Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

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Alter Sack
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von Alter Sack »

Kajetan hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben: War er für mich z.B. auch nicht. Ich fand Fallout 3 besser als New Vegas. New Vegas wirkte für mich an einigen Stellen zu konstruiert wodurch dann die Glaubwürdigkeit der Weilt drunter litt. Das ist ja oft so bei Studios die sehr großen Wert auf die Geschichten legen das sie dann übers Ziel hinausschießen.
Mir ging es genau andersherum :)

Viele Orte in FO3 waren an sich ganz nett designed, aber ohne Zusammenhang zur Umgebung in diese Umgebung gepflanzt worden. So frage ich mich immer noch, von was zur Hölle die Leute in Megaton eigentlich leben, woher sie ihre Nahrungsmittel beziehen.

In FO4 bin ich dagegen immer wieder über Gemüsebeete und Felder und Viehzeugs gestolpert. Man hat auch sehr viel besser erkennen können, was das alles früher eigentlich war, wie im Laufe der Zeit Stadtlandschaften verödet sind. DAS war für mich um Längen glaubwürdiger in Sachen Weltendesign als diese Abfolge von durchaus netten, aber nichtsdestotrotz künstlichen Pappkulissen aus Teil 3.
Da gebe ich dir ja Recht. Dafür hatte F4 für mich andere Schwächen gegenüber F3.
Aber ich bezog mich ja auch auf den Vergleich F3 und New Vegas. Und da ist mir Obsidian ein ums andere mal zu sehr in die Fantasyschiene abgerutscht. Das war mir zum Teil zu skurril für ein Fallout und passte nicht so ganz in die "reale" Nachkriegswelt (also real ist absichtlich in Anführungsstrichen und gilt für alle Fallout-Teile).
Liesel Weppen
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von Liesel Weppen »

Alter Sack hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben: War er für mich z.B. auch nicht. Ich fand Fallout 3 besser als New Vegas.
Mir ging es genau andersherum :)
Da gebe ich dir ja Recht. Dafür hatte F4 für mich andere Schwächen gegenüber F3.
Also ich habe F3 erst in der GOTY-Edition gespielt, da gabs auch schon NV. Ich hab mich nicht vorab drum gekümmert, ob F3 oder NV, ich hab einfach "zufällig" zu F3 gegriffen und das dann gespielt. Sehr viel gespielt für meine Verhältnisse, am Ende über 300 Spielstunden. Hat mir auch sehr gefallen.
Dann habe ich NV probiert und bin überhaupt nicht warmgeworden damit, ich bin niemals über die ersten paar Quests hinausgekommen. Es hat mich einfach gelangweilt, es war "zu gleich" zu F3.
Genau die gleiche Befürchtung habe ich auch mit F4. Ich habs mal kurz angespielt, was mir natürlich noch keinen vollständigen Eindruck vermitteln konnte, aber abgesehen von der Grafik hatte ich da sofort das Gefühl: Da könnte ich ja eigentlich auch gleich F3 nochmal spielen.

Das ist mir noch bei keiner Spielreihe so deutlich aufgefallen, wie bei Fallout. Diablo 1 & 2, 3 Bioshocks, zwei Deus Ex, diverse Final Fantasys, da hat mich das nie so sehr gestört. Woran es bei Fallout genau liegt, kann ich nichtmal sagen.

Ich bin mir aber auch ziemlich sicher, hätte ich damals mit NV angefangen, wäre es nicht anders gelaufen, dann hätte mich nach NV wohl auch F3 nichtmehr begeistern können.
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Sid6581
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von Sid6581 »

Flojoe hat geschrieben:Das fände ich richtig super. Weg mit dem pseudo RPG Kram und lieber nen andständigen Open World Shooter gebaut. Man hätte sich an S.T.A.L.K.E.R. orientieren sollen.
Ist ja auch okay, Spiele müssen sich mit der Zeit wandeln und für uns Oldschool-Liebhaber gibt es ja Wasteland, Pillars und Torment. Rein aus Nostalgie trauert man natürlich einer Serie hinterher, die zusammen mit Baldur's Gate das Rollenspiel neu definiert hat und als ein solches halt unter Bethesda schlechter wurde, dafür aber näher am Zeitgeist. Ich hätte auch gar nichts dagegen, wenn die Hauptserie zum Open World-Shooter mutiert und man aber Obsidian oder Inxile ranlässt, um weiterhin Rollenspiel-Spinoffs in dem Universum zu kreieren.
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sourcOr
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von sourcOr »

Alter Sack hat geschrieben:Aber ich bezog mich ja auch auf den Vergleich F3 und New Vegas. Und da ist mir Obsidian ein ums andere mal zu sehr in die Fantasyschiene abgerutscht. Das war mir zum Teil zu skurril für ein Fallout und passte nicht so ganz in die "reale" Nachkriegswelt (also real ist absichtlich in Anführungsstrichen und gilt für alle Fallout-Teile).
Was denn z.B.?
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Alter Sack
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von Alter Sack »

Liesel Weppen hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben: Mir ging es genau andersherum :)
Da gebe ich dir ja Recht. Dafür hatte F4 für mich andere Schwächen gegenüber F3.
Also ich habe F3 erst in der GOTY-Edition gespielt, da gabs auch schon NV. Ich hab mich nicht vorab drum gekümmert, ob F3 oder NV, ich hab einfach "zufällig" zu F3 gegriffen und das dann gespielt. Sehr viel gespielt für meine Verhältnisse, am Ende über 300 Spielstunden. Hat mir auch sehr gefallen.
Dann habe ich NV probiert und bin überhaupt nicht warmgeworden damit, ich bin niemals über die ersten paar Quests hinausgekommen. Es hat mich einfach gelangweilt, es war "zu gleich" zu F3.
Genau die gleiche Befürchtung habe ich auch mit F4. Ich habs mal kurz angespielt, was mir natürlich noch keinen vollständigen Eindruck vermitteln konnte, aber abgesehen von der Grafik hatte ich da sofort das Gefühl: Da könnte ich ja eigentlich auch gleich F3 nochmal spielen.

Das ist mir noch bei keiner Spielreihe so deutlich aufgefallen, wie bei Fallout. Diablo 1 & 2, 3 Bioshocks, zwei Deus Ex, diverse Final Fantasys, da hat mich das nie so sehr gestört. Woran es bei Fallout genau liegt, kann ich nichtmal sagen.

Ich bin mir aber auch ziemlich sicher, hätte ich damals mit NV angefangen, wäre es nicht anders gelaufen, dann hätte mich nach NV wohl auch F3 nichtmehr begeistern können.
Da hast du schon recht die Spiele der Reihe ähneln sich auf jedenfall stärker als Spiele anderer Reihen. Dennoch gibt es für mich Unterschiede die mich das ein oder andere Spiel der Reihe favorisieren lassen. Was mich an F4 unheimlich gestört hat war der Siedlungsbau und das viel zu einfache Crafting.
Ich habe zuerst F3 gezockt damals. Gut da war bei New Vegas natürlich schon etwas von dem Flair der Welt verflogen da man sich optisch und akustisch (Radio, 50er) nicht wirklich abgehoben hat von F3. Was mir dann aber noch besonders schwer gefallen ist waren halt manche skurrilen Quests die einfach für mich nicht richtig passten
Flojoe
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von Flojoe »

Sid6581 hat geschrieben:
Flojoe hat geschrieben:Das fände ich richtig super. Weg mit dem pseudo RPG Kram und lieber nen andständigen Open World Shooter gebaut. Man hätte sich an S.T.A.L.K.E.R. orientieren sollen.
Ist ja auch okay, Spiele müssen sich mit der Zeit wandeln und für uns Oldschool-Liebhaber gibt es ja Wasteland, Pillars und Torment. Rein aus Nostalgie trauert man natürlich einer Serie hinterher, die zusammen mit Baldur's Gate das Rollenspiel neu definiert hat und als ein solches halt unter Bethesda schlechter wurde, dafür aber näher am Zeitgeist. Ich hätte auch gar nichts dagegen, wenn die Hauptserie zum Open World-Shooter mutiert und man aber Obsidian oder Inxile ranlässt, um weiterhin Rollenspiel-Spinoffs in dem Universum zu kreieren.
Das ist eine gute Idee, es sollte mehr Cross-Genre Spiele geben. Ich fand Halo Wars z.B. sehr gut und abwechslungsreich innerhalb der Serie.
Liesel Weppen
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von Liesel Weppen »

Alter Sack hat geschrieben: Da hast du schon recht die Spiele der Reihe ähneln sich auf jedenfall stärker als Spiele anderer Reihen. Dennoch gibt es für mich Unterschiede die mich das ein oder andere Spiel der Reihe favorisieren lassen. Was mich an F4 unheimlich gestört hat war der Siedlungsbau und das viel zu einfache Crafting.
So weit bin ich dann ja nichtmal mehr gekommen. Ich habe auch Unterschiede zwischen F3 und NV bemerkt. Das Waffenhandling oder Munition war in NV irgendwie anders (ist schon lange her), aber das waren alles Unterschiede, die mir keinen großen spielerischen Mehrwert versprachen, es war halt ein bischen anders, aber absolut nebensächlich und nicht wirklich relevant.

Den Siedlungsbau in F4 habe ich nicht selbst ausprobiert, aber ich habe mich schon bei der Ankündigung ernsthaft gefragt, ob so eine Mechanik denn wirklich zu Fallout passt.
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casanoffi
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von casanoffi »

Sid6581 hat geschrieben:...Ich hoffe weiterhin auf Obsidian, denn ein ordentliches Fallout...
Nein, nein, die sollen schön brav bei Pillar of Eternity bleiben :mrgreen:

Flojoe hat geschrieben:Weg mit dem pseudo RPG Kram und lieber nen andständigen Open World Shooter gebaut. Man hätte sich an S.T.A.L.K.E.R. orientieren sollen.
Aber Hallo, das wäre der Hammer.
Wobei ich lieber ein S.T.A.L.K.E.R. 2 hätte, als ein Fallout 5, welches sich an S.T.A.L.K.E.R. orientiert :biggrin:


Ehrlich, ich hatte/habe mit Fallout 4 viel Spaß.
Leider kommt es, rein von der Atmosphäre her nicht mehr ganz an Fallout 3 ran, aber für mich ist es ein herrlich abgedrehter Endzeit-Spielplatz für den Feierabend.

Man darf es halt auf gar keinen Fall mit den ersten beiden Teilen vergleichen.
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Alter Sack
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von Alter Sack »

casanoffi hat geschrieben:
Sid6581 hat geschrieben:
Flojoe hat geschrieben:Weg mit dem pseudo RPG Kram und lieber nen andständigen Open World Shooter gebaut. Man hätte sich an S.T.A.L.K.E.R. orientieren sollen.
Aber Hallo, das wäre der Hammer.
Wobei ich lieber ein S.T.A.L.K.E.R. 2 hätte, als ein Fallout 5, welches sich an S.T.A.L.K.E.R. orientiert :biggrin:
Ne besser weg mit dem Shooterscheiß und dafür mehr RPG. Shooter gibts doch wie Sand am Meer. Bitte nicht noch einen.
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Kajetan
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von Kajetan »

Alter Sack hat geschrieben: Ne besser weg mit dem Shooterscheiß und dafür mehr RPG. Shooter gibts doch wie Sand am Meer. Bitte nicht noch einen.
Da es mittlerweile aber genug RPGs für alle Geschmäcker gibt, Shooter im Stile von STALKER (reines SP, ohne MP-Komponente) aber sehr rar sind ... der Vorschlag ist gut.
johndoe1824162
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von johndoe1824162 »

Stalker war aber nun alles andere als ein gewöhnlicher Shooter. Von der Qualität darf gerne mal wieder was kommen. Jetzt abgesehen von den tech. Problemen. :-)
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Alter Sack
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von Alter Sack »

Kajetan hat geschrieben:
Alter Sack hat geschrieben: Ne besser weg mit dem Shooterscheiß und dafür mehr RPG. Shooter gibts doch wie Sand am Meer. Bitte nicht noch einen.
Da es mittlerweile aber genug RPGs für alle Geschmäcker gibt, Shooter im Stile von STALKER (reines SP, ohne MP-Komponente) aber sehr rar sind ... der Vorschlag ist gut.
Ja RPGs mit Schwert und Bogen gibts ohne Ende aber nicht mit Handfeuerwaffen.
Liesel Weppen
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von Liesel Weppen »

Kajetan hat geschrieben: Da es mittlerweile aber genug RPGs für alle Geschmäcker gibt, Shooter im Stile von STALKER (reines SP, ohne MP-Komponente) aber sehr rar sind ... der Vorschlag ist gut.
Sehe ich eher andersrum. Was gibt es schon groß an RPGs? Also First-Person RPGs?
Shooter mit SP-Fokus: die komplette Fear-Reihe, Bioshock-Reihe, Doom.
RPGs mit First Person: Fallout, Skyrim... ähm, ja.

Müsste jetzt nachschauen, aber ich bin mir ziemlich sicher das ich 10mal mehr Shooter mit SP-fokus finden würde, als RPGs die in First Person spielen.

Multiplayer Shooter sind doch ohnehin kaum nur noch die endlose Massenware, ala CoD und BF und deren diverse Reskins wie SW:Battlefront, etc. Nach denen Kräht doch kein Hahn mehr, ausser den 14-jährigen "Pro-Playern".
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Purple Heart
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von Purple Heart »

Naja in New Vegas kann ich als mieser Shooter Spieler auch mal bißchen rumballern. Und der Fokus liegt ja auch auf den Dialogsystem. Das bißchen geballer ist ja meistens eher Optional gewesen. ^^
Heruwath
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"

Beitrag von Heruwath »

Kajetan hat geschrieben:
Heruwath hat geschrieben:Gehe bitte nicht von Dir und Deinen Vorstellungen aus. Denn zu Behaupten Bethesda NUR Interesse an möglichst hohen Umsätzen hat, ohne die Leute getroffen zu haben und ihre Interessen kennengelernt zu haben ist genau das: Von dir und deinen Vorstellungen ausgehen.
Erm ... ähhh ... ich muss den Zenimax-Vorstand nicht getroffen haben, um an Hand der Entwicklung der Elder Scrolls- und Fallout-Serie sehen zu können, dass die ehem. Bethesda- und jetzigen Zenimax-Vorstände NUR und AUSSCHLIESSLICH Umsatzmaximierung zu ihrem persönlichen eigenen und dem Wohle ihrer Investoren im Kopf haben. Was auch wenig überraschend ist, was ich diesen Leuten auch nicht vorwerfe. Für die sind Spiele nur ein Biziness, aus dem man möglichst viel herausholen will.

Das sind nüchterne Geschäftsleute, keine nerdigen Entwickler. Da besteht kein Grund, dass Du hier auf "moralisch" machst, wirklich nicht.
Wie sind wir jetzt von "Bethesda" zu "Bethesda/Zenimax-Vorstand" gekommen? Ich gehe davon aus, dass du mit "Bethesda" eigentlich einen Teil davon gemeint hast. Nämlich die managment Ebene, was zwar ein entscheidender, aber denoch ein kleiner Anteil von "Bethesda" ist. Selbst da noch nicht mal alle, die auf dieser Ebene sind sondern nur die, welche tatsächlich sehr großen Wert auf Finanzen legen.
Peter__Piper hat geschrieben: Wir sprechen hier aber nicht von Valve, sondern von einem Unternehmen an der Börse.
Die Entwickler können noch alle so herzlich sein, am Ende will der Anleger in einer AG nunmal seinen Teil vom Gewinn abhaben. Und der Anleger pumpt sicher nicht viel Geld in so ein Unternehmen weil er Spiele so toll findet und verzichtet auf nen dicken Teil der Kohle nur damit die Story runder wird und n paar Fans sich freuen
Aber natürlich, mein Fehler. Wie konnte ich auch von einer Diskussion über "Bethesda" und deren Spiele auf "Anleger, welche in ein börsenorientiertes Unternehmen investieren" schließen. Natürlich ist es Teil davon, aber dann würde ich euch gerne bitten auch diesen spezifischen Teil zu erwähnen.