Ich glaub ein paar mehr Schwertkämpfer pro Eisenmine sind es schon(wissen tu ichs nicht) :wink:KONNAITN hat geschrieben:Ich fand daran nichts schlechtes. Es ist doch einfach cool wenn einem am Ende fast die ganze Welt gehört. Dass die allgemeine Happyness durch zusätzliche Städte sinkt, finde ich nicht so prickelnd. Diese Deppen von Untertanen sollen sich gefälligst freuen, wenn ihr weiser Herrscher fleißig expandiert!BrainStew hat geschrieben: Bei cIV war es ja so, dass man auf Standardsize um die 5-8 Städte gegründet hat und dann später durch Eroberungen über 20 hat. Das soll halt verhindert werden :wink:
Ich habe mir inzwischen mal 2 reviews durchgelesen und ich stoße immer wieder auf Dinge, die ich nicht so toll finde, auch wenn sie häufig als positive Änderungen beschrieben werden. Zum Beispiel dass die Einheitenzahlen recht beschränkt sind. Zum einen weil die Bauzeit viel länger ist, und zum anderen weil der Ertrag aus Minen nur noch zum Bau ganz weniger Einheiten (z.B. Eisenmine = 2 Schwertkämpfer) ausreicht. Das ist schon eine recht gravierende Änderung.
Straßen werden auch kaum noch nötig sein und bringen für die Felder auf denen sie gebaut werden sogar Mali ein.
Die Tester sind zwar voll des Lobes für das Spiel, was wohl auch seinen Grund haben wird, aber ein wenig skeptisch bin ich schon...
Es würde aber auch nicht mehr wirklich Sinn ergeben, endlos Einheiten zu bauen, da es die Stacks of Doom eben nicht mehr geben wird. Irgendwo muss man seine Einheiten jetzt auch hinstellen.
Und das mit den Straßen find ich sogar recht interessant, ohne das jetzt bewerten zu wollen. Es wird dadurch halt erreicht, dass Straßen strategisch wertvoller werden. Man überlegt sich zweimal ob man jetzt eine Straße baut oder nicht, da sie ja auch noch Gold kosten. Es wäre ja strategisch äußerst wertvoll, eine Straße zur Frontlinie zu bauen, um einen schnelleren Nachschub zu gewährleisten. Allerdings muss man dann halt die Kosten mit einubeziehen, ganz zu schweigen davon, dass Gegner die Straßen auf neutralem Grund selbst nutzen können. Bricht die Frontlinie dann ein, stehen die feindlichen Einheiten vielleicht plötzlich vor der eigenen Grenze auf der Matte bevor man für ordentlichen Nachschub gesorgt hat.
Da Straßen auch nicht mehr benötigt werden um Ressis anzubinden ist der Nutzen wirklich nur noch rein strategisch und das finde ich wie schon erwähnt durchaus interessant.
Edit: Die begrenzte Anzahl an Rohstoffen dürfte außerdem zur Tiefe der Diplo beitragen. Wenn früher ein Ölvorkommen für eine ganze Nation gereicht hat, braucht man jetzt mehrere um eine vernünftige Armee zu bauen. Das würde den Handel zusätzlich in Schwung bringen, denke ich.
