Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

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johndoe1730081
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von johndoe1730081 »

DonDonat hat geschrieben:
JCD_Bionicman hat geschrieben: Auch Querverweise zur Smartphones machen es nicht besser, ...
Ah ja? Hast du dich mal gefragt was für Displays verbaut werden?
Zugegeben, der Vergleich mit den Kosten für ein Smartphone ist nicht gerade das, was man als "gut" bezeichnen könnte, aber aktuell kommen die Displays in VR-Headsets eben aus der Smartphone Branche.

@Antiidiotika
Was für "teure" Sensorik verwendet Oculus denn bitte?

Alles in allem, ging es mir (wie oben schon mal erwähnt) auch eher darum zu verdeutlichen dass es sich bei solchen Statements, wie dass, worauf wir uns hier alles beziehen, um reines Marketing-Geblubber handelt.
Smarties verwenden Bewegungssenorsik mit ca 100 Hz Abtastrate, VR im letzten DevKit 1000 Hz. Dazu IR Sensorik zum Tracking.
Was denkst du was das kostet.

Du kannst nicht davon ausgehen, dass man die Industrie auf so einen Minimarkt runterbrechen könnte.
Smarties wären um ein vielfaches teurer, wenn sie nicht in Masse produziert wären.
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sphinx2k
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von sphinx2k »

Antiidiotika hat geschrieben: Smarties verwenden Bewegungssenorsik mit ca 100 Hz Abtastrate, VR im letzten DevKit 1000 Hz. Dazu IR Sensorik zum Tracking.
Was denkst du was das kostet.

Du kannst nicht davon ausgehen, dass man die Industrie auf so einen Minimarkt runterbrechen könnte.
Smarties wären um ein vielfaches teurer, wenn sie nicht in Masse produziert wären.
Richtig noch weiß keiner von uns was die Finalen kosten Herstellungskosten sein werden. Aber ich bin mir sicher das recht schnell jemand das Ding komplett zerlegt und dann kann man schauen was die Chips auf dem Markt kosten die dort verbaut sind. Aber bis dahin ist es müßig sich damit zu beschäftigen.

Es wurde mal gesagt sie Peilen einen Preis von 200 - 400 Dollar an. Wie es aussieht sind es ehr die 400 Dollar. Das HTC Vive wurde bei dem was ich gefunden hab mit ~500-600 Dollar Verkaufspreis geschätzt. Aber auch das sind eben alles nur Schätzungen, die man mal außen vorlasen kann.

Bleibt nur die Frage die ich schon mal schrieb. Wie wollen die eine solch große Subvention wieder rein holen? 100$ kann man evtl. mal mit ein paar Eklusivsachen wieder reinbringen, aber mehrere huntert?

Ich kann mir vorstellen das hier der Ankerpreis manipuliert werden soll. Einfach mal Googlel. Aber kurz, man Bildet einen individuellen Ankerpreis aus Erfahrungen mit Produkten. Ein Produkt was über diesem Ankerpreis verkauft wird empfindet man als Teuer, eins darunter als Schnäppchen.
Also er meint das Teil hat einen realen Wert von 1000$, es kommt dann für 500$ (einfach ins Blaue) auf den Markt und man ist versucht zu denken das es ein Schnäppchen ist weil der Wert ja viel höher ist. Und das obwohl man mit evtl. nur 300$ Gerechnet hat die Bereitschaft da ist das zu bezahlen.

Aber auch das ist nur eine Theorie mehr nicht. Also hilft nur abwarten und Tee trinken.
johndoe984149
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von johndoe984149 »

sphinx2k hat geschrieben:
Antiidiotika hat geschrieben: Smarties verwenden Bewegungssenorsik mit ca 100 Hz Abtastrate, VR im letzten DevKit 1000 Hz. Dazu IR Sensorik zum Tracking.
Was denkst du was das kostet.

Du kannst nicht davon ausgehen, dass man die Industrie auf so einen Minimarkt runterbrechen könnte.
Smarties wären um ein vielfaches teurer, wenn sie nicht in Masse produziert wären.
Richtig noch weiß keiner von uns was die Finalen kosten Herstellungskosten sein werden. Aber ich bin mir sicher das recht schnell jemand das Ding komplett zerlegt und dann kann man schauen was die Chips auf dem Markt kosten die dort verbaut sind. Aber bis dahin ist es müßig sich damit zu beschäftigen.

Es wurde mal gesagt sie Peilen einen Preis von 200 - 400 Dollar an. Wie es aussieht sind es ehr die 400 Dollar. Das HTC Vive wurde bei dem was ich gefunden hab mit ~500-600 Dollar Verkaufspreis geschätzt. Aber auch das sind eben alles nur Schätzungen, die man mal außen vorlasen kann.

Bleibt nur die Frage die ich schon mal schrieb. Wie wollen die eine solch große Subvention wieder rein holen? 100$ kann man evtl. mal mit ein paar Eklusivsachen wieder reinbringen, aber mehrere huntert?

Ich kann mir vorstellen das hier der Ankerpreis manipuliert werden soll. Einfach mal Googlel. Aber kurz, man Bildet einen individuellen Ankerpreis aus Erfahrungen mit Produkten. Ein Produkt was über diesem Ankerpreis verkauft wird empfindet man als Teuer, eins darunter als Schnäppchen.
Also er meint das Teil hat einen realen Wert von 1000$, es kommt dann für 500$ (einfach ins Blaue) auf den Markt und man ist versucht zu denken das es ein Schnäppchen ist weil der Wert ja viel höher ist. Und das obwohl man mit evtl. nur 300$ Gerechnet hat die Bereitschaft da ist das zu bezahlen.

Aber auch das ist nur eine Theorie mehr nicht. Also hilft nur abwarten und Tee trinken.
Jo meine Antwort vorweg genommen und einige Hersteller haben mit Sicherheit Angst das welche aus Neugier diese VRs zerlegen.
Da bleibt nur abwarten und sehen ob es für den Preis verkauft wird,den die Kunden Akzeptieren und ein Preis für VR+Grafikkarte und wohl entsprechenden Rechner und welche kosten noch dazukommen würden dann im 3k E Preis gehen für diesen Genuss und dann kommt auch das zugehörige Geld für Spielerweiterung dazu.:D
unknown_18
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von unknown_18 »

Nunja, vielleicht steckt hinter einem höheren Preis schlicht auf Produktionsprobleme, dass sie die Nachfrage gar nicht genügen denken können. Und man könnte auch durch den höheren Preis wollen User abzuschrecken, die nur Aufgrund des Hypes VR wollen und anschließend enttäuscht wären, weil diese User Gruppe oftmals nicht gerade gut informiert ist. Wirklich VR Interessierte informieren sich richtig und probieren VR vielleicht vorher erst mal aus. Da würde ein höherer Preis sicherlich auch helfen.

Wenn zu viele jetzt mit der ersten Generation zu schlechte Erfahrungen macht, könnte das VR wieder auf Dauer schaden und es gibt genug Deppen, die bei VR nur an ihre alten Monitor Spiele denken und diese nun mit dem VorpX Schrott in VR spielen wollen, was bei zu vielen Spielen einfach eine negative Erfahrung geben wird, da diese Spiele null auf VR ausgelegt sind und daher entsprechend schlecht funktionieren und damit bei vielen Übelkeit auslösen oder generell einen schlechten Eindruck vermitteln (bei Monitor Spielen wird nun mal viel mit den Größenverhältnissen getrickst, da sind Türen größer als sie sein sollte und ähnliches. Falsche Größenverhältnisse bricht aber der VR Erfahrung das Genick).

VR braucht VR Inhalte und keine Pseudo VR Inhalte durch VR Modding alter Spiele. Das sind mal nette Erfahrungen für einige Minuten um sich vorzustellen wie ein solches Spiel wohl sein könnte, wenn es für VR entwickelt würde, aber mehr auch nicht, nicht geeignet für Jemanden zum ausprobieren von VR, der gar nicht wissen kann wie er solche Inhalte einzuordnen hat.

Und daher wäre so ein Hype Dämpfer vielleicht gar nicht so falsch. Damit würden viel mehr VR Enthusiasten und viel weniger normale Spieler, die in VR aktuell eh mehr ein Gimmick sehen, eine VR Brille kaufen. Und Enthusiasten sind generell besser informiert als der normale Durchschnitts Nutzer.
johndoe1703458
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von johndoe1703458 »

Wenn er das so sagt, werden es wohl um die 600€ werden und das ist beileibe zuviel um den Massenmarkt anzusprechen. Es gibt sicherlich eine relativ hohe Anzahl an VR-Interessierten, die auch bereit sind eine gewisse Summe auszugeben, aber ein hoher Preis wird hier wenn überhaupt die Konkurrenz stärken.

Da denke ich vor allem an PS VR (ja, richtig gelesen), die bei einem - relativ gesehen - niedrigen Preis von 350-400€ die Zweifler wesentlich besser abholen und in die Welt von VR einführen können (schlechte erste Erfahrungen?). Dort mag das Erlebnis aufgrund schwächerer Hardware nicht so "umwerfend" ausfallen, doch der niedrigere Preis wird eher greifen...das ist eben so im Massenmarkt und da sich die PS4 wie warme Semmeln verkauft - ergo hohe Nutzerbasis - spreche ich dem Ganzen auch eine höhere Erfolgsrate zu.
Es ist offensichtlich wie Sony abwartet und den Produktrelease gar verschoben hat, obwohl die Consumer Version eigentlich schon "längst" griffbereit ist. Da geht es nicht nur um die Vorbereitung der Launch-Spiele, sondern vor allem um das Ausnutzen des richtigen Moments.
Oculus Rift und Vive werden voraussichtlich eine Stange mehr Geld kosten und danach steht der Preis für das eigene Produkt doch gleich viel besser da. Billige Masche? Ne, effektives Marketing.
Das mit den VR-Pornos kriegt man bestimmt auch irgendwie auf der PS4 hin. :lol:
Yoshida hat diese Woche nicht umsonst betont, dass auch "non-gaming" Erfahrungen eine große Rolle spielen werden.

Für den Anfang habe ich bei allen Bedenken. Bei dem Facebook-Produkt hingegen nicht; da habe ich Hoffnungen, aber nicht die Art von Hoffnungen, die sich Facebook verspricht.
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Temeter 
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von Temeter  »

OR dürfte ein 1.2k/90fps OLED, Rotationstracker, eine handvoll LED Leuchten und eine kleine Webcam fürs positional tracking mitbringen. Dann noch - eventuell teure - Linsen für das FOV, sowie eingebaute Kopfhörer.

Mehr fällt mir da jetzt nicht ein. Sensorik sollte eigentlich eher billig sein, oder? Ist ja nicht mehr, als z.B. Nintendo in ihrer Wii-mote verbaut.
Man kann den Preis mit super-hochwertiger Hardware sicher endlos hochtreiben, aber da ist eigentlich nichts traditionell superteures bei.
johndoe527990
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von johndoe527990 »

Balmung hat geschrieben:Nunja, vielleicht steckt hinter einem höheren Preis schlicht auf Produktionsprobleme, dass sie die Nachfrage gar nicht genügen denken können. Und man könnte auch durch den höheren Preis wollen User abzuschrecken, die nur Aufgrund des Hypes VR wollen und anschließend enttäuscht wären, weil diese User Gruppe oftmals nicht gerade gut informiert ist. Wirklich VR Interessierte informieren sich richtig und probieren VR vielleicht vorher erst mal aus. Da würde ein höherer Preis sicherlich auch helfen.

Wenn zu viele jetzt mit der ersten Generation zu schlechte Erfahrungen macht, könnte das VR wieder auf Dauer schaden und es gibt genug Deppen, die bei VR nur an ihre alten Monitor Spiele denken und diese nun mit dem VorpX Schrott in VR spielen wollen, was bei zu vielen Spielen einfach eine negative Erfahrung geben wird, da diese Spiele null auf VR ausgelegt sind und daher entsprechend schlecht funktionieren und damit bei vielen Übelkeit auslösen oder generell einen schlechten Eindruck vermitteln (bei Monitor Spielen wird nun mal viel mit den Größenverhältnissen getrickst, da sind Türen größer als sie sein sollte und ähnliches. Falsche Größenverhältnisse bricht aber der VR Erfahrung das Genick).

VR braucht VR Inhalte und keine Pseudo VR Inhalte durch VR Modding alter Spiele. Das sind mal nette Erfahrungen für einige Minuten um sich vorzustellen wie ein solches Spiel wohl sein könnte, wenn es für VR entwickelt würde, aber mehr auch nicht, nicht geeignet für Jemanden zum ausprobieren von VR, der gar nicht wissen kann wie er solche Inhalte einzuordnen hat.

Und daher wäre so ein Hype Dämpfer vielleicht gar nicht so falsch. Damit würden viel mehr VR Enthusiasten und viel weniger normale Spieler, die in VR aktuell eh mehr ein Gimmick sehen, eine VR Brille kaufen. Und Enthusiasten sind generell besser informiert als der normale Durchschnitts Nutzer.
Irgendwie liest sich das wieder, als ob der Kunde der alleinige Schuldige ist, wenn er mit dem Produkt unzufrieden ist. Alles nur uninformierte Deppen natürlich. Vllt. mal als selbsternannter Enthusiast nicht von so weit oben herab reden.

Die müssen das Ding ordentlich vermarkten und die Nutzer informieren, um Erfolg zu haben.

Und nebenbei einfach ein ausgereiftes Produkt anbieten. Es soll auch vorkommen, dass schlechte Erfahrungen auf scheiß Produkte basieren.

(Deinen letzten Post hier im Newsbereich über einige technische Informationen fand ich übrigens recht angenehm ... das hier ist nur wieder Bullshitbingo).
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DextersKomplize
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von DextersKomplize »

Als ob irgendein Ottonormalverbraucher diese News überhaupt liest. Ihr denkt auch, nur weil ihr alles lest, tut das auch die Masse? Mal davon ab das die Masse garantiert einen Sxheiss darauf gibt was der Luckey sagt. Ich finde es nahezu lächerlich das sofort Verschwörungstheorien ausgepackt werden, mit dieser News als Beweis. Woher wollt ihr das bitte wissen? Nur weil bei 4P immer iwer meint besonders viel Ahnung zu haben?

Ich behaupte mal ihr habt hier alle keine Ahnung bzgl. der tatsächlichen Herstellungskosten. Ich zwar auch nicht, aber ich halte auch meine Klappe diesbezüglich.

Ich lese nur... VR teuer... wird subventioniert. Ist das das erste Gerät weltweit das subventioniert wird? Werden MS und Sony hier auch unterstellt den Kunden zu bescheissen wenn die ihre Konsolen subventionieren?

Und eine derart neue Technik wie VR, mit horrenden Entwicklungskosten, soll also teuer werden. Was ist daran so schwer zu glauben? Der Smartphone Vergleich ist auch so :roll: Wartet doch mall ab bis die Customer Variante draussen ist und sie haarklein zerpflückt wurde. Dann könnt ihr immer noch (und vermutlich wesentlich präziser) ausrechnen können was das Ding in der Herstellung kostet.

Nur so nen Gedanke...
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danke15jahre4p
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von danke15jahre4p »

DextersKomplize hat geschrieben:Ich lese nur... VR teuer... wird subventioniert. Ist das das erste Gerät weltweit das subventioniert wird? Werden MS und Sony hier auch unterstellt den Kunden zu bescheissen wenn die ihre Konsolen subventionieren?
ähem, nunja, weder ms noch sony schmieren es dem kunden kurz vor der veröffentlichung ihres produktes aufs brot.

wenn du in einen laden gehst und der verkäufer stürmt auf dich zu und sagt er habe einen super fernseher der normalerweise 1000,- euro kosten müsste aber ausgerechnet dir verkauft er ihn für 599,- euro, glaubst du ihm naiv den scheiss oder meinst du nicht er macht trotzdem seinen schnitt?

unterschied erkannt und jetzt verstanden warum hier einige dem palmer pr-quacksalberei unterstellen?

greetingz
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Temeter 
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von Temeter  »

leifman hat geschrieben:ähem, nunja, weder ms noch sony schmieren es dem kunden kurz vor der veröffentlichung ihres produktes aufs brot.
Natürlich haben die einen Trara darum gemacht, nur dass die Konsolen eben nicht bis kaum subventioniert werden mussten.

Was sich in deren Leistung dann ja auch wiederspiegelt.
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danke15jahre4p
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von danke15jahre4p »

Temeter  hat geschrieben:
leifman hat geschrieben:ähem, nunja, weder ms noch sony schmieren es dem kunden kurz vor der veröffentlichung ihres produktes aufs brot.
Natürlich haben die einen Trara darum gemacht, nur dass die Konsolen eben nicht bis kaum subventioniert werden mussten.
von einem "trara" habe ich nichts mitbekommen, zumindest nicht bei sony, dort wurde das gerücht, man mache 60 dollar verlust pro konsole, weder bestätigt noch dementiert, es wurde lediglich gesagt, man mache kein verlust, sobald der kunde ein psn abo abschließt.

"trara" hört sich bei mir anders an.

sony hätte sich vorm verkaufstart hinstellen müssen und was von eigentlichen kosten der ps4 im 800,- euro bereich faseln sollen, dann wäre es vergleichbar

greetingz
johndoe984149
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von johndoe984149 »

DextersKomplize hat geschrieben:Als ob irgendein Ottonormalverbraucher diese News überhaupt liest. Ihr denkt auch, nur weil ihr alles lest, tut das auch die Masse? Mal davon ab das die Masse garantiert einen Sxheiss darauf gibt was der Luckey sagt. Ich finde es nahezu lächerlich das sofort Verschwörungstheorien ausgepackt werden, mit dieser News als Beweis. Woher wollt ihr das bitte wissen? Nur weil bei 4P immer iwer meint besonders viel Ahnung zu haben?

Ich behaupte mal ihr habt hier alle keine Ahnung bzgl. der tatsächlichen Herstellungskosten. Ich zwar auch nicht, aber ich halte auch meine Klappe diesbezüglich.

Ich lese nur... VR teuer... wird subventioniert. Ist das das erste Gerät weltweit das subventioniert wird? Werden MS und Sony hier auch unterstellt den Kunden zu bescheissen wenn die ihre Konsolen subventionieren?

Und eine derart neue Technik wie VR, mit horrenden Entwicklungskosten, soll also teuer werden. Was ist daran so schwer zu glauben? Der Smartphone Vergleich ist auch so :roll: Wartet doch mall ab bis die Customer Variante draussen ist und sie haarklein zerpflückt wurde. Dann könnt ihr immer noch (und vermutlich wesentlich präziser) ausrechnen können was das Ding in der Herstellung kostet.

Nur so nen Gedanke...
Ich schätze schon das es sogar viele normal Verbraucher lesen und sich für VR Interessieren aber ob sie eine teure mehere Hundert Euro Version Kaufen steht auf anderen Blatt.
Was ich so mitbekomme haben viele nichtmals Geld übrieg um sich Aktuellen Rechner zu kaufen und sei es aus Famielie oft ein Grund oder andere bekannten Gründen und glaub kaum das man mit einen 6 Jahre alten Rechner ein VR betreiben kann :D
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DonDonat
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von DonDonat »

Shackal hat geschrieben: Ich schätze schon das es sogar viele normal Verbraucher lesen und sich für VR Interessieren aber ob sie eine teure mehere Hundert Euro Version Kaufen steht auf anderen Blatt.
Was ich so mitbekomme haben viele nichtmals Geld übrieg um sich Aktuellen Rechner zu kaufen und sei es aus Famielie oft ein Grund oder andere bekannten Gründen und glaub kaum das man mit einen 6 Jahre alten Rechner ein VR betreiben kann :D
Genau das ist halt der springende Punkt:
nur eine sehr kleine Gruppe an Nutzern wird VR am Computer überhaupt nutzen, alleine schon die kosten von +1000€ für einen neuen Rechner der VR flüssig darstellen kann, dazu dann noch etwa 400-450€ für Oculus oder etwa 500-700€ für Vive.
Würde man Oculus & Co. aber noch deutlich teurer machen, nehmen wir die 1000€ die der gute Herr Palmer erwähnt, schrumpft die Zielgruppe noch mal weiter ein....

Realistisch gesehen, wird wohl nur Playstation VR den Massenmarkt wirklich erreichen, der Preis für die PS4+Playstation VR ist dabei nämlich immer noch kleiner als der, den man für einen neuen Mittelklasse-Gaming-PC bezahlen müsste.

Für mich, der sich auch in die Gruppe der "Hobby Enthusiasten" zählt, ist die Anschaffung eines VR-Headsets schon so gut wie sicher.
Ich hatte Oculus Dev2 aber auch einige Wochen zuhause und hab es mit einem durchaus potenten Rechner betrieben, weiß daher also auch worauf ich mich einlasse, wenn ich die erste Generation VR-Headset kaufe (-n würde).

Die Frage ob es Vive oder Oculus wird, definiert sich für mich jetzt nur durch das Preis-/ Leistungsverhältnis:
dazu zählt für mich sowohl die Menge der vorhandenen Inhalte, die Qualität des Trakings sowie die Qualität des VR-Erlebnis an sich.
Igorsam
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von Igorsam »

edit.
Zuletzt geändert von Igorsam am 27.12.2015 10:53, insgesamt 1-mal geändert.
Igorsam
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von Igorsam »

Igorsam hat geschrieben:
OriginalSchlagen hat geschrieben: Der Kasperleverein versammelt sich. :roll:
Einige sitzen hier auf einem sehr hohen Ross. Es sollte wohl jedem klar sein, dass Oculus Rift nur auf die Hardware bezogen kaum 1000 Euro wert sein wird, sondern wohl sehr großzügig R&D Kosten, Marketing etc. beinhalten wird.

Auch seine Aussagen passen dazu:
A company that has to survive on immediate hardware profit would have to hit with a much higher price - think $1000+. Not greed, reality.
Natürlich muss eine solche Firma bei dem Produkt auch sämtliche andere Kosten verrechnen.

Das 4Players Forum hat wohl die höchste Quote an Menschen mit absurd aufgeblähten Egos die mir je untergekommen ist.


Ich bin jezt schon eher sketisch betreffend der Marktchancen von VR - aber mit einem Preis von 500+ und dem Erfordernis von sehr starker Hardware - bei Konsolen offenbar noch extra-Hardware dazu sehe ich jetzt schon den nächsten VR-Flopp.

Egal wie "toll" VR ist, oder sein kann, wenn der Gesamtpreis für alles was man dafür braucht nicht halbwegs akzeptabel bleibt kann es nur scheitern, erstens wird die Kundenbasis fehlen und zweitens die Softwarebasis, kaum jemand investiert viel Geld für Software für einen sehr kleinen Markt, was leider umgegekhrt potentielle Kunden abschreckt, was wiederum Firmen abschreckt - ein Teufelskreis.

Und ich denke um ehrlich zu sein auch, dass der professionelle Anwendungsbereich überschätzt wird, bzw. dass die jetztigen Ausführungen im professionellen Bereich sowieso ungeeignet wären und der Mehrwert fragwürdig.