Studie über Rassismus in Spielen

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Zierfish
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Beitrag von Zierfish »

weiss ich selbst
ich wollte nur diesen Konfusen Gedanken aufnehmen, weil ich ihn irgendwie witzig finde ^^
johndoe464488
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Beitrag von johndoe464488 »

Schwarz, Weiß, Farbig, Bunt, Gelb. Ist doch alles egal. Im inneren sind wir doch alle geich. Achja, dass war ja diese Werbung mit dem Mohrenköpfen ( oder wie auch immer das in Deutschland überall heißt, das Ding hat soviele Namen ).

Zählt man als Rassist, wenn man fragt, was eine Blondine zwischen 2 Schwarzen ist?
Ich glaube nicht, denn nur weil man das Wort in den Mund nimmt, muss es ja nichts heißen.
Aber wie Hotohori gesagt hatte, ist dieses Thema viel zu langatmig und vielfältig. Eins ist sicher, es wird leider nie enden.
johndoe-freename-96857
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Hi

Beitrag von johndoe-freename-96857 »

Hmmmm,
Wie sich einige Leute immer gleich aufregen können. :?
Zuerst einmal kann man gegen die Studie per se nichts Negatives sagen, denke ich(da sie von EINEM Studenten gemacht wurde, ist ja auch klar dass es eine subjektive Analyse ist).
Aber ich denke schon, dass man im speziellen bei Spielen wie GTA schon deren stark satirischen Charakter erwähnen sollte.
Ich finde auch, dass da nichts dargestellt wurde, was man nicht jede Nacht in unzähligen Rap-Videos/(wannabe-)Bruce Lee-Filmen/Mafia-Filmen etc. auch sieht(was natürlich keine entschuldigung ist, falls sich jemand daruch wirklich angegriffen fühlt).
Generell ist mir(mein Vater ist schwarz), Rassismus in Spielen, nie in einem wirklich beleidigenden Maße aufgefallen(kann aber auch mein Fehler sein).
Außerdem muss ich Sagen, dass in meinen Augen die Deutschen(als ETHNISCHE Gruppe) in der Tat mehr Recht hätten sich zu beklagen(um es vorweg zu nehmen: OHNE irgendwelche Ereignisse zu entschuldigen).
Hier geht es auch nicht darum Respekt für irgendwelche "Wehrmachts-Opis" zu fordern, aber man kann schon über die einseitige Darstellung der Ereignisse diskutieren.
Es geht auch weniger darum, dass Deutsche als "die Bösen" dargestellt werden, das ergibt sich leider Gottes aus den Ereignissen des WWII(auch wenn man hier erwähnen muss, dass nicht jeder Feind der Deutschen generell ein Guter ist............Sichwort: Stalin), sondern viel mehr um diese Darstellung als "seelenloses Böses", was ich für SS-Killer/KZ-Aufseher(whatever) noch durchaus gelten lasse, für durchschnittliche Wehrmachts-Soldaten aber schon überzogen finde(denn im speziellen hier gab es solche und solche/wie in JEDEM Krieg).
Naja, darüber hinaus komme ich bei so Sachem wie "Respekt für den Rassisten, sonst selber Rassist" auch nicht so ganz mit.
Denn ich gehe ja niemanden an, wegen einer Eigenschafft die nicht Änderbar ist(Hautfarbe/Ethnische Herkunft), sondern wegen einem Verhalten, dass sich auf Vorurteilen gegen Andere gründet.
Außerdem finde ich sehr wohl, dass es recht starke Mentalitäts-Unterschiede zwischen den verschiedenen Rassen gibt.
Allerdings denke ich weniger, dass diese einen genetischen Hintergrund haben, sondern viel mehr mit Bräuchen/Traditionen, aus den Regionen/"Lebensräumen", der verschienen Ethnien zu tun haben.
Ich z.B. würde mich, vom Verhalten, als ziemlich durschnittlichen Deutschen einstuffen.
Was auch immer das an positiven und negativen Dingen mit sich bringt. :D

Bye.....
unknown_18
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Beitrag von unknown_18 »

Naja, bei nem Krieg sind eh immer die Anderen die Bösen und man selbst gehört zu den Guten. So ist jedenfalls die allgemeine Ansicht. Allerdings ist das Ganze doch etwas komplexer, vorallem wenn man sich den zweiten Weltkrieg vor Augen führt. Es kommt halt auch immer drauf an aus welchem Grund man Krieg führt und mit welchen Mitteln. Aber ich will das mal hier nicht zu sehr vertiefen, bei dem Thema kann man schnell mal was falsches sagen bzw. Andere falsch auffassen und das ist mir bei dem Thema doch etwas zu riskant.

@Teutonic: also was Religionen angeht wäre ich der Erste der laut schreien würde: "alle abschaffen!". Wie oft in unserer Menschheitsgeschichte wurden Kriege allein wegen unterschiedlichen Religionen geführt? Eindeutig zu oft und es ist immer noch aktuell. Keine Religion ist es wert dafür Kriege zu führen in denen tausende von unschuldigen Menschen sterben. Ich wäre ja auch damit zufrieden, wenn Jeder einfach die Religion des Anderen akzeptieren würde, da dies aber noch nie wirklich geklappt hat: alle abschaffen!

Rassisten wegen Religionen sind mindestens genauso schlimm, wie wegen Hautfarbe (ich find schon allein das Wort Rasse rassistisch, weil wir gehören alle der selben Rasse an: der Rasse Mensch - daher sag ich lieber Hautfarbe).
unknown_18
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Beitrag von unknown_18 »

Man könnte die Menschheit auch als eine Rasse in einem Aufbaustrategiespiel ala Civilisation sehn und zwar mit einer Entwicklung, die schon früh durch die Entstehung von Religionen versaut wurde. Das haben wir sicher einem Spieler dahinter zu verdanken, der einen leichten Gottkomplex hat und dabei kein wirklich guter Spieler ist. ;)
S-Markt
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Beitrag von S-Markt »

Hotohori hat geschrieben: Und was hat das nun mit dem Spiel zu tun?

Nunja, man könnte sich darüber Streiten was Recht ist und was nicht, hat ein Mörder das Recht Jemanden umzubringen oder ein Kinderschänder das Recht Kinder zu schänden? Wohl kaum. Die Frage ist nun in wie weit die Rechte eines Rassisten gehn.
Der Gleichheitsgrundsatz, der Menschen unterschiedlicher Rassen schützen soll, muß auch für Behinderte, Linkshänder und Sonyfanboys gelten, sonst ist er nichts wert. Und damit gilt er sogar für Rassisten, also werden diese doch in einem Spiel, in dem Rassismus abgeschaft werden soll, unterdrückt.
Wieso nicht gleich noch Mörder, Vergewaltiger, Kinderschänder usw. mit dazu nehmen? Sind ja alle gleich... sowas ist Schwachsinn und man sollte aufpassen was man alles zum Rassismus zählt.

Zum Beispiel ein Schwarzer, Weisser oder auch egal welche Hautfarbe auch sonst, wurde so geboren, der konnte sich seine Hautfarbe nicht aussuchen. Ein Sonyfanboy konnte sich das aber sehr wohl selbst aussuchen. Von daher sind das deutlich zwei paar Stiefel.

@Zierfish: also nur weil man ein Rassisten als Rassist bezeichnet ist man noch lange selbst kein Rassist. Zu einem Rassist kommt schon etwas mehr dazu.
Ein Rassist kann passiv sein und trotzdem ein Rassist. Wenn man ihm das Recht auf seine eigene Meinung verwehrt, unterdrückt man ihn.
Wenn es ein Spiel gibt, das zum Ziel hat, Rassismus zu unterdrücken, dann hat man doch wieder ein Stereotyp, das man bekämpft. Der Spieler fühlt sich nur humaner, weil er für ein humanes Ziel kämpft.

Kinderschänder sind immer aktiv. Es gibt ein Opfer das leidet. Das muß beim Rassisten nicht der Fall sein.

Aber das ganze ist sowieso nur eine theoretische Betrachtung.
unknown_18
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Beitrag von unknown_18 »

Hab ich gesagt das ToS Rassismus unterdrückt? Nein, es bekämpft Rassismus, in dem es versucht den Menschen/Halbelfen/Elfen klar zu machen das es falsch ist was sie denken, das ist etwas ganz anderes. Es geht ja nicht darum ein Rassist die Rechte zu nehmen, sondern ihm klar zu machen das er falsch denkt, weil eigentlich immer ist ein Rassist ein Rassist, weil er Vorurteile hat und die gilt es zu bereinigen.

Aber lassen wir das Thema hier am besten ruhn, das ist sowieso nicht das richtige Forum um über ein solches Thema gescheit diskutieren zu können.