WoW: Spielen bis der Arzt kommt
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- Agnostic Taffer
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Hat schon irgendwer auf die SouthPark-Doppelfolge zu WoW hingewiesen? Die sollte eigentlich jeder gesehen haben denn besser kann man das Spiel wohl nichtmehr betrachten.
Und alle die auf die Mutter bashen und im Augenblick keine 5 Kinder haben sollten mal die Futterluke zumachen.
Naja, kann man nur hoffen, dass sich der Junge jetz mal ein Hobby mit Zukunft aussucht. Ich bin jedenfalls sehr froh mit WoW aufgehört zu haben, das ist ja so kacke geworden. Was meiner Ansicht nach durch den immensen Erfolg passiert ist.
Als das Spiel gerade in Dtl offiziell begonnen hatte war's einfach klasse. Ungefähr ein Jahr später war's nurnoch nervig.
Und alle die auf die Mutter bashen und im Augenblick keine 5 Kinder haben sollten mal die Futterluke zumachen.
Naja, kann man nur hoffen, dass sich der Junge jetz mal ein Hobby mit Zukunft aussucht. Ich bin jedenfalls sehr froh mit WoW aufgehört zu haben, das ist ja so kacke geworden. Was meiner Ansicht nach durch den immensen Erfolg passiert ist.
Als das Spiel gerade in Dtl offiziell begonnen hatte war's einfach klasse. Ungefähr ein Jahr später war's nurnoch nervig.
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lopad
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Wer meint 5 Kinder in die Welt setzen zu müssen sollte sich vorher auch genaustens über Kindeserziehung etc. informieren.Agnostic Taffer hat geschrieben: Und alle die auf die Mutter bashen und im Augenblick keine 5 Kinder haben sollten mal die Futterluke zumachen.
Einfach drauf los Vögeln und dann mit den Nerven am Ende sein wenn die Blagen erstmal ihren eigenen Willen haben ist nämlich auch nicht das Gelbe vom Ei...
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Belgara
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ist es zuviel verlangt den Link auf heise.de zu folgen und den Artikel im Original zu lesen?!
Anscheinend schon, denn dann hätten wir hier ein paar unsägliche Postings weniger.heise.de
..
Benjamins Mutter, die seit dem Verlust ihres Mannes im Jahr 2006 allein fünf Kinder erzieht, will aus dem Zusammenbruch ihres Sohnes eine Lehre ziehen..
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hackinenbanana
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wenn du meinst knup....
dagizmo hat mit seiner aussage leider vollkommen recht.
sry dass es jetz vielleicht hart klingt, aber er kritisiert einfach vollkommen zu recht. jedes seiner argumente ist gut durchdacht und logisch.
gibt genug einrichtungen die einem helfen, nur sich einzustehn dass man hilfe braucht.. garantiert schwierig.
Fazit: es ist genauso sehr die schuld der mutter wie die von dem jungen, man kann mit WoW von einem tag auf den andern aufhören.
hab ich gemacht, ist schwierig einige leute ausm game aufzugeben, aber gibt ja noch icq etc.
Ich hab jahrelang WoW gespielt, ich weiss wovon ich rede, nur ums mal klarzustellen.
naja...
wir leben nunmal in ner gesellschaft wo jeder seinen senf dazu gibt auch wenn er keine ahnung hat, siehe killerspiele diskussion oder wie die medien sich das maul über eva hermann zitate das maul zerissen haben...
genug für heute, nur weil einer von millionen mal wieder übertrieben hat geht gleich wieder so ne diskussion los... suchtgefahr sollte man nicht runterspielen, aber auch nicht maßlos übertreiben.
*ende*
sry dass es jetz vielleicht hart klingt, aber er kritisiert einfach vollkommen zu recht. jedes seiner argumente ist gut durchdacht und logisch.
ja, aber schonmal gemerkt dass sich die gesellschaft irgendwie verändert hat und dass nicht alles was in der vergangenheit abgegangen ist allzu gut war?Mit dieser Einstellung wär die Menschheit schon vor 5000 Jahren ausgestorben.
ICH bin auf diese idee gekommen, btw wäre es ein vorsätzlicher fehler von ihr gewesen so ne shice zu bauen.Bist du überhaupt mal ansatzweise auf die Idee gekommen,das sich die Eltern bewusst für mehrere Kinder entschieden haben?
könnte er vielleicht wirklich, schonmal daran gedacht?Eine Verurteilung der Frau ohne etwas über sie zu wissen,ihr Versagen vorzuwerfen ohne die Umstände zu kennen.Und natürlich könntest du alles viel besser
gibt genug einrichtungen die einem helfen, nur sich einzustehn dass man hilfe braucht.. garantiert schwierig.
Fazit: es ist genauso sehr die schuld der mutter wie die von dem jungen, man kann mit WoW von einem tag auf den andern aufhören.
hab ich gemacht, ist schwierig einige leute ausm game aufzugeben, aber gibt ja noch icq etc.
Ich hab jahrelang WoW gespielt, ich weiss wovon ich rede, nur ums mal klarzustellen.
1-2-3 kinder sind normal. Das bestimmt niemand, weiss aber jeder.Wer bestimmt denn wieviele Kinder "normal" sind? Du? Das ich nicht lache.
naja...
wieso denn? weil wir schlau genug waren nicht den gleichen fehler zu begehen und deshalb nicht aus erfahrung sprechen können, mag in manchen themenbereichen ja stimmen, aber in diesem hier garantiert nicht.nd alle die auf die Mutter bashen und im Augenblick keine 5 Kinder haben sollten mal die Futterluke zumachen.
wir leben nunmal in ner gesellschaft wo jeder seinen senf dazu gibt auch wenn er keine ahnung hat, siehe killerspiele diskussion oder wie die medien sich das maul über eva hermann zitate das maul zerissen haben...
genug für heute, nur weil einer von millionen mal wieder übertrieben hat geht gleich wieder so ne diskussion los... suchtgefahr sollte man nicht runterspielen, aber auch nicht maßlos übertreiben.
*ende*
- gracjanski
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ich war früher süchtig nach Everquest 2. Wie in einem Bericht beschrieben ist es einfach die beste Lösung bei Langeweile und dann entwickelt es sich weiter, wil dann mehr als nur 1 Stunde spielen oder ah, jetzt haben wir eine Gruppe und sind so weit im Dungeon... Und dann gibt es noch paar Dinge unerledigt und bleiben im Kopf hängen...
Seit EQ2 fasse ich nie mehr ein MMO an, hab es mal damit gebrochen, weil ich paar Fotos von WoW schiessen wollte. Aber das bekloppte Game hat es auf der Pladde nur 3 Tage ausgehalten und dann war es futsch.
Zurzeit würde ich gerne in Vanguard reingehen, aber zum Glück sagt mir was "lieber nicht".
Das Schöne an Offline Game ist, dass sie irgendwann mal zu Ende gehen und man sich von den Spielen auch lösen kann. Bei MMOs sieht es schlecht aus, man kann dort so viel unternehmen, dass es nie ein Ende gibt. Bei EQ2 hatte ich trotzdem so ein Gefühl, weil die offenen Quests quer über die ganze EQ2 Welt verteilt waren und alle nicht für solo konzipiert waren. Und mit Alts hatte ich nicht so viel Spass wie mit meinem Main, der die gesamte Welt erforscht und erkundet hatte.
Jedenfalls habe ich mal über das Thema Sucht auch einen kleinen Vortrag gehalten und es ist schon heftig. Es sind echt dieselben oder ähnliche Symptome wie bei einem Alkoholiker oder bei jemanden, der gewisse Substanzen nimmt. Bei allen verliert man die Kontrolle über sich selbst und kann seine Pflichten nicht mehr wahrnehmen. Die soziale Kompetenz, Konzentration, Lebensfreude gehen auch zugrunde...
Seit EQ2 fasse ich nie mehr ein MMO an, hab es mal damit gebrochen, weil ich paar Fotos von WoW schiessen wollte. Aber das bekloppte Game hat es auf der Pladde nur 3 Tage ausgehalten und dann war es futsch.
Zurzeit würde ich gerne in Vanguard reingehen, aber zum Glück sagt mir was "lieber nicht".
Das Schöne an Offline Game ist, dass sie irgendwann mal zu Ende gehen und man sich von den Spielen auch lösen kann. Bei MMOs sieht es schlecht aus, man kann dort so viel unternehmen, dass es nie ein Ende gibt. Bei EQ2 hatte ich trotzdem so ein Gefühl, weil die offenen Quests quer über die ganze EQ2 Welt verteilt waren und alle nicht für solo konzipiert waren. Und mit Alts hatte ich nicht so viel Spass wie mit meinem Main, der die gesamte Welt erforscht und erkundet hatte.
Jedenfalls habe ich mal über das Thema Sucht auch einen kleinen Vortrag gehalten und es ist schon heftig. Es sind echt dieselben oder ähnliche Symptome wie bei einem Alkoholiker oder bei jemanden, der gewisse Substanzen nimmt. Bei allen verliert man die Kontrolle über sich selbst und kann seine Pflichten nicht mehr wahrnehmen. Die soziale Kompetenz, Konzentration, Lebensfreude gehen auch zugrunde...
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LifeIsADrug
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@gracjanski
boah echt alles drin, stimm dir vollkommen zu.
So und jetzt noch mein Beitrag:
Ich bin WoWler seit einem jahr und bin mittlerweile der Meinung das Blizzard viel getan hat um die Kunden zu frieden zu stellen und es leichter gemacht, einzusteigen. Aber das ist genau der Knackpunkt wo Sucht meist anfängt, denn eine Quest noch machen dauert ja nur 5-10 Minuten und "Oh ne Folgequest, die 5-10 Min. hab ich noch...". Noch schlimmer ist es quasi wenn man das erwachsener sieht, denn dann setzt man sich Ziele (Instanz komplett durch, Ruf voll machen...). Diese zu erfüllen kann aber mal wenns blöd läuft 1-4 Std mehr dauern als ursprünglich geplant.
Liebe WoWler macht weiter, ABER nimmts locker. Wenn was klappt dann klappts, wenn nich dann halt nicht. Was anderes machen und morgen verbessert wiederkommen.
Ganz oben in den 70er Raids habt ihr eh nur ne Chance wenn man locker (klar auch konzentriert, aber nicht verspannt) und höchstens mit dem Ziel "Den Boss killen" rangeht.
Und Item sind toll, aber die haben eh nur ne Wahrscheinlichkeit zu droppen und "Konkurrenz" die das auch gebrauchen können ist meist auch da. Da lohnt sich das Ziel "Ich WILL das Item egal wie!" einfach nicht.
Und wenn man so locker ans Spiel geht kannste auch sagen "Hey Leutz hat Spass gemacht, aber es ist bereits 23:00 Uhr ich würd gerns ins Bett, hab morgen Schule". Und wenn dann die anderen das nicht verstehen, haben DIE ein Problem, nicht DU!
Also -> WoW macht Spass, aber lasst WoW nicht zur Macht des Spass werden.
boah echt alles drin, stimm dir vollkommen zu.
So und jetzt noch mein Beitrag:
Ich bin WoWler seit einem jahr und bin mittlerweile der Meinung das Blizzard viel getan hat um die Kunden zu frieden zu stellen und es leichter gemacht, einzusteigen. Aber das ist genau der Knackpunkt wo Sucht meist anfängt, denn eine Quest noch machen dauert ja nur 5-10 Minuten und "Oh ne Folgequest, die 5-10 Min. hab ich noch...". Noch schlimmer ist es quasi wenn man das erwachsener sieht, denn dann setzt man sich Ziele (Instanz komplett durch, Ruf voll machen...). Diese zu erfüllen kann aber mal wenns blöd läuft 1-4 Std mehr dauern als ursprünglich geplant.
Liebe WoWler macht weiter, ABER nimmts locker. Wenn was klappt dann klappts, wenn nich dann halt nicht. Was anderes machen und morgen verbessert wiederkommen.
Ganz oben in den 70er Raids habt ihr eh nur ne Chance wenn man locker (klar auch konzentriert, aber nicht verspannt) und höchstens mit dem Ziel "Den Boss killen" rangeht.
Und Item sind toll, aber die haben eh nur ne Wahrscheinlichkeit zu droppen und "Konkurrenz" die das auch gebrauchen können ist meist auch da. Da lohnt sich das Ziel "Ich WILL das Item egal wie!" einfach nicht.
Und wenn man so locker ans Spiel geht kannste auch sagen "Hey Leutz hat Spass gemacht, aber es ist bereits 23:00 Uhr ich würd gerns ins Bett, hab morgen Schule". Und wenn dann die anderen das nicht verstehen, haben DIE ein Problem, nicht DU!
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- JimNorton
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*blub*
Um den Dreck der hier abgeladen wird wieder abzuwaschen, müßte
ich mich unter eine Dusche mit hochkonzentrierter Essigsäure stellen.
ich mich unter eine Dusche mit hochkonzentrierter Essigsäure stellen.
1-2-3 kinder sind normal. Das bestimmt niemand, weiss aber jeder.
Dagegen sind ja Diskussionen auf 4chan lyrische Meisterwerke.wieso denn? weil wir schlau genug waren nicht den gleichen fehler zu begehen und deshalb nicht aus erfahrung sprechen können, mag in manchen themenbereichen ja stimmen, aber in diesem hier garantiert nicht.
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gizmotainment
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aber ich habe dch auch ausdrücklich betont, dass ich hier spekuliere, eben weil die nachricht nicht mehr informationsgehalt bietet!KnuP hat geschrieben:Au weia...dagizmo hat geschrieben:
also, natürlich kenne cih diese frau nicht näher und hab nicht mehr informationen als eben die informationen, die hier in der news gegeben wurden....
ABER eine sache ist ganz klar: 5 kinder ist definitv nicht als "normal" anzusehen. ich habe mit keinem wort gesagt, dass ich an der sozialkompetenz deser frau zweifle, näher sie für "asozial" halte..aber wenn man sich mal überlegt, was asozial heißt, in form von "verhalten, das die gemeisnchaft schädigt"..tja, da bringst du mich auf eine idee.
Wer bestimmt denn wieviele Kinder "normal" sind? Du? Das ich nicht lache.
Waren die Menschen bis vor 2-3 Generationen also alle "unnormal" (überlege mal wie viele Kinder pro Familie noch Mitte des 20.Jahrhunderts "normal" waren)?
auweia...in welcher generation bzw. in welchem jahrhundert leben wir? dei gesellschaft aht sich stark verändert und tut es noch und das nicht erst seit gestern, dieses ganze herurmeiten von dir auf "alten zeiten" etc. ist doch extremst realitätsfern
Haha...dagizmo hat geschrieben:also, erstmal leben wir in einer zeit und einem land, in dem ungewollte schwangerschaften durch die verschiedensten mittel verhindert werden können: die pille "davor" und "danach", kondome, sterilisation um nur einige zu nennen.
so, d.h. niemand hat diese frau gezwungen, 5 kinder zu bekommen, d.h. sie wusste was sie tat, woltle 5 kinder und sitzt nun in dem scherbenhaufen, den sie selber verursacht hat.
Bist du überhaupt mal ansatzweise auf die Idee gekommen,das sich die Eltern bewusst für mehrere Kinder entschieden haben?
Stattdessen faselst du hier von "nicht gezwungen Kinder zu kriegen" und "Scherbenhaufen",ungewollten Schwangerschaften und Verhütung als ob das alles "Unfälle" gewesen sind.
Bezeichnend für unsere heutige Gesellschaft.
aus diesem grund habe ich das beispiel genannt, bei dem alles so geplant war und der vater eben beispielsweise verstorben ist..es hilft erst einmal einen text zu lesen und auch die verschiedenen texteile im zusammenhang zueinander zu verstehen, bevor man gefahr läuft sich grundlos aufzuregen und sich damit bei anderen leuten lächerlich zu machen.....
Deinen "Karnickelvergleich" finde ich sehr beschämend.Obendrein beleidigst du damit die Groß- und Urgroßeltern vieler User hier.Schon mal darüber nachgedacht wieviele Kinder noch vor 2-3 Generationen in den Familien gelebt haben?dagizmo hat geschrieben:ich kann nicht verstehen wie macnhe menschen auf die idee kommen erst alles den karnickeln nachzumachen ohne nachzudenken und sich dann zu wundern wie schwer sie es im leben haben.
ahja, nette idee.. diser versuch andere letue auf deine seite zu ziehen anstatt diese diskussion mit argumenten weiterzuführen.... siehst du dich gerne als anführer eines mit fackeln und mistgabeln bewaffneten mobs?
Mit dieser Einstellung wär die Menschheit schon vor 5000 Jahren ausgestorben.dagizmo hat geschrieben:dabei denke ich vor allen dingen an die ganzen teenager, von 14 bis ..sagen wir mal 25.. einem alter in dem man definitv kein gesichertes leben führt, es sei denn man hat reiche eltern oder ähnliches.
die kinderplanung kann doch erst dann beginnen, wenn das leben stimmt, wenn das leben, vor allem finanziell abgesichert ist, so dass auch die notwneidge zeit vorhanden ist, um sich um die kinder zu kümmern und nicht mit 3 400€ jobs tag und nachtr unterwegs zu sein.![]()
dagizmo hat geschrieben:natürlich spekuliere ich hier viel, da wir nicht mehr über die frau wissen, aber mich deswegen so zu verurteilen ist ebenso eien form von vorurteil und intoleranz wie du sie mir vorgeworfen hast.
ok, nehmen wir statt dem "karnickel"- beispiel mal ein anderes:
mann und frau planen und produzieren groißfamilie, mann stirbt unerwartet, frau alliein mit kindern und geld sorgen...und , was dann?
Genau dieser Fall liegt hier vor.Ich bestreite ja nicht das die Mutter eventuell überfordert war.Der Verlust ihres Mannes (für die Kinder sicher auch ein Schock),vielleicht das Einkommen weg/halbiert ect.heise hat geschrieben: Benjamins Mutter, die seit dem Verlust ihres Mannes im Jahr 2006 allein fünf Kinder erzieht
Was mich bei deinem Beitrag gestört hat ist diese "arrogante Art".Eine Verurteilung der Frau ohne etwas über sie zu wissen,ihr Versagen vorzuwerfen ohne die Umstände zu kennen.Und natürlich könntest du alles viel besser...
Auch diese seltsame Art Großfamilien zu beurteilen.
doch genau dieses versagen ist das was mich stört und dank der information zu heise wissen ja nun, dass der mann verstorben ist, so dass mein "es war geplant" besipiel zum tragen kommt... bei so einem verlust ist es selbstverständlich, dass diese frau bzw. die familie inkl der kinder hilfe rbacuht. aber mann muss auch einsehen das untersützung benötgit wird. in unserer stadt gbit es beispielsweise ein "beratungszentrum", dort können ehepaare, eltern, aber auch lebenspartner rat finden, mit ausgebildeten solziarbetiern, familientherapueten und pädagogen sprechen um die prboleme zu lösen und um ggbf. an weitere stellen, zur weiteren betreuung verwiesen zu werden. die kriche bietet in großem maße angebote an, bei denen kostenfrei die möglichkeit ebsteh mit seelsorgern zu sprechen und tatsächlich sogar therapien durchzuführen, in diesem fall z.b. gemeisnesame trauerbewältigugn etc.
mir ist solch eine erfahrung gott sei dank erspart geblieben aber dieser vorfall war doch nur die spitze des eisberges.
ich will nur aufzeigen, dass diese mutter, zumidnest in deutschland, immerhin reden wir hier ja noch immer von belgeien, diverse möglichekiten hat, sich hilfe zu suchen.
dieser vorfall konnte doch in der form nur passieren, weil schon viel viel lnger diverse prboleme in dieser familie hochkochen...je lägner diese prboleme unbehandelt bleiben, desto mehr weiten scih diese aus...wie so eien art dominoeffekt.
tut mir leid das ich in meinem ersten postiong nicht noch weiter auf alle meien aussagen eingegangen bin, aber awr gerade auf nem greifenflug in wwo und hatte deshalb zeit.
was das thema "spielesucht" angeht: natürlich ist dies ein wichtgies thema, das in unserer generation (ja, in UNSERER generation..nicht vor 3-4-5-6 generation oder vor 5000 jahren....) immer mehr an wichtigkeit zunimmt. ähnlich vielleicht wie die sucht nach glückspielen steht hier ja auch in der regel das "glücksgefühl" im vordergrund, wenn man etwas geschafft hat (bei den glcükspielen der enrvenkitzel und der erfolg, wenn man gewinnt) ABER genau wie bei drogen gbit es hier immer einen wichtigen faktor, ähnlich derfrage was zuerst da war: die henne oder das ei?
denn, nicht jeder in unsere gesellscahft ist drogensüchtig. problem die im vorfeld bsethen, könen zu einer drogensucht führen. genauso sehe ich das bei der spieelsucht: mesnchen, die z.b. soweiso eher verschlossen sind, nur schwer anschluss finden in der realen welt, fallen leichter auf die "virtuellen realitäten" herein. ich unterrichte seit 3 jahren neebberfulich in einer drogenentziehungsklinik im edv bereich, vor allem bewerbungstraining mit wort und bei allen den patienten dort fing es damit an, das es in irgendeiner art und weise stress gab: in der schule/ausbildung, mit der freundin, mit der familie, dem job... und da haben die versucht mit dend rogen efinach mal abzuschalten..und dieser dann kurzzeitg sorgenfeie zsutand war es, der denen zum verhängnis wurde....
ich denek das man hier nicht bei den spielen anfange sollte. nicht weil ich selbst spieler bin, sondern weil doch viele dinge erst viel zu spät in angriff genommen werden. man muss dort anfangen, warum die letue süchtig werden, warum die mesnchen diese realitätsflucht überhaupt ebtrieben.
bei dem jungen könnte ich mir vorstellen, das er nicht wusste wie er den tod seiens vaters verarbiten sollte und hat etwas gesucht, mit dem er ide zeit tot schlagen und alle seine prboleme und ängste vergessen kann.
und wäre an dieser stelle ein psychloge dazugerufen worden,w as aufageb der mutter gewesen wäre, da sie hätte emrken müssen wie sich ihr sohn verändert, hätte man dem junge und der familie ans sich vielelicht helfen können.
bürgiens, nochmal zum thema wie vieel kinder normal sind... ich denek normals ist das, was die mehrheit la s"normal" ansieht... und meine kollegen vom statischen bundesamt haben da eine nette kleine tabelle
dort ist deutlich erkennbar, wie gering die anzahl der haushalte mit 5 personen mit mehr im vergleich zum rest ist.... und dabei muss man beachtne das es vereinzelt ja auch noch "generationenumfassende" haushalte gibt, in den eltern und großetlern leben....http://www.destatis.de/jetspeed/portal/ ... Print.psml
Zuletzt geändert von gizmotainment am 14.01.2008 00:29, insgesamt 4-mal geändert.
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Mockingbird
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Leichter gesagt als getan.LifeIsADrug hat geschrieben:
Und wenn man so locker ans Spiel geht kannste auch sagen "Hey Leutz hat Spass gemacht, aber es ist bereits 23:00 Uhr ich würd gerns ins Bett, hab morgen Schule". Und wenn dann die anderen das nicht verstehen, haben DIE ein Problem, nicht DU!
Also -> WoW macht Spass, aber lasst WoW nicht zur Macht des Spass werden.
Ich finde wow ist nach wie vor nichts für den Gelegenheitsgamer. Spielst du gerne PvP und bist obendrein noch Gelegenheitsspieler, dann ist der Frust so gut wie vorprogrammiert... denn so ging es mir!
klar kann der Gelegenheitsspieler kurzfristig eine menge Spaß mit WoW haben, aber spätestens wenn er nach monatelangen Leveln die höchst stufe erreicht hat, wird auch ihm bewusst das es als Hochstufiger Krieger anders zu sache geht als zuvor. Entweder sucht er sich einen Raid, stellt sich darauf ein die Wochenenden mit seinen Rechner zu verbringen oder er beginnt zu farmen an um Ruf bei den vielen Fraktionen zu sammeln. so oder so, bei wow geht mal nichts eben auf die schnelle und das hat mich immer so angekotzt.
- gracjanski
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der anfang ist super schnell, das lvl 70 ist schnell, das crfting ist sau schnell. einen einfachen mob zu legen ist super schnell. Wegen noch weiteren Faktoren zählt WoW zu den seichten MMOs. Bei anderen Games geht alles langsamer. Da kannst du nicht so mal eben in 2 Sekunden einen gleichleveligen Mob legen
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ZoonPolitikon86
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LifeIsADrug
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1. für PvP brauchste viel weniger Zeit als für PvELeichter gesagt als getan.
Ich finde wow ist nach wie vor nichts für den Gelegenheitsgamer. Spielst du gerne PvP und bist obendrein noch Gelegenheitsspieler, dann ist der Frust so gut wie vorprogrammiert... denn so ging es mir!
klar kann der Gelegenheitsspieler kurzfristig eine menge Spaß mit WoW haben, aber spätestens wenn er nach monatelangen Leveln die höchst stufe erreicht hat, wird auch ihm bewusst das es als Hochstufiger Krieger anders zu sache geht als zuvor. Entweder sucht er sich einen Raid, stellt sich darauf ein die Wochenenden mit seinen Rechner zu verbringen oder er beginnt zu farmen an um Ruf bei den vielen Fraktionen zu sammeln. so oder so, bei wow geht mal nichts eben auf die schnelle und das hat mich immer so angekotzt.
2. Kannste da noch die Zeit einteilen wie du bock hast (höchstens Arena etwas planen wann man on ist)
3. Bist du wahrscheinlich Allie......Allies werden zu 80% nur vermöbelt
4. Kannst du durch die Punkte entsprechendes Equip besorgen (Jaaaa 10 Spiele in der Woche bei Arena reichen um Punkte zu kriegen, dann kann man auch nicht so absteigen)
5. Muss man mit dem Charakter umgehen können, dann kannste auch deutlich besser Ausgestatte besiegen (ich weiß wovon ich sprech und ich bin voll PvE geskillt und equipt!)
6. Ich bin in einer Raidgilde!! Du trägst über ein sogenanntes DKP-System ein wann du kannst/möchtest und dann geht das auch!!
Und 7. zum Thema auf die schnelle: Willste alles erreichen in 2 Std.? Dann würds doch kaum was bringen. Es gibt Leute die ziemlich viel spielen und das seit Jahren und immer noch nicht alles erreicht haben. Das ist doch genau das was man eigentlich möchte! Nie langweilig da stehen und nichts mehr machen können.
- Mer0winger
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ahoi,
ich selbst spiele wow seit knapp einem Jahr, jedoch bin ich eher gelegenheits Spieler. Ich spiele nur dann wenn ich Lust drauf habe und es mir spass macht und das is durchschnittlich so jeden zweiten Tag....
Bin Leiter einer großen Gilde die jedoch aus großteil meiner persönlichen Freunde besteht. Ich habe sie sozusagen animiert mitzuspielen. Und jetzt im nachhinein mache ich mir Vorwürfe deswegen.
Es ging auch alles sehr entspannt los, mit 2 weiteren sehr guten Freunden von mir entschieden wir uns zusammen wow zu spielen. Alle von uns waren Azubis und wir dachten es wäre besser ein Spiel zusammen zu spielen als das ständige Saufen was wir Schon schon seit Jahren betreiben xD. Irgendwann sind noch weitere Freunde dazugekommen und wir gründeten eine Gilde nur für "uns". Inzwischen sind wir 20 Leute die sich alle persönlich kennen. Jedoch scheinen einige nun absolut durchzudrehen. Schwenzen schule, die Noten rutschen in den Keller, vernachlässigen soziale Kontakte und und generelle Aufgaben...
Was auffällt ist das in erster Linie die "Sozialschwachen" sehr schnell die Finger von dem Spiel nicht mehr lassen können. zb. ein Arbeitsloser der den ganzen Tag nichts zu tun hat und sich intellektuell kaum weiterbildet. Mädels die von Jungs nie viel Aufmerksamkeit bekommen haben werden im spiel teilweise fast angebetet...
So hat man das Gefühl dass sie sich in der virtuellen Welt wohler fühlen als im normalem Leben. Und ich denke dass ist auch der Knackpunkt. Wie ja bereits gesagt wurde, bietet wow an sich eher wenig an Spielspass, so ist jedenfalls meine Meinung. Die Leute haben ihre Erfolgserlebnise im Spiel und in Ihrer sozialen Umgebung werden sie gemobbt oder nicht wahrgenommen.
Das ist nur meine Meinung, und auf keinen Fall möchte ich sagen dass alle Leute mit sozialen Problemen abhängig werden oder umgekehrt. Ich finde jedoch, jeder der sich den Text durchgelesen hat und vorhat mit wow anzufagen sollte sich darüber Gedanken machen warum er es tut.
ich selbst spiele wow seit knapp einem Jahr, jedoch bin ich eher gelegenheits Spieler. Ich spiele nur dann wenn ich Lust drauf habe und es mir spass macht und das is durchschnittlich so jeden zweiten Tag....
Bin Leiter einer großen Gilde die jedoch aus großteil meiner persönlichen Freunde besteht. Ich habe sie sozusagen animiert mitzuspielen. Und jetzt im nachhinein mache ich mir Vorwürfe deswegen.
Es ging auch alles sehr entspannt los, mit 2 weiteren sehr guten Freunden von mir entschieden wir uns zusammen wow zu spielen. Alle von uns waren Azubis und wir dachten es wäre besser ein Spiel zusammen zu spielen als das ständige Saufen was wir Schon schon seit Jahren betreiben xD. Irgendwann sind noch weitere Freunde dazugekommen und wir gründeten eine Gilde nur für "uns". Inzwischen sind wir 20 Leute die sich alle persönlich kennen. Jedoch scheinen einige nun absolut durchzudrehen. Schwenzen schule, die Noten rutschen in den Keller, vernachlässigen soziale Kontakte und und generelle Aufgaben...
Was auffällt ist das in erster Linie die "Sozialschwachen" sehr schnell die Finger von dem Spiel nicht mehr lassen können. zb. ein Arbeitsloser der den ganzen Tag nichts zu tun hat und sich intellektuell kaum weiterbildet. Mädels die von Jungs nie viel Aufmerksamkeit bekommen haben werden im spiel teilweise fast angebetet...
So hat man das Gefühl dass sie sich in der virtuellen Welt wohler fühlen als im normalem Leben. Und ich denke dass ist auch der Knackpunkt. Wie ja bereits gesagt wurde, bietet wow an sich eher wenig an Spielspass, so ist jedenfalls meine Meinung. Die Leute haben ihre Erfolgserlebnise im Spiel und in Ihrer sozialen Umgebung werden sie gemobbt oder nicht wahrgenommen.
Das ist nur meine Meinung, und auf keinen Fall möchte ich sagen dass alle Leute mit sozialen Problemen abhängig werden oder umgekehrt. Ich finde jedoch, jeder der sich den Text durchgelesen hat und vorhat mit wow anzufagen sollte sich darüber Gedanken machen warum er es tut.
- gracjanski
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wir hatten heute in Psychiatrie einen Vortrag über Sucht. Hab die Präsentation bei RS geuppt:
http://rapidshare.com/files/83887100/SUCHT.ppt.html
http://rapidshare.com/files/83887100/SUCHT.ppt.html
