1. Wenn die Spiele dann doch auf der WiiU angeboten werden, verkaufen sie sich auch dann nicht. Sonst hätten sich die Publisher auch nicht zurückgezogen. Ubisoft als letzter Pionier bricht auch ab.Sir Richfield hat geschrieben:Wenn ich mich nicht völlig verhört habe und das richtig erinnere, dann sagte Rhianna das gegenüber TB. Das Problem sind die "Drehbücher" an sich, weniger die weiblichen Personen im speziellen.maho76 hat geschrieben:das merkt die gute frau aber selbst bisher nicht (oder will es nicht sehen, kann ja auch sein, Feminismus ist medienwirksamer als eine allgemeine qualitätsdiskussion).
Die Drehbücher hingegen haben handfeste geschäftliche und gesellschaftliche Probleme.
Es wurde ganz klar gesagt, dass man für ein Spiel mit einem weiblichen Protagonisten deutlich weniger Geld ausgeben will, weil: "Verkauft sich eh nicht so gut."
Klassische Selbsterfüllende Prophezeihung in dieser Branche. Fast so toll wie: Die Spiele, die wir nicht auf der WiiU anbieten, verkaufen sich eh nicht.
Wenn man Spiele mit weiblichen Protagonisten auf dieser Ebene schon mal gleich behandeln würde, dann wären "wir" einen Schritt weiter.
Aber das hätte ja was mit "Mut" zu tun und den hat die Branche nicht, auch weil der Kunde ihr den ausgetrieben hat.
2. Wo ist das Problem, der Kunde bekommt was der Kunde will. Warum sollte ein Geschäft dem Kunden etwas aufdrängen was er anscheinend nicht will?
