ne, ist es nicht, paranoia trifft es eher, nur mit hoffentlich mehr schaden als nutzen, befürchte nur selbst der schaden würde den aktionären als rosenduft verkauft.douggy hat geschrieben:Ob Gier das richtige Wort ist, mmhh.
greetingz
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
ne, ist es nicht, paranoia trifft es eher, nur mit hoffentlich mehr schaden als nutzen, befürchte nur selbst der schaden würde den aktionären als rosenduft verkauft.douggy hat geschrieben:Ob Gier das richtige Wort ist, mmhh.
Speziell diesen Teil sehe ich absolut nicht als Problem, sondern im Gegenteil sogar als gutes Feature. Jeder, der in-App Geld für Premiumwährung oder vergleichsbare Verbrauchsgüter ausgibt, schadet effektiv allen Spielern und gehört bestraft.Nuracus hat geschrieben:Serverfehler? Ooooooooooooooohhhhhhh, deine Premiummünzen, die du gerade für 1,99 € gekauft hast, sind leider futsch.
Raubkopien zu nutzen bringt eher mehr solche Onlinezwänge. Denn die Entwickler und Publisher werden sehen, dass das Spiel weiter genutzt wird und werden daraus ihre Schlüsse ziehen. Nämlich, dass der User die Spiele haben, aber nicht dafür zahlen, will.IZEND hat geschrieben:jailbreak sei dank. gibt es eben keine 10 euro für nintendo....selbst schuld
Was für ein Publisher-Käse den Du hier wiederkäust. Raubkopierer spielen ihre Spiele ohne Onlinezwang und Kopierschutz-Gängelung, die Zeche zahlt immer nur der ehrliche Kunde.DARK-THREAT hat geschrieben:Raubkopien zu nutzen bringt eher mehr solche Onlinezwänge. Denn die Entwickler und Publisher werden sehen, dass das Spiel weiter genutzt wird und werden daraus ihre Schlüsse ziehen. Nämlich, dass der User die Spiele haben, aber nicht dafür zahlen, will.IZEND hat geschrieben:jailbreak sei dank. gibt es eben keine 10 euro für nintendo....selbst schuld
Dann werden in Zukunft noch aggressivere Formen von Kopierschutze geben. Und die Entwickler und Publisher sind nicht daran Schuld. Der Schuldige ist der User, der diese Apps und Spiele illegal nutzt.
Für mich sind sie nicht Auslöser, sondern Rechtfertigung für unpopuläre Maßnahmen. Selbst Online-Rollenspiele wie WOW werden auf eigenen Servern kostenlos von Raubkopierern gespielt. Das hilft am Ende nicht viel.Zinssm hat geschrieben:Kriminelle leben oftmals ohne Zwänge, das ist der Preis des "ehrlich seins" . Trotzdem sind sie natürlich der Auslöser für viele Unkosten!
Ja natürlich, nur ist die Schuld nicht den Publishern und Entwicklern zuzuschieben. Und wie ich sagte, wenn man etwas gegen solche Kopierschutze hat, dann soll man das jeweilige Produkt gar nicht nutzen und eben nicht auf illegale Kopien zurückgreifen.Dennis4022 hat geschrieben: Was für ein Publisher-Käse den Du hier wiederkäust. Raubkopierer spielen ihre Spiele ohne Onlinezwang und Kopierschutz-Gängelung, die Zeche zahlt immer nur der ehrliche Kunde.
sehr naiv, publisher kennen für zu geringe verkäufe nur einen grund und zwar den der "raubkopien". boykott bringt rein gar nichts, wenn es darum geht, publisher zum umdenken zu bewegen.DARK-THREAT hat geschrieben:Ja natürlich, nur ist die Schuld nicht den Publishern und Entwicklern zuzuschieben. Und wie ich sagte, wenn man etwas gegen solche Kopierschutze hat, dann soll man das jeweilige Produkt gar nicht nutzen und eben nicht auf illegale Kopien zurückgreifen.Dennis4022 hat geschrieben: Was für ein Publisher-Käse den Du hier wiederkäust. Raubkopierer spielen ihre Spiele ohne Onlinezwang und Kopierschutz-Gängelung, die Zeche zahlt immer nur der ehrliche Kunde.
Das schadet dann viel mehr. Nämlich den Publisher, der kein Geld bekommt und auch der kommerzielle illegale Kopierer, denn diese unterstützt man dann auch nicht mit ihrem Handeln (und durch Werbeeinblendungen usw bekommen sie ja auch Geld, also unterstützt jeder illegale Download solche Machenschaften) bekommt einen Schaden. Denn die Leute leben teilweise auch von ihren kriminelle Handeln. Und das sollte man ebenso nicht unterstützen wie nervige Kopierschutze.
Nochmal: Wenn ihr etwas gegen dem Always-Online Schutz von Super Mario Run habt, dann nutzt dieses Spiel erst gar nicht. Ignoriert es und fertig.
Sehr bequem sich so den zu schwachen Willen für einen Boykott schönzureden.bloub hat geschrieben: sehr naiv, publisher kennen für zu geringe verkäufe nur einen grund und zwar den der "raubkopien". boykott bringt rein gar nichts, wenn es darum geht, publisher zum umdenken zu bewegen.