Fallout 3: Sequel-Andeutungen

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D.V.T.
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von D.V.T. »

Meisterdieb1412 hat geschrieben:Na aber gekauft haste scheinbar trotzdem alles von denen. :wink:
Oblivion und Fallout 3 hab' ich mir lediglich ausgeliehen. :)
Ich sag' ja auch nicht, dass es grundsätzlich schlechte Spiele wären. Betrachtet man sie als reine Open-World-Spiele, sind sie durchaus überzeugend und sogar verhältnismäßig komplex, als Rollenspiele versagen sie aufgrund ihrer inhaltlichen Defizite allerdings kläglich.
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KATTAMAKKA
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von KATTAMAKKA »

Diese Bethesda RPG Schema , egal wer sie da jetzt schlussendlich macht wirken doch in ihrem Konzept etwas arg ausgelutscht und altbacken. zu brav, kein echter Spielwitz und zudem ständig diese Diashows und Bildeinfrierer . Dazu noch dieses holzlatten gedresche mit diesem Bocksteifen Gameplay mit Krückstock wo ausser totglicken nichts drauf hat . Ne das tue ich mir nicht nochmal an. eigentlich schade weil Fallout3 hat wirklich spass gemacht , New Vegas war ne oberlahme Angelegenheit die dazu richtig beschissen ausgeschaut hat inkl faden Athmo. Aber Fallout 3 ist halt doch schon ein paar järchen her und nach Demons und Dark Soul braucht es doch etwas mehr und vor allem besseres Gameplay. Skyrim schaut vielleicht gut aus ( aber nur die Landschaft) ist aber sonst nur ganz nett , dazu noch diese Faschings Geweihträgergegner ( allgemein ein geradezu lächerliches und kuscheliges Gegnerdesign) und halt diese oberüble bocksteife fightsystem inkl dem nicht besserem Gelaber .

und diese paar neue Marken von Bethesda waren doch die tödliche Langeweile und Spielerische Fadheit höchstpersöhnlich.

Fallout4 verspricht überhaupt nichts ausser ein weiteres Bethesda Resycel zu werden. Oberbrav zum einschlafen inkl Dia show und Bildeinfrierer
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 10.01.2013 12:46, insgesamt 7-mal geändert.
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Obstdieb
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von Obstdieb »

D.V.T. hat geschrieben:Von Bethesda? Nein danke! Mit Oblivion, Fallout 3 und Skyrim wäre mein Bedarf an Open-World-Blendern mit trivialen Questreihen, pofillosen Charakteren und miserablem Balancing bis auf weiteres gedeckt.
Nach Fallout: New Vegas hatte ich noch die leise Hoffnung, Bethesda würde sich eventuell wenigstens ein bisschen was von Obsidian abschauen aber Skyrim hat mich recht schnell eines Besseren belehrt.
Der Beitrag, gerade der New Vegas Part, könnte so eins zu eins von mir stammen. Passiert mir relativ selten aber hier, kann ich nur in Zustimmung nicken.
DaveTheBorrow
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von DaveTheBorrow »

Hab New Vegas vor 3 gespielt, deswegen finde ich NV warscheinlich auch besser ^^.
Aber beide Games haben mich umgehauen und NV macht das jetzt immer noch, bin grad dabei die ganzen DLC's durchzuspielen *freu freu freu* :D

Ich freu mich also wie ein Honigkuchenpferd auf Fallout 4!! :D
Alandarkworld
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von Alandarkworld »

Ich verstehe manchmal einfach nicht, warum Fallout: New Vegas so hoch gelobt wird, wohingegen Fallout 3 im Forum häufig nur kritisiert wird. Ich muss hier einfach mal für Fallout 3 in die Bresche springen.
Zum Einen muss man doch mal ganz klar festhalten, dass Fallout: New Vegas einen gehörigen Startvorteil dahingehend hatte, dass der Löwenanteil der Technologie nahezu 1:1 aus Fallout 3 übernommen werden konnte. Dadurch blieb Obsidian mehr Zeit für Quests und andere, nicht-technische Inhalte. Und wenn wir ehrlich sind, hat sich Obsidian auch kein Bein beim Versuch ausgerissen, neue Technologie oder Gameplay-Elemente per se in Fallout New Vegas einzuführen - es gab neue Munitionstypen und kritische Angriffe im VATS und man konnte Kochen, aber das ist alles Kleinkram verglichen mit dem, was Bethesda technisch stemmen musste.
Punkt 2 ist, dass mir Fallout 3 in vielerlei Hinsicht einfach immer noch lieber ist als New Vegas. In New Vegas vermisse ich die Gefechte in zerstörten Straßenschluchten gegen Raiders und Supermutanten, ich vermisse eine Fraktion, mit der ich mich identifizieren kann und der ich gerne angehöre (also ich für meinen Teil hätte in NewVegas am liebsten jeden mit einem Banner auf der Brust um die Ecke gebracht, die waren doch alle korrupt oder sonstwie fehlgeleitet), und - das ist mein wichtigster Kritikpunkt - die Hauptstory war in New Vegas einfach... egal! Da geht's um die Vorherrschaft über irgendeinem Staudamm. Ja meinetwegen! Vegas ist *eine* Stadt, Nevada *ein* Land. In Fallout 3 ging es um etwas viel Essenzielleres, etwas das alle betrifft, nämlich sauberes, unverstrahltes Trinkwasser. Das ist doch mal ein Ziel, wofür es sich zu spielen lohnt. Staudamm? Also bitte.

Ich freue mich jedenfalls auf ein Fallout 4 von Bethesda. Auch wenn es vor allem zu Beginn wieder buggy sein wird. Auch wenn es vielleicht nicht den Tiefgang bietet, den ich als Rollenspieler gerne hätte. Aber darüber kann ich hinwegsehen, solange es einfach gut unterhält und meine Entdecker-Instinkte weckt :)


Gruß,


Alan
Marobod
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von Marobod »

@Alandarkworld

Sehe ich aehnlich wie Du

;ich hat New Vegas nicht richtig rangelassen um warm zu werden. Ich moche es lieber in ashingtons Straßen umherzustreifen und dieses herrliche Szenario zu genießen, das eine zerstoerte Stadt so bietet. Es hatte seine Schwaechen, die man bei Ne vegas nachgebessert aht, wohingegen mich vieles , gerade diese bekloppten Fraktionen , gestoert hat. Atmosphaerisch war 3 besser zu bewerten als NV. Aber ich gebe zu mit den Metrotunneln ahben sie es in 3 etwas zu viel gehabt , auch wenns nur im Suedosten sau viele davon gab was logisch ist.

Zu Fallout 4 , waere logisch wenns in Verginia (in 3 hat es das ja schon teilweise) oder Maryland spielen wuerde, da Threedog wieder auftaucht, es sei denn er ist mit einer der Karrawanen weitergezogen, oder staehlernen Bruderschaft ^^

freue mich auf jeden fall
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ElGrmpel
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von ElGrmpel »

Zu der mäglichen Location eines neuen Fallout, wurde nicht schon vermutet das es Massachussets wird? Angeblich wurden Bethesda Leute gesehen wie sie das MIT fotografiert haben.
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superboss
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von superboss »

hab nur mal FNV ein bisschen gespielt. Fands cool, hatte dann aber trotzdem keinen Bock mehr und hab die Ps3 version verkauft, um mir irgendwann mal die xbox Version zu holen....
na ja bei dem Vorsatz ist es dann auch geblieben.
also ruhig her mit einem (im Vergleich) zu NV nicht vereinfachten Fallout 4.
murkel
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von murkel »

ich freu mich. hab fallout 1 und 2 noch gespielt und fo 3 war für mich keineswegs ne enttäuschung. fo nv kommt wohl noch am ehesten an die alten iso rpg´s ran aber zur hölle nochmal.

das spiel brauch ne gescheite engine. richtige schlachten usw können garnicht dargestellt werden, weil die engine einfach schrott ist.
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LP 90
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von LP 90 »

Marobod hat geschrieben:@Alandarkworld

Sehe ich aehnlich wie Du

;ich hat New Vegas nicht richtig rangelassen um warm zu werden. Ich moche es lieber in ashingtons Straßen umherzustreifen und dieses herrliche Szenario zu genießen, das eine zerstoerte Stadt so bietet. Es hatte seine Schwaechen, die man bei Ne vegas nachgebessert aht, wohingegen mich vieles , gerade diese bekloppten Fraktionen , gestoert hat. Atmosphaerisch war 3 besser zu bewerten als NV. Aber ich gebe zu mit den Metrotunneln ahben sie es in 3 etwas zu viel gehabt , auch wenns nur im Suedosten sau viele davon gab was logisch ist.

Zu Fallout 4 , waere logisch wenns in Verginia (in 3 hat es das ja schon teilweise) oder Maryland spielen wuerde, da Threedog wieder auftaucht, es sei denn er ist mit einer der Karrawanen weitergezogen, oder staehlernen Bruderschaft ^^

freue mich auf jeden fall
Was mir besser bei Fallout:NV gefallen hat war, das es eben keine perfekte Gruppierung gab. Muste man halt für sich das kleinere Übel suchen. Hauptsache du wirst gut bezahlt :) . Jeder hatte Dreck am stecken. 3 War mir da viel zu eindeutig. Vor allem die Brotherhood of Steel wurde wesentlich besser interpretiert als ihre Splittergruppe in Fallout 3, wo mal allein schon aus Gründen der Hauptstory sich denen anschließen muss. Praktischerweise null Entscheidungsfreiheit im Hauptquest, während du in Fallout:NV jederzeit eine der Parteien regelrecht übers Ohr hauen konntest. Außerdem waren die Gefährten besser^^, ich lieben Boone und Cass xD
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Obstdieb
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von Obstdieb »

LP 90 hat geschrieben: Vor allem die Brotherhood of Steel wurde wesentlich besser interpretiert als ihre Splittergruppe in Fallout 3, wo mal allein schon aus Gründen der Hauptstory sich denen anschließen muss.
Die sind auch richtig böse Buben in den alten Teilen, bei Fallout 3 war das alles zu weichgespült.
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Octavio89
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von Octavio89 »

Bin ich eigentlich der einzige, der Fallout 3 als eine seiner absoluten Lieblingsspiele auflistet, aber NV als total billigen, uninspirierten Abklatsch und Riesen-Flop empfand ?
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Nightfire123456
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von Nightfire123456 »

Octavio89 hat geschrieben:Bin ich eigentlich der einzige, der Fallout 3 als eine seiner absoluten Lieblingsspiele auflistet, aber NV als total billigen, uninspirierten Abklatsch und Riesen-Flop empfand ?
Ich fand Fallout 3 auch besser als NV allerdings haben mir beide viel Spaß gemacht. Die Unterschiedlichen Meinungen Zeigen aber wie unterschiedlich die beiden sind. Bei Fallout 3 fand ich die Umgebung einfach Stimmiger, alles so trostlos. Man konnte an jeder Ecke Spüren wie verloren die Welt eigentlich ist.
NV Punktet mit seiner abgedrehten Story und den verschiedenen Gruppierungen auf dem Strip. Mir war das allerdings alles einen Tick zu bunt und zu weit her geholt.
Man merkt aber wie unterschiedlich die Erzählweisen von Bethesta und Obsidian sind.
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Octavio89
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von Octavio89 »

Ich fand NV einfach total enttäuschend... Während man bei Fallout 3 ganz langsam herangeführt wurde an diese total zerstörte und abstossende Welt (mit dem grandiosen Tutorial als Kind und der Flucht des Vaters), kriegt man bei NV ein dreiminütiges Video abgespielt und das soll es dann gewesen sein. Und dann noch diese hirnlose Story, dass man gefesselt und aus zwei-drei Metern Abstand eine Kugel verpasst bekommt und das natürlich noch überlebt ... Unglaubwürdig ...


Habe Fallout 3 mittlerweile drei mal durchgespielt mit einer insgesamtem Spielzeit von locker 200 Stunden... NV hingegen habe ich drei oder viermal angefangen, mehr als maximal 10% der Quests habe ich nie erledigt... Es hat mich einfach nie gefesselt, wie im "Vorgänger" .. Maximale Spielzeit pro Spielstand : Nie mehr als 8 Stunden ...
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ElGrmpel
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Re: Fallout 3: Sequel-Andeutungen

Beitrag von ElGrmpel »

Beide Spiele machen einfach unterschiedliche Sachen richtig und falsch. Während bei Fallout ThreeDog viel Atmosphäre aufbauen konnte fehlt sowas für mich in NV. New Vegas hat aber mit den verschiedenen Fraktionen ein bunteres Bild an Charaktären (Boone, die BoS Frau <3). Das Problem ist das das Ödland drum rum viel zu gleich aussieht und New Vegas, als eigentlich unzerstörte Stadt, viel viel viel zu klein ist. Dafür kommt New Vegas einfach belebter rüber.