Sag doch einfach, dass du es nicht drauf hast damit könnten wir alle leben.Randall Flagg hat geschrieben:
Dämliches Rumgeschubse der Gegner ohne das man zurückschlagen kann aber auch nicht. Jedes Mal (!) wenn man gegen eine Horde Harpyien gekämpft hat, hat eine Harpyie dich zurückgeschmissen. Willst du dann zurückschlagen wurdest du sofort wieder geschlagen. Letzten Endes bist du nach vorne gesprungen, hast zwei Schläge ausgeteilt, und bist wieder zurückgesprungen um BLOSS nicht selbst angekratzt zu werden. Da war das "Synchroklicken" wesentlich besser und sah auch viel besser aus.
Ich wundere mich , wie ich das Spiel 2 mal durchspielen konnte ohne deine oben erwähnte "Taktik" anzuwenden.
Für Harpien gibt es:
1. Magie
2. Bomben
Machst einmal Queen an und man schnetzelt sich durch die Reihen.
Oder man wirt Brandbomben und kämpft sich durch die Gegner, während diese langsam verbrennen.
Und das Synchroklicken bestand eben nur aus einer Komponente:
Skill auswählen und klicken was das Zeug hält.
Da sind mir die taktischen Kämpfe in The Witcher 2 deutlich lieber.
Ausweichen, Zauber einsetzen Zuschlagen, wegrollen/weglaufen.
[/quote]
Ich weiß nicht wieso alle mehr Quests am Ende wollen.Randall Flagg hat geschrieben: Mehr Quests im dritten Akt reichen völlig. Das Ende mit Letho war gut so wie es war. Es war sogar ein Ende, wie ich es wollte. Ein Dialog mit dem angeblichen bösen Buben.
ich will kurz vor einem Spiel, kurz vor dem Showdown, nachdem ich mich durch Kriege und Wälder gekämpft habe keine Quests kurz vor dem Ende erledigen.
Aber mehr Quests kommen vielleicht ja noch als DLC kostenlos zu uns nach hause.
Das ordnen wir wohl unter die Kategorie "Subjektiv" .Randall Flagg hat geschrieben: Das Lagersystem war mal sowas von beschissen. Gewichtseinheiten und unübersichtliche Listen wtf. Da gefiel mir das Symbol-System aus Teil 1 wesentlich besser und war auch viel angenehmer anzusehen.
Ein Rollenspiel soll für mich eines:Randall Flagg hat geschrieben: Das ist totaler bullshit wenn man noch nicht einmal sorgfältig überlegen darf was man als nächstes machen darf. Das war der letzte scheißrotz. Dialoge machen ein RPG aus, nicht Kämpfe. Und Geralt mag zwar eine coole Sau sein, aber er prügelt sich nicht durch sein Leben. Er hat selbst gesagt, dass es wesentlich angenehmer ist einen Fluch zu brechcen als den Verfluchten zu töten.
Eine Geschichte spannend und anschaulich erzählen.
Und wie bereits bei dem Beispiel mit Iorweth :
Wenn man dort Minutenlang überlegen würde, würde die ganze aufgebaute Spannung flöten gehen.
Und es macht den Charme eines Witchers aus:
Die Wirkung deiner Entscheidung wirst du erst später bemerken.
Und dort oben wurde das perfekt umgesetzt.
