Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausprobieren"
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Stefan84
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
Vielleicht würde ich über F2P anders denken, wenn nicht fast alles in diesem Bereich so gnadenlos und buchhalterisch auf maximale Abzocke optimiert wäre.
Außerdem hab ich den Eindruck das die "goldene Zeit" des F2P schon wieder vorbei ist. Vor zwei Jahren war das Thema in aller Munde. Inzwischen ist es sehr ruhig geworden.
Außerdem hab ich den Eindruck das die "goldene Zeit" des F2P schon wieder vorbei ist. Vor zwei Jahren war das Thema in aller Munde. Inzwischen ist es sehr ruhig geworden.
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unknown_18
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
Deswegen ja auch das "nicht völlig unrecht". Natürlich gibt es bessere Methoden als für eine Demo Version das komplette Spiel leiden zu lassen.sphinx2k hat geschrieben:Dafür gibt es ja so was ominöses wie Demo Versionen. Shareware wenn man möchte ist auch noch eine Option.Balmung hat geschrieben:Also ich hab Molyneux ja immer gerne verteidigt, aber bei einer solchen Aussage... Zeit fürs Altersheim.
Dennoch, auch wenn ich F2P hasse, so rechne ich ihm zumindest an, dass er eigentlich die F2P Spiele besser machen will und mit dem ausprobieren können ohne 50 Euro auszugeben, hat er sicherlich auch nicht völlig unrecht.
So lange zu Viele immer wieder den heiligen Gral in F2P sehen, so lange werde ich das auch verteufeln. Gibt zu Viele die F2P einzig aus dem Grund toll finden, dass sie etwas nutzen können für das sie nicht einen Cent ausgeben, selbst wenn das Spiel ihnen noch so viel Spaß bringt. Sollen doch bitte die Anderen für mich mit bezahlen. Das kommt besonders bei der jüngeren Generation besonders gut an. Nein, danke, das zieht nur Generationen von Geiz ist geil und alles hat kostenlos zu sein Spielern heran.Ich bleibe dabei das ich das Geschäftsmodell nicht verteufeln möchte. Ich finde es kann eine sehr schöne faire Sache sein. Leider ist nur ein sehr kleine Bruchteil der Spiele ein ordentliches F2P Modell.
Ist halt immer die Sache wie etwas gemacht wird.
- Sir Richfield
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
Dass er das von sich glaubt, weiß ich auch.ZackeZells hat geschrieben:Na klar zählt er sich zu den Designern dazu, wahrscheinlich fühlt er sich wie ein Designgroßmeister.
Aber so richtig explizit sagt er's ja nicht.
Und läßt die ebenso häßlichen "Aufbau" Wartespiele aussen vor - also Spiele wie Godus."Ich glaube, wenn mehr und mehr Designer in den Free-to-play-Bereich kommen, wird Free-to-play besser und besser. Im Moment sind kaum echte Spieldesigner in diesem Bereich, also setzt sich Free-to-play aus Match-Three und Casino-Spielen zusammen. "
Aber wahrscheinlich hält er sein Spiel nicht mal für F2P.
- ZackeZells
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
Godus hält er doch für den neuen Stein der weisen....
Kein Wunder das er so daherplappert, ist er doch interessiert das sein neuester Götterscheiss eine Breite Gruppe anspricht um $$$ zu generieren, der alte Schelm
Kein Wunder das er so daherplappert, ist er doch interessiert das sein neuester Götterscheiss eine Breite Gruppe anspricht um $$$ zu generieren, der alte Schelm
- sphinx2k
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
Nein der heilige Gral ist es definitiv nicht. Allerdings nur weil es viele aus den von dir genannten Gründen toll finden, ist das Konzept ja nicht zwingend schlecht. Grad in meiner Jugendzeit hat jeder alles Kopiert was möglich war, einfach weil das Geld gefehlt hat ein Spiel zu kaufen. Heute würde ich sagen sollte das niemand nötig haben weil es eben die F2P alternativen gibt.Balmung hat geschrieben: So lange zu Viele immer wieder den heiligen Gral in F2P sehen, so lange werde ich das auch verteufeln. Gibt zu Viele die F2P einzig aus dem Grund toll finden, dass sie etwas nutzen können für das sie nicht einen Cent ausgeben, selbst wenn das Spiel ihnen noch so viel Spaß bringt. Sollen doch bitte die Anderen für mich mit bezahlen. Das kommt besonders bei der jüngeren Generation besonders gut an. Nein, danke, das zieht nur Generationen von Geiz ist geil und alles hat kostenlos zu sein Spielern heran.
Ich sehe es im Prinzip ähnlich das ich lieber ein komplettes Spiel für einen Fixen Preis kaufe. Deshalb warte ich heutzutage auf ne Goty Variante von nem Spiel bevor ich es mir kaufe. Ich hab aber auch schon viele Stunden mit F2P Spielen meinen Spaß gehabt. Und dort dann im Shop was gekauft weil ich das Gefühl hatte es ist Fair dem Entwickler etwas Geld zukommen zu lassen für das gute Spiel das er gemacht hat.
Ich fände es schlimm wenn F2P vorherrschen würde als Geschäftsmodell, auf der anderen Seite finde ich es gleich etwas Hart wenn man gleich um sich tritt beim Wort F2P. Schlechte Preis/Leistungs verhältnisse haben erst mal nichts mit dem Geschäftsmodell zu tun.
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Bambi0815
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
Als Game Developer kann ich nur sagen, dass das Konzept von Free2Play und Sozial-Games/Browser Games und Smartphone Games mit In-App-Store eher Anti-Sozial ausgelegt ist.
Man entwickelt kein Spiel auf einer guten Idee, sondern vielmehr um die Stratgien herum den Leuten Geld zu entlocken. Daher ist das Spiel sehr Business-Model/Strategy-Driven.
Daher sehe ich sowelche Spiele meist eher für mich als uninteressant an als Konsument. Aber als Entwickler kenne ich natürlich die Gedankengänge wenn man sich mit Markets ingame beschäftigt und in erster Linie auf Geld durch Gameplay aus ist. Man beschäftigt sich mehr damit als eigentlich ein gutes Spiel zu machen. Es fängt mit Kompromissen an und endet meist in einem Spiel was um einen Store gebaut ist.
Ich wünsche mir zumindest weniger Free2Play, kann aber verstehen wenn Firmen darauf setzen.
Man entwickelt kein Spiel auf einer guten Idee, sondern vielmehr um die Stratgien herum den Leuten Geld zu entlocken. Daher ist das Spiel sehr Business-Model/Strategy-Driven.
Daher sehe ich sowelche Spiele meist eher für mich als uninteressant an als Konsument. Aber als Entwickler kenne ich natürlich die Gedankengänge wenn man sich mit Markets ingame beschäftigt und in erster Linie auf Geld durch Gameplay aus ist. Man beschäftigt sich mehr damit als eigentlich ein gutes Spiel zu machen. Es fängt mit Kompromissen an und endet meist in einem Spiel was um einen Store gebaut ist.
Ich wünsche mir zumindest weniger Free2Play, kann aber verstehen wenn Firmen darauf setzen.
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johndoe984149
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
Man will Geld verdiehnen aber nicht ausgeben4P|IEP hat geschrieben:Er will die F2P-Spiele besser machen? Hoffen wir's.
Im Moment sieht die Sache nämlich so aus, dass die Wartezeiten bei der GODUS Tablet und PC-Version so lächerlich hoch sind, dass du nach den anfänglichen 2 Stunden halbwegs flüssiger Spielzeit täglich nur noch 20 Minuten im Spiel verbringen kannst, ohne dass "Glaube", "Edelsteine" oder andere dümmliche über Zeit generierte Ressourcen ausgehen.
Ich hoffe, dass die das Ruder nun zum vierten mal herumreissen und uns am Ende ein Spiel entwickeln, das man auch länger als ein paar Minuten täglich spielen kann.
Ich hoffe es, aber ich glaube es nicht.
Das ist die Devise in allen heutigen arten von MMO besonders in F2P und ein Spiel muss spätestens in 1 Quartal nach dem Realease sein investiertes Geld wieder reinkommen ansonsten ist es ein Versager MMO/F2P
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johndoe984149
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
F2P muss sich erstmals weiter Entwickeln aber die derzeitige Version hat ihr Ende erreicht und auch muss sich ein F2P Ersteller nicht von der Gier leiten lassen das treibt viele Spieler aus einen Spiel auch die bereit sind zu kaufen wie man schön in Tera mal wieder erkennt auch AAO wird mit seinen System scheitern und schadet sich in vielen Bereichen der F2P Regel sich selbst am meisten.sphinx2k hat geschrieben:Dafür gibt es ja so was ominöses wie Demo Versionen. Shareware wenn man möchte ist auch noch eine Option.Balmung hat geschrieben:Also ich hab Molyneux ja immer gerne verteidigt, aber bei einer solchen Aussage... Zeit fürs Altersheim.
Dennoch, auch wenn ich F2P hasse, so rechne ich ihm zumindest an, dass er eigentlich die F2P Spiele besser machen will und mit dem ausprobieren können ohne 50 Euro auszugeben, hat er sicherlich auch nicht völlig unrecht.
Ich bleibe dabei das ich das Geschäftsmodell nicht verteufeln möchte. Ich finde es kann eine sehr schöne faire Sache sein. Leider ist nur ein sehr kleine Bruchteil der Spiele ein ordentliches F2P Modell.Nichts desto trotz ist das einzige was ich mir für F2P wünsche ein qualvoller aber dennoch schneller Tod. Wenn es etwas verdient hat ausgerottet zu werden, dann F2P. Und was ich sicherlich nicht möchte ist etwas, dass F2P eher noch länger überleben lässt.
Ist halt immer die Sache wie etwas gemacht wird.
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unknown_18
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
F2P Spiele überleben nun mal nur, wenn sie genug Geld einnehmen, also muss man die Spieler dazu bewegen Geld zu investieren, sich blind darauf zu verlassen, dass schon genug Spieler Geld investieren werden, wäre naiv und dumm und würde jede Firma schnell in den Ruin treiben. Von daher bleibt gar nichts anderes als die Spieler dazu zu nötigen und sei es nur in dem man ständig innerhalb des Spiels auf den Itemshop verweist, allein bei dem Gedanken daran krieg ich schon die Krätze. Ich will ein Spiel spielen können ohne ständig mit der Nase auf den Itemshop gedrückt zu werden.
Und ich mag F2P auch nicht wegen der Art von Spielern, die damit angezogen werden. Zu oft haben F2P Spiele ganz besonders unter Cheatern zu leiden, weil es ja zu leicht ist einfach einen neuen Account zu erstellen, wenn der alte gesperrt wurde. Und online Cheater sind etwas, das ich noch viel mehr Hasse als F2P.

Und ich mag F2P auch nicht wegen der Art von Spielern, die damit angezogen werden. Zu oft haben F2P Spiele ganz besonders unter Cheatern zu leiden, weil es ja zu leicht ist einfach einen neuen Account zu erstellen, wenn der alte gesperrt wurde. Und online Cheater sind etwas, das ich noch viel mehr Hasse als F2P.
Genau das würden aber die F2P Anhänger gerne sehen, Manche behaupten ja es wäre das Geschäftsmodell der Zukunft (siehe Crytek oder im Grunde auch Molyneux hier) und je mehr sich F2P breit macht desto größer ist das Risiko, dass es irgendwann tatsächlich zu sehr in die Richtung schlägt. F2P soll gefälligst in seiner Nische bleiben wo es hin gehört und wenn nicht... dann soll es ganz aussterben.sphinx2k hat geschrieben:Ich fände es schlimm wenn F2P vorherrschen würde als Geschäftsmodell,
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- Sir Richfield
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
Lasst sie doch. Wer aus MMOs nicht gelernt hat, der darf gerne bei F2P alle Fehler noch mal machen.
ICH für meinen Teil kaufe weiterhin einfach die Spiele, von denen ich mich unterhalten fühle.
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Bambi0815
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
Lol, als ob die User hier mitsprache recht hätten. Die Industry gibt den Ton an und wenn sie anfangen Free2Play mehr und mehr zu machen, so kann man da wenig gegen tun. Klingt ja super, wenn man sich dagegen lehnt und das nicht unterstützt/spielt. Aber bringen wird das nichts.Balmung hat geschrieben:Genau das würden aber die F2P Anhänger gerne sehen, Manche behaupten ja es wäre das Geschäftsmodell der Zukunft (siehe Crytek oder im Grunde auch Molyneux hier) und je mehr sich F2P breit macht desto größer ist das Risiko, dass es irgendwann tatsächlich zu sehr in die Richtung schlägt. F2P soll gefälligst in seiner Nische bleiben wo es hin gehört und wenn nicht... dann soll es ganz aussterben.sphinx2k hat geschrieben:Ich fände es schlimm wenn F2P vorherrschen würde als Geschäftsmodell,
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unknown_18
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
Jo, ärgert mich nur, dass ich dafür eines meiner absoluten Lieblingsgenres aufgeben musste, wobei F2P da nur etwas mit rein spielt. 
Für mich ist mehr Crowdfunding ein Bezahlmodell der Zukunft. Natürlich muss man dem Entwickler Vertrauen entgegen bringen können, aber auf die Art können Spiele entstehen, die nicht auf F2P setzen müssen und die über einen herkömmlichen Publisher keine Chance hätten. Aber auch Crowdfunding muss sich erst noch richtig entwickeln. Aber schwarze Schafe wird es überall geben, besonders aber bei F2P.
Für mich ist mehr Crowdfunding ein Bezahlmodell der Zukunft. Natürlich muss man dem Entwickler Vertrauen entgegen bringen können, aber auf die Art können Spiele entstehen, die nicht auf F2P setzen müssen und die über einen herkömmlichen Publisher keine Chance hätten. Aber auch Crowdfunding muss sich erst noch richtig entwickeln. Aber schwarze Schafe wird es überall geben, besonders aber bei F2P.
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unknown_18
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
Natürlich haben die Spieler ein Mitspracherecht, in der Form das sie F2P unterstützen in dem sie es nutzen und damit den Firmen zeigen, dass F2P funktioniert. Die Industrie setzt doch auf nichts, was nichts einbringt.Bambi0815 hat geschrieben:Lol, als ob die User hier mitsprache recht hätten. Die Industry gibt den Ton an und wenn sie anfangen Free2Play mehr und mehr zu machen, so kann man da wenig gegen tun. Klingt ja super, wenn man sich dagegen lehnt und das nicht unterstützt/spielt. Aber bringen wird das nichts.Balmung hat geschrieben:Genau das würden aber die F2P Anhänger gerne sehen, Manche behaupten ja es wäre das Geschäftsmodell der Zukunft (siehe Crytek oder im Grunde auch Molyneux hier) und je mehr sich F2P breit macht desto größer ist das Risiko, dass es irgendwann tatsächlich zu sehr in die Richtung schlägt. F2P soll gefälligst in seiner Nische bleiben wo es hin gehört und wenn nicht... dann soll es ganz aussterben.sphinx2k hat geschrieben:Ich fände es schlimm wenn F2P vorherrschen würde als Geschäftsmodell,
Das die breite Masse nicht gerade die schlausten sind, ist doch nichts neues, deswegen kommt ja F2P so gut an.
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Zinssm
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
Auch hier gilt ähnlich wie bei Dlcs: Bleibt genug andere Auswahl vorhanden ist dagegen nix einzuwenden 
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Bambi0815
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Re: Peter Molyneux: "Mehr Designer sollten Free-to-play ausp
Ja in der Theorie stimmt das wohl. In der Praxis ist das aber nicht der Fall.Balmung hat geschrieben: Natürlich haben die Spieler ein Mitspracherecht, in der Form das sie F2P unterstützen in dem sie es nutzen und damit den Firmen zeigen, dass F2P funktioniert. Die Industrie setzt doch auf nichts, was nichts einbringt.
Das die breite Masse nicht gerade die schlausten sind, ist doch nichts neues, deswegen kommt ja F2P so gut an.
