The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hardware der Konsole an ihre Grenzen treiben und Zelda hatte schon immer eine offene Welt
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- (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
Das besondere an einem Open World ist Kindra, das du selbst entscheidest wann du den Schrott anpackst oder in vielleicht sogar umgehen kannst, wenn es denn optional ist. Dafür muss es aber wie a link between Worlds in groß sein., nur so. Keine Pflichtrückkehr zu immer dem gleichen Ort, Cutscences nur am anfang und dann für Bosse, Gegner oder für die die einführung eines Gebiets mit einer Kamerafahrt.
Ich bleibe bei den Zufallselementen, die eine Vorraussetzung sind für eine glaubhafte lebendige Welt. Wo gestern Büffel grasten sind heute schattenwölfe. In kleinen Höhlen ständig abwechselnde Items. Gegner die nur zu bestimmten wochentagen oder tageszeiten auftauchen. Sammelobjekte nisten an verschiedenen plätzen oder haben eine Route.
Ich bleibe bei den Zufallselementen, die eine Vorraussetzung sind für eine glaubhafte lebendige Welt. Wo gestern Büffel grasten sind heute schattenwölfe. In kleinen Höhlen ständig abwechselnde Items. Gegner die nur zu bestimmten wochentagen oder tageszeiten auftauchen. Sammelobjekte nisten an verschiedenen plätzen oder haben eine Route.
- (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
Das ist der grund warum ich eigentlich 3d Zeldas nicht mehr sehen wollte. Wäre das Wii U Spiel wie der rest fabriziert worden, hätte ich schon lebe Wohl gesagt. Wir sind endlich wieder dort, wo alles angefangen hat mit Zelda 1,2,3. Oder so hoffe ich.kindra_riegel hat geschrieben:SkyS war aber eben alles andere als offen ^^
Ocarina hat mit seinem Erfolg irgendwie so eine unbefriedigende spinoff-reihe seiner Selbst erzeugt (sich entfremdet), dem sogar alle Nachfolger nacheiferten, selbst Handheldspiele. Die Puristen haben ihr übriges gemacht.
- Steppenwaelder
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
ich hab auch so 30-40 für nen normalen durchgang gebraucht...
also 50h für 100% halte ich absolut nicht für langsam. es ist neben TP das wohl längste zelda.
also 50h für 100% halte ich absolut nicht für langsam. es ist neben TP das wohl längste zelda.
- Steppenwaelder
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
ich hab in tp beim ersten durchgang über 60h gebraucht ohne wirklich ganz zu 100% 
- Levi
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
Ui nett Windchen hat Wind gelassen. Erzähl mir mehr.
(welcher von den Deppen in meiner strichliste hat eigentlich das Gerücht in die Welt gesetzt, dass es mich auch nur im entferntesten schert, was fremde Menschen im Internet von mir denken Oo)
Und oot ist nicht nur 'nicht so weit weg' von altt, sondern ist von Aufbau und Linearität/Offenheit nahezu identisch mit diesem.
(welcher von den Deppen in meiner strichliste hat eigentlich das Gerücht in die Welt gesetzt, dass es mich auch nur im entferntesten schert, was fremde Menschen im Internet von mir denken Oo)
Und oot ist nicht nur 'nicht so weit weg' von altt, sondern ist von Aufbau und Linearität/Offenheit nahezu identisch mit diesem.
- (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
Nein das Pacing ist schrecklich, die Gebiete nackt, linearer storystrang muss ständig getriggert werden. Allerdings hat noch Open World exestiert. Trotzdem nahmen die Probleme hier ihre anfänge.
-
Redshirt
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
Ich erkenne langsam ein Schema. Von Fans und Kritikern völlig zurecht hochgelobte Spiele werden von dir wohl öfters mit hanebüchenen Begründungen abgekanzelt, weil der Hipster-Kodex das vorschreibt!)FireEmblem(Awakening hat geschrieben:Nein das Pacing ist schrecklich, die Gebiete nackt, linearer storystrang muss ständig getriggert werden. Allerdings hat noch Open World exestiert. Trotzdem nahmen die Probleme hier ihre anfänge.
- Xris
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
Klasse? Auf "die ersten 25 Stunden sind gut recycelt" können wir uns einigen. SkyS ist glaube ich das erste Zelda das ich nie wieder anfassen werde... es steht nur noch der Vollständigkeit halber im Regal.Ach ... SkyS ist klasse. also rund 25 Stunden sind klasse. Die anderen 20 sind schrott, aber die Steuerung ist super. Und alles
- Steppenwaelder
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
Skyward Sword hat mit die besten Dungeons der Serie... dieses Gehate hat das Spiel einfach nicht verdient...
- (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
Ist das so änlich wie beim Spiel Mikado? Zieht man es raus, fällt alles im Regal um.Xris hat geschrieben:Klasse? Auf "die ersten 25 Stunden sind gut recycelt" können wir uns einigen. SkyS ist glaube ich das erste Zelda das ich nie wieder anfassen werde... es steht nur noch der Vollständigkeithalber im Regal.Ach ... SkyS ist klasse. also rund 25 Stunden sind klasse. Die anderen 20 sind schrott, aber die Steuerung ist super. Und alles
Es kann nicht auf eigenen Beinen stehen, aber wenigstens andere festhalten
- Steppenwaelder
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
du bist echt ne marke fire emblem 
- (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
Danke, du auch.Sanic Hegehog hat geschrieben:du bist echt ne marke fire emblem
- BetaSword
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
Also generell fand ich das Backtracking schon ziemlich interessant.
Speziell bei den beiden gegenteiligen Versionen:
1. Offensichtliches Backtracking nötig: z.B.: Ankerpunkte für Greifhaken/Enterhaken, Felsen(zerbomben/Mit Handschuhen aufheben)
2. Verstecktes Backtracking: z.B.: Die Schmetterlingsstellen in Skyward Sword
3. ?-Backtracking: Stellen, bei denen man anfangs keine Ahnung hat, wie man sie erreicht, dann aber durch das richtige Item recht offensichtlich werden z.B. die Magnet-Wände in Twilight Princess
Desweiteren interessieren mich die Ladezeiten an sich nicht so sehr, da die bei Nintendo eher klein ausgefallen sind, da war es in MonsterHunter3 ja gefühlt am schlimmsten, dafür aber bei den Metroid Prime 1-3 gut geregelt, indem man einfach warten musste, bis sich die beschossene Tür öffnete(1mal einen Ladefehler dabei erlebt).
Kommen wir nun zur Offenen Welt, dies ist an sich sehr interessant, verlangt aber 'ne ganze Menge vom Entwicklerteam ab.
So müssen Gebiete, die der Spieler erst später betreten sollte, durch gewisse Hindernisse (Steile Abhänge, Mauern, Reissende Flüsse usw.) geschickt abgetrennt werden.
Allerdings sehe ich auch Potential dabei, so könnte man doch ähnlich wie in Skyrim vieles in der grossen Welt verstecken, dass einem gewisse Vorteile bieten könnte.
z.B. fand ich in Skyrim das Buch für den Feuer-Atronach in einer Höhle, die 2 Riesen davor hatte, obwohl man das erst später hätte kaufen müssen.
Bleibt man mal beim selben Vorbild, so könnte man doch auch Ressourcen für Upgrades und gar neue Items in der Umgebung verteilen, und z.B. das Master-Erz in einer Höhle oder einer alten Mine abbauen, und damit das Master-Schwert schneller aufwerten, als jemand, der nur die Hauptmissionen abklappert.
In Skyward Sword haben wir auch schon ein recht offenes Ressourcen-Sammeln betrieben, bei dem wir diverse Käfer in den verschiedenen Gebieten suchen mussten, um unsere Items aufzuwerten.
Was mir allerdings noch nie gefallen hat: die teilweise extreme Preis-Inflation: Ja, der Beutel kostet dich 20 Rubine, später dann derselbe beim gleichen Händler 200, 500 oder gleich 1000.
Aber es gibt auch immer-wieder interessante Neuerungen, und in Skyward Sword hatte man wieder mal einen tatsächlichen Helfer bei einem Bosskampf (die Schienen+Bombenschleuder beim Verbannten).
Davor kann ich mich nur noch an den grossen Affen in Twillight Princess erinnern, der mit den hilfreichen Bomben ankam.
Jetzt möchte ich allerdings noch an der grössten Spielwelt auf der WiiU ankommen: Das dürfte etwas schwierig werden, da die Videoszenen von Xenoblade Chronicles X schon eine ziemlich-riesige Spielwelt darstellen, dementsprechend hat sich Nintendo dafür eine Mammut-Aufgabe vorgenommen.
Speziell bei den beiden gegenteiligen Versionen:
1. Offensichtliches Backtracking nötig: z.B.: Ankerpunkte für Greifhaken/Enterhaken, Felsen(zerbomben/Mit Handschuhen aufheben)
2. Verstecktes Backtracking: z.B.: Die Schmetterlingsstellen in Skyward Sword
3. ?-Backtracking: Stellen, bei denen man anfangs keine Ahnung hat, wie man sie erreicht, dann aber durch das richtige Item recht offensichtlich werden z.B. die Magnet-Wände in Twilight Princess
Desweiteren interessieren mich die Ladezeiten an sich nicht so sehr, da die bei Nintendo eher klein ausgefallen sind, da war es in MonsterHunter3 ja gefühlt am schlimmsten, dafür aber bei den Metroid Prime 1-3 gut geregelt, indem man einfach warten musste, bis sich die beschossene Tür öffnete(1mal einen Ladefehler dabei erlebt).
Kommen wir nun zur Offenen Welt, dies ist an sich sehr interessant, verlangt aber 'ne ganze Menge vom Entwicklerteam ab.
So müssen Gebiete, die der Spieler erst später betreten sollte, durch gewisse Hindernisse (Steile Abhänge, Mauern, Reissende Flüsse usw.) geschickt abgetrennt werden.
Allerdings sehe ich auch Potential dabei, so könnte man doch ähnlich wie in Skyrim vieles in der grossen Welt verstecken, dass einem gewisse Vorteile bieten könnte.
z.B. fand ich in Skyrim das Buch für den Feuer-Atronach in einer Höhle, die 2 Riesen davor hatte, obwohl man das erst später hätte kaufen müssen.
Bleibt man mal beim selben Vorbild, so könnte man doch auch Ressourcen für Upgrades und gar neue Items in der Umgebung verteilen, und z.B. das Master-Erz in einer Höhle oder einer alten Mine abbauen, und damit das Master-Schwert schneller aufwerten, als jemand, der nur die Hauptmissionen abklappert.
In Skyward Sword haben wir auch schon ein recht offenes Ressourcen-Sammeln betrieben, bei dem wir diverse Käfer in den verschiedenen Gebieten suchen mussten, um unsere Items aufzuwerten.
Was mir allerdings noch nie gefallen hat: die teilweise extreme Preis-Inflation: Ja, der Beutel kostet dich 20 Rubine, später dann derselbe beim gleichen Händler 200, 500 oder gleich 1000.
Aber es gibt auch immer-wieder interessante Neuerungen, und in Skyward Sword hatte man wieder mal einen tatsächlichen Helfer bei einem Bosskampf (die Schienen+Bombenschleuder beim Verbannten).
Davor kann ich mich nur noch an den grossen Affen in Twillight Princess erinnern, der mit den hilfreichen Bomben ankam.
Jetzt möchte ich allerdings noch an der grössten Spielwelt auf der WiiU ankommen: Das dürfte etwas schwierig werden, da die Videoszenen von Xenoblade Chronicles X schon eine ziemlich-riesige Spielwelt darstellen, dementsprechend hat sich Nintendo dafür eine Mammut-Aufgabe vorgenommen.
- Wulgaru
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
Preisinflation? Das fand ich bei Skyward übrigens mal wieder ganz gut...das man zumindest mal was zu kaufen hatte für seine Rubine. Das war ja sonst eher lächerlich.
Was Backtracking angeht, gibt es da kein Patentrezept. Es muss entweder optional motivierend sein (ala Sidequests in MM) oder so gut eingebunden sein das es in der Story Sinn macht. Das war auch die große Schwachstelle von SkyS.
Das ganze Spiel war ja im Grunde eine Prüfung, bis zum Punkt wo es lächerlich wurde. Wenn einem die Story nach ner zweistelligen Stundenzahl erzählt, das jetzt der Todbringer quasi alle paar Minuten wiederkommt um die Welt zu vernichten und einem dann nochmal Prüfungen gestellt werden wird das absurd. Neben mir geht die Welt unter und ich sammel im Wald irgendwelche abstrakten Leuchtdinger die logisch betrachtet nichts mit irgendwas zu tun haben, inklusive seinen Wert durch irgendeine Prüfung zu beweisen. Das dies eben dann auch noch in einem Level den man schon mehrmals besucht hat geschieht...nicht gut. Skys wäre nahezu perfekt, wenn Nintendo das Ding um 10-15 Stunden gekürzt hätte. Wäre ja immer noch lang genug gewesen.
Was Backtracking angeht, gibt es da kein Patentrezept. Es muss entweder optional motivierend sein (ala Sidequests in MM) oder so gut eingebunden sein das es in der Story Sinn macht. Das war auch die große Schwachstelle von SkyS.
Das ganze Spiel war ja im Grunde eine Prüfung, bis zum Punkt wo es lächerlich wurde. Wenn einem die Story nach ner zweistelligen Stundenzahl erzählt, das jetzt der Todbringer quasi alle paar Minuten wiederkommt um die Welt zu vernichten und einem dann nochmal Prüfungen gestellt werden wird das absurd. Neben mir geht die Welt unter und ich sammel im Wald irgendwelche abstrakten Leuchtdinger die logisch betrachtet nichts mit irgendwas zu tun haben, inklusive seinen Wert durch irgendeine Prüfung zu beweisen. Das dies eben dann auch noch in einem Level den man schon mehrmals besucht hat geschieht...nicht gut. Skys wäre nahezu perfekt, wenn Nintendo das Ding um 10-15 Stunden gekürzt hätte. Wäre ja immer noch lang genug gewesen.
- bohni
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Re: The Legend of Zelda - Produzent: Das Spiel soll die Hard
Das alte Windwaker? Da gab es durchaus Ladezeiten .. z.B. beim Betreten von Häusern usw.Sanic Hegehog hat geschrieben:Doch es wäre ein besseres Spiel gewesen, wenn alles nahtlos ohne Ladezeiten miteinander verbunden wäre... weil es einfach angenehmer und besser ist. Es ist einfach cooler, wenn ich bei Wind Waker die Inseln nahtlos ansegeln kann, runterspring und an Land bin...
Ebenso bei TP,Sky, Metroid etc. Vielleicht ist das bei der HD Version anders, oder so kurz, dass man es fast nicht merkt ...
Und das nervt in jedem Spiel .. warum ging das in Dungeon Siege "1" und seit dem nicht mehr *grummel*
