Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung verklagt
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- Paranidis68
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Re: Aliens: Colonial Marines
Tja, es braucht einfach mehr weitreichende Rechte für Käufer. Genau so, wie die immer was gegen Gebrauchtverkauf machen und Onlinezwang wollen, so müssen Käufer vor solchen Dingen geschützt werden.
Und auch diese Embargos müssen aufhören. Man sieht´s ja, wozu die gut sind. Ich hoffe auf einen Erfolg der Klage und reichlich Strafe + Entschädigung für die Käufer.
Und auch diese Embargos müssen aufhören. Man sieht´s ja, wozu die gut sind. Ich hoffe auf einen Erfolg der Klage und reichlich Strafe + Entschädigung für die Käufer.
- |Chris|
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- Kajetan
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Re: Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung ve
Oh gawd ... *facepalm*D-Sound hat geschrieben:Ohne diese "Vorbesteller" wäre das Zocken noch ne' Ecke teurer und es würden weniger Spiele auf den Markt kommen, zudem finanzieren Vorbesteller eure Titel die ihr dann vielleicht noch erst im "Sale" vergünstigt kauft...
Noch so jemand, der in der Apotheke Gleitcreme und Pflaster in der Familienpackung kauft ...
- Temeter
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Re: Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung ve
Sicherlich, und ich bin absolut dafür, dass solche imo kriminellen Methoden bestraft werden. Ich gebe den Vorbestellern auch nicht die Schuld für diese unrühmliche Publisher-Tradition, falls das so rüberkam.SixBottles hat geschrieben:joa... oder stelle dir mal vor es würde da so gewisse richtlinien geben, die einen hersteller verbieten würden unlautere werbung zu machen. bei vertoß gegen eben dieses regularien würde dann weitreichende konsequenzen nach sich ziehen.
dat wär mal was oder?
Es ging mir eher um die Ansicht, Vorbesteller würden bei dieser Art von Spiel irgendwas verbessern, wenn sie in Wirklichkeit bestenfalls nicht allzuviel Schaden anrichten.
btw:Also in etwa das, was Kajetan gerade ein wenig abstrakter ausgedrückt hat
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Filben
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Re: Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung ve
Das ist der nicht Grund. Die Firmen wollen Vorbestellungenen, weil das planbare und (größtenteils) sichere Einnahmen sind. Dass ist das gleiche, warum viele Zeitungen, Zeitschriften Abos wollen und mit Prämien ködern. Oder auch Mobilfunk-Anbieter mit Handy-Subventionierung; dafür aber 24 Monate-Vertragslaufzeit.Triadfish hat geschrieben:Tja, das sagt sich so leicht... DIe große Sauerei ist ja, dass die Hersteller versuchen die Käufer mit exklusiven Vorbestellter-Inhalten dazu zu nötigen nicht bis zum Release zu warten. Das ist eine ENtwicklung, die mir überhaupt nicht passt. Im Prinzip will man damit nur umgehen, dass der Kunde sich vorher über die Qualität des Spiels informieren kann,
Diese Vorbestellsache ist Sache der Publisher. Der Entwickler sagt "wir haben da ne coole Idee...". Der Publisher sagt "nicht mainstream genug, verkauft sich nicht. Ändert hier und da ein paar Sachen im Spiel und wir verlegen das." Die Entwickler bücken sich und sagen "...okay..." (wenn sie nicht gerade selbst den Vertrieb als Verleger regeln wie z.B. Rockstar Games oder CDPR oder das Ding crowdfunden). Dann sagt sich der Publisher: "Wir brauchen planbare Zahlen und gesicherte Umsätze. Entwickelt/Designt mal extra Zeug, was die Vorbesteller bekommen. Als Anreiz." Entwickler: "... okay..."
Presse-Embargos sind deshalb da, was du ansprichst (keine ungewolltenVorabinformationen; denn Reviews lassen sich vom Publisher nicht beeinflussen, es sei denn man dreht das Werbeetat für Magazin X zurück und zwingt schwach aufgestellte Magazine zu schöneren Ergebnissen), aber nicht die Vorbestell-Extras.
Ich wurde mit einem Kollegen und Kumpel zu Square Enix eingeladen zum Anzocken von Dungeon Siege 3. Waren super nett gewesen und haben uns weitere Zusammenarbeit angeboten. Als wir DS3 in einem Preview förmlich zerrissen haben, haben wir nichts mehr von denen gehört.
Ich arbeite bei einem Verlag, deshalb weiß ich, wie das läuft.
- Lord Lanze
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Re: Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung ve
Hardtarget hat geschrieben:schlechter vergleich, hier gehts ja nicht um fernsehwerbung sondern um präsentationen und gameplays, die mit dem finalen produkt gar nix mehr zu tun haben! quasi du kostet eine milchschnitte, findest sie lecker und bestellst ein paar packungen..... geliefert bekommst du aber zwieback !!! da gibts halt zurecht stunk !JunkieXXL hat geschrieben:Werbung ist nun mal irreführend - immer. Milchschnitte ist keine leichte Mahlzeit, von Axe-Duft laufen einem die Weiber nicht hinterher und mit Red Bull kann man nicht fliegen.![]()
gehe aber auch von aus das da nix passieren wird rechtlich.
Dein Vergleich hinkt leider auch. Man bekommt keinen Zwieback sondern schon Milchschnitte. Nur leider schmeckt die nicht so toll wie man es versprochen hat und Milch ist auch keine drin. Der Spieler bekommt ein Spiel wie bestellt, und es ist ein Alien Spiel von Sega. Soweit alles gut, nur ist es nicht das was Sega versprochen hat. Zudem läuft es doch oft so ab. Wenn ich da an Präsentationen von Kinect oder Wii denke. Man wollte suggerieren, dass diese ein absolut perfektes Spieleerlebnis bieten und die Bewegungen eins zu eins umgesetzt werden. Und was war...
- brent
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Re: Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung ve
Hierzulande regeln das Gesetze. Aber auch nach denen wäre der Schrotthaufen von Spiel nicht einwandfrei.JunkieXXL hat geschrieben:Die Klage wird wohl keinen Erfolg haben. Bei einem Präzedenzfall könnten sich Spielehersteller nämlich kaum noch vor Klagen retten. Werbung ist nun mal irreführend - immer. Milchschnitte ist keine leichte Mahlzeit, von Axe-Duft laufen einem die Weiber nicht hinterher und mit Red Bull kann man nicht fliegen.
Spülen nicht vergessen.D-Sound hat geschrieben: So das musste mal raus.
http://de.wikipedia.org/wiki/SammelklageAlking hat geschrieben:Möglich sind Sammelklagen oder jeder Käufer muss selber klagen.
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Sammeklagen hierzulande so nicht.
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Enesty
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Re: Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung ve
this. Würde diese Klage durchkommen würde sich kein Hersteller mehr trauen auch nur irgendeine Demo im Vorfeld zu zeigen. Diese Klage ist also ausgemachter Käse.JunkieXXL hat geschrieben:Die Klage wird wohl keinen Erfolg haben. Bei einem Präzedenzfall könnten sich Spielehersteller nämlich kaum noch vor Klagen retten. Werbung ist nun mal irreführend - immer. Milchschnitte ist keine leichte Mahlzeit, von Axe-Duft laufen einem die Weiber nicht hinterher und mit Red Bull kann man nicht fliegen.
klingt sowieso wie eine Horde butthurt fans, die sich das Ding vorbestellt haben und dann enttäuscht waren. Wer Geld für eine Produkt, das erst in vielen Monaten auf den Markt kommt, auf Vertrauensbasis ausgibt, verdient es nicht anders. Diese Vorbesteller-Boni kann man sich doch wirklich schenken.
was für ein bullshit. Kickstarter und Preorder sind zwei verschiedene paar Schuhe. Ein typisches Spiel zum preordern erscheint sowieso, egal ob du vorbestellst oder nicht. Preorder ist nur ein Weg dich schon im Vorfeld zur Kasse zu bitten, obwohl du noch gar nicht weißt wie die Qualität des Endprodukts aussieht (und wieder: wer so hirnrissig ist: selber schuld).Jeder der gegen Vorbesteller basht dürfte auch kein einziges Kickstarter finanziertes Spiel spielen
nach der Meinung mancher Poster hier.
Kickstarter ist eine Finanzierung: Du unterstützt ein Projekt dabei, Wirklichkeit zu werden. Die meisten Entwickler bedanken sich dann in Form des fertigen Spiels bei dir. Ohne die Backer würde das Spiel nie zustande kommen.
Die Demo von CM war doch aber nicht öffentlich oder? Das war ja eine Pressedemo. Und davon mal ab: Autovergleiche bieten sich hier wirklich nicht an. Dass Demos/Screenshots geschönt sind, weiß man nicht erst seit gestern. Und ich glaube die meisten Leute könnten die unterschiede zwischen Demo und Release-Version durchaus verkraften, wenn der Rest des Spiels gestimmt hätte (KI, Story, usw). Hier wird sich an der Pressedemo hochgezogen, aber die Wahrheit ist, die Leute sind einfach enttäuscht von dem Gesamtpaket. Und dann müssen sie aber einsehen, dass sie selber daran schuld sind mit ihren Vorbestellungen. Hätten sie auf Tests gewartet und auf die dämlichen Preorder-Boni verzichtet, wären sie jetzt um 60€ reicher. Jetzt haben sie zumindest an Erfahrung gewonnen. Hilft auch keine Klage.Eine Demo ist aber mehr als eine Werbung im herkömmlichen Sinne. Eine Demo ist eher vergleichbar mit einer Testfahrt. Und daher wäre folgender Vergleich wohl zutreffender: Du machst eine Testfahrt in einem voll ausgestatteten neuen BMW und bekommst nach Bestellung und Bezahlung einen Opel Corsa mit manuellen Scheibenhebern.
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johndoe1044785
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Re: Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung ve
Enesty hat geschrieben: ...
was für ein bullshit. Kickstarter und Preorder sind zwei verschiedene paar Schuhe. Ein typisches Spiel zum preordern erscheint sowieso, egal ob du vorbestellst oder nicht. Preorder ist nur ein Weg dich schon im Vorfeld zur Kasse zu bitten, obwohl du noch gar nicht weißt wie die Qualität des Endprodukts aussieht (und wieder: wer so hirnrissig ist: selber schuld).
Kickstarter ist eine Finanzierung: Du unterstützt ein Projekt dabei, Wirklichkeit zu werden. Die meisten Entwickler bedanken sich dann in Form des fertigen Spiels bei dir. Ohne die Backer würde das Spiel nie zustande kommen.
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und das trifft auf kickstarter nicht zu?
- Kajetan
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Re: Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung ve
Der Hersteller muss nur darauf achten was er zeigt. Ist kein Hexenwerk. Und vor dem Release, falls es zu großen negativen Abweichungen kommt, klipp und klar sagen, dass die vorher gezeigten Trailer, Bilder leider aus dem und dem Grund nicht dem Endprodukt entsprechen. Sprich, zum Release darf es gerne BESSER sein, aber es darf zum Release nicht SCHLECHTER sein als das, was vorher gezeigt wurde.Enesty hat geschrieben:this. Würde diese Klage durchkommen würde sich kein Hersteller mehr trauen auch nur irgendeine Demo im Vorfeld zu zeigen. Diese Klage ist also ausgemachter Käse.JunkieXXL hat geschrieben:Die Klage wird wohl keinen Erfolg haben. Bei einem Präzedenzfall könnten sich Spielehersteller nämlich kaum noch vor Klagen retten. Werbung ist nun mal irreführend - immer. Milchschnitte ist keine leichte Mahlzeit, von Axe-Duft laufen einem die Weiber nicht hinterher und mit Red Bull kann man nicht fliegen.
Du hast überhaupt nicht verstanden, um was es hier geht.klingt sowieso wie eine Horde butthurt fans, die sich das Ding vorbestellt haben und dann enttäuscht waren. Wer Geld für eine Produkt, das erst in vielen Monaten auf den Markt kommt, auf Vertrauensbasis ausgibt, verdient es nicht anders. Diese Vorbesteller-Boni kann man sich doch wirklich schenken.
- papperlapapp
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Re: Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung ve
ich hatte da sgefühl, dass die beleidigsten heulsusen in den foren der test(!)-portale waren, welche blind vorbestellt haben und sich dann vom hersteller/publisher verarscht fühlten. erst tests ignorieren und vorbestellen und dann auf selbigen rumheulen.D-Sound hat geschrieben: Zum Glück "jammert" nur die Minderheit, denn es gibt genug die einfach mal tun!
auch wenn ich es mir wünschen würde, die klage wird wahrscheinlich nichts bringen. work in progress hinweise wirds wohl gegeben haben und ein produkt in der entwicklung ist eben noch in der entwicklung.
ich denke mal ein übereifriger ami anwalt hat lunte gerochen und einen zocker zu einer klage bewegt, da er ja anteilig an der schadenssumme (?) prosperiert. man kanns mal probieren...
- NotSo_Sunny
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Re: Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung ve
Und hier wurde suggeriert, dass das entgültige Produkt immernoch der Demoversion entspräche, wurde doch selbst im Launch-Trailer noch Material aus dieser verwendet.die-wc-ente hat geschrieben: In vielen Demo´s wird darauf hingewiesen das zwischen der Demoversion und dem entgültigen Produkt unterschiede vorhanden sein können.
- v3to
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Re: Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung ve
würde mal sagen, das sind nebenschauplätze eines uralten problems. publisher schüren erwartungen, entwicklerteams versprechen zu viel, alle geraten in verzug. was da bei acm passiert ist, wirkt irgendwie nach: guter zwischenstand, aber wohl am ende so verkorkst, dass es am ende zurück ans reißbrett ging und das spiel in rekordzeit zusammengestückelt wurde... die schuldfrage beim konsumenten zu suchen, mag naheliegen, aber industrieseitig sollte schon die frage erlaubt sein, ob bzw wie nah diese vorgehensweise einem betrug kommt.Temeter hat geschrieben:Gerade die Vorbesteller sind schuld daran, dass sich Publisher sowas leisten können. Was meinst du, wofür es Embargos und solche gefakte Pressedemos gibt?
im fall von aliens war wohl der vorverkauf ziemlich erfolgreich, wobei ich nicht so wirklich glaube, dass sich das wer weiß wie auswirkt. zumindest bei boxed versions im versandhandel dürfte die rücklaufquote immens gewesen sein. sonst gibt es ja leider kein rückgaberecht hierzulande. und langfristig dürfte der image-schaden für sinkende vorverkäufe sorgen. hoffentlich...
- Exedus
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Re: Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung ve
Ohne Vorbesteller müssten die Publisher mehr auf Qualität achten und die ganzen Embargos hätten endlich ein ende.D-Sound hat geschrieben:Wenn ich hier im Forum lese wird nicht durchkommen, warten, Vorbesteller sind selbst Schuld...
Sach mal gehts noch?!?
Ohne diese "Vorbesteller" wäre das Zocken noch ne' Ecke teurer und es würden weniger Spiele auf den Markt kommen, zudem finanzieren Vorbesteller eure Titel die ihr dann vielleicht noch erst im "Sale" vergünstigt kauft...
Ja genau deswegen und nicht etwa weil die Konsumenten nicht dazu in der lage sind, sich vorher richtig zu informieren oder wenigsten mal 1 oder 2 tage abzuwarten.Sowas kann man auch nur in Deutschland lesen!
Klar das die halbe Welt uns auslacht und die Politiker mit uns machen was Sie wollen.
Oh ja der hat richtig eier. Gearbox kackt sich bestimmt schon in die hose.Ich drücke dem Kläger fest die Daumen und der Mann hat wenigstens echte "Balls of Steel"
und spielt nicht nur dran rum.
Bei kickstarter geht es darum Spiele zu finanzieren, die man ohne kickstarter nicht sehen würde. Wärend man bei Vorbestellungen Firmen wie Sega und Ea schon im Vorfeld Geld gibt, obwohl sie es nicht nötig haben.Jeder der gegen Vorbesteller basht dürfte auch kein einziges Kickstarter finanziertes Spiel spielen
nach der Meinung mancher Poster hier.
Wenn der dumme Konsument endlich mal sein Gehirn einschalten würde, und gezielt kaufen würde, würde sich die Sache von allein regeln und man könnte sich auf wichtige Dinge konzentrieren. Also sachen die sich nicht einfach durch einen nichtkauf regeln lassen, wie zb die Privatisierung des wassers.Ausserdem sollten Wir beten und Petitionieren und Demonstrieren damit solche Firmen wie EA
und Verschlechtsoftungen endlich nichtmehr lukrativ sind, davon würden Wir alle profitieren.
Die leute die jeden scheis kaufen haben es nciht anders verdient.Aber von zu Haus aus aufregen als TastenSmasherHero der von einen eklantanten künstlichen
Forumskrieg zum nächsten wütet und sich wundert das es wirklich so Schlecht wird wie er es jahrelang prophezeit der hats echt nichtmehr gemerkt und eigentlich auch verdient.
Und später dann zu mammi rennen weil man auf einen trailer reingefallen ist.Zum Glück "jammert" nur die Minderheit, denn es gibt genug die einfach mal tun!
Hättest das lieber für dich behalten sollenSo das musste mal raus.
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Enesty
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Re: Aliens: Colonial Marines: Wegen irreführender Werbung ve
nein, weil du bei Kickstarter kein Spiel kaufst. Du unterstützt die entwicklung und erhälst meist als Dankeschön das fertige Spiel. (bei den meisten Kickstarter gibt es z.b. einen Rang für 5$, ohne dass man ein Spiel bekommt). Bei Kickstarter sollte man sich immer die Frage stellen "Würde es mir weh tun, wenn ich für mein Geld nichts bekomme?". Ist die antwort "ja", sollte man nichts spenden. Kickstarter sorgt dafür, dass das Spiel am Ende überhaupt existiert, preorders sind nur dazu da dich zu binden, bevor die Reviews erscheinen.Flextastic hat geschrieben: und das trifft auf kickstarter nicht zu?
Es geht darum, dass vorher gezeigte Demos dem entsprechen sollen, was der Kunde am Ende kaufen kann. Gut und richtig, und auf jeden Fall diskussionswürdig. Aber einklagen? Jetzt? Erinnert sich keiner mehr an Unreal 2? Oblivion? Tiberian Sun? Da waren Trailer/Screenshots auch meilenweit vom fertigen Spiel entfernt (bei letzeren lagen Galaxien dazwischen), aber da hat keiner geklagt (höchstens gab es einen erhobenen Zeigefinger). Warum? weil die leute auf das fertige Spiel gewartet haben, und sich nicht wie eine Horde Fanboys auf die Vorbesteller-Boni gestürtzt haben.Du hast überhaupt nicht verstanden, um was es hier geht.
Wer aufgrund von Previews/Trailern etc. spiele vorbestellt ist dämlich (Man kann sich ja sogar spiele vorbestellen zu denen es noch nicht mal Gameplay-Szenen gibt, was für ein Irrsinn!). Jeder, der Videospiele spielt weiß, dass Screenshots/Trailer/Previews geschönt sind. Die Abrechnung kommt immer zu Release, erst da zeigt sich, was Sache ist. Hätte es eine öffentliche Demo gegeben (zum runterladen und so), die dann nicht der fertigen Version entspricht, dann könnte ich die Klage voll und ganz nachvollziehen. So nicht. Die Reviews waren am Releasetag draußen, sie waren niederschmetternd. Wer nicht so blöd war und vorbestellt hat, hat Geld gespart.
Zuletzt geändert von Enesty am 02.05.2013 11:53, insgesamt 1-mal geändert.
