Finden dann alle Sales bei den einschlägigen Verkaufsplattformen in einer juristischen Grauzone statt?Alter Sack hat geschrieben:Und nochmal, Nein. Der Preis reicht aus. Zur Not muss der Käufer beim Verkäufer Belege verlangen die deren sichere Herkunft der Ware belegen. Und Argumente des Verkäufers es wäre ein Sale oder Sonstiges reichen nicht aus das der Käufer seine Hände in Unschuld waschen kann.
Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
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- Kajetan
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
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Socke81
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
Moment, moment. Einer kauft bei mir mit einer gestohlenen Karte ein und ich muss dafür Gebühren zahlen? Nicht in Deutschland.Captain Obvious hat geschrieben:Nein, wenn ein Chargeback einer KK durcgeführt wird, wird dem Händler nicht nur das Geld entzogen sondern auch noch eine Chargeback Gebühr aufgebrummt, er verdient also nicht nur kein Geld, er zahlt noch drauf.Socke81 hat geschrieben:Also wenn die Keys mit gestohlenen Karten gekauft werden dann werden die doch gesperrt. Und wenn die gesperrt werden hat man nichts verkauft. Wo ist da der Verlust auf Seiten der Entwickler? Die gestohlenen Keys sind doch schlicht nicht verkaufte Keys.
Der Schaden entsteht beim Kunden.
Und wenn die Keys nicht gesperrt werden dann sind diese entweder legal oder es gibt ein anderes Problem. Dann ist der Entwickler selber schuld.
Ich denke hier will einer einfach auf sich aufmerksam machen. Eine News bei 4P hat es ja schonmal gebracht.
Darüberhinaus wird einem auch ab einer gewissen Chargeback-Quote mitgeteilt, dass das Kreditkarteninstitut nichtmehr mit dem Händler zusammenarbeitet - aka du kannst den Laden zumachen.
Das hat der Typ aber auch erwähnt, dass ihm das mit seinem Shop passiert ist.
In den USA würde ich die Gebühren auch nicht zahlen und es auf eine Klage ankommen lassen bzw. die Gebühren beim Karteninhaber in Rechnung stellen.§ 675u BGB regelt, dass der Kontoinhaber („Zahler“) gegen sein Kreditinstitut („Zahlungsdienstleister“) einen Rückzahlungsanspruch bei nicht autorisierten Zahlungen hat. Unter „nicht autorisierten Zahlungen“ versteht man Zahlungsvorgänge, die ohne wirksame Zustimmung des Kontoinhabers ausgeführt werden.
Aber ich denke das hat sich sowieso nur einer ausgedacht und es ist genau so wie in Deutschland. Da würde mich die Quelle zu dieser Behauptung doch sehr interessieren. Bitte kein Blog,Twitter oder Facebook.
- sourcOr
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
Hmm... da haste jetzt zitiert, wie der Käufer sein Geld zurückbekommt. Du als Zahlungsempfänger kriegst aber dann die Gebühren aufgebrummt. ^^Socke81 hat geschrieben: Moment, moment. Einer kauft bei mir mit einer gestohlenen Karte ein und ich muss dafür Gebühren zahlen? Nicht in Deutschland.
§ 675u BGB regelt, dass der Kontoinhaber („Zahler“) gegen sein Kreditinstitut („Zahlungsdienstleister“) einen Rückzahlungsanspruch bei nicht autorisierten Zahlungen hat. Unter „nicht autorisierten Zahlungen“ versteht man Zahlungsvorgänge, die ohne wirksame Zustimmung des Kontoinhabers ausgeführt werden.
- danke15jahre4p
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
dann verkauft eure spiele nicht per key.
lustig, sich immer den größtmöglichen benefit aus einem system rausschlagen wollen, aber dann nicht einsehen, dass das system nur so funktioniert, wie es funktioniert.
was kommt als nächstes, klagen über raubkopien?
greetingz
lustig, sich immer den größtmöglichen benefit aus einem system rausschlagen wollen, aber dann nicht einsehen, dass das system nur so funktioniert, wie es funktioniert.
was kommt als nächstes, klagen über raubkopien?
greetingz
- Nuracus
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
So eine Kreditkartenzahlung ist ja nichts anderes als ne Lastschrift.
Also nichts anderes, wenn die Telekom von Frau Müller die 50 € monatliche Gebühr abbuchen will.
Jetzt geht Frau Müller hin und sagt "Neee, die hab ich doch letzte Woche gekündigt, die kriegen jetzt sofort kein Geld mehr von mir. Das lass ich zurückgehen."
Frau Müller läuft zur Bank und lässt die Lastschrift zurückbuchen.
Die Bank stellt dafür der Telekom einen Betrag X, z.B. 3 €, in Rechnung.
Die Telekom sagt sich natürlich: "Moooooooment, die 3 € zahlen nicht WIR, sondern die Müller. Immerhin hat die noch nen Vertrag einzuhalten."
Und buchen 53 € ab (zzgl. evtl. Bearbeitungs- und Mahnkosten).
Also nichts anderes, wenn die Telekom von Frau Müller die 50 € monatliche Gebühr abbuchen will.
Jetzt geht Frau Müller hin und sagt "Neee, die hab ich doch letzte Woche gekündigt, die kriegen jetzt sofort kein Geld mehr von mir. Das lass ich zurückgehen."
Frau Müller läuft zur Bank und lässt die Lastschrift zurückbuchen.
Die Bank stellt dafür der Telekom einen Betrag X, z.B. 3 €, in Rechnung.
Die Telekom sagt sich natürlich: "Moooooooment, die 3 € zahlen nicht WIR, sondern die Müller. Immerhin hat die noch nen Vertrag einzuhalten."
Und buchen 53 € ab (zzgl. evtl. Bearbeitungs- und Mahnkosten).
- Alter Sack
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
Nein natürlich nicht. Und natürlich wird hier nach Treu und Glaube gehandelt. Dennoch wäre z.B. ein "Sale" von Steam der dir einen Key vom Witcher 4 am Erscheinungstag für 10Euro verkaufen würde als äußerst fragwürdig. Da zählt nicht das es Steam ist oder das es ein Sale ist sondern ausschließlich der niedrige Preis der dich stutzig machen müsste. Sollte sich dann herausstellen das es Hehlerei wäre könnte man dich mitverantwortlich machen wenn du untätig warst und gekauft hast. Ist jetzt ein extremes Beispiel aber was ich sagen will ist halt das der Käufer mitverantwortlich ist. Und der Preis ist der Hauptindiz und kann auch alleinstehend geltend gemacht werden.Kajetan hat geschrieben:Finden dann alle Sales bei den einschlägigen Verkaufsplattformen in einer juristischen Grauzone statt?Alter Sack hat geschrieben:Und nochmal, Nein. Der Preis reicht aus. Zur Not muss der Käufer beim Verkäufer Belege verlangen die deren sichere Herkunft der Ware belegen. Und Argumente des Verkäufers es wäre ein Sale oder Sonstiges reichen nicht aus das der Käufer seine Hände in Unschuld waschen kann.
- EllieJoel
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
Sollen die halt einfach keine Keys ausgeben und nur über Steam verkaufen Problem gelöst. Klitschen wie G2A oder Gamonga oder wie sie alle heißen kriegt man eh nicht in den Griff die sprießen wie Unkraut aus den Boden. Bitter grad bei kleinen Entwicklern die auf jeden Penny angewiesen sind. Und die machen sich die Taschen voll mit der Arbeit anderer Leute.
-
Captain Obvious
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
In so ziemlich jedem Land, in dem du Geschäfte mittels Kreditkarte tätigen willst, also auch Deutschland.Socke81 hat geschrieben:Moment, moment. Einer kauft bei mir mit einer gestohlenen Karte ein und ich muss dafür Gebühren zahlen? Nicht in Deutschland.
Man bemerke, wie dort nichts vom Händler steht.Socke81 hat geschrieben:§ 675u BGB regelt, dass der Kontoinhaber („Zahler“) gegen sein Kreditinstitut („Zahlungsdienstleister“) einen Rückzahlungsanspruch bei nicht autorisierten Zahlungen hat. Unter „nicht autorisierten Zahlungen“ versteht man Zahlungsvorgänge, die ohne wirksame Zustimmung des Kontoinhabers ausgeführt werden.
http://imgur.com/gFD5oSocke81 hat geschrieben: In den USA würde ich die Gebühren auch nicht zahlen und es auf eine Klage ankommen lassen bzw. die Gebühren beim Karteninhaber in Rechnung stellen.
Und ungefähr ein paar Stunden später hattest du mal ne VU Nummer und kannst die Kreditkarten aus deinen Zahlungsoptionen rauswerfen.
Nein, das ist so weit verbreitet, dass es einfach nicht nötig war, ne Quelle anzugeben.Socke81 hat geschrieben: Aber ich denke das hat sich sowieso nur einer ausgedacht und es ist genau so wie in Deutschland. Da würde mich die Quelle zu dieser Behauptung doch sehr interessieren. Bitte kein Blog,Twitter oder Facebook.
- Nuracus
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
Das ändert doch an deren Grundproblem nichts.EllieJoel hat geschrieben:Sollen die halt einfach keine Keys ausgeben und nur über Steam verkaufen Problem gelöst. Klitschen wie G2A oder Gamonga oder wie sie alle heißen kriegt man eh nicht in den Griff die sprießen wie Unkraut aus den Boden. Bitter grad bei kleinen Entwicklern die auf jeden Penny angewiesen sind. Und die machen sich die Taschen voll mit der Arbeit anderer Leute.
Auch auf Steam kann ich mit geklauten Kreditkartendaten einkaufen.
Diese Produkte verkaufe ich dann an G2A weiter, die Kreditkartenbesitzer lassen die Lastschrift zurückgehen, die Bank stellt die 3 € in Rechnung ...
- Todesglubsch
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
Kleiner Unterschied dabei: Bei Valve bestimmen doch AFAIK die Publisher selbst wie viel Rabatt sie geben. Aber ein "normaler" Händler braucht für einen Ausverkauf nicht zwangsläufig die Zustimmung des Vertriebs. Wenn der Händler seine Lager leeren will - ggfs. mit Verlust - dann ist das halt so.Kajetan hat geschrieben: Doch. Weil hier der Händler dem Kunden sagt: "Ware isse so billig, weil Sale!". Der Kunde darf sich darauf verlassen. Ich als Steam-Kunde muss ja auch nicht beim Publisher Y anrufen und fragen, ob Valve dieses Spiel da für 90% Preisnachlaß verkaufen darf.?
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Seppel21
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
"...klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer...
"autorisieren" schreibt man ohne "h", werter Herr Krosta.
http://www.duden.de/rechtschreibung/autorisieren
"autorisieren" schreibt man ohne "h", werter Herr Krosta.
http://www.duden.de/rechtschreibung/autorisieren
- Kajetan
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
Richtig. Aber woher soll das Otto-Normal-Verbraucher wissen? Der sieht nur: Billig, ey!Todesglubsch hat geschrieben:Kleiner Unterschied dabei: Bei Valve bestimmen doch AFAIK die Publisher selbst wie viel Rabatt sie geben.
JainAber ein "normaler" Händler braucht für einen Ausverkauf nicht zwangsläufig die Zustimmung des Vertriebs. Wenn der Händler seine Lager leeren will - ggfs. mit Verlust - dann ist das halt so.
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CritsJumper
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
Nein du hast das nicht verstanden.Kajetan hat geschrieben: Wenn alles in dieser Kette legal ist, hat niemand ein Recht darauf Keys zu sperren. Und G2A ist legal. Man hat "nur" keinen Bock Kreditkartendaten zu prüfen oder sich um entsprechende Vorfälle zu kümmern.
Beispiel: Ich stehle dir die Kredit Karte. Kaufe von deiner Karte 100.000 Keys. Verkaufe die an G2A. Welche die mir gerne abnehmen. Die verkaufen die weiter....
Naja da merkt man die bei G2A sind die gekniffenen.....
- Der_Pazifist
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
Um es kurz zu machen. Das ist unsinn. Jeder Teilnehmer dieser Kette ist mitverantwortlich. Der Verkäufer sogar sehr. Komisch das du das als Einzelhändler nicht weißt... schonmal was von herkunftszertifikaten u.ä. gehört??EvilReaper hat geschrieben:Ist er nicht. Jeder, der mal im Einzelhandel gearbeitet hat, wird dir bestätigen, dass es keinen Prozess gibt, bei dem überprüft wird, ob die Ware vom Lieferanten gestohlen bzw. Hehlerware ist. Man geht einfach davon aus, dass der Lieferant die Ware legal beschafft hat und fertig. Keiner verfolgt z.B. jede einzelne Kaffee-Bohne bis nach Afrika zurück und guckt nach, ob diese nicht in irgendeinem Zwischenschritt nicht bezahlt wurde. Von daher verstehe nicht, wieso man das von Key-Verkäufern erwartet. Oder fang doch bei dir selbst an: Ist es deine Aufgabe vor einem Kauf bei eBay nachzuweisen (!), dass der Verkäufer die Ware nicht vorher gestohlen hat? Und wie willst du das tun? Da müsste man sehr sensible Daten vom Verkäufer erfassen um z.B. zu schauen, dass eine Transaktion vorher über sein eigenes Bankkonto erfolgte usw. und nicht über die eines anderen. Das wäre auch gar nicht mit den Datenschutzgesetzen hierzulande vereinbar und DAS wäre wirklich illegal, im Gegensatz zu dem, gegen was hier geklagt wird, denn das ist komplett und zu 100% legal. G2A trifft keine Schuld (solange sie auch nicht wussten, dass die Ware gestohlen war - was sie nie wissen könnten).y0gH hat geschrieben:
Ist der Laden also auch nicht Verpflichtet seine Ware zu prüfen ob diese vielleicht durch Diebstahl beschafft wurde?
Um bei deiner analogie von oben zu bleiben![]()
Ich persönlich finde schade, dass RBTV sich von Ihnen sponsoren lässt. Für mich jedenfalls, persönlich, ein No-Go
Die meisten Keys sind aus Ländern, wo die Spiele weniger kosten, aus Bundles, Promos und sogar von Steam-Sales (die werden dann einfach in Massen als Geschenk-Version gekauft, um sie später etwas teuerer weiterzuverkaufen).
Die Geiz-ist-geil-Generation ist in den Führungsetagen der meisten Spiele-Publisher beschäftigt. Spiele mit immer weniger Inhalt für immer mehr Geld verkaufen. Spiele zerstückeln und dann als überteuerte DLCs verkaufen usw. Der Content-Geiz wird immer größer, die Geld-Geilheit steigt ins unermessliche (Ausnahmen wie CDPR gibt es natürlich). Und du richtest deinen Zeigefinger auf den Jugendlichen, der von Taschengeld lebt, den Azubi und die schlecht Verdienenden, die sich ein paar wenige Euros sparen möchten und gegen die, die es satt haben, sich von Unternehmen verarschen zu lassen.Todesglubsch hat geschrieben:Ist doch nichts neues? Aber das hält die Geiz-Ist-Geil-Generation nicht davon ab, neue Releases bei diesen Händlern für weit unter Ladenpreis zu kaufen. Aber groß ist das Geschrei, wenn dann mal ein Hersteller wie Ubisoft anfängt die verkauften Keys zu sperren.
-
unknown_18
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Re: Indie-Entwickler tinyBuild klagt über unauthorisierte Key-Verkäufer und ausbleibende Zahlungen
Eigentlich sollte es im Eigeninteresse von G2A sein, solche Anbieter illegaler Keys von ihrer Plattform fern zu halten, denn die ruinieren ihren Ruf als Key Seller.
Leider sind aber gerade Spieler besonders lernresistent und kaufen trotzdem fleißig bei denen ein. Und Andere lassen sich auch noch von ihnen sponsorn. Wären hier mal Leute konsequenter und würden sagen "so etwas unterstützen wird nicht", wäre G2A sehr schnell plötzlich daran interessiert illegale Verkäufer von ihrer Plattform fern zu halten. Aber man macht ja lieber einen auf "Ist doch nicht die Schuld von G2A".
Ich würde mal sehen wollen wie die Leute reagieren würden, wenn eBay eine solche "ist mir doch egal" Einstellung an den Tag legen würde gegenüber illegalen Verkäufern. Da würden schnell sehr viele dort nichts mehr kaufen, wenn das Risiko zu hoch ist Hehlerware zu erhalten und so womöglich Ärger zu bekommen. Aber bei Keys ist das ja egal.
Valve sollte einfach hingehen und wenn Jemand einen illegal erworbenen Key verwendet dessen Steam Konto komplett sperren und nicht max. bloß das Spiel entfernen, mal sehen wie lange solche Leute noch bei unseriösen Anbietern einkaufen. Aber Jeder schiebt die Schuld lieber hin und her, so wird das Problem sicherlich nie gelöst und die Dummen sind primär die Entwickler, nicht die Kunden, die werden wie immer viel zu sehr für ihre eigene Dummheit in Schutz genommen.
Leider sind aber gerade Spieler besonders lernresistent und kaufen trotzdem fleißig bei denen ein. Und Andere lassen sich auch noch von ihnen sponsorn. Wären hier mal Leute konsequenter und würden sagen "so etwas unterstützen wird nicht", wäre G2A sehr schnell plötzlich daran interessiert illegale Verkäufer von ihrer Plattform fern zu halten. Aber man macht ja lieber einen auf "Ist doch nicht die Schuld von G2A".
Ich würde mal sehen wollen wie die Leute reagieren würden, wenn eBay eine solche "ist mir doch egal" Einstellung an den Tag legen würde gegenüber illegalen Verkäufern. Da würden schnell sehr viele dort nichts mehr kaufen, wenn das Risiko zu hoch ist Hehlerware zu erhalten und so womöglich Ärger zu bekommen. Aber bei Keys ist das ja egal.
Valve sollte einfach hingehen und wenn Jemand einen illegal erworbenen Key verwendet dessen Steam Konto komplett sperren und nicht max. bloß das Spiel entfernen, mal sehen wie lange solche Leute noch bei unseriösen Anbietern einkaufen. Aber Jeder schiebt die Schuld lieber hin und her, so wird das Problem sicherlich nie gelöst und die Dummen sind primär die Entwickler, nicht die Kunden, die werden wie immer viel zu sehr für ihre eigene Dummheit in Schutz genommen.
