BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

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Deuterium
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von Deuterium »

Kajetan hat geschrieben: Ich habe bei CoD Modern Warfare erst in Mission 4 (?) einmal schiessen müssen, weil ein Panzer auf einer Brücke entfernt werden sollte. Und ich konnte mir dabei viel Zeit lassen, wurde nicht beschossen und hatte genug Ammo. Währendessen habe ich zwar ganze Generationen von US-Marines verheizt, aber wenn das Spiel ständig Zillionen von Gegnern und KI-Kollegen spawnt, bis ich den jeweils nächsten Trigger ausgelöst habe, mei, dann lasse ich mir eben Zeit :)

Es gibt auch bei Youtube genügend "Walkthroughs" von CoD-Singleplayer-Missionen, wo man einfach nur in Deckung bleiben und vorsichtig in Richtung Missionsziel robben muss. Da muss kein einziger Schuss abgegeben werden, das *hust* Spiel läuft von selbst ab.
Tatsache? Ich muss gestehen, ich habe es auch nie darauf angelegt, aber die MitstreiterKI hat mich immer relativ gut aufgeregt, weil sie nur im Weg rumstand. Ich kann auch nicht versprechen, dass meine Geduld für sowas ausreicht. Kann aber auch am Alter liegen. Für euch alte Menschen rast die Zeit ja nur so dahin.
Trotzdem Danke. Mein Bild von Call of Duty war schon relativ am Boden, aber du hast es noch weiter abrutschen lassen.

@Hanfred
Ich hab zwar nicht gelacht, aber mir noch mal an den Kopf gefasst. Ich kenn eigentlich nur Leute, die auf einfach anfangen, um schneller durchzukommen.
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Kajetan
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von Kajetan »

Deuterium hat geschrieben:Für euch alte Menschen rast die Zeit ja nur so dahin.
EY!! Obacht!! :)

Mir ist das nur aufgefallen, weil ich rein zufällig über so ein Video gestolpert bin und das bei meinem CoD4-Exemplar mal ausprobieren wollte. Auf eine gewisse Weise war das schon unterhaltsam, aber irgendwann kam ich mir in meiner Spieler-Ehre ziemlich veralbert und verarscht vor. Die SP-Kampagne von CoD-Spielen ist seit Teil Zwei eigentlich kein Spiel mehr. Das ist nicht spannend oder gar beeindruckend, das ist, wenn man die Skript-Mechanismen erkennt, die hier ablaufen, nur noch lächerliche Grütze.

Was ja nicht so schlimm wäre, wenn CoD nicht so derart erfolgreich wäre, dass fast alle Shooter-Produzenten dieses Design kopieren, weil sie ähnliche Erfolge erhoffen. Wer an Action-Filmen seinen Spass hat, der soll ihn ja gerne haben, aber ich hätte doch gerne ab und an mal wieder einen Shooter, den ich SELBER spielen kann, ja, sogar ganz arg schwer und hardcore selber spielen MUSS!

Deswegen finde ich ich zB. auch ein "Hard Reset" trotz Mängel so erfrischend und wohltuend. Nix Händchenhalten, sondern schnelle Reflexe und vorausschauend bewegen, weil man sonst sogar nur auf "Normal" ratzfatz den letzten Spielstand laden muss.
Zuletzt geändert von Kajetan am 24.01.2012 16:31, insgesamt 1-mal geändert.
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crewmate
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von crewmate »

HanFred hat geschrieben:
Deuterium hat geschrieben:Was soll denn der Mist? Ein extremer Schwierigkeitsgrad, den man erst per Code aufrufen kann. (...)
Du wirst lachen, aber ich habe durchaus schon Gejammer in Foren gelesen, wo sich irgendwelche Hirnamputierten ernsthaft über einen schweren Schwierigkeitsgrad aufgeregt haben, gleichzeitig aber zu "stolz" waren, einen einfacheren auszuwählen. Weil sie das in Spiel Y nicht tun mussten, durfte es bei Spiel X natürlich auf keinen Fall anders gehandhabt werden. :ugly:
Manchmal sollte man gewissen Gestalten keine Beachtung schenken. Dann wenn es Lächerlich wird.
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HerrRosa
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von HerrRosa »

Kajetan hat geschrieben:Es gibt auch bei Youtube genügend "Walkthroughs" von CoD-Singleplayer-Missionen, wo man einfach nur in Deckung bleiben und vorsichtig in Richtung Missionsziel robben muss. Da muss kein einziger Schuss abgegeben werden, das *hust* Spiel läuft von selbst ab.
Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte man das moderne Kriegssimulation nennen. :ugly:
crewmate hat geschrieben:Es stellt sich aber gegen die These, das Konsolen Shooter nicht schwer und komplex sein können.
Mein Wortlaut war "anspruchsvoll" und nein das setzte ich nicht mit schwer gleich.
Die Komplexität spreche ich den Konsolenshooten hingegen, durchaus ab.
Ego-Shooter sind numal extrem repetitiv und, von den eigentlichen Mechanismen her, simpel.
Also wodurch definiert sich das Genre nun? Durch Reaktion auf (vorzugsweiße clever) agierende Gegener.
Was machte also der Shooter auf den Konsolen? Er nahm das Tempo raus, reduzierte die Gegneranzahl und integrierte überdimensionierte Hitboxes um das suboptimale Eingabegerät zu kompensieren.
Ein Konsolenshooter kann deswegen tortzdem spaß bereiten und als schwer wahrgenommen werden, nur leider auf Kosten des eigentlichen Anspruchs, dass das Genre stellt.
Zuletzt geändert von HerrRosa am 24.01.2012 17:03, insgesamt 2-mal geändert.
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greenelve
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von greenelve »

Deuterium hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben: Ich habe bei CoD Modern Warfare erst in Mission 4 (?) einmal schiessen müssen, weil ein Panzer auf einer Brücke entfernt werden sollte. Und ich konnte mir dabei viel Zeit lassen, wurde nicht beschossen und hatte genug Ammo. Währendessen habe ich zwar ganze Generationen von US-Marines verheizt, aber wenn das Spiel ständig Zillionen von Gegnern und KI-Kollegen spawnt, bis ich den jeweils nächsten Trigger ausgelöst habe, mei, dann lasse ich mir eben Zeit :)

Es gibt auch bei Youtube genügend "Walkthroughs" von CoD-Singleplayer-Missionen, wo man einfach nur in Deckung bleiben und vorsichtig in Richtung Missionsziel robben muss. Da muss kein einziger Schuss abgegeben werden, das *hust* Spiel läuft von selbst ab.
Tatsache? Ich muss gestehen, ich habe es auch nie darauf angelegt, aber die MitstreiterKI hat mich immer relativ gut aufgeregt, weil sie nur im Weg rumstand. Ich kann auch nicht versprechen, dass meine Geduld für sowas ausreicht. Kann aber auch am Alter liegen. Für euch alte Menschen rast die Zeit ja nur so dahin.
Trotzdem Danke. Mein Bild von Call of Duty war schon relativ am Boden, aber du hast es noch weiter abrutschen lassen.

@Hanfred
Ich hab zwar nicht gelacht, aber mir noch mal an den Kopf gefasst. Ich kenn eigentlich nur Leute, die auf einfach anfangen, um schneller durchzukommen.
Ich bin bei CoD4 einfach mal durch einen der Anfangslevel durchgelaufen, hatte nicht mehr Lust an dem Tag weiterzuspielen und wollte schauen ob man im Spaziergang durchkommt...und ja, einfach durchrennen hat funktioniert (auf mittleren Schwierigkeitsgrad dächte ich und wie gesagt einer der Anfangslevel)

Als Konsolenshooter werf ich mal Jet Force Gemini in den Raum, Third Person und Anspruchsvoll...ganz normal Anspruchsvoll wie jeder Shooter anno dazumal... Nicht zu vergessen: Body Harvest, ebenfalls Third Person aber doch genau das was genannt werden will. :wink: Disruptor für PS1 scheint Konsolenexklusiv, recht gut zu sein und als einer von vielen Duke Nukem 3D Klone auch Anspruchsvoll :wink: (und ja bitte, nur weil es ein Klon ist und es davon auch früher schon so wenige gab :roll: )

Und wieso ist ein Doom auf PC anspruchsvoll aber auf Konsole, mit dem gleichen Inhalt, nicht mehr, nur weil es nicht Konsolenexklusiv ist :Kratz: Konsolenexklusiv gab es damals eben mehr Shoot em Ups...

@MrPink: eine Hitbox vereinfacht das Spielgeschehen aber nicht, es macht es in der Hinsicht anspruchsvoller als das man gezielt schiessen muss, um seinen Gegner schneller zu erledigen, sprich darauf achten wo und nicht nur das ich treffe. Und wenige Gegner? Dead to Rights 2...auch nur 1 Gegner mehr und es wäre zuviel des Guten :mrgreen:

Ja es ist mit Maus/Tastatur einfacher Shooter zu steuern, vor allem das Zielen. Nein es hat keinen Einfluss auf die KI :roll: und Anspruch ist dennoch gegeben... als Beispiel: PC-Shooter ist ein normales 100m Rennen, Konsolenshooter wäre ein 100m Rennen mit zusammengebundenen Armen, dadurch wird man eingeschränkt in seiner Bewegung aber an der Tätigkeit des Rennes ändert dies nichts...

edit: Hitbox = Trefferzone
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mr archer
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von mr archer »

greenelve hat geschrieben:
Ja es ist mit Maus/Tastatur einfacher Shooter zu steuern, vor allem das Zielen. Nein es hat keinen Einfluss auf die KI :roll: und Anspruch ist dennoch gegeben... als Beispiel: PC-Shooter ist ein normales 100m Rennen, Konsolenshooter wäre ein 100m Rennen mit zusammengebundenen Armen, dadurch wird man eingeschränkt in seiner Bewegung aber an der Tätigkeit des Rennes ändert dies nichts...
Mag ja sein. Nur wieso werden heute alle Leute dazu gezwungen, sich die Arme zusammenzubinden, wenn sie ihre 100m doch ganz frei und unbeschwert wie eh und je rennen wollen?
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HerrRosa
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von HerrRosa »

mr archer hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:
Ja es ist mit Maus/Tastatur einfacher Shooter zu steuern, vor allem das Zielen. Nein es hat keinen Einfluss auf die KI :roll: und Anspruch ist dennoch gegeben... als Beispiel: PC-Shooter ist ein normales 100m Rennen, Konsolenshooter wäre ein 100m Rennen mit zusammengebundenen Armen, dadurch wird man eingeschränkt in seiner Bewegung aber an der Tätigkeit des Rennes ändert dies nichts...
Mag ja sein. Nur wieso werden heute alle Leute dazu gezwungen, sich die Arme zusammenzubinden, wenn sie ihre 100m doch ganz frei und unbeschwert wie eh und je rennen wollen?
Die Frage lautet, warum wurden alle Strecken auf 50m gekürzt, selbst wenn ich meine Arme frei habe?

Zu den Trefferzonen, die meisten Konsolenshooter hatten entweder ein extrem lahmes Gegnerverhalten, wodurch das Zielen vereinfacht wurde oder die Zielgenauigkeit wurde durch eine übertriebene Kopfauslage vereinfacht. Will heißen, dasss selbst wenn ich eigentlich am Kopf vorbei schoss, dies als Headshot verschrien wurde.
Heute gibts dafür sogenannte Aimbots, die bereits beim Anviesieren nachhelfen.
greenelve hat geschrieben:Und wenige Gegner? Dead to Rights 2...auch nur 1 Gegner mehr und es wäre zuviel des Guten :mrgreen:
Ja aber durch welchen Kompromiss?
Zuletzt geändert von HerrRosa am 24.01.2012 17:25, insgesamt 1-mal geändert.
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muskeljesus
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von muskeljesus »

MrPink hat geschrieben:Die Frage lautet, warum wurden alle Strecken auf 50m gekürzt, selbst wenn ich meine Arme frei habe?
Nein, die eigentliche Frage lautet: "Wie kommt Scheiße auf's Dach?"
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HerrRosa
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von HerrRosa »

muskeljesus hat geschrieben:
MrPink hat geschrieben:Die Frage lautet, warum wurden alle Strecken auf 50m gekürzt, selbst wenn ich meine Arme frei habe?
Nein, die eigentliche Frage lautet: "Wie kommt Scheiße auf's Dach?"
Indem der Produzent vor dem Produzieren des Produkts auf's Dach steigt und dort dann produktiv an der Produktion seines Produkts arbeitet.
Zuletzt geändert von HerrRosa am 24.01.2012 17:36, insgesamt 1-mal geändert.
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greenelve
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von greenelve »

MrPink hat geschrieben:[
Die Frage lautet, warum wurden alle Strecken auf 50m gekürzt, selbst wenn ich meine Arme frei habe?

Zu den Trefferzonen, die meisten Konsolenshooter hatten entweder ein extrem lahmes Gegnerverhalten, wodurch das Zielen vereinfacht wurde oder die Zielgenauigkeit wurde durch eine übertriebene Kopfauslage vereinfacht. Will heißen, dasss selbst wenn ich eigentlich am Kopf vorbei schoss, dies als Headshot verschrien wurde.
Heute gibts dafür sogenannte Aimbots, die bereits beim Anviesieren nachhelfen.
Ich schließe damit mr archer mit ein: weil es so weniger aufwändig ist die Strecke zu absolvieren :twisted: Der Hollywood-Action-Effekt der bombastgeladenen Unterhaltung bei Spielen.

Erinnern wir uns zurück an Counterstrike mit seiner Half Life 1 Enginge: Trefferzone und Playerskin waren nicht deckungsgleich, vor allem die Kopfzone war größer als das Sichtbare, da die Enginge keine feinere Hitbox zugelassen hat. Entsprechend war dann der Tipp für Neuspieler "ziel leicht über den Kopf" :mrgreen: Das ist keine Erfinderung von Konsolenspielen, sondern von Computerspielen 8O Was es allerdings auf den Konsolen gibt ist dieser leichte bis bis harte Autoaim. Den es pre-Halo auch kaum gab und pre-Ocarina of Time noch nicht einmal ein Lock-on auf Gegner möglich war.

Und was stört ein leichtes Auto-Aim auf Konsole solang es das nicht auch auf PC gibt, was allerdings nichts mit PC-Konsole zu schaffen hat, sondern auf stupide Entwickler/Publisher zurückgeht :? Autoaim an der Konsole soll den Kontroller ausgleichen, was auch in leichter Form ok ist. Wem das nicht gefällt und ohne spielen will, kann auch Maus und Tastatur anschließen was seit PS1 keine Probleme mehr darstellt und die alte Xbox auf verschiedene Spiele angepasste Konfigurationen über den Adapter mitliefert 8) Weis ich aus eigener Erfahrung bei Unreal Championship und Counterstrike, und beide Kontrollmöglichkeiten machen, zumindest mir, Spaß, jede auf ihre Art und Weise :wink:

Das große Problem, wie ich es sehe, sind eher diese schrottigen Portierungen bei denen einfach die Plattform von Konsole auf PC geändert wird und ansonsten NULL angepasst wird...und dann motzen User in Foren über Konsole was in der Vergangenheit, als es diese Anpassungen noch in guter Qualität gab, nicht, zumindest in dieser Form, stattfand. Als Beispiel sei die verklärte Entstehung von Trefferzonen genannt :)
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von HerrRosa »

Dass die Trefferzone auf der Konsole ihren Ursprung fand wurde auch nie behauptet, nur die pragmatische Anwendung jenseits der technischen Realität.
Ich will hier auch nicht auf die Konsolen per se (nur auf das Gamepad... ein büsschen) einschlagen, da sich seit jeher immer eine parallel in meinem Besitzt befand.
Aber du kannst mir nicht weiß machen, dass die primäre Entwicklung für Konsolen keinen nachhaltig negativen Einfluss auf das Genre ausübte und ausübt.
Persönlich ist mir das besonders vor 3 Jahren, als ich im Rahmen eines Steamdeals Aliens versus Predator erwarb, aufgefallen. Allein durch die Spielgeschwindigkeit ergibt sich ein ganz anderes Spielgefühl.
Abseits von Aimbots und tralala sehe ich die Einseitigkeit der Auslegung als bedenklich an und will den langsameren Ansatzt nicht komplett ausschließen, da es für Alles seine Zeit und Muße gibt.
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Beitrag von DonDonat »

Hmm eignetlich hört sich der 1999 Modus gut an, doch wieso den über einen "Cheat Code" einbinden ???
Eine Option die mit dem Schwierigkeitsgrad 1999 wäre doch ok gewesen wenn mann unter den Schrifzug einfach schreibt: Vorsicht Schwierig!!
Na ja, na ja ich freu mich schon auf Bioshock Infinite^^
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greenelve
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von greenelve »

Die Anwendung jenseits der technischen Realität, was mir als frühestes Spiel bekannt ist, lasse mich aber gerne Verbessern, wäre Counterstrike.. Ich könnte ja mal spaßenshalber bei Unreal Championship testen ob die Hitbox größer als der Skin ist, oder es sich seit Jahren wegen dem Autoaim so anfühlt :p

Was das Spielgefühl, die Geschwindigkeit angeht.. Shooter sind ein Stück weit langsamer geworden. Quake 3 war in der Hinsicht "realistischer" das man einen Menschen steuert. Aber insgesamt ist es Anpassung, wie sonst ist es zu erklären das ein Painkiller / Unreal Tournament auf PC schnell, auf Konsole vergleichsweise langsamer, aber das Spiel sich auf beiden Plattformen "flüssig"* anfühlt/spielt.
Es ist insoweit ein negativer Einfluss seitens der Konsolen, und der ist übermäßig stark vorhanden, leider, dass es kaum Anpassungen bei Portierungen gibt und, eine Marktentwicklung unabhängig von der Plattform, die alten schnellen Funshooter den realistischen in der Quantität weichen.

*flüssig im Sinne von wie aus einem Guss
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muskeljesus
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von muskeljesus »

MrPink hat geschrieben:
muskeljesus hat geschrieben:
MrPink hat geschrieben:Die Frage lautet, warum wurden alle Strecken auf 50m gekürzt, selbst wenn ich meine Arme frei habe?
Nein, die eigentliche Frage lautet: "Wie kommt Scheiße auf's Dach?"
Indem der Produzent vor dem Produzieren des Produkts auf's Dach steigt und dort dann produktiv an der Produktion seines Produkts arbeitet.
:Schwein:
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Bedameister
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Re: BioShock Infinite: Levine über den 1999-Modus

Beitrag von Bedameister »

Klingt doch sehr schön. mir waren die ersten beiden Bioshock Teile auch auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zu einfach. Dies klingt jedoch nach einer Herausforderungen. Und nicht so wie in den anderen Spielen wo einfach die KI unfair hochgepusht wird sondern das ganze Spiel wird modifiziert. Sehr schön so lob ich mir das