Deine Aussage ist grob gesagt Männer sind gewaltgesteuerte Tiere, die dies zumindest versuchen digital zu kompensieren, weil es in der Geselschaft anders nicht möglich ist.
Das ganze ist natürlich etwas überspitzt ausgedrückt, aber trifft es doch recht gut.
ja es ist ein wenig überspitzt. ich meine das man diesen gewalttrieb ja nicht unbedingt kompensieren muss (ok bei einigen schon) aber es ist trotzdem ein gewisser trieb da, der einem sagt "das gefällt mir".
Vergewaltigungen, ausrottung ganzer Völker das scheint alles nach deiner These absolut natürlich zu sein, weil es ja verhältniss mässig häufig praktiziert wird.
ich gehe weniger von der häufigkeit aus, weil nunmal ein großteil der menschheit nicht vergewaltigt oder ethnisch säubert.
aber früher war das nunmal so. vor aber tausenden jahren warvergewaltigung noch etwas ganz normales, selbst im tierreich gibt es sowas immer noch.
genauso wie es diesen primitiven kulturen auch völlig egal ist andere arten komplett auszurotten.
was glaubst du wieviele tierrassen durch löwen oder andere raubtiere ihr ende gefunden haben?
das ist aber doch nichts schlimmes, das ist ganz normaler darwinismus. nur die stärksten überleben.
das wir in der zivilisation so etwas nicht mehr machen ist doch völlig klar, sonst würde unser ganzes system ja überhaupt nicht funktionieren.
Und hallo es ist nuneinmal fakt, dass weltweit wesentlich weniger Egoshooter gespielt werden als z. Bsp. casualgames. Wenn du argumentieren willst, dann tu das doch bitte zumindest auf irgend einer Grundlage. Du willst wleche von mir? Sieh in diverse Spielezeitschriften anfang des Jahres werden da die Erschienen Spiele zusammengezählt und die zahl der Egoshooter ist sogar leicht rückläufig.
du hast immer noch nicht verstanden was ich meinte. es ist doch scheiss egal wieviele ego shooter oder sonstige ballerspiele produziert werden, wichtig ist nur wieviele leute es kaufen und wie oft sie es dann tatsächlich spielen.
und ich denke doch, daß cs immer noch weitaus häufiger gespielt wird als die sims, selbst wenn sich die sims 10 mal so gut verkauft haben.
das es mehr casual games gibt ist doch kein wunder. die sind billiger zu produzieren und casual gamer gibt es nunmal mittlerweile sehr viele. aber es sind immer noch casual gamer und die spielen eben nur gelegentlich.
Mal davon abgesehen wer in CS ein Kriegsspiel sieht hat das Spiel selber wohl noch nie wirklich in dem ausmasse gespielt wie es viel zu viele menschen leider gottes tuen. Es geht bei CS wohl mehr als bei den meisten Spielen um den Wettstreit. Ohne hartes Training ist ein Sieg so gut wie nicht erringbar. oB das jetzt online gespielt wird oder nicht ist dabei doch föllig egal. Ob ich mich nun mit der KI messe oder mit einem realen Menschen ist doch föllig egal. Eine Unterscheidung vorzunehmen ist überhauptnicht nötig.
cs ist vllt kein kriegsspiel, aber es simuliert trotzdem gewalt und kampf.
der interessanteste punkt den kritiker von killerspielen meines erachtens aufbringen ist die fraqe: "warum muss es gewalttätig sein?"
spielst du denn etwa in half life die deutsche version wo du auf roboter schiesst, oder doch lieber die englische wo man menschen abballern darf?
wer will schon bei cs vanille pudding statt blut sehen?
eigentlich niemand. aber egal wer, niemand oder kaum jemand kann beantworten, warum er lieber auf menschen schiesst und rotes blut sehen will.
ich habe soviele killerspiel debatten nach den amokläufen verfolgt, aber keiner der killerspiel vertreter konnte beantworten, warum er unbedingt die gewalt braucht, statt ein entschärfteres spiel zu bevorzugen.
ich denke die entwickler kennen die antwort und deswegen werden sie auch in zukunft nur shooter rausbringen, wo simuliert wird wie man mit scharfer munition auf menschen schiesst. was anderes würde sich auch garnicht verkaufen.
ausnahmen bestätigen natürlich die regel. es gibt auch shooter da wird ausschliesslich auf aliens geschossen, aber auch bei denen muss immer blut fliessen.
Was den "schwanzvergleich in WoW anbelangt, geht es ja weniger um den eigentlichen Wettstreit, sondern um viel mehr um die loorbeeren die man dabei erhält. Nicht ohne grund hat Sony mit der Tausch/Kaufbörse für Everquest so viel geld im letzten Jahr geschäfelt. Wer würde denn in einem MMORPG schon eine rüstung tragen wollen, die fantastische Werte hat, dafür aber wie ein Hühnchenkostüm aussieht?
ich habe selber noch nie etwas aus diesem genre gespielt, aber eigentlich hatte ich von den spielern mehr den eindruck gewonnen das sie es hauptsächlich wegen der szenerien und der sozialen aspekte spielen. bei wow geht es doch auch darum, daß man in gruppen etwas unternimmt.
ich versteh wirklich nicht warum du gerade bei dem spiel so auf den schwanzvergleich pochst, da daß doch eigentlich bei fast jedem anderen genre besser funktioniert.
also ich bin es eigentlich gewohnt zu diesem zweck pes zu spielen. ich bin noch nie jemanden begegnet der mit mir pvp spielen wollte.
Gears of War ist so erfolgreich, weil es A) Wirklich gut spielbar ist B) ein hervorragendes mittendrin gefühl vermittelt und B) eine PR dahinter steckt die ihres gleichen sucht. Zu behaupten der Spieleverkauf würde sich Literweise pro vergossenem BLut erhöhen ist doch absolut absurd.
es gibt auch einen haufen anderer spiele die sich gut spielen lassen und eine super atmossphäre haben. das sind doch sowieso die beiden punkte durch die der mainstream seit einiger zeit zu glänzen vermag.
aber trotzdem ist gears of war erfolgreicher als andere, vergleichbare spiele und das kommt ja nicht von ungefähr.
was macht gow also so besonders? warum ist es besser als andere gut spielbare spiele mit toller atmo? na?
Du versuchst mir ja auch garnicht erst deinen Standpunkt nahezulegen. Statt dessen versuchst du mich an die Wand zu reden und mir Spitzfindigkeiten zu unterstellen und tust es selber.
jetzt unterstellst du mir das aber ^^
nun ich bin so ehrlich und gebe natürlich zu das ich spitzfindig bin, also sei gefälligst auch so ehrlich.
und ich habe meinen standpunkt schon genug erklärt, meine postings bestehen ja nicht nur spitzfindigkeiten.
ich frag mich was du daran nicht verstehst? ich versuche dir doch nur zu erklären, warum wir gewaltspiele mögen und das für den menschen gewalt etwas natürliches ist.
das weicht zwar von der ursprünglichen diskussion ab, aber das solltest du doch mittlerweile gemerkt haben ^^
Ich kann bei dir nur heraus lesen, dass du Krieg gutheisst. Ob dieser digital oder real von statten geht ist nicht der Punkt. Sich zu outen wohl auch nicht. Es gutzuheissen absolut desasstreuss. Mit der gleichen Argumentation könnte ich auch digitale Kinderpornografi gutheissen und mich als pedo ausgeben, der seine triebe aber nur digital auslebet.
siehste, und schon wieder denkst du schwarz/weiss.
pädophile können nunmal nichts gegen ihren trieb. wenn sie diesen halt digital ausleben, warum nicht? mir ist es lieber, wenn sie sich vor einem polygon kind einen runterholen, als wenn sie wirklich ein kind sexuell missbrauchen.
vielleicht wäre das sogar eine gute lösung für die pädophilen. wie willst du das problem denn sonst lösen? etwa alle erschiessen oder wegsperren?