Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Holt euch einfach eine Raubkopie!
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- SethSteiner
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
Wenn einem Konsumenten was versprochen wird und er kriegt es nicht, ist es das mindeste, wenn der Konsument entschädigt wird. Aber klar, Kritik nachzugeben ist natürlich Selbstzensur 
- 3nfant 7errible
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
naja, den Shistorm hab ich auch schon eher kritisch gesehen. Erinnert immer so ein bisschen an das hier:greenelve hat geschrieben:Alles was Entwickler einbauen ist notwendig. Jegliche Änderung von Außen kommt einer Zensur gleich.
Abgesehen vom Ende von Mass Effect 3. Aber auch nur, weil es den Spielern nicht gefällt und einfach schlecht ist. Dann ist es ok und keine Zensur, dem Entwickler eine Änderung aufzuzwingen.
- Lebensmittelspekulant
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
Was soll denn am ME3 Ende genau zensiert worden sein? Ich kenne nur das miese Ende aus der Vanilla. Alle drei, in allen Farben 
Ich habe aber nie die Änderungen gesehen.
Ich habe aber nie die Änderungen gesehen.
Wofür auch? Darstellung sexueller Gewalt ist vollkommen normal in Medien für Erwachsene. Falls das wieder so eine Geschlechterrfrage ist kann man direkt entgegenhalten, daß es sexuelle Gewalt auch gegen Männer gibt. So gut wie jeder Knastfilm hat doch eine solche Szene ^^SethSteiner hat geschrieben:Hm also in Game of Thrones gab es glaube ich ein bisschen Unmut in der letzten Staffel. Aber keiner kam auf die Idee, die Ausstrahlung der Serie zu unterbinden.
- greenelve
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
Dem Konsumenten wird viel Versprochen, nennt sich Marketing. Die Verspechen kann man nicht erst nehmen und auf Entschädigung pochen.SethSteiner hat geschrieben:Wenn einem Konsumenten was versprochen wird und er kriegt es nicht, ist es das mindeste, wenn der Konsument entschädigt wird. Aber klar, Kritik nachzugeben ist natürlich Selbstzensur
Fast alle großen Spiele werden als "das" Spiel schlechthin versprochen. Und kaum eines hält diese Versprechen. Kann man deswegen eine Entschädigung fordern? Nein, kann man nicht. Man ist auf das Marketing hereingefallen.
Das Ende von ME3 ist qualitativ schlecht. Aber es ist das Ende, wie Bioware es wollte. Sie wollten es so und haben es so gemacht. Sie haben es erst nicht nur auf Kritik der Spieler hin geändert, sondern auch aus Angst, ihre Produkte würden gemieden werden.
Nimm Microsoft. Die hatten eine Idee für die X1, es gab Kritik und sie sind von ihren Ideen abgewichen. Es hängt ihnen aber immer noch nach und die Meinung des Konsumenten dazu: "Niedrige Verkaufszahlen geschehen ihnen zu Recht, wer always on und andere Einschränkungen einführt, hat es nicht anders verdient".
Ein solches Szenario wollte Bioware vermeiden und hat eine Änderung vorgenommen, die entgegen ihrer ursprünglichen Vision vom Spiel aussfiel. (EA hat auch mit schlechtem Image zu kämpfen und es gibt Konsumenten, die genau deswegen ihre Produkte meiden)
Kritik kann zu Selbstzensur führen. Beispiel: Ich schreibe jeden meiner Sätze als Schachtelsatz über fünf Zeilen und finde das toll, so will ich schreiben. Dann kommen Leser an und meinen, das wäre viel zu lang und unverständlich. Ändere ich auf diese Kritik hin meine Sätze, ist das Selbstzenzur, da es nicht mehr mit dem übereinstimmt, was ich mir einst vorgestellt habe.
Funfact: Ein jeder hier im Forum hat schomal Selbstzensur betrieben. Denn jeder Beitrag muss mit den Forenregeln konform gehen. Das ist ein Gedanke im Hinterkopf und der bereits beim Verfassen eines Beitrages über dessen Inhaltes mitentscheidet. Die komplette Freiheit alles zu sagen gibt es nunmal nicht. (Was auch gut ist wegen Diskussionskultur usw.) Merkt man daran, wenn Mods Beiträge editieren und die jeweiligen Nutzer sich dann über böse Zensur beschweren.
ps:
Ach ja, Zensur ist nicht gleich Zensur.
Zuletzt geändert von greenelve am 16.01.2015 19:20, insgesamt 1-mal geändert.
- sabienchen.banned
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
..*dazwischenRuf*Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Falls das wieder so eine Geschlechterrfrage ist kann man direkt entgegenhalten, daß es sexuelle Gewalt auch gegen Männer gibt. So gut wie jeder Knastfilm hat doch eine solche Szene ^^
also ich schaue keine SeifenOpern...
..*undWech*
- Kajetan
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
Könnte es unter Umständen nicht auch gewesen sein, dass man erkannt hat, welchen Bockmist man mit dem Ende von ME3 produziert hat? Mein ja nur ...greenelve hat geschrieben:Die Eier zu ihrem Werk zu stehen und das neue Böse zu sein, hatten sie nicht.
- SethSteiner
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
Ach ich weiß auch nicht genau was es war, es waren wohl einfach nur die üblichen konservativen Spießer, die am liebsten Gras beim wachsen zusehen würden. Da bin ich mir jedenfalls ziemlich sicher.^^Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Wofür auch? Darstellung sexueller Gewalt ist vollkommen normal in Medien für Erwachsene. Falls das wieder so eine Geschlechterrfrage ist kann man direkt entgegenhalten, daß es sexuelle Gewalt auch gegen Männer gibt. So gut wie jeder Knastfilm hat doch eine solche Szene ^^
@Selbstzensur
Es ist einfach ein Unterschied, ob einen Repressalien drohen oder ob einfach nur normale Marktmechanismen wirken. Marktmechanismen Folge zu leisten, ist ebensowenig Selbstzensur, wie sich selbst zur Einhaltung von Umgangsformen anzuhalten. Den Begriff einfach auf alle Handlungen anzuwenden, entwertet ihn.
- greenelve
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
Ja...nein. Für die Firma ist es egal, woher es kommt, wenn sie nichts verkaufen, verkaufen sie nichts. Ein Verkaufsverbot sehe ich in der Hinsicht sogar für weniger schlimm an (ja ich weiß, ist toll gesagt), denn es lässt sich aufheben. Einen Imageschaden hingegen wird man so schnell, und auch so einfach, nicht mehr los. Wird ein Verkaufsverbot aufgehoben, ist das Produkt erhähltlich, als wäre nichts gewesen. Frust bei Spielern bedarf jahrelange Arbeit, um wieder auf einen grünen Zweig zu kommen.
Was Selbstzensur betrifft, mal ein paar Definitionen.
Wie schon gesagt, Zensur ist nicht immer gleich Zensur. Ich find es auch bemerkenswert, wie Zensur irgendwie nur dann auftritt, wenn eine Änderung erzwungen wird, die einem selber nicht zusagt, währen eine Änderung, die man begrüßt, keine Zensur darstellt.
Aber ab wann Zensur, und auch Selbstzensur, anfängt, merkt man erst, wenn man selber etwas ändern soll/muss, was man gar nicht will. Da kann ein jeder Hobbykünstler ein Lied von singen.
Was Selbstzensur betrifft, mal ein paar Definitionen.
http://de.wikipedia.org/wiki/SelbstzensurSelbstzensur ist Zensur, die sich Menschen oder Institutionen selbst auferlegen, z. B. hinsichtlich Meinungs- und Pressefreiheit. Sie tritt unter anderem bei Verlegern, Journalisten, Filmproduzenten, Wissenschaftlern, Künstlern sowie Medien aus vielfältigen Motiven auf.
Die Grenzen zwischen Freiwilligkeit und Zwang können bei der Selbstzensur verschwimmen: So kann ein investigativ arbeitender Journalist eine Enthüllung zurückhalten, da er sich des Wahrheitsgrades unsicher ist, oder aber, weil die von der Enthüllung betroffenen Personen die Macht haben, ihm im Falle der Veröffentlichung zu schaden. Man spricht in der Kritik an der Selbstzensur auch von „vorauseilendem Gehorsam“ und bildlich von der „Schere im Kopf“
http://www.duden.de/rechtschreibung/Selbstzensuraus Angst vor Gefährdung selbst vorgenommene Kontrolle, Überprüfung der eigenen Gedanken, Handlungen, der eigenen Werke, Schriften o. Ä.
Wie schon gesagt, Zensur ist nicht immer gleich Zensur. Ich find es auch bemerkenswert, wie Zensur irgendwie nur dann auftritt, wenn eine Änderung erzwungen wird, die einem selber nicht zusagt, währen eine Änderung, die man begrüßt, keine Zensur darstellt.
Aber ab wann Zensur, und auch Selbstzensur, anfängt, merkt man erst, wenn man selber etwas ändern soll/muss, was man gar nicht will. Da kann ein jeder Hobbykünstler ein Lied von singen.
- crewmate
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
Das wird was mit konservativen Richtlinien zu tun haben. Und Australien ist da schlimmer als Deutschland. Wir haben Christian Pfeifer (auch wenn der sich längst anderen Themen widmet), Australien hatte Michael Atkinson. Nur hat(te) der noch mehr Macht.Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Was ist denn an einer Vergewaltigungsszene nun schlimm? Vergewaltigungen sind Teil unserer menschlichen Realität. Das wird sich nicht ändern, wenn wir Darstellungen solcher Szenen in Videospielen verbieten. Das hilft vielleicht einigen von ihrer Ponyhof-Welt zu träumen, aber ansonsten.... ^^
Und darüber hinaus sind Vergewaltigungsszenen in Filmen, Serien und Büchern auch kein Problem.
http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Atkinson
Es hat weiter mit dem Stand des Mediums zu tun. Und da mussten alle durch.
-Comicbücher in den 50er/60ern.
-Rock n Roll seit Elvis (Hotten Totten Musik),
-Horrorfilme in den 80ern (Bitte ansehen, ist echt) https://www.youtube.com/watch?v=nMy-NryQN2c
-und dann schließlich Videospiele seit den 90ern
Nur sind Comicbücher, Rock n Roll und Horrorfilme heute etabliert. Heute dreht das ZDF Dokus über Wacken Open Air, Filme mit Comic Vorlage stürmen seit Jahren die Kinocharts und Metallica landete mal auf der Kuschelrock. Und Horrorfilme rufen heute auch keine Aufschreie mehr hervor.
Nicht mal Johann Wolfgang von Goethe bleib davon verschont. "Die Leiden des jungen Werthers" 1774 wurde vorgeworfen, junge Leute in den Suizid zu treiben. So lange geht das zurück. Wissenschaftler haben sich damit beschäftigt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Werther-Effekt
Klingt wie die ganzen Studien zu Killerspielen.
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Captain Obvious
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
Jein, in "Western Australia" (und ggf. noch in anderen Staaten) ist auch der blosse Besitz von Filmen/Spielen mit RC Label verboten. Und einen zu einem selbst zurückverfolgbaren Geldfluss zu haben, ist halt was anderes als ein OCH.Kajetan hat geschrieben:Nichts hindert den Australier daran. Wenn man als deutscher Staatsbürger auf diesem Wege entsprechende Software käuflich erwerben kann, dann wird das der gemeine Australier auch tun können. Von daher verstehe ich dieses "Holt Euch einfach eine Raubkopie" nur als recht geschicktes Marketing mit tatkräftiger und unfreiwilliger Schützenhilfe der australischen Berufsbetroffenenschefei hat geschrieben:Wobei ich mich frage was einen Australier daran hindert das Spiel auf GOG oder im Humblestore zu kaufen, ...
- SethSteiner
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
Ein Wort ist nutzlos, wenn die Anwendung nicht mehr begrenzt ist, entsprechend ist es sinnvoll Selbstzensur nicht für jede Handlung zu nutzen, in der ein Mensch eine Handlung, zur Vermeidung einer anderen Handlung, bleiben lässt. Die Reaktion auf Kritik oder ein mögliches Minus, weil die Kunden nicht kaufen wollen ist nun Mal etwas vollkommen anderes als die Reaktion auf mögliche Konsequenzen wie gesellschaftliche Ächtung, Verkaufseinschränkungen oder Verbote, Exil, Körperstrafen, grundsätzliche Handlungsverbote. Es ist relativierend, das einfach gleichzusetzen, in dem man beides gleich betitelt.
- greenelve
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
Wir sollten Fernsehverbot bei Kindern nicht als Verbot bezeichnen, es mindert das Verbot von Freiheit in China. 
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CritsJumper
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
Der Unterschied ist die Liquidität des Mediums. In Büchern darf man so ziemlich alles schreiben weil es eine entsprechende Mühe bedarf wenn man den Text liest, versteht und durch die eigene Vorstellungskraft erzeugt.Lebensmittelspekulant hat geschrieben:Was ist denn an einer Vergewaltigungsszene nun schlimm? Vergewaltigungen sind Teil unserer menschlichen Realität. Das wird sich nicht ändern, wenn wir Darstellungen solcher Szenen in Videospielen verbieten. Das hilft vielleicht einigen von ihrer Ponyhof-Welt zu träumen, aber ansonsten.... ^^
Und darüber hinaus sind Vergewaltigungsszenen in Filmen, Serien und Büchern auch kein Problem.
Junge Menschen sind schützungsbedürftig und sei es nur weil sie die Information nicht schnell genug verarbeiten können um eine gewisse Erfahrung aufzubauen, unabhängig des Bildungsgrades.
Je schwerer das Medium zugänglich ist umso kleiner ist auch die Wahrscheinlichkeit das sich jemand drüber empört. Je weniger sich empören umso weniger verändert es große Teile der Gesellschaft.
Es geht ja auch nicht um die Ponyhof Welt. Sondern darum man mit bestimmten Dingen Verantwortungsvoll umgeht. Kinder nicht zeugt wenn man nicht die Verantwortung tragen kann. Alkoholisiert nicht der Taxifahrer ist der seine Freunde nach Hause fährt. Nicht mit dem Rauchen oder Drogenmissbrauch anfängt wenn man die Konsequenzen nicht abschätzen kann.
Eine Vergewaltigung ist natürlich ein blödes Beispiel... doch ein solches Verlangen gleicht einer Perversion und einem destruktiven Verhalten. Demnach sollte es unterbunden werden. Allerdings und da liegt eben der besondere Punkt, sind virtuelle oder theoretische Vergewaltigungen bei denen niemand (jemals!) zu schaden kommt oder gekommen ist anders Einzuschätzen als Bilder oder Videos einer wirklichen. Natürlich kann auch lediglich die Information darüber den Grad einer Verbreitung erhöhen. Beides sind wichtige Faktoren unter denen allerdings auch Gesetze geformt werden. Doch ein Land das Schusswaffen und Waffenscheine erlaubt, sollte auch entsprechende Medien erlauben.
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Bambi0815
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
Gleichberechtigung für Film und Spiel
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Re: Hotline Miami 2: Entwickler zum Verbot in Australien: Ho
Hast du eine die 'Liquidität' näher erleuternde Quelle? Niemand hat so eine aktive Fantasie wie Kinder, und gerade früher hatten es z.B. Märchen richtig in sich.ChrisJumper hat geschrieben:Der Unterschied ist die Liquidität des Mediums. In Büchern darf man so ziemlich alles schreiben weil es eine entsprechende Mühe bedarf wenn man den Text liest, versteht und durch die eigene Vorstellungskraft erzeugt.
Erinnert mich auf den ersten Blick ein bischen an die vielbeschworene 'Interaktivität' von Spielen, mit denen Vorurteile auf Biegen und Brechen gerechtfertigt werden sollten.
