Nintendo - Satoru Iwata über Free-to-play, die Unaufrichtigkeit gegenüber den Kunden und die Gefahr des Wertverfalls

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Xris
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Re: Nintendo -

Beitrag von Xris »

SingendeElch hat geschrieben:
Antimuffin hat geschrieben:
SingendeElch hat geschrieben: Ohne diese Moralapostel hätten wir sonst irgendwann Hersteller, die eine 200 Euro Spielekonsole ohne Ladegerät verkaufen, weil die meisten so eins ja bestimmt schon haben.
Ist ja nicht so, als ob es nicht fett auf der Packung steht, dass keins enthalten ist...
Genau, ich suche Packungen auch immer nach Hinweisen ab, wenn ich mir eine Konsole z.B. bei Amazon vorbestelle.

Und wenn wir so anfangen, dann kann man sich bei f2p Titeln ohne Mühe vorher über InGame Käufe informieren.
Die Diskussion ist so blöd, wie die Lebensmittelampel. Ein roter Kreis auf Chips? Ich dachte die wären gesund. Sind doch aus Kartoffeln. Dazu noch eine Milchschnitte und ich habe was für meinen Körper getan ...
Es steht in der Beschreibung das kein Ladekabel enthalten ist. Geil das du du es nicht mal für nötig hälst die Hinweise unter dem Preis zu lesen. Selbst schuld würde ich sagen.
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Wigggenz
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Re: Nintendo - Satoru Iwata über Free-to-play, die Unaufrich

Beitrag von Wigggenz »

Balmung hat geschrieben:der Großteil der F2P Spieler sind Schmarotzer.
Wenn jemand sein Spiel mit "F2P" bewirbt, dann braucht er sich nicht wundern, wenn Leute auch genau kein Geld dafür ausgeben wollen. Das hat NICHTS mit Schmarotzern zu tun, Leute wollen das bekommen, was auf der Verpackung steht, und dafür kann man niemandem einen Vorwurf machen.

Natürlich ist das Zurverfügungstellen des Spiels an sich eine geldwerte Leistung, aber dann muss der Anbieter auch Geld dafür verlangen, und diese eben als nicht-kostenlos, nicht "free" anpreisen.

Genau darum geht es Satoru Iwata doch mit seinem F2S-Begriff. Bei einem Spiel, was ausdrücklich nur mit "Free-to-start" wirbt, und wo von Anfang an klar kommuniziert wird, dass für das vollständige Spielerlebnis noch Bezahlinhalte anfallen, da wäre deine Kritik vielleicht angebracht, wenn Leute sich beschweren.

Aber das trifft kaum auf existente F2S-Titel zu, die alle mit "Free-to-play" und "Kostenlos spielen!" beworben werden, und die der Kunde nur deshalb anfängt zu konsumieren, weil ihm suggeriert wird, kein Geld ausgeben zu müssen. Das ist unaufrichtig. Er soll damit so lange getäuscht werden, bis er schon so angefixt ist, dass er sich nicht mehr zurückhalten kann und massig Geld für das Spiel ausgibt. Da ist jede Kritik am Publisher für P2W-Mechaniken angebracht.

Publisher zwingt niemand dazu, ihr Spiel unehrlich Free-to-play zu nennen, anstatt ehrlich Free-to-start. Es steht Publishern außerdem immer frei, keine Free-to-irgendwas-Titel, sondern klassische Buy2play-Titel herauszubringen. Und deine kausale Verknüpfung "Niedergang des MMO"->"F2P-Spieler" (der mal wieder die Publisher von jeder Verantwortung freizeichnet) ist lächerlich. Könnte bestimmt gar nichts damit zu tun haben, dass der MMO-Markt als endlose Goldgrube maßlos von den Publishern überschätzt worden ist, nachdem WoW so ein Riesenerfolg war....

Auf jeden "Schmarotzer" kommt immer mindestens ein rosabebrillter Industrie-Höriger.
Bambi0815
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Re: Nintendo - Satoru Iwata über Free-to-play, die Unaufrich

Beitrag von Bambi0815 »

f2p ist einfach nur kacke.
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Mr-Red-M
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Re: Nintendo - Satoru Iwata über Free-to-play, die Unaufrich

Beitrag von Mr-Red-M »

Iwata geht vielmehr davon aus, dass es bestimmte Arten von Spielen geben würde, die entweder als Free-to-Start-Titel oder als klassisches Produkt im Einzelhandel funktionieren würden - auch Mischformen seien denkbar.

Kann mir das mal einer erklären?
Entweder.... Oder... oder beides....
Häh?
Eigentlich kann er demnach doch eh machen was er will....??
Oder hab ich da gerade nen Denkfehler?
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Randall Flagg78
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Re: Nintendo - Satoru Iwata über Free-to-play, die Unaufrich

Beitrag von Randall Flagg78 »

Bambi0815 hat geschrieben:f2p ist einfach nur kacke.
+1 !!!

Manche Meinungen hier kann ich nicht nachvollziehen. Die Industrie versucht den Spieler über den Tisch zu ziehen, indem sie ihm einen kostenlosen Blick gewährt, welchen man früher Demo nannte und ihn dann mit ausgefeilten Mechaniken traktiert, die ihn dann ein vielfaches dessen zahlen lassen, was für ein Vollpreis Spiel üblich ist, wenn er den vollen Umfang genießen möchte.
Und da soll mir dann die Industrie leid tun? Sorry, aber selten so einen Schwachsinn gelesen.
Ich habe, in meinem Erwachsenen Dasein noch nie ein Spiel raumordkopiert, sondern immer ehrlich bezahlt. Dafür erwarte ich dann eine Gegenleistung, in Form eines kompletten Spieles. That is the deal.

Ich will gar nichts (vermeintlich) umsonst haben, weil jeder für seine Arbeit bezahlt werden soll. In F2P sehe ich aber den Versuch, mich gnadenlos über den Tisch zu ziehen und das mache ich nicht mit und da tun mir auch nicht die Anbieter leid.
Eher die Menschen, die eigentlich keine richtigen Gamer sind und denen das Geld damit aus der Tasche gezogen wird (Stichwort Smartphone und Tablet), indem sie für wertlose Inhalte bezahlen, die ihnen Mechaniken liefern, die in jedem Vollpreis Spiel selbstverständlich sind bzw. sein sollten.
Deshalb teste ich diese Spiele gar nicht erst an. Als Zocker ist man nun mal so veranlagt, selbst simpelste Games erfassen, begreifen und meistern zu wollen.
Ich habe hier dann einfach die Befürchtung, doch angefixt zu werden und das möchte ich im Voraus vermeiden, da die erbrachten Leistungen einfach in Wirklichkeit keine sind.
Nehmt 15-20 Euro dafür und ich bin dabei, aber versucht bitte nicht mich umsonst rein zu lassen und mir dann hintenrum 150 Euro aus der Tasche zu ziehen.

Free to Start ist ein guter Begriff, den ich nun ebenfalls übernehmen werde. Nintendo hat wirklich die besten Werte und die vernünftigste Denke, dass stelle ich immer wieder fest.
Könnte ich doch nur mit ihren Spielen etwas anfangen..
Wavrider1
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Re: Nintendo - Satoru Iwata über Free-to-play, die Unaufrich

Beitrag von Wavrider1 »

Auch wenn ich in vielerlei Hinsicht Herrn Iwata Recht gebe, so hatt sich in den letzten Jahren das F2P Lager in zwei Seiten geteilt. Die eine enthält Contents die eindeutig eine Pay to Win Strategie verfolgen und im anderen Lager sind es nur Gimmicks die man nicht zwingend braucht um im Spiel vorran zu kommen. Leider überwiegt die Payt to Win Strategie im Spielemarkt und ´grade auf diese Entwicklung zielt diese Mahnende Hand die uns vor dem Werteverfall warnt. Nintendo war für viele Entwickler und Puplisher immer ein unangenehmer Partner eben weil es auf hohe Qualitätsstandards gesetzt hatt. Sehen wir uns die heutige Entwicklung in den letzten 2-3 Jahren an , mit Day One Patches , Pre Order Lockangeboten und verbugten Vollpreistiteln so gibt diese Entwicklung Nintendo mehr als nur Recht in ihrer High Quality Politik. Sie waren es die nach dem großen Videospiele Crash in den 80ern erst wieder den Markt zum Leben erweckt und auch am Leben erhalten haben. Sicher auch Nintendo hatt sich in den vergangenen 25 Jahren mehr als nur einen Fehler geleistet aber in Sachen SpieleQualität und Ehrlichkeit gegenüber dem Kunden kann ich persönlich Nintendo keinen Vorwurf machen. Sollte sich die Situation mit der Massenüberschwemmung des Marktes mit solchen Pay to Win Titeln oder einfach nur unfertigen Vollpreistiteln ,wie bisher weiterentwickeln ist der nächste Branchen Crash eigentlich schon vorprogrammiert . Ich habe das schon bei anderen passenden Gelegenheiten zu Wort gebracht und auch wenn es mir um ein paar sehr wertvolle Firmen leid tun würde (Nintendo z.B) muss ich sagen ich würde ihn begrüßen ! Man kann nur so lange Schlingen bis man daran erstickt und genau das sollten manche Branchenriesen ruhig mal zu spüren bekommen die auf unsere Kosten den Hals nie vollgenug kriegen ! Doch dummerweise ist ein groß Teil der Konsumenten immernoch so mit Blindheit geschlagen das ein Boykott in die richtige Richtung noch in weiter ferne liegt
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zmonx
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Re: Nintendo - Satoru Iwata über Free-to-play, die Unaufrich

Beitrag von zmonx »

Die Umschreibung "Free-to-Start" gefällt mir auch... Nicht schlecht Iwata... Nicht schlecht :)
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Sir Richfield
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Re: Nintendo - Satoru Iwata über Free-to-play, die Unaufrich

Beitrag von Sir Richfield »

Solange die Anbieter von F2irgendwas "Spielen" ihre Kunden "Wale" nennen und fest auf sie bauen / mit ihnen rechnen, bin ich mir nicht sicher, ob die die anderen Nutzer dringend Schmarotzer nennen wollte.

Ich gehe sogar mal davon aus, dass diejenigen, die bis zur bitteren Neige ohne Kosten spielen auch einen Nutzen haben - wovon sollten sich die o.a. "Wale" sonst absetzen wollen?
Wenn jeder Geld in das Spiel buttert, dann kann man ja auch gleich wieder zurück zum "normalen" Spiel greifen.

Und die Kostenloskultur seid ihr Anbieter mal schön selbst schuld. Ihr hattet da eine Zielgruppe, die es gewöhnt ist, für den Versand einzelner Kurznachrichten (im Vergleich zum "Aufwand" beim Anbieter) horrende Summen zu zahlen und die erste Idee war es dann, die mit kostenlos Apps zu fluten, damit man mit Werbung und Daten Geld machen kann.
unknown_18
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Re: Nintendo - Satoru Iwata über Free-to-play, die Unaufrich

Beitrag von unknown_18 »

douggy hat geschrieben:Was ist nun schuld? F2P Mist oder die Spieler ("Schmarotzer")?
Vllt. ist das AboModell auch voll out-to-date?
Wäre ein F2P "Schmarotzer" auch ein Abokunde (vgl. entgangene Gewinne der Film und Musikindustrie)?

Der Markt ist nun mal lebendig, Trends kommen und gehen.

Bisl weniger Emotionen und dann ergibt dein Geschwurbel vllt. auch Sinn...
Das Thema hatten wir hier im Forum schon so oft, dass ich mit aus dem Grund damals mein MMO Blog erstellt hatte und daher verweise ich einfach mal zu meinem Blog Eintrag zum Thema F2P und anderen Bezahlsystemen in MMOs, Vor-/Nachteile etc:

http://www.mmofans.de/2014/03/die-modee ... ee-to-play
Chris Dee hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben:der Großteil der F2P Spieler sind Schmarotzer.
Sollte das so sein, bekommen F2P-Titel genau das Publikum, das sie mehrheitlich auch verdient haben, also wo ist das Problem?
Das Problem steckt in deinem nächsten Absatz, siehe daher unten. ;)
Ich darf vielleicht mal daran erinnern, dass niemand, absolut NIEMAND unter den PClern oder den Konsoleros irgendwann bei den Spielepublishern auf der Matte stand und geschrien hat "Wir wollen kostenlose Spiele!". Die glorreiche Idee, die monetäre Hemmschwelle auf Null zu senken, nur um die Leute dann ingame umso mehr und vor allem umso untransparenter und unüberschaubarer abzukassieren, die hatte man dort von ganz alleine! Jeden einzelnen Schmarotzer da draußen hat sich die Industrie selber herangezogen und hat ihn auch voll und ganz verdient.
Das stimmt so nur nicht ganz, denn die Spieler haben sehr wohl indirekt nach F2P geschrien, nämlich in dem ein großer Teil der Spieler sich illegal Spiele beschafft. Also haben sich die Firmen überlegt wie sie die ganzen "Raubkopierer" dazu kriegen zu spielen und ihnen vielleicht doch den ein oder anderen Cent rauszukitzeln, wenn die schon nicht so viel Geld haben um sich ein Spiel legal zu kaufen. Und dazu gehören eben vor allem eine ganze menge jüngere Spieler. Also hatten wir sehr wohl eine nicht gerade kleine Gruppe Spieler, die indirekt nach F2P schrien.
Filmflat, Musikflat mit 20 Millionen Titeln in der Playlist, Free-To-WasAuchImmer bei Spielen - natürlich entwertet das alles Digitale in extremer Weise. Offenbar sind wir alle - Politiker, Verbraucher und Industrie - eigentlich noch gar nicht reif genug für das komplett digitale Zeitalter mit all seinen Konsequenzen, aber es ist nun mal eben über uns gekommen und diese Uhr lässt sich auch nicht zurück drehen.
Und deswegen soll ich es jetzt schön reden? Sicher nicht. Und wenn der Begriff Schmarotzer wenigsten ein paar mal zum nachdenken bringt, wars das wert. :P Das die Meisten direkt in Abwehrstellung gehen und irgendwelche ziemlichen schwachen Argumente bringen, ist ja leider Normalität heutzutage, weil einfacher als sich das Ganze wirklich mal gründlich zu überlegen. ;)

Und wo wir gerade bei schwachen Argumenten und Abwehrhaltung sind...
SSBPummeluff hat geschrieben:Was wäre ein F2P ohne ihre F2P-spieler? Na tot, also ist das Modell auch abhängig von solchen Spielern, denn ohne sie haben die 20% die bezahlen wenig Spaß am Spiel.
Gewagte These, wieso sollte so ein Spiel tot sein? Ohne diese Spieler kommt die gleiche Summe an Geld rein, bei aber deutlich weniger zu deckenden Kosten (Traffic, zusätzliche Server, größerer Support... kostet alles zusätzlich), man hätte also sogar mehr Geld um das Spiel besser weiter zu entwickeln. Das Spiel wäre also sogar eventuell besser, je nach dem ob der Entwickler das Geld wieder ins Spiel steckt und es nicht nur ausbeutet. Und ein besseres Spiel bedeutet die Leute sind eher dazu bereit Geld auszugeben.
Wenn ich F2P spiele, gehe ich von aus, es ist kostenlos spielbar, sagt der Name ja schon.
Solche Begriffe aus Worten sind Schall und Rauch, wenn ich ein MMORPG spiele erwarte ich auch ein MMORPG vorzufinden...
Wenn ich also in so einem spiel Geld ausgeben soll, muss es umsonst spielbar sein.
Und das schaffen die wenigsten F2P-Spiele.
Warum das so ist steht ja in den News. Denke darauf braucht man hier nicht noch mal eingehen.
Ich bin also ein Schmarotzer und dann wieder auch nicht, denn Geld hab ich in einem fairen F2P schon ausgegeben, bis es dann zum P2W wurde, demnach ist meine Einstellung mir schon zum Nachteil geworden.
Es heißt ja auch nicht einmal Schmarotzer immer Schmarotzer. Ich hab vor ein paar Wochen auch SW:TOR so ~30 Stunden gespielt und keinen Cent auszugeben, allerdings hatte ich das Spiel zum Release gekauft (inkl. 2/3 Monate Abo), von daher haben die Entwickler für den Mist eh schon genug Geld von mir gesehen. Das gleiche bei STO. :P Generell hab ich mich da aber nicht ausgeschlossen, nur sollte man dann einfach auch dazu stehen und sich nicht rausreden.

Aber aus dem Grund fasse ich auch kaum F2P an, denn ich bin nicht gerne ein Schmarotzer, und wenn ich F2P doch mal anfasse (z.B. Pangya vor Jahren), dann mit der Absicht wenn es mir gefällt Geld auszugeben um die Entwickler dafür zu entlohnen.
Wavrider1 hat geschrieben:Nintendo war für viele Entwickler und Puplisher immer ein unangenehmer Partner eben weil es auf hohe Qualitätsstandards gesetzt hatt.
Das bringt mich doch gerade direkt zu einer gewagten These: vielleicht gibt es deswegen kaum Dritthersteller Software auf WiiU, weil die Dritthersteller schlicht unfähig sind so viel Qualität abzuliefern, dass Nintendo zufrieden ist. Auf gut Deutsch: die heutigen AAA Titel sind einfach zu schlecht für Nintendos Konsolen. ;)
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Re: Nintendo - Satoru Iwata über Free-to-play, die Unaufrich

Beitrag von magandi »

ich bin ja auch gegen einen massiven werteverfall aber die preise für virtual console sind mir viel zu teuer! sorry aber 5€ für ballon fight?! für den preis hab ich grad watch dogs gekauft...
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Re: Nintendo - Satoru Iwata über Free-to-play, die Unaufrich

Beitrag von Vernon »

*dem Balmung zum großen Teil zustimm*

Ferner gebe ich in einem (edit:)P2W Spiel erst nach 10+ Stunden Geld aus, wenn es mir gefällt. Also in etwa der selben Zeitspanne, die ihr für euer gewöhnliches 60€ Spiel zum durchknattern braucht, um es danach hier im Forum zu verteidigen.
Wenn ihr nicht gerade ein krankes Achievement erfüllen wollt, that is.
Zuletzt geändert von Vernon am 26.03.2015 18:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nintendo - Satoru Iwata über Free-to-play, die Unaufrich

Beitrag von magandi »

ach wd ist ganz okay. die thematik ist ganz cool und schleichen ist sowieso immer gut.
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Re: Nintendo - Satoru Iwata über Free-to-play, die Unaufrich

Beitrag von Veldrin »

Balmung, die Wahrheit liegt meist in der Mitte. Aber nach Free-to-play hat ganz sicher keiner geschrien. Die Geiz-ist-Geil-Leute werden auch weiterhin nichts bezahlen (und im Fall Free2p(l)ay/Pay2win zurecht, denn das sind meist schlechte Spiele mit einem Bezahlmodell zum Abgewöhnen).
SingendeElch
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Re: Nintendo -

Beitrag von SingendeElch »

Xris hat geschrieben:
SingendeElch hat geschrieben: Ohne diese Moralapostel hätten wir sonst irgendwann Hersteller, die eine 200 Euro Spielekonsole ohne Ladegerät verkaufen, weil die meisten so eins ja bestimmt schon haben.

Es steht in der Beschreibung das kein Ladekabel enthalten ist. Geil das du du es nicht mal für nötig hälst die Hinweise unter dem Preis zu lesen. Selbst schuld würde ich sagen.
Ich selber habe nicht mal einen 3DS gekauft. Es war ein Beispiel für ein mögliches Problem. Mir ging es eher darum die Scheinheiligkeit von Nintendo aufzudecken.

Die machen sich doch nur Sorgen, dass sie ihre überteuerten Spiele nicht mehr verkauft bekommen.
Captain Toad für 35 Euro. Das würde auf dem IPad vermutlich 4,99 Euro kosten.

Aber die Nintendo Fanboys lassen es ja mit sich machen. Hauptsache dann über F2P Spieler lachen. :Blauesauge:
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Veldrin
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Re: Nintendo -

Beitrag von Veldrin »

SingendeElch hat geschrieben:
Xris hat geschrieben:
SingendeElch hat geschrieben: Ohne diese Moralapostel hätten wir sonst irgendwann Hersteller, die eine 200 Euro Spielekonsole ohne Ladegerät verkaufen, weil die meisten so eins ja bestimmt schon haben.

Es steht in der Beschreibung das kein Ladekabel enthalten ist. Geil das du du es nicht mal für nötig hälst die Hinweise unter dem Preis zu lesen. Selbst schuld würde ich sagen.
Ich selber habe nicht mal einen 3DS gekauft. Es war ein Beispiel für ein mögliches Problem. Mir ging es eher darum die Scheinheiligkeit von Nintendo aufzudecken.

Die machen sich doch nur Sorgen, dass sie ihre überteuerten Spiele nicht mehr verkauft bekommen.
Captain Toad für 35 Euro. Das würde auf dem IPad vermutlich 4,99 Euro kosten.

Aber die Nintendo Fanboys lassen es ja mit sich machen. Hauptsache dann über F2P Spieler lachen. :Blauesauge:
5€ aber mit Ingame-Mikrotransaktionen ;-)
Aber ich finde den Preis von 35€ auch zu hoch für so eine Art Spiel. Sieht jetzt nicht sehr budget- und entwicklungszeitaufwendig aus.