass bei nem 14 Jährigen ab 22 Uhr die Switch ausgeht.
Ich sehe es durchaus gerechtfertigt, mein Kind zu maßregeln mit Spielverboten oder es einzuschränken, wenn ich merke, dass es durch übermäßigen Konsum von Videospielen andere Dinge vernachlässigt. Das würde ich auch bis zum 17. Lebensjahr durchziehen. Das machen auch viele Eltern so. Das hat nix mit Spionage zu tun oder mein Kind absichtlich in seinen Bedürfnissen einschränken, sondern ist Teil einer ganz normalen Erziehung und Steuerung von Fehlentwicklungen.sabienchen hat geschrieben: ↑08.05.2018 12:03 Und "ab nem gewissen Alter" aka "geistige Reife" aka "wie auch immer du es nennen magst" muss ich nicht Wissen und Einschränken, was mein Kind ganz genau macht.
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
Naja das macht aber auch den Reiz des heranwachsen aus und für die Eltern ist es auch besser da es nicht ein Gefühl an die Kinder vermittelt das sie wie Roboter gesteuert werden. Auch die Eltern müssen sich dann mit der Situation auseinandersetzen.ronny_83 hat geschrieben: ↑08.05.2018 13:59Kommt wohl auf die Situation an. Aus unserer eigenen Erfahrung als heranwachsene Kinder und Jugendliche kennen wir doch aber die Umstände. Worte der Eltern werden mal gerne ignoriert und hinter deren Rücken wird so einiges probiert, um die Ansagen zu ignorieren und doch an das geliebte Spielgerät zu kommen.Alter Sack hat geschrieben: ↑08.05.2018 13:35 Die Frage ist nur brauch ich dazu ne App? Ich halte es sogar eher für traurig wenn man dazu ne App benötigt oder einsetzt.
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
Ich rate dir eher davonzulaufen..^.^''matzab83 hat geschrieben: ↑08.05.2018 13:21Das Mädel nehm ich doch mit Kusshand.nawarI hat geschrieben: ↑08.05.2018 10:04 ich stelle mir gerade ein Mädl vor, das ihrem Freund ne Switch zum Geburtstag schenkt, vorher aber alle möglichen Regularien einstellt, dass er nur zocken darf, wenn sie es erlaubt. Das heißt, wenn die Bude gescheid sauber ist, er auch mal was zu essen gemacht hat und er auch lieb genug zu ihr war. Ab 22 Uhr geht die Konsole dann auf Stand By, weil er dann Zeit mit ihr verbringen soll. <3![]()
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
Am wichtigsten wäre eine ehrliche Kommunikation zwischen Eltern und Kind, mehr braucht es nicht.
Ich habe mir damals zum 15. Geburtstag GTA III gewünscht, also nahm ich den USK18-Titel im Mediamarkt und ging damit zu meinen Eltern und erklärte detailliert, was dort in dem Spiel abgeht. Und das Spiel wurde dann eben auch gekauft und fertig.
Dafür brauchte es keine Regularien, Zeit Einschränkungen, Kontroll-Apps... wenn man ehrlich zueinander ist, dann ist die Entwicklung am besten gelöst.
Ähnlich auch, als ich zu meiner ersten Party gegangen war, mit 12. Mein Vater sagte mir lediglich, dass wenn ich kotzen müsste ich es selber sauber machen soll. ...tja, und das war eben in der Nacht auch so gekommen. Beste Erziehung.
Ich habe mir damals zum 15. Geburtstag GTA III gewünscht, also nahm ich den USK18-Titel im Mediamarkt und ging damit zu meinen Eltern und erklärte detailliert, was dort in dem Spiel abgeht. Und das Spiel wurde dann eben auch gekauft und fertig.
Dafür brauchte es keine Regularien, Zeit Einschränkungen, Kontroll-Apps... wenn man ehrlich zueinander ist, dann ist die Entwicklung am besten gelöst.
Ähnlich auch, als ich zu meiner ersten Party gegangen war, mit 12. Mein Vater sagte mir lediglich, dass wenn ich kotzen müsste ich es selber sauber machen soll. ...tja, und das war eben in der Nacht auch so gekommen. Beste Erziehung.
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Kya
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
Mit 12 das Kind sich besaufen lassen. Die beste, denkbare "Erziehungsmethode"...
- stormgamer
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
Finde deine Meinungen wirklich passend. In erster Linie sollte die App eher aus "Convenience-Gründen" genutzt werden. Ob man jetzt die Switch einfach ab einer gewissen Uhrzeit kassiert(oder die Controller bei PS4/XBONE), wenn das Kind nicht hört, oder man das Gerät sperrt, ist kein großer Unterschied. Bei ersteren hat man als Kind immer das Problem, dass man sich dann erstmal das Zeug wieder zurückfordern muss.ronny_83 hat geschrieben: ↑08.05.2018 15:00
Die Erziehung wird nicht plötzlich durch diese App definiert. Das Ding kannst du wie ne Zeitschaltuhr einstellen, wie man sie auch andersweitig installieren kann. Oder als Bestrafungssystem, genau wie du den Stecker aus dem TV ziehen kannst. Die App ist ein Tool wie es viele Tools gibt für viele Situationen, aber wird nicht plötzlich zum Erziehungsmittelpunkt.
Ich stelle mir jetzt nicht vor, dass die Eltern ihren Kindern mit der App hinterherrennen, sondern ggf. Voreinstellungen treffen oder auf Sitautionen reagieren.
Viele nennen es hier übertriebene Kontrolle, wenn man den Dienst nutzt, um zu schauen "was das Kind so spielt", aber eben genau das ist, wie du bereits sagtest, eher eine Aufsichtssache als eine Überwachungssache und sollte erst durchgeführt werden, wenn ein Grund zum Misstrauen besteht. Auch hier ist es aber dann acuh wieder eine Convenience-Sache wenn man die reinen Pflichten berücksichtigt. Ob man als Elternteil jetzt eine "Konsolenrazzia" durchführt und schaut, ob sich das Kind online jetzt Hackschnitzelporno 3000 gekauft hat, oder mit dem Bericht... Wenn dann man dann als Erziehungsberechtigter in Frage gestellt wird heißt es ganz schnell "warum hast du dich dafür nicht interessiert?"
Ich kann auch nur aus zweiter Hand von Kindererziehung reden, aber ich sehe anhand meines Neffens wie wichtig eine solche Erziehung in der Richtung ist. Am Besten ist natürlich immer das Kind hört von alleine...
@Dark-Threat
Ja das stimmt, funktioniert nur leider nicht immer. Deine Eltern scheinen äußerst verständnisvoll (/gewesen) zu sein. Kann mir aber nicht immer vorstellen, dass gerade bei deinen GTA3-Beipiel alle Eltern da "ja" gesagt hätten, insbesondere je nachdem wie ehrlich du warst. Und manche Kinder/Teenager reagieren darauf wie sabienchen das schon beschrieben hat: Einfach heimlich kaufen (lassen)
Zuletzt geändert von stormgamer am 08.05.2018 15:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
hier hast du mal meine uneingeschränkte Zustimmung.DARK-THREAT hat geschrieben: ↑08.05.2018 15:11 Am wichtigsten wäre eine ehrliche Kommunikation zwischen Eltern und Kind, mehr braucht es nicht.
Und dann sind solche Apps total unnötig. Ich halte sie sogar eher für kontraproduktiv im Rahmen der Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Je mehr Kontrolle man ausübt, desto weniger kann das Kind durch eigene Erfahrung erlernen.
Edit:
In Bezug auf den Post über mir.
Oh, die Convenience-App, die mühselige Aushandlungsprozesse überflüssig macht..yeah modern times
Zuletzt geändert von winkekatze am 08.05.2018 15:40, insgesamt 2-mal geändert.
- matzab83
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
Bisher hatte ich aber fast immer das Gegenteil erlebt:sabienchen hat geschrieben: ↑08.05.2018 15:07Ich rate dir eher davonzulaufen..^.^''Showmatzab83 hat geschrieben: ↑08.05.2018 13:21ShownawarI hat geschrieben: ↑08.05.2018 10:04 ich stelle mir gerade ein Mädl vor, das ihrem Freund ne Switch zum Geburtstag schenkt, vorher aber alle möglichen Regularien einstellt, dass er nur zocken darf, wenn sie es erlaubt. Das heißt, wenn die Bude gescheid sauber ist, er auch mal was zu essen gemacht hat und er auch lieb genug zu ihr war. Ab 22 Uhr geht die Konsole dann auf Stand By, weil er dann Zeit mit ihr verbringen soll. <3
Das Mädel nehm ich doch mit Kusshand.![]()
Völliges Unverständnis für mein Hobby.
Da wäre jemand, der mir sogar noch die Konsole schenkt (und sei es nur unter Auflagen) eine erfrischende Abwechslung.
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
..das Schenken ist auch nicht der Grund wegzulaufen...
Die "Auflagen" sind es allerdings schon. :wink:
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
"Timmy" mag aber Lootboxen und will mit der Geldbörse seiner Eltern prahlen... Wieso rafft das Nintendo nicht?! Zur Hölle mit dem Jugendschutz!
Ich schwöre, ich mach hier gleich alles kaputt! Ey!
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- matzab83
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
Mal davon ab, dass mein Kommentar eh nicht all zu ernst zu nehmen war (ich wüsste jemanden, der mich dafür steinigen würde) und man einen Partner nicht alleine aufgrund der physischen Dreingaben wählen sollte (ja, sehr missverständlich):sabienchen hat geschrieben: ↑08.05.2018 15:41..das Schenken ist auch nicht der Grund wegzulaufen...
Die "Auflagen" sind es allerdings schon. :wink:
Es kommt immer auf das Miteinander an. Ob nun zwischen Partnern oder mit den eigenen Kindern ist egal. Im besten Fall sollten alle Parteien zufrieden mit dem Ergebnis sein. Optimal wäre ohne App. Aber gut zu wissen, dass es diese gibt. :wink:
- DARK-THREAT
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz
Hört sich evtl so an, ist es aber auch nicht wirklich. Immerhin wurde ich kurz darauf 13, und im Jugendclub gab es damals eben Cola-Bier. :wink: Und ein Jahr später, mit 14 zur Jugendweihe, bekommt man doch legal immer sein Alkohol (Bier, Wein), wenn Erziehungsberechtigte dabei sind. Nicht umsonst hieß es da immer zu Jugendweihe das "erste offizielle Besäufnis"
Als Jugendlicher testet man eh seine Grenzen aus, egal in welcher Hinsicht. Heute sind Videospiele aber wohl mehr im Fokus als Alkohol oder Sex.
Meine Eltern waren bei ihrem 2. Kind (meoooo) eben sehr tolerant, offen und ließen es an der langen Leine. Ich fand es nicht schlecht. Geschadet hat es nicht.
