Nein, man kann es nicht unter einer Geaamtüberschrift packen und ich habe erklärt wieso das so ist. Daher ist das auch keine Meinung sondern ein Fakt, basierend auf Logik. Mehr und weniger sind zwei unterschiedliche Dinge. Du darfst natürlich alles sehen wie du willst aber wenn du die immer gleichen Charaktere sehen willst und die immer gleichen Geschichten, stehst du auf derselben Seite wie Menschen die keine nackte Haut sehen wollen. Gleichmacherei statt Diversität.Appache hat geschrieben:Das kann man sehr wohl unter einer Gesamtüberschrift packen! Und, nix gegen dich, aber das ist deine Meinung. Ich hab da eben keinen Bock drauf. Ich will sowas in Videospielen nicht haben. Ich hab mir da noch nieeeeee Gedanken gemacht, bevor das im Internetz thematisiert wurdeSethSteiner hat geschrieben: Äh? Was hat das eine mit dem anderen zutun? Es ist gut Schwule und Lesben in Videospielen zu haben oder starke Frauen oder Schwarze, allgemein eben Vielfalt, weil es das Erlebnis bereichert. Es ist eine bessere Darstellung unserer Welt und es macht die Welten in Videospielen sowohl authentischer als auch vielfältiger. Genauso ist es gut, wenn Prinzessin Zelda nicht gerettet wird, weil die Damsel in Distress ein zum Kotzen ausgelutschtes Szenario ist. Dagegen ist die Behauptung der Diskriminierung, wenn eine Frau im Bikini zusehen ist, kompletter Blödsinn und zeigt ein deutlich mangelndes Verständnis davon auf, was Sexismus eigentlich ist. Besonders schlimm wird es, wenn Dinge kritisiert werden, obwohl sie auf beide Geschlechter zutreffen, wie die Möglichkeit der Tötung bei Hitman in Sarkeesians Video. Du setzt hier zwei völlig verschiedene Dinge gleich, wobei das eine positiv ist, weil es Spiele bereichert und größer macht und das andere was fehlendes Verständnis aufzeigt und für Homogenisierung sorgt.
Das darf ich doch für mich so sehen, oder nicht?
im Übrigen darf Prinzessin Zelda in meiner Welt sehr wohl gerettet werden, da ich Computerspiele spiele, um eine Geschichte zu erleben (sei sie noch so kitschig) und nicht einen moral-konformen Tripple-A Hollywoodstreifen nachspielen möchte.
Tekken 7: Producer wehrt sich gegen Sexismus-Vorwürfe: leichtfertige Kritiker sollten kulturelle Unterschiede respektieren
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Re: Tekken 7: Producer wehrt sich gegen Sexismus-Vorwürfe: leichtfertige Kritiker sollten kulturelle Unterschiede respek
im grunde ist es so: zieht sich eine schwangere aus, steht sie für alle werdenden mütter. zieht sich eine reife frau aus, steht sie für alle reifen frauen. outet sich ein promi/sportler(in), steht er/sie für die regenbogenbewegung. kommt aber jetzt ein spiel und irgendjemand stört sich, wird einfach die sexsismus/diskriminierungs debatte gestartet. dabei geht es im grunde, so sehe ich es jedenfalls, nicht mehr um sexsismus oder diskriminierung, sondern darum was entwickler dürfen und was nicht. das spiel auf das die debatte abzielt wird dann gar nicht mehr beachtet. im fall von Tekken 7 oder aber auch DOA wird einfach mal weggelassen, das die damen fröhlich mit kloppen. es geht doch schon so weit, das entwickler frauen in spielen gar nicht mehr in betracht ziehen für stärkere rollen, nur um mögliche debatten zu vermeiden, man((n) oder frau?) könnte sich ja am rock stören. die entwickler und aber auch die publisher werden damit in sippenhaft genommen und am ende in ihrer kreativität eingeschränkt, da eine frau, ihre rolle und ihre optik sofort als anlass genommen werden, den oft männlichen entwicklern was zu unterstellen. so wird mit aussagen wie "sexsistisch","diskriminierend" oder gar "homophob " anstellen einer echten debatte über die kreativlosigkeit der entwickler, genau das gegenteil erreicht und gute spiele mit frauenhauptrollen mangelware bleiben.
