Homefront: Nachfolger von Crytek

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Messenjah
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Beitrag von Messenjah »

Was Technik angeht braucht man sich da denke ich mal keine Sorgen mehr zu machen...
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Raksoris
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Beitrag von Raksoris »

Das kommt bestimmt für die Wii U raus ^^
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crewmate
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Beitrag von crewmate »

Raksoris hat geschrieben:Das kommt bestimmt für die Wii U raus ^^
Ja, statt Timesplinters 4 oder was originelles
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PanzerGrenadiere
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Beitrag von PanzerGrenadiere »

crewmate hat geschrieben:
Raksoris hat geschrieben:Das kommt bestimmt für die Wii U raus ^^
Ja, statt Timesplinters 4 oder was originelles
SCHWEIG! ich will endlich einen vierten teil, aber wenn das so weitergeht, kommt der auch erst nach beyond good and evil 2.
johndoe1082890
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Beitrag von johndoe1082890 »

was besseres abzuliefern als den vorgänger ist keine kunst, aber mal einen guten shooter abzuliefern schon. crysis 2 war mein fehlkauf des jahres.
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Stereomud
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Beitrag von Stereomud »

crewmate hat geschrieben:China, das übrigens die übrigens die eigentlichen Besatzer von Homefront sein sollten, sind derzeit alles, vor dem ein konservativer Amerikaner Angst haben kann. Ein finanziell mächtiger "Kommunist", der seine Finger nach Amerikanischem Boden ausstreckt.
Was heisst hier ausstreckt? China gehört doch quasi schon 1/6 der USA, wenn man bedenkt das 2,5 Billionen Dollar Schulden (von gesamt ca. 13 Billionen) von China getragen werden.
China ist der größte Geldgeber für die USA, also wer ist hier die wahre Weltmacht?
LP R Moore
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Beitrag von LP R Moore »

crewmate hat geschrieben:





Posttraumatischer Stress war noch nie ein Thema in Shootern, obwohl er medizinische Tatsache ist und reichlich Potenzial für eine Mischung mit Survival Horror sein kann. Die normale Amerikanische Vorstadt zerfällt im Silent Hill Stil vor den Augen des Spielers zurück in den Sand des Iraks und man muss wieder kämpfen. Habeas Corpses. Der Charakter wird nachts durch ein Geräusch getriggert und erschießt fast seinen 8 jährigen Sohn, wird mit seinen Anfällen eine zunehmende Bedrohnung für die eigene Familie. Und man fragt sich, ob man die Front je verlassen hat und das alles nicht nur die Wahnvorstellung eines sterbenden Soldaten ist. Wie in "Jakobs Ladder". Black Ops? Och, fick dich ins Knie!
Du sprichst mir aus dem Herzen,daß wäre schlichtweg wahnsinn.Auf die Idee mit der Gefahr für die eigene Fam. und das Umfeld bin ich letztens auch mal gekommen,nachdem mir bei den aktuellen Shootern einfach zu viel Substanz fehlt.
Die Frage ist,ob sich sowas verkaufen würde?Wer will nach Hause kommen,und tut sich dann noch diesen Stress an?Ich würd's wohl tun..was diese Stress Passagen angeht fiel'mir spontan die Max Payne Reihe ein ;-).
Es würd'mich stark wundern,wenn ein Studio mal die Chuzpe hätte so etwas überzeugend und qualitativ hochwertig/kompromissloszu produzieren.
Ob's ein Verkaufshit wäre?Ich denke nicht!Ein Meilenstein wäre es aber allemal!
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ruffygx
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Registriert: 03.10.2010 16:15
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Call of Cthulhu

Beitrag von ruffygx »

LP R Moore hat geschrieben:
crewmate hat geschrieben:





Posttraumatischer Stress war noch nie ein Thema in Shootern, obwohl er medizinische Tatsache ist und reichlich Potenzial für eine Mischung mit Survival Horror sein kann. Die normale Amerikanische Vorstadt zerfällt im Silent Hill Stil vor den Augen des Spielers zurück in den Sand des Iraks und man muss wieder kämpfen. Habeas Corpses. Der Charakter wird nachts durch ein Geräusch getriggert und erschießt fast seinen 8 jährigen Sohn, wird mit seinen Anfällen eine zunehmende Bedrohnung für die eigene Familie. Und man fragt sich, ob man die Front je verlassen hat und das alles nicht nur die Wahnvorstellung eines sterbenden Soldaten ist. Wie in "Jakobs Ladder". Black Ops? Och, fick dich ins Knie!
Du sprichst mir aus dem Herzen,daß wäre schlichtweg wahnsinn.Auf die Idee mit der Gefahr für die eigene Fam. und das Umfeld bin ich letztens auch mal gekommen,nachdem mir bei den aktuellen Shootern einfach zu viel Substanz fehlt.
Die Frage ist,ob sich sowas verkaufen würde?Wer will nach Hause kommen,und tut sich dann noch diesen Stress an?Ich würd's wohl tun..was diese Stress Passagen angeht fiel'mir spontan die Max Payne Reihe ein ;-).
Es würd'mich stark wundern,wenn ein Studio mal die Chuzpe hätte so etwas überzeugend und qualitativ hochwertig/kompromissloszu produzieren.
Ob's ein Verkaufshit wäre?Ich denke nicht!Ein Meilenstein wäre es aber allemal!
Es gab da mal so ein Horror-Spiel (glaube es hieß Call of Cthulhu) zu einem Roman von H.P. Lovecraft mit gewissen Szenen im Spiel in denen der (psychisch labile) Hauptcharakter bei großer Angst oder Ähnlichem innerhalb einer bestimmten Zeit zu einem Verbandskasten musste um nicht zu sterben. Diese Szenen wurden mit einem verschwommenen und verzogenen Blickfeld, trägerer Steuerung (umschauen und Bewegungen) und einem immer schnelleren Atemgeräusch verdeutlicht. Wenn man nicht schnell genug war hat man sich die Pistole an den Kopf gehalten und abgedrückt. Schwebt dir etwas in dieser Art vor?
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crewmate
Beiträge: 18865
Registriert: 29.05.2007 15:16
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Beitrag von crewmate »

LP R Moore hat geschrieben:
crewmate hat geschrieben:Ein weiteres Setting, das nur EIN EINZIGES MAL in EINEM EINZIGEN LEVEL behandelt wurde ist der Kosovo Krieg. Ein Rainbow Six hatte sich dem Thema angenommen. In einem kurzen Level Das wars. Der Kosovo bietet auch genug Zündstoff und eine hervorragende Umgebung für einen modernen Shooter. Der Balkan bietet eine vielfältige Landschaft, die einem zahlreiche taktische Möglichkeiten für Gameplay liefert. Man muss sich nur mal "Behind Enemy Lines" mit Owen Wilson anschauen, um ein Gefühl für das Potenzial für diesen zu bekommen. Im Gegensatz zum geschwätz einiger Bundeswehrheinis war das kein Pinkelwettbewerb. Auch hier sind die Rollen recht klar verteilt, milosevic ist ein hervoragender Bösewicht.


Posttraumatischer Stress war noch nie ein Thema in Shootern, obwohl er medizinische Tatsache ist und reichlich Potenzial für eine Mischung mit Survival Horror sein kann. Die normale Amerikanische Vorstadt zerfällt im Silent Hill Stil vor den Augen des Spielers zurück in den Sand des Iraks und man muss wieder kämpfen. Habeas Corpses. Der Charakter wird nachts durch ein Geräusch getriggert und erschießt fast seinen 8 jährigen Sohn, wird mit seinen Anfällen eine zunehmende Bedrohnung für die eigene Familie. Und man fragt sich, ob man die Front je verlassen hat und das alles nicht nur die Wahnvorstellung eines sterbenden Soldaten ist. Wie in "Jakobs Ladder". Black Ops? Och, fick dich ins Knie!
Du sprichst mir aus dem Herzen,daß wäre schlichtweg wahnsinn.Auf die Idee mit der Gefahr für die eigene Fam. und das Umfeld bin ich letztens auch mal gekommen,nachdem mir bei den aktuellen Shootern einfach zu viel Substanz fehlt.
Die Frage ist,ob sich sowas verkaufen würde?Wer will nach Hause kommen,und tut sich dann noch diesen Stress an?Ich würd's wohl tun..was diese Stress Passagen angeht fiel'mir spontan die Max Payne Reihe ein ;-).
Es würd'mich stark wundern,wenn ein Studio mal die Chuzpe hätte so etwas überzeugend und qualitativ hochwertig/kompromissloszu produzieren.
Ob's ein Verkaufshit wäre?Ich denke nicht!Ein Meilenstein wäre es aber allemal!
Die Silent Hill Teile erreichen regelmäßig gute Verkaufszahlen, das ist nicht das Problem.
Ich habe nichts gegen Militärshooter, aber die Settings sind recht eintönig bis irrelevant.