Das stimmt, das gab es aber auch bereits bei Hitman 4 teilweise. Das wird dann meist genutzt wenn 47 in der Story den Typen nicht umlegen soll oder knapp verfehlt etc.Rooster hat geschrieben:hast dus gespielt? isses ne bestätigung meines gerüchts?KATTAMAKKA hat geschrieben:Rooster hat geschrieben:was mich interessieren würde ob es wirklich stimmt das man manche kills nicht selber spielen bzw. ausführen kann sondern statt dessen eine cutscene triggert wenn man z.b. alles vorbereitet hat und dann die tür zum opfer durchschreitet. das wäre für mich ein eindeutiger nicht-kaufgrund...
genau das meine ich mit Gameplay-Fake
na ja, wäre echt schade drum wenn das gameplay so beschnitten wird. gerade das rumtüfteln und ausprobieren machte ja die alten hitman teile aus. wann kommt endlich der 4players test...
Bei Hitman gilt doch ohnehin der Weg ist das Ziel.
gametrailers kann man leider nicht ganz ernst nehmen mit den 94% bei Black Ops 2. PCGamer hat ein Review geschrieben wie Jörg in seinen schlimmsten Reviews. Das basiert wie auch eurogamer.net durchaus auf nachvollziehbarer Kritik, zieht diese aber unnötig auf. Das Eurogamer so mit den Speichersystem hadert erscheint mir komisch.
Immerhin gab es bei den alten Hitman auch keine Möglichkeit zu speichern. Später dann nur innerhalb eines Levels und nur wenn man weiterspielt, man konnte eh schon nie abspeichern und am anderen Tag von dort weiterspielen. Wer im Purist-Modus spielen will, für denjenigen fällt die Kritik schon eh flach. Kritik mit der Verkleidung kann man auch so nicht stehen lassen. Nur in Blood Money war es möglich mit der passenden Verkleidung allen Leuten vor der Nase herumzutanzen, was ja etwas unrealistisch ist. Schließlich sollten die Wachen doch die eigenen Kollegen kennen. Man muss also genau andere Verkleidungen anhaben als die Personen auf die man trifft. Und genau darauf ist der Tester von PCGamer nicht drauf klargekommen weil es eben nicht wie Blood Money war. Das System in Hitman 5 ist also eher wie in Hitman 1-3, theoretisch könnte man es auch als Back to the Roots feiern :wink:
Die Auswahl der Waffen ist nach dem durchspielen und im Contractsmodus möglich. In der Story Mission nicht mehr. Das kann man natürlich kritisieren. Aber Hitman krankte teilweise daran, dass mit den richtigen Waffen man einige Mission sehr sehr schnell beenden konnte, z.B. wenn man das Sniper mit Schalldämpfung hatte, waren einige Missionen in Blood Money ein Witz. Eben das wollten die Entwickler verhindern.
Das einzige was man wirklich kritisieren kann, vielleicht, ich hab es noch nicht kann es daher nicht bewerten, ist, dass die Levels kleiner sind, zumindest am Anfang. Statt das Gebäude als Ganzes zu haben, hat man nun ein bestimmtes Stockwerk, muss durch einen Ausgang und dann lädt das andere Stockwerk. Man hat also nur innerhalb des Stockwerkes die Wahl und nicht das Gebäude als Ganzes. Aber auch solche Semi-Freiheiten bzw. Linearitäten gab es bereits in Hitman Blood Money. Es ist ein Kompromiss durchaus um eine Story präsentieren zu können, die alten Hitman Teile waren auf dem Gebiet nicht schlecht, aber eher schwach erzählt.
Außerdem muss man sagen, dass bestimmte Alternativen erst auf Professional verfügbar werden. Die Schwierigkeitsgrade in Hitman unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich des Instinktes und der Speichermöglichkeiten. Auf Enhanced (Easy und Normal) gibt es weniger Gegner und damit Handlungsalternativen weil Verkleidungen fehlen als auf Professional (Hard, Expert, Purist). Enhanced kann durchaus als eine Anbiederung an eher nicht Frust resistente Spieler ansehen. Sowas wie Hitman 2 und 3 würde heute ja keiner mehr spielen muss man ehrlich sagen. Ich denke erst auf "Hard" kann man Hitman Absolution beurteilen.
Es gibt übrigens noch eine Kritik von PCGamer das nicht-lautloses Vorgehen belohnt wird. Das gilt allerdings nur für "easy", denn nur dort lädt sich die Instinktanzeige bei Kills wieder auf.
Jegliche Kritik ist besser als sinnlose Lobhuddeleien aber die bisherigen durchwachsenen Reviews klingen eher nach einem frustriertem Redakteur der mit dem Spiel nicht klar kam als an sachliche Kritik.
