Ichnich hat geschrieben:
War es in DS1 anders? Erinnere Dich mal an die undead Burg. Da waren auch Abkürzungen noch nicht zugänglich. Man musste Schlüssel finden um Türen zu öffnen (z.b. Die zu den tiefen runter führt).
Die einzige "Freiheit" die man zum Anfang am Firelink shrine hatte, war die, dass man sich in die "high lvl" Gebiete durfte. Was kam dabei raus? Man hat die Beine in die Hand genommen und ist wieder umgedreht.
siehe posting unter mir von "stalking wolf". noch dazu kam, dass du (sofern du als erst-item den generalschlüssel gewählt hast) direkt am anfang richtung schandstadt konntest... oder kurz davor links an den klippen lang zu den drachen.
sicher war das kein zuckerschlecken aber ich hatte die wahl. außerdem macht es mir mehr spass, wenn ich selbst herausfinde welche gegner anfangs zu hardcore sind und den pfad selbst vorgeben kann. bei ds3 ist der pfad auch jetzt nach 10h spielzeit schon ziemlich eindeutig vorgegeben.
Xris hat geschrieben:Als quasie ganz am Amfang und schon verteufeln. Es wird definitiv noch verwinkelter und weitläufiger.
Naja, verteufeln ist übertrieben. Es ist nur eben ein linearer Einstieg, den ich so nicht kannte. Jetzt nach 10h wird es etwas besser, da ich mir einen arschteuren Schlüssel leisten konnte und eine Abkürzung freigespielt habe. Daher freut es mich, dass es langsam verwinkelter wird. Dennoch habe ich biher nirgends den Hintergedanken "oh, die Gegner sind mir zu krass - ich gehe erst einmal wo anders lang", was schade ist.