Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

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CritsJumper
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von CritsJumper »

Smer-Gol hat geschrieben:[
Bei allen anderen Spielen ist es übrigens auch so. Dir gehört höchstens der Datenträger. Auch wenn du ein Buch kaufst, gehört dir der Einband und das Papier. Nicht der Inhalt (streng genommen)
Na das ist falsch. Stichwort Privatkopie, eventuelle spätere Gemeinfreiheit nach Ablauf des Urheberrechtsschutzes (wobei ich mittlerweile nicht mehr daran glaube das ich das noch erleben darf. Denn dieser ist immer länger geworden, meine der war mal bei 20 Jahre und ist irgendwann hoch auf 70 und mittlerweile wird irgendwas über 100 Jahre angepeilt.

Was ich damit sagen möchte: Das ist keine Technik. Computerprogramme sind Technik, genau wie die Hardware einer PS4. Da lasse ich mir, wenn ich den Lötkolben in der Hand habe von niemandem Vorschreiben was ich mit meinem physischen Besitz tun darf. Bücher eingeschlossen. Wenn ich möchte das das Ding mein wackeliges Bücherregal stützt, dann ist das so. Wenn ich die Seiten benutze zum Hintern abwischen, dann mach ich das.

Das was du meinst ist der Schutz, das man selber keine Kopie erstellen und diese Kopie verkaufen darf. Man darf aber sehr wohl inspiriert von einer Geschichte ein besseres Werk veröffentlichen und oder Teile aus einem Werk zitieren oder Andeutungen machen. Wichtig ist das der Rest des eigenen Werkes ausreicht um eigenständig zu sein und keine Kopie oder ein Plagiat dieser.

Es ist etwas ganz anders ob man etwas mehrmals nutzen kann oder auf andere Weisen oder ob ein künstlicher Schutz oder eine Limitierung stattfindet. Von daher finde ich das mit dem "dir gehört höchstens der Datenträger" unangebracht. Eben weil ich sehr wohl von einer Audio-CD eine Transformation in ein anderes Format vornehmen, es Remixen, eine eigene Playliste erstellen und das selbe auch bei Büchern! Einscannen, ein PDF draus machen, ein Ebook draus machen. Alle eigenen Kochrezepte digitalisieren und neu zusammen stellen oder ausdrucken. Wichtig ist halt das man zu keinem Zeitpunkt versucht sich mit der Arbeit anderer zu Bereichern also Kopien erstellt und diese Verkauft, Remixe/Playlist-CDs erstellt und diese Verkauft, Kochrezepte ohne Abgabe an die Urheber als eigenes Heft verkaufen etc...
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DerSnake
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von DerSnake »

Früher habe ich Steam gehasst weil ich es als lästig empfand. Heute liebe ich es und würde freiweillig darauf nicht mehr verzichten wollen.

Warum? Weil es Funktionen hat die ich einfach mag und durch die Steam Sales habe ich schon so einiges gespart. Da stört mich DRM ehrlich gesagt weniger, auch wenn ich da jeden verstehe der DRM hasst.
CritsJumper
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von CritsJumper »

Peter__Piper hat geschrieben: Steam hat im Spielebereich nicht so eine starke Monopolstellung wie Microsoft in sachen Betriebssytemen( Im Spieletauglichem OS bereich)
Ja die aktuelle Situation hat sich in beide Richtungen verbessert. Zum einen kann man bei wenigen Titeln Linux nutzen oder GoG.

Für mich wirkt das MS-Monopol genauso stark wie das von Steam, zumindest bevor es SteamOS und den Linux-Trend gab. Achte mal ganz bewusst darauf wie viele Spiele du spielen kannst wenn du Steam deaktivierst. Noch besser: Werfe es von der Platte und versuche 4 Monate darauf zu verzichten. Es hängt natürlich stark von den eigenen Gewohnheiten ab, wann man welche Spiele spielen will. Aber das überlappt mit Uplay/EA/Blizzad. Interessanterweise sind diese Dinge auf der Konsole alle optional zum Spiel, schalten aber bestimmte sozial Network Features frei.

Mir fällt es halt leichter auf Windows zu verzichten als auf Steam, denn ein Windows-Verzicht lässt sich leichter umgehen (Linux, OSX, Sofware direkt für Linux oder OSX nutzen usw., bald a auch Steam-OS Games.). Dann kann man notfalls eine Offline-VM von Windows installieren und nutzen. Steam ist grob oft eine Onlinepflicht und man muss sich registrieren, das entfällt bei den alten Windows Versionen. Gut, die Probleme nähern sich immer mehr an. Steam wurde ein wenig mehr zu Windows und Windows immer mehr zu einem Steam.
Kajetan hat geschrieben:Im eBook-Bereich lässt sich ein klarer Trend erkennen ... DRM ist auf dem Rückzug.
Ja, aber das ist eine raffinierte Täuschung. Man macht das DRM weg, implementiert aber Remote zugriff auf allen anderen Geräten und vielleicht eine stille Online-Prüfung, Wasserzeichen im Buch mit dem Namen des original Käufers, selbiges bei MP3s, aber man nimmt dem Kunden nicht mehr seinen Spaß. Wenn jemand böse ist kann man dem immer noch den Artikel wieder weg nehmen, dem Kunden lebenslang teurere Preise anzeigen als allen anderen. Gut ich übertreibe, aber mit einer Wanze im System, statt einem Kopierschutz. Das hat in der DDR auch geklappt.

Haben sich für dich zum Beispiel die Abmahnungen und Verurteilungen reduziert, seit dem die Dinge DRM-Frei sind?

Ah, eins noch: Ich denke halt das MS das mit dem Shop auch hin bekommen und in 4 Jahren vielleicht die Qualität von Steam erreichen. Die Programme kommen wahrscheinlich ebenfalls von alleine wenn Microsoft nicht zu Aggressiv vorgeht. Bin gespannt ob das 14 Tägie Umtauschrecht zum Beispiel eher bei einem Kauf bei Steam attraktiv macht und ob und wann MS nachzieht.

Es wird bestimmt einen Preiskampf geben, genau wie mögliche Exclusiv-Deals. Nach der TR Geschichte würde ich mich nicht wundern wenn TR exklusiv im W10 Store erscheint und zwei Monate später bei Steam oder ähnliches ;D
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Wulgaru
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Wulgaru »

Also natürlich gibt es diese Horror-Szenarios ala Amazon sperrt dein Konto und deine Kindle-Bibliothek von 90 Büchern ist weg, aber das liegt ja eher an Amazons Haussystem als am DRM-System.

Das die Wasserzeichen auch schlimmer sind als DRM was quasi im Monopol von Amazon oder Adobe kontrolliert wird, ist auch nicht ganz richtig. Gerade wenn sich Wasserzeichen durchsetzen, bist du sehr viel weniger den Gnade einzelner Firmen ausgeliefert. Wenn man ebooks lesen will, darf man eben nicht die feinen bequemen Systeme ala Kobo, Tolino oder Amazon benutzen sondern muss auf offene Reader setzen. Dann können die dir im Zweifelsfalle sehr wenig. Der Kunde mag aber seine Wohlfühlpakete lieber und dann kontrolliert eben ein Amazon deine Büchercloud und kann machen was es will. Ist man auch selbst Schuld dran.

@Topic
Ich finde auch das Konkurrenz nur gut ist. Exklusivdeals hätten ja auch den Vorteil das man als PC-User eben von allem gleichermaßen profitieren kann.

Was ich nicht mag sind faule Kompromisse wie bei den Ubi-Sachen. Ist ja okay wenn man auf Uplay setzen will, aber wenn man das nach wie vor auf Steam vertickt muss man die System besser abstimmen. Nervt mich immer richtig wenn Spracheinstellungen und co nicht gespeichert werden, weil da wieder etwas nicht klappt mit Uplay und Steam.
CritsJumper
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von CritsJumper »

Wulgaru hat geschrieben:Nervt mich immer richtig wenn Spracheinstellungen und co nicht gespeichert werden, weil da wieder etwas nicht klappt mit Uplay und Steam.
Ja jenes stört mich auch am meisten. Auf der PS4 sehe ich eigentlich wie perfekt das mit PSN funktionieren kann, da werde ich zwar zu jedem Start vom Spiel gefragt ob ich nicht doch ein Uplay-Konto registrieren möchte, ich sage immer brav nein und kann bis auf wenige Funktionen (Uplay-Store bei Trails Fusion z.b.) alles nutzen, da der Multiplayer, Zeiten von Freunden, Freundesanzeige etc.. über PSN läuft.

Im Grunde sollte für alles eine Auflistung/Tabelle dabei stehen, wie halt die Inhaltsstoffe oder Nährwert-Tabelle auf Lebensmitteln. Ohne Uplay geht folgendes nicht: .... .... oder Ohne Steam geht folgendes nicht: ... .... Ohne Internet geht folgendes nicht: ... .... ... Ohne X-Y Konto geht folgendes nicht: .... Enthält Microtransaktionen: ... ... Enthällt Play 2 Win: .... ...

Zudem so etwas wie:

Ich darf das Spiel verkaufen: Ja
Ich darf das Spiel verleihen: Nein
Ich darf das Spiel 14 Tage zurückgeben: Nein
Ich darf im Chat erwachsenen Dinge tun: Ja
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Kajetan
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Kajetan »

ChrisJumper hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Im eBook-Bereich lässt sich ein klarer Trend erkennen ... DRM ist auf dem Rückzug.
Ja, aber das ist eine raffinierte Täuschung.
Nö. Isses nicht. Wasserzeichen sind kein DRM, sondern nur eine nutzlose Show, deren Abschreckungscharakter auf Grund der juristischen Nichtverwendbarkeit nicht die Mühe wert ist, die sich die Anbieter & Shops auf Verlangen der Verlage machen müssen. Und wenn eine Datei nur ein Wasserzeichen hat, kann sie ohne Probleme überall gelesen und weitergegeben werden. Da gibt es keine "unsichtbaren" Haken.
Haben sich für dich zum Beispiel die Abmahnungen und Verurteilungen reduziert, seit dem die Dinge DRM-Frei sind?
Wir reden hier von zwei Dingen. Das eine ist DRM, welches im eBook-Bereich auf dem Rückzug ist, das zweite sind lukrative Massenabmahnungen, die ihre Ursache in der laxen Gesetzgebung haben, die dem kommerziellen Mißbrauch von Abmahnungen kaum Grenzen setzt.
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Veldrin
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Veldrin »

Zum WDR-Audiomitschnitt:

Da reden sie von komplexen Spielen die vor allem auf Konsolen vorkommen sollen(!), meinen aber damit eigentlich nur die Story und Inszenierung. Von Gameplay, Spielmechanik und Steuerung sprechen die gar nicht. Minecraft soll auch ein Erfolg gewesen sein, aber irgendwie wissen die nicht warum. Was für Weißbrote ey. Das sind doch Filmgegucker, die ab und zu ein Knöpfchen drücken möchten. Und der eine ist auch noch Spieletester. Aber wohl aus gutem Grund nur nebenberuflich.
CritsJumper
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von CritsJumper »

Gut. Dein Punkt kann ich jetzt nachvollziehen und er gibt mir auch eine ganz neue Sicht auf die Dinge, zumindest wenn ich das getrennt betrachte. Ich gebe zu ich habe da auch eher nach einem Vergleich gesucht und keinen anderen Gefunden. Ich denke das die neue Situation der beobachteten Nutzer auf ihrem Rechner eher so wird wie diese Blitzen im Straßenverkehr, welche keine Blitzen sind und dir lediglich mitteilen: "Sie fahren XX km/h."

Hier denke ich eher an andere Dinge wie soziale Features, welche dann fehlen. Quasi wenn man einen Twitchstream nur mit dem Original machen kann oder der Erfolg/Trophäen des eigenen Spieles bei Freunden eingeblendet werden.

Aber ich kann das auch schlecht einschätzen, denn die Zahl der bekannten welche illegale Kopien verwenden ist auch massiv zurück gegangen.
Und wenn eine Datei nur ein Wasserzeichen hat, kann sie ohne Probleme überall gelesen und weitergegeben werden. Da gibt es keine "unsichtbaren" Haken.
Mit Probleme meinte ich auch keine technischen Haken. Sondern eventuell Rechtliche. Wenn dein Name in der Datei steht, deine Kundennummer und man dir dann nachweisen kann das du die Datei kopiert und Verkauft hast oder Gratis im P2P vertreibst... das ist dann schon unter Umständen problematischer als wenn das Wasserzeichen nicht da wäre.

Völlig unabhängig ob das letztlich Verfolgt wird oder zu einer Anzeige führt oder eben nichts passiert. Es reicht auch wenn dadurch unsichtbare andere Sozialisierungsmaßnahmen technischer Natur stattfinden, wie eben das beim Abspielen steht man soll doch das Original kaufen oder einfach nur Werbung eingeblendet wird für das selbe oder ein ähnliches Produkt.
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Kajetan
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Kajetan »

ChrisJumper hat geschrieben:
Und wenn eine Datei nur ein Wasserzeichen hat, kann sie ohne Probleme überall gelesen und weitergegeben werden. Da gibt es keine "unsichtbaren" Haken.
Mit Probleme meinte ich auch keine technischen Haken. Sondern eventuell Rechtliche. Wenn dein Name in der Datei steht, deine Kundennummer und man dir dann nachweisen kann das du die Datei kopiert und Verkauft hast oder Gratis im P2P vertreibst... das ist dann schon unter Umständen problematischer als wenn das Wasserzeichen nicht da wäre.
Deswegen erwähnte ich ja die "juristische Nichtverwendbarkeit" eines Wasserzeichens und die Sinnlosigkeit dieser Show-Veranstaltung. Wenn eine Datei irgendwo im Netz auftaucht, in der sich Wasserzeichen auslesen lassen, die auf mich zurückgeführt werden können, was passiert mir dann da? Nichts!

Der Rechteinhaber muss mir das aktive Hochladen nachweisen können, das Einstellen in einer Tauschbörse zum Beispiel, um mich wegen Urheberrechtsverletzung angehen zu können. Das Wasserzeichen alleine ist nutzlos.
johndoe758499
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von johndoe758499 »

JudgeMeByMyJumper hat geschrieben:Dass ich Spiele nicht mehr out of the box spielen kann, habe ich akzeptiert. Aber es bleibt bei steam und auch das nur, weil Valve mir HL2 gebracht hat. Die anderen "Plattformen" ignoriere ich. Und selbst bei steam kaufe ich vlt 2 Spiele im Jahr. Dann muss ich eben verzichten, aber ich mülle mir meinen PC nicht mir diesem Schrott voll. Diese clienst haben mich jedenfalls vom PC als Spieleplattform vertrieben.
Deine Argumentation verstehe ich nur zu gut aber viele betreiben auch hier einen Denkfehler. Man hat meine 3 Dienste mehr auf dem PC: Origin, Steam und uPlay

ABER man hat nun mehrere Dienste im Regal stehen: Playstation One, PS2, PS3, PS4, Xbox 360, Xbox ONE, Wii U, Wii
und das nur um all seine Spiele spielen zu können. Wird der jeweilige Dienst in Form von PS3 kaputt abgeschaltet geht da auch nichts mehr und verkaufe mal 10 Jahre alte Spiele ;) Oder las die Festplatte in den Modernen Geräten verrecken (Ja man kann sie tauschen aber du musst die SPiele neu installieren udn was ist Offline? Genau PSN Oder Xbox Live für Konsole XYZ.
Was bedeutet das? Ich sag nur Day1 patches. Du hast danne in haufen unspielbarerer Games im Regal und ich wette das Steam dann immer noch Online sein wird. Steam hat schon 3 Konsolen Generationen überlebt und das PSN für PS3 geht irgendwan Offline auch wenn es niemand wahrhaben will.

Ebenfalls ist es auch schon so das man auf der PS3, PS4 und co Origin oder Rockstar Social Club Account benötigt. Somit habe ich dann schon ein Client im Client.

Alles Pest und Cholera. Ich sag ebenfalls Zocken macht heut zu Tage keinen spaß mehr (Vor allem in Bezug auch auf die Konsolen die wirklich erbärmlich sind was Spielbarkeit/Framerate/Grafik angeht und ich war Hardcore Konsolenspieler aber der PC vermießt einen auch alles. Oder sollte ich eher sagen die Publisher mit ihren Hirnfürzen marke Steam oder noch schlimmer Battlelog... Serverbrowser im Browser mit ständig inkompatiblen Plugins... Denen hat echt jemand ins Hirn geschissen.

Am besten neues Hobbie und keine Konsolen mehr und einfach nur noch Tablet und fertig. Selbst nintendo fängt ja schon mit DLC und co an -.-
Easy Lee
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Easy Lee »

Twan hat geschrieben:
Abstürze am PC? Aller spätestens seit Vista entweder ein Layer 8, pebcak, oder defekte HW.

Habe seit einem Jahrzehnt keinen nicht selbst provozierten BSoD gesehen.
Muss ja nicht gleich der Blue Screen sein. Heute beschränken sich Fehler meist auf das ausgeführte Programm. Hilft mir nur nichts, weil die entsprechende Anwendung genauso unbrauchbar bleibt, wenn ich lediglich auf den Desktop zurückgekickt werde.
Sn@keEater hat geschrieben:... durch die Steam Sales habe ich schon so einiges gespart...
Wirklich gespart oder unterm Strich vielleicht doch mehr ausgegeben?
johndoe758499
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von johndoe758499 »

8BitLegend hat geschrieben:
Sn@keEater hat geschrieben:... durch die Steam Sales habe ich schon so einiges gespart...
Wirklich gespart oder unterm Strich vielleicht doch mehr ausgegeben?
Nach meiner Erfahrung hat er unterm Strich mehr ausgegeben da alle bei den Sales immer jeglichen Indie Müll zusammenkaufen den realistisch betrachtet keine Sau spielt :) Hab das selbst immer wieder gemacht und bleibe aber mittlerweiel Standhaft nur im Sale zu kaufen wenn da ein Spield abei ist was ich genau jetzt spielen will (Sales sind eh ständig). Habe gefühlt 50 Games in meiner Bibliothek die ich auch nie SPielen werde. Einfach nur gekauft weil halt im Sale.
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Kajetan
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von Kajetan »

Rachlust hat geschrieben:Habe gefühlt 50 Games in meiner Bibliothek die ich auch nie SPielen werde. Einfach nur gekauft weil halt im Sale.
50? Nur 50???? Haha, Du n00b!!! :P

Nein, geht mir genau so. Der Berg an ungespielten Titeln in der Bibliothek ist zu groß geworden und immer mehr große Sales-Aktionen kommen und gehen, ohne dass auch nur ein Cent den Besitzer wechselt. Es könnte von einer Sekunde auf die andere keine neuen Spiele mehr geben, ich würde das erst frühestens in ein paar Jahren spüren.
Zuletzt geändert von Kajetan am 11.08.2015 14:56, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe758499
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Re: Windows 10: Microsoft sieht seinen Store nicht als Konkurrenz für Steam

Beitrag von johndoe758499 »

Kajetan hat geschrieben:
Rachlust hat geschrieben:Habe gefühlt 50 Games in meiner Bibliothek die ich auch nie SPielen werde. Einfach nur gekauft weil halt im Sale.
50? Nur 50???? Haha, Du n00b!!! :P
Ich habe halt qualitative Ansprüche bei Schrott :D