Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender und Hautfarbe

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johndoe774091
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von johndoe774091 »

Sir Richfield hat geschrieben:*Facialpalmier*
*G'sichtsklatscherl*
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Arkatrex
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Arkatrex »

Kajetan hat geschrieben:
Arkatrex hat geschrieben:Mich stören aber die Erwachsenen die das nicht überwunden haben und mit 30+ immer noch so reden.
Die Amerikaner und die Engländer wird es freuen wenn es bei uns so weitergeht. Irgendwann sprechen wir dann auch nur noch Englisch.
Du übertreibst. Maßlos. Ich habe übrigens noch keinen Ami sich darüber aufregen hören, dass drüben der Gebrauch der Wörter "Kindergarten" und "Ja", anstatt "Day Care Center" und "Yes" immer mehr um sich greift.
Du wolltest einfach mal wieder das Wort "maßlos" benutzen, was?
Übrigens das Wort "Kindergarten" gibt es dort schon sehr sehr lange (1858) weil es in Amerika keinen Begriff für solch eine Einrichtung gegeben hat.

Nachzulesen auf http://de.wikipedia.org/wiki/Kindergarten

Und ja, die Amerikaner haben auch keinen Grund sich aufzuregen. Dort greift dieses Phänomen nicht einmal ansatzweise so stark wie bei uns durch.

Das scheinst Du jedoch vergessen zu haben.

Edit:
Zurück zum Thema:

Blizzard macht das meiner Meinung nach sehr gut. Sicherlich werden auch Stereotypen bedient, aber würde man nicht darauf zurückgreifen sähe es in der Auswahl ziemlich mau aus.

Dann kann man im schlimmsten Fall bei Ampelmännchen und Ampelweibchen landen. Und nicht mehr. Zumindest sind dann alle Stereotypen ausgeräumt und die Feministinnen brauchen sich keine Sorgen zu machen.
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Sir Richfield
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Sir Richfield »

Arkatrex hat geschrieben:weil es in Amerika keinen Begriff für solch eine Einrichtung gegeben hat.
Ja und für das Thema "Gender" hat es bei uns keinen Begriff gegeben, fällt dir was auf?
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Temeter 
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Temeter  »

D_Radical hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben: Wer weiß, für Amerikaner mag das sogar ein Verdienst sein, wenn ich mir so die Armut der Tripple-A Landschaft anschaue...
Inwiefern ist man denn in Europa oder Asien weiter?
Hast du dir mal die Oskars angeschaut? Geschweige denn ganz Hollywood? Das ist lehrreich, und wohl das Vorbild der Spieleindustrie.
Das ganze 'generic white military guy' Ding ist offensichtlich auf Amerikaner abgezielt.

In Europa gibt es einfach nicht 'den' Stereotypen, bei dem die Macher Angst haben, dass du bei einem ungewohnten Charachter gleich das Kotzen kriegst.
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Kajetan
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Kajetan »

Arkatrex hat geschrieben:Du wolltest einfach mal wieder das Wort "maßlos" benutzen, was?
Ja :) Ich mag Wörter, die allmählich aus der Mode kommen und so ... altertümlich klingen.
Übrigens das Wort "Kindergarten" gibt es dort schon sehr sehr lange (1858) weil es in Amerika keinen Begriff für solch eine Einrichtung gegeben hat.
Umso schlimmer, dass sich der englische Begriff "Day Care Center" nicht so recht durchgesetzt hat. Stattdessen immer diese germanischen Leihwörter.
Und ja, die Amerikaner haben auch keinen Grund sich aufzuregen. Dort greift dieses Phänomen nicht einmal ansatzweise so stark wie bei uns durch. Das scheinst Du jedoch vergessen zu haben.
Die Amis regen sich diesbezüglich nicht so auf, weil sie sehr viel pragmatischer sind und weniger Probleme damit haben neue Begriffe in die Alltagssprache zu übernehmen. Wobei wir Deutschen, was das betrifft, noch total entspannt sind. Schau mal nach Frankreich, was da z.T. für ein Sprachfaschismus betrieben wird, nur damit die französische Sprache "rein" bleibt. Aber gut, wenn es ihnen Freude bereitet ... allons-y (Catchphrase des britischten aller britischen TV-Charaktere :) )
Zuletzt geändert von Kajetan am 10.03.2015 11:00, insgesamt 2-mal geändert.
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Sir Richfield
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Sir Richfield »

Arkatrex hat geschrieben:Dann kann man im schlimmsten Fall bei Ampelmännchen und Ampelweibchen landen. Und nicht mehr. Zumindest sind dann alle Stereotypen ausgeräumt und die Feministinnen brauchen sich keine Sorgen zu machen.
Du hast aber auch mal so gar keine Ahnung, worum es bei dem Thema "Gender" so geht, hmm?
Die Ampelmännchen und -weibchen SIND Stereotype und die Begriffe "Männchen" und "Weibchen" sind schon Problematisch.

Was sagen die Genderwahnsinnigen eigentlich zu dem guten, deutschen Wort "Deern"? Oder zu der "Sitte" der Kölner, alles und jeden "Jung" zu nennen, bis auf alte Frauen, die "der Kölner" dann "Junge Frau" nennt?

Oder dem Sauerländer Raumschiffkapitän?

Anpassung: Ich sollte an der Stelle einmal in den Raum werfen, dass es mir ja eigentlich vollkommen drissejal ist, wie sich die andere Spielfigur in einem competetiven Multiplayer F/3rdPS sexuell orientiert fühlt.
Aber gut, ich hielt Kugeln immer schon für Gleich(tot)macher und im Grunde bin ich ja kein Misantroph, aber ich hasse andere Menschen. ;)
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Arkatrex
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Arkatrex »

Kajetan hat geschrieben:
Arkatrex hat geschrieben:Du wolltest einfach mal wieder das Wort "maßlos" benutzen, was?
Ja :) Ich mag Wörter, die allmählich aus der Mode kommen und so ... altertümlich klingen.
Übrigens das Wort "Kindergarten" gibt es dort schon sehr sehr lange (1858) weil es in Amerika keinen Begriff für solch eine Einrichtung gegeben hat.
Umso schlimmer, dass sich der englische Begriff "Day Care Center" nicht so recht durchgesetzt hat. Stattdessen immer diese germanischen Leihwörter.
Und ja, die Amerikaner haben auch keinen Grund sich aufzuregen. Dort greift dieses Phänomen nicht einmal ansatzweise so stark wie bei uns durch. Das scheinst Du jedoch vergessen zu haben.
Die Amis regen sich diesbezüglich nicht so auf, weil sie sehr viel pragmatischer sind und weniger Probleme damit haben neue Begriffe in die Alltagssprache zu übernehmen. Wobei wir Deutschen, was das betrifft, noch total entspannt sind. Schau mal nach Frankreich, was da z.T. für ein Sprachfaschismus betrieben wird, nur damit die französische Sprache "rein" bleibt. Aber gut, wenn es ihnen Freude bereitet ... allons-y (Catchphrase der britischten aller britischen TV-Charaktere :) )
Ich hätte auch eher erwartet das dort Day Care Center benutzt wird, vielleicht mögen sie den Begriff einfach nicht :-)

Ja, die Franzosen sind extrem stolz auf ihre Sprache. Wer will es ihnen auch verübeln? Melodisch ist sie ja.

Was den Begriff Gender angeht, ist dieser sehr unglücklich gewählt, zumal immer mehr Menschen in Deutschland Englisch sprechen / lesen können.

Dort existieren die Begriffe Gender und Sex bereits und irritieren eher im deutschen Sprachgebrauch.
Wie gesagt, nicht alles was im Duden landet muss auch gut sein.

Wenn ich an das Wort / Unwort des Jahres denke, welches jährlich vergeben wird, kann ich auch nur mit dem Kopf schütteln :Blauesauge:
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Kr4ken
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Kr4ken »

Gendering, wie ich dieses Wort ächte, wird in einigen Jahren, soweit die aktuelle Entwicklung so bleibt,
unsere Welt wie wir sie kennen gravierend verändern. Für manche positiv, für andere wiederum negativ. Ich zähle mich zum letzteren, dass glaube, dass diese Art von Idee, alles zerstört.

Sprache ändert sich, ähnlich wie eine Stadt baut sie sich auf und andere Teile werden verlassen, doch die Veränderung der Sprache, durch Gender, ist eine Farce. Traditionen werden gesprengt, es entstehen Wörter die mich zum Zucken bringen und grammatikalischer nicht verkehrter sein könnten.

Also weiter machen, Mitglieder_innen :cry: :x
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Stalkingwolf
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Stalkingwolf »

3 Seiten und kaum/keiner geht auf den Inhalt der News ein.
Ein typischer Tag im 4 Players Forum. :lol:
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Sir Richfield
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Sir Richfield »

Kr4ken hat geschrieben:Traditionen werden gesprengt, es entstehen Wörter die mich zum Zucken bringen und grammatikalischer nicht verkehrter sein könnten.
Du meinst so wie falsche Imperative? Verzeih, den konnte ich mir nicht verkneifen. ;)
Also weiter machen, Mitglieder_innen :cry: :x
Ja, die Gewalt am generischen Maskulinum ist schon heftig.
Und auch wenn ich ebenfalls der Meinung bin, dass Teile der "Strömung" versuchen das Pferd von hinten aufzuzäumen, indem man eine Änderung der Gesellschaft über die Sprache forcieren will, statt wie bisher die Sprache durch die Gesellschaft bestimmen zu lassen, (Mit Ausnahme einiger Sturköpfe, die einen bestimmten Begriff für den Untergang des Abendlandes halten) so ist es unbetreitbar... bzw. sollte es sein, dass "die Gesellschaft" tatsächlich einer Herausforderung gegenübersteht. Wenn man nicht gleich sagen will, dass sie ein Problem hat.

Anpassung: Stalkingwolf, die Foristen von Vierspieler (Dass sich unser Sprachschützer nicht schon darüber aufregt...) wollen Vielfalt in Bezug auf Thematik und Gewichtung der Nachrichten. ;)
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Kr4ken
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Kr4ken »

Sir Richfield hat geschrieben:
Kr4ken hat geschrieben:Traditionen werden gesprengt, es entstehen Wörter die mich zum Zucken bringen und grammatikalischer nicht verkehrter sein könnten.
Du meinst so wie falsche Imperative? Verzeih, den konnte ich mir nicht verkneifen. ;)
Also weiter machen, Mitglieder_innen :cry: :x
Ja, die Gewalt am generischen Maskulinum ist schon heftig.
Und auch wenn ich ebenfalls der Meinung bin, dass Teile der "Strömung" versuchen das Pferd von hinten aufzuzäumen, indem man eine Änderung der Gesellschaft über die Sprache forcieren will, statt wie bisher die Sprache durch die Gesellschaft bestimmen zu lassen, (Mit Ausnahme einiger Sturköpfe, die einen bestimmten Begriff für den Untergang des Abendlandes halten) so ist es unbetreitbar... bzw. sollte es sein, dass "die Gesellschaft" tatsächlich einer Herausforderung gegenübersteht. Wenn man nicht gleich sagen will, dass sie ein Problem hat.

Anpassung: Stalkingwolf, die Foristen von Vierspieler (Dass sich unser Sprachschützer nicht schon darüber aufregt...) wollen Vielfalt in Bezug auf Thematik und Gewichtung der Nachrichten. ;)
Richtig und danke für die Zurechtweisung :wink:

Gender beinhaltet ja auch die Gleichstellung der Frau im Beruf, daran ist nicht verwerfliches und finde ich auch gut. Gleiche Arbeit, gleicher Lohn zu den selben Voraussetzungen. Keine Kompromisse wie zb. Frauen klagen sich in die Armee rein, weil sie rein wollen, aber die Klimmzüge nicht schaffen.

Deshalb, um wieder auf das Thema zu kommen, sollte man nicht von muss reden. Wir müssen Quoten einbringen und damit angeben, dass wir sie einbauen. Es sollte jeden frei stehen wie er was zu machen hat.
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Kajetan
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Kajetan »

Kr4ken hat geschrieben:Deshalb, um wieder auf das Thema zu kommen, sollte man nicht von muss reden. Wir müssen Quoten einbringen und damit angeben, dass wir sie einbauen. Es sollte jeden frei stehen wie er was zu machen hat.
Quotenregelungen können aber hilfreich dabei sein bestimmte Strukturen aufzubrechen, die sich hinter "Es sollte jeden frei stehen wie er was zu machen hat" verschanzen, um bestehende Chancenungleicheiten zu zementieren. Quotenregelungen dürfen aber NIE dauerhaft sein, sind nur temporär und in Maßen sinnvoll.
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Sir Richfield »

Kr4ken hat geschrieben:Richtig und danke für die Zurechtweisung :wink:
Götter, sind wir heute alle blind... ich meinte den Superlativ, wie komme ich auf den Imperativ?
Läuft heute.
(Bzw.: It goes so.)
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Kr4ken
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Kr4ken »

Kajetan hat geschrieben:
Kr4ken hat geschrieben:Deshalb, um wieder auf das Thema zu kommen, sollte man nicht von muss reden. Wir müssen Quoten einbringen und damit angeben, dass wir sie einbauen. Es sollte jeden frei stehen wie er was zu machen hat.
Quotenregelungen können aber hilfreich dabei sein bestimmte Strukturen aufzubrechen, die sich hinter "Es sollte jeden frei stehen wie er was zu machen hat" verschanzen, um bestehende Chancenungleicheiten zu zementieren. Quotenregelungen dürfen aber NIE dauerhaft sein, sind nur temporär und in Maßen sinnvoll.
Quoten nutzen nur den "Verlierern".
Nehmen wir ein fiktives Beispiel eines Spieles, welches im Fantasy-Genre einzuordnen ist, aber deren Welt sich zum Beispiel Skandinavisch anfühlt. Dann muss oder sollst du noch Quoten einbauen, welches überhaupt mit der Welt des Spieles oder des Buches zu tun haben. Quoten schränken mehr ein als, dass sie nutzen. Man spricht von Vielfalt, aber man bekommt dann den selben Brei.

Ebenso Quoten außerhalb der Spiele. Man bekommt Plätze nicht wegen seiner Leistung, sondern weil man die Quote erfüllt. Es muss ein schreckliches Gefühl sein, wegen einer Quote genommen zu sein anstatt seines Können.
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Kajetan
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Re: Overwatch: Blizzard will Vielfalt in Bezug auf Gender un

Beitrag von Kajetan »

Kr4ken hat geschrieben:Quoten nutzen nur den "Verlierern".
Das ist Bullshit!
Nehmen wir ein fiktives Beispiel eines Spieles, welches im Fantasy-Genre einzuordnen ist, aber deren Welt sich zum Beispiel Skandinavisch anfühlt. Dann muss oder sollst du noch Quoten einbauen, welches überhaupt mit der Welt des Spieles oder des Buches zu tun haben. Quoten schränken mehr ein als, dass sie nutzen. Man spricht von Vielfalt, aber man bekommt dann den selben Brei.
Auch das ist Unfug. Das verlangt niemand, das fordert niemand.
Ebenso Quoten außerhalb der Spiele. Man bekommt Plätze nicht wegen seiner Leistung, sondern weil man die Quote erfüllt. Es muss ein schreckliches Gefühl sein, wegen einer Quote genommen zu sein anstatt seines Können.
Das Problem ist ja ... was nützt Dir all Deine Qualifikation, wenn Du auf Grund Deiner Herkunft, Deiner Religion oder Deines Geschlechtes nie die Möglichkeit bekommst selbige unter Beweis zu stellen? DANN und NUR DANN ist eine Quote sinnvoll, um solche Diskriminierungen aufzubrechen, bis es sich normalisiert hat und Du eines Tages tatsächlich nur noch auf Grund Deiner Qualifikation beurteilt wirst.