Warhammer 40.000: Storm of Vengeance: Strategietitel von den NASCAR-Machern

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Sir Richfield
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Re: Warhammer 40.000: Storm of Vengeance: Strategietitel von

Beitrag von Sir Richfield »

Temeter  hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben:Naja, das tut Dune 2 auch erfolgreich. Aber das ist ja auch ein Spiel. Aus dem Film sind wahrscheinlich viele mit einem "Was sollte das jetzt?" rausgegangen, wenn sie die Bücher nicht gelesen haben. (Und das kann man nicht mal 100% dem Regisseur in die Schuhe schieben, auch wenn das einfach ist.)
Was meist du mit Dune 2, Wiki verlinkt lediglich auf das Spiel? Was den Film von 84 betrifft, dass war vollkommene Absicht. Man geht nicht klüger als zuvor aus einem Film von David Lynch. :wink:
Ja, ich meine das Spiel. Wie Starcraft wirft es einem einen Planeten und drei Häuser an den Kopf, im Intro noch kurz den MacGuffin genannt und los geht's.
Und wie WH40K hat es eine "Lore" im Rücken.

Wobei das ist ja immer nur meine Sicht der Dinge.
Bei mir kam erst Dune 2, dann der Film mit Patrick Steward und Sting, dann die Einsicht, was ein Lynch Film eigentlich sein soll und irgendwann kommt sicher auch mal das Buch dran. ;)
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Temeter 
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Re: Warhammer 40.000: Storm of Vengeance: Strategietitel von

Beitrag von Temeter  »

Sir Richfield hat geschrieben:Ja, ich meine das Spiel. Wie Starcraft wirft es einem einen Planeten und drei Häuser an den Kopf, im Intro noch kurz den MacGuffin genannt und los geht's.
Und wie WH40K hat es eine "Lore" im Rücken.

Wobei das ist ja immer nur meine Sicht der Dinge.
Bei mir kam erst Dune 2, dann der Film mit Patrick Steward und Sting, dann die Einsicht, was ein Lynch Film eigentlich sein soll und irgendwann kommt sicher auch mal das Buch dran. ;)
Eigentlich fand ich den Film nicht mal sonderlich verwirrend. Ein bischen strange, aber im Kern ziemlich gradlienig erzählt.

Die Hintergrundgeschichte von Starcraft war imo auch genug für einen ordentlichen Hintergrund. Da finde ich eher schade, dass die Geschichte in SC2 generell schwächer und inkonsistenter wurde.
Aber prinzipiell lässt sich ein W40K-Film auch in der Form umsetzen. Wer muss etwas von Orks, Eldar und Tau wissen, wenn man einen Inquisitor böse Magier jagen lässt? Man braucht nicht den ganzen Hintergrund, vom Zeitalter der Technologie, dem Weltenbrand, Kreuzzug, und Bruderkrieg wissen. Geschweige denn, wer der Imperator, seine Primarchen, oder die Astartes wirklich sind, abseits von abergläubischen Kommentaren. Das könnte man in späteren Filmen behandeln.