Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Witzig, G2A verhält sich kundenfreundlicher als Ubisoft.
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johndoe527990
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Seit wann darf man denn gestohlene Ware behalten?TestABob hat geschrieben:Ich glaube noch nie hat ein Spielehersteller von einem Spieler gekaufte Spiele von Ihm daheim gestohlen!
Da merkt man wiedermal, wie wiederlich die Accountbindung ist und in welche Abhängigkeit man sich begiebt!
"Wir raten Spielern vehement, nur Codes bei Origin und anderen zuverlässigen Verkäufern zu erwerben."
Aber mal nachgefragt: Ja und? Das gibt euch doch nicht das Recht die Keys zu sperren! Das gibt euch lediglich das Recht, den Account vom Käufer zu sperren!
Wieso kann man eigentlich Keys bei Origin kaufen, die nicht gleich aktiviert werden??? Was soll denn der Blödsinn?
Wenn du ein gestohlenes Auto kaufst ohne es zu wissen, wird es beschlagnahmt sobald es auffliegt. Entschädigung siehst du dann auch keine.
(Ich finde es aber trotzdem ziemlich fragwürdig, dass digitale Waren solchen Bestimmungen wie bei normalen Waren unterliegen. Aber Privilegien wie ein ordentliches Widerrufsrecht oder Rückgaberecht existieren, auch wenn teils verständlich, nicht.)
- TestABob
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Erstmal ist nichts gestohlen! Es ist ja nichts entwendet worden!douggy hat geschrieben:Seit wann darf man denn gestohlene Ware behalten?TestABob hat geschrieben:Ich glaube noch nie hat ein Spielehersteller von einem Spieler gekaufte Spiele von Ihm daheim gestohlen!
Da merkt man wiedermal, wie wiederlich die Accountbindung ist und in welche Abhängigkeit man sich begiebt!
"Wir raten Spielern vehement, nur Codes bei Origin und anderen zuverlässigen Verkäufern zu erwerben."
Aber mal nachgefragt: Ja und? Das gibt euch doch nicht das Recht die Keys zu sperren! Das gibt euch lediglich das Recht, den Account vom Käufer zu sperren!
Wieso kann man eigentlich Keys bei Origin kaufen, die nicht gleich aktiviert werden??? Was soll denn der Blödsinn?
Wenn du ein gestohlenes Auto kaufst ohne es zu wissen, wird es beschlagnahmt sobald es auffliegt. Entschädigung siehst du dann auch keine.
(Ich finde es aber trotzdem ziemlich fragwürdig, dass digitale Waren solchen Bestimmungen wie bei normalen Waren unterliegen. Aber Privilegien wie ein ordentliches Widerrufsrecht oder Rückgaberecht existieren, auch wenn teils verständlich, nicht.)
Die Zahlungen sind nicht gedeckt. Das ist ein Unterschied!
Zweitens, die Leute die den Key aktiviert haben sind sicherlich nicht die Käufer bei Origin gewesen....die Leute haben den Key von Resellern!
- old z3r0
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Als ob das auch so schwer wäre :wink:Nesta92 hat geschrieben:Witzig, G2A verhält sich kundenfreundlicher als Ubisoft.
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maho76
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
nichts gestohlen, aber es ist ein schaden entstanden. und der reseller ist in einem solchen fall ein Hehler.Erstmal ist nichts gestohlen! Es ist ja nichts entwendet worden!
Die Zahlungen sind nicht gedeckt. Das ist ein Unterschied!
Zweitens, die Leute die den Key aktiviert haben sind sicherlich nicht die Käufer bei Origin gewesen....die Leute haben den Key von Resellern!
um es klarzustellen: ich halte absolut nichts von dieser ubischrott-aktion, seinen kunden (den spielern) gegenüber sollte man hier kulant sein insbesondere da man durch den Service ein längerfristiges Verhältnis eingeht. (ich erwähne da immer wieder das lobenswerte Beispiel Adobe die 8000 Kopien auf ebay gelassen entgegensahen und den Käufern dieser Kopien legale codes übermittelt haben. DAS ist kundenservice und mündet dann auch in kundentreue)
trotzdem finde ich es immer wieder fragwürdig dass bei digitaler ware es so hingestellt wird als würde da kein schaden entstehen. jemand der einen geklauten code nutzt / "digitale Daten illegal kopiert" (ich mag den begriff raubkopie nicht, ein raub ist mal ne ganz andere Hausnummer), der benutzt diesen und kauft sich das spiel nicht legal, dadurch entsteht dem Hersteller der Software ein schaden. bei einigen hier hört es sich immer so an als wäre gar nichts passiert weil nur ein digitaler datencode, so ist es aber nun dann doch nicht.
- ColdFever
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Daran glaube ich nicht. Wahrscheinlicher ist, dass wie in 2013 wieder EA-Konten gehackt wurden, mit deren Kreditkarteninformationen dann bei Origin eingekauft und bezahlt wurden. Die Geschädigten bemerken dann irgendwann die Schäden und lassen ihre Kreditkarten sperren.TestABob hat geschrieben:Erstmal ist nichts gestohlen! Es ist ja nichts entwendet worden!
Die Zahlungen sind nicht gedeckt. Das ist ein Unterschied!
WICHTIG: Nicht nur Ubisoft-Spiele, auch EA-Spiele und die damit verknüpften PSN-Konten dürften wieder von den EA-Hacks und dem Kreditkartenbetrug betroffen sein. Darauf hat bisher jeder Publisher anders reagiert:
Ubisoft sperrt die entsprechenden Keys.
EA sperrt die entsprechenden Keys nicht, weil die EA-Hacks nicht weiter publik werden sollen.
Sony sperrt gekaperte PSN-Konten erst dann, wenn die Betroffenen die Polizei einschalten.
Ubisoft möchte den Eindruck erwecken, G2A verkaufe ungültige Codes.
Tatsächlich sind die G2A-Codes, die von EA/ORIGIN stammen, aber völlig in Ordnung.
Die wahren Verantwortlichen dürften bei EA/ORIGIN sitzen, die ihre Server nicht schützen können.
Zuletzt geändert von ColdFever am 28.01.2015 11:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Derjeniege
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Ich würde Ubisoft abraten hier Kulanz zu zeigen, da man die Haftung für die Betrügereien anderer übernehmen würde. Dieses Risiko soll der Händler tragen, bei dem man den Key gekauft hat. Dafür hat man dann eben die Chance ein Schnäppchen zu machen.maho76 hat geschrieben:um es klarzustellen: ich halte absolut nichts von dieser ubischrott-aktion, seinen kunden (den spielern) gegenüber sollte man hier kulant sein insbesondere da man durch den Service ein längerfristiges Verhältnis eingeht. (ich erwähne da immer wieder das lobenswerte Beispiel Adobe die 8000 Kopien auf ebay gelassen entgegensahen und den Käufern dieser Kopien legale codes übermittelt haben. DAS ist kundenservice und mündet dann auch in kundentreue)
Adobe ist schon damit gestraft, dass sie sich bei ihrem Lizensierungssystem für "ihren" Anbieter entschieden haben :wink: . Ansonsten ist es für Adobe einfacher hier kulant zu sein, da der entscheidende Kundenkreis nicht über EBay oder dubiose Keyhandler kauft.
- Sir Richfield
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Das Problem ist, dass es aus diesemmaho76 hat geschrieben:nichts gestohlen, aber es ist ein schaden entstanden. und der reseller ist in einem solchen fall ein Hehler.
Grund tatsächlich schwer ist, den Schaden zu beziffern.weil nur ein digitaler datencode, so ist es aber nun dann doch nicht.
Denn der Publisher verkauft ja keine in dem Sinne produzierte Ware, sondern eine Lizenz. Bzw. einen Lizenzschlüssel. Streng genommen muss da nicht mal eine Software hinter liegen.
Dieser Lizenzschlüssel ist für fast keine Kosten produzierbar.
Klauen, Schaden entstanden, das sind alles Begriffe, die hier nicht richtig greifen und da liegt ein Teil des Problems!
Ein anderer ist, dass eben dieser Publisher kein Problem damit hat, den Preis für die Lizenz von sich aus an verschiedene Märkte anzupassen.
Sprich, die "Russenkeys" gibt er den russischen Händlern für deutlich weniger als den Deutschen.
Ist ihm dadurch ein Schaden entstanden?
Oder entsteht ihm ein Schaden nur dann, wenn jemand anderes die Keys für wenig Geld kauft?
Und wenn ja warum nicht?
Der "Schaden" "entsteht" für den Publisher!, wenn du hier in Deutschland den Key aus Russland für 20,- € kaufst und nicht in Deutschland für 40,- €.
(Wer jetzt heftig mit dem Kopf nickt und JA, GENAU! SAG ICH DOCH! ruft, mit dem möchte ich die Kommunikation einstellen!)
Und nur noch mal zur Verdeutlichung: Ich rede hier nicht davon, dass woanders in der Kette betrogen wird. Zeug mit gefälschten Kreditkarten kaufen, den Leuten die Datei mit den Keys löschen, tatsächlich die Listen von jemandem klauen, der die Keys bezahlt hat, keys mehrfach an den Mann bringen wollen...
Denn das hat alles NICHTS mit dem Publisher zu tun. Kann dem theoretisch egal sein. Er hat die Keys ja schon verkauft.
- Balla-Balla
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Du kannst glauben was du willst, relevant ist das nicht. Aber ein schönes Beispiel für viele Ideologen im Land und auch hier im Forum.ColdFever hat geschrieben: Daran glaube ich nicht...
Eine selbst zusammengezimmerte Meinung aus Verschwörungstheorien haben ohne die Fakten zu kennen, sollten die dann auf dem Tisch legen, werden die einfach mit dem Argument "Lügenpresse" weggefegt, sie könnten ja den eigenen egozentrischen Kosmos stören.
Viel Vergnügen noch mit deinem Glauben.
- ColdFever
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Dein Name scheint Programm zu sein. Es geht nicht um Glauben, sondern um Erfahrungen.Balla-Balla hat geschrieben:Du kannst glauben was du willst, relevant ist das nicht.
Viel Vergnügen noch mit deinem Glauben.
Das alles ist nicht neu, und Hacker sind seit 2013 Zeit das größte Problem für EA und Sony:
http://www.ign.com/articles/2013/12/06/ ... nt-charges
http://gamingbolt.com/psn-accounts-bein ... sing-users
http://community.eu.playstation.com/t5/ ... p/20070237
Nichts ist fürKriminelle aktuell lukrativer als das Hacken von Datenbanken. Und das Beste: Die Betroffenen schweigen sich darüber aus und gehen nicht zur Polizei, damit es nicht publik wird. In Deutschland gibt es nun zwar eine Meldepflicht, die gilt aber nicht für EA/ORIGIN. Ich kann nur dringend raten, den Spielefirmen keinesfalls persönliche Daten wie Kreditkarteninformationen anzuvertrauen. Ich habe den Fehler einmal gemacht und seinerzeit beim Hack von Sony dafür bezahlt. Aus Schaden wird man klug.
Zuletzt geändert von ColdFever am 28.01.2015 11:22, insgesamt 2-mal geändert.
- Sir Richfield
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Gerade mal das Update gelesen.
Also angeblich bei Origin mit gefälschten Kreditkarten gekauft.
Also werden wahrscheinlich die Betroffenen die Buchung rückgängig gemacht haben, worauf Origin den Key dann als "illegal" wertet (weil ja nicht bezahlt) und sagt Ubisoft dann, sie mögen den Key bitte verbrennen.
So weit, so korrekt irgendwie.
Alles andere wäre jetzt Zynismus oder Aluhut.
Also angeblich bei Origin mit gefälschten Kreditkarten gekauft.
Also werden wahrscheinlich die Betroffenen die Buchung rückgängig gemacht haben, worauf Origin den Key dann als "illegal" wertet (weil ja nicht bezahlt) und sagt Ubisoft dann, sie mögen den Key bitte verbrennen.
So weit, so korrekt irgendwie.
Alles andere wäre jetzt Zynismus oder Aluhut.
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Derjeniege
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Achso, deshalb wurden sie ja auch gesperrt...ColdFever hat geschrieben: Ubisoft möchte den Eindruck erwecken, G2A verkaufe ungültige Codes.
Tatsächlich sind die G2A-Codes, die von EA/ORIGIN stammen, aber völlig in Ordnung.
Wenn ich Kunde von G2A wäre, wäre mir dies ziemlich egal. Die haben mir einen Code verkauft der nicht geht. Wie G2A das Problem löst, ist deren Problem - andernfalls würde ich von denen vor meinem nächstem Kauf eine einwandfreie Nachweiskette der Codes verlangen, was der Händler vermutlich verweigern wird.ColdFever hat geschrieben: Die wahren Schuldigen dürften bei EA/ORIGIN sitzen, die ihre Server nicht schützen können.
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Bei einer Kaufabwicklung ist der Kaufvertrag sofort ungültig, wenn eine der beiden Seiten seine Pflichten nicht erfüllt. Das funktioniert folgerichtig in beide Richtungen. Im Fall von eventuell gestohlenes oder auf anderweitig illegal beschaffte Keys ist der Shop kein Eigentümer, demzufolge gibt es auch keine Eigentumsübertragung und somit kein Eigentumserwerb für den Käufer. Die Ware muss dann anstandslos an den Eigentümer übergeben werden. Anschließend wird nur noch geklärt, ob Verkäufer oder Käufer davon wussten und ob Sie strafrechtliche Konsequenzen tragen.maho76 hat geschrieben:nichts gestohlen, aber es ist ein schaden entstanden. und der reseller ist in einem solchen fall ein Hehler.Erstmal ist nichts gestohlen! Es ist ja nichts entwendet worden!
Die Zahlungen sind nicht gedeckt. Das ist ein Unterschied!
Zweitens, die Leute die den Key aktiviert haben sind sicherlich nicht die Käufer bei Origin gewesen....die Leute haben den Key von Resellern!
um es klarzustellen: ich halte absolut nichts von dieser ubischrott-aktion, seinen kunden (den spielern) gegenüber sollte man hier kulant sein insbesondere da man durch den Service ein längerfristiges Verhältnis eingeht. (ich erwähne da immer wieder das lobenswerte Beispiel Adobe die 8000 Kopien auf ebay gelassen entgegensahen und den Käufern dieser Kopien legale codes übermittelt haben. DAS ist kundenservice und mündet dann auch in kundentreue)
[...]
Daraus resultiert, dass man auch mit Ubisoft kein Kundenverhältnis bzgl. dieses Spiels eingeht, da rückwirkend alle Käufe als nichtig betrachtet werden (dürfen), da schon der Kaufvorgang von Seiten des Shops rechtlich nicht in Ordnung war. Es muss außerdem keine Schuldfrage seitens des Käufers geklärt werden, weil diese mehr oder weniger auf der Hand liegt. Immerhin hat er wissentlich im Keyshop gekauft, wissentlich den Key aktiviert und gespielt.
Aber trotzdem nochmal, scheint untergegangen zu sein: Das ist in den letzten Jahren erst der 2. Titel den Ubisoft sperrt bzw. löscht! Sie haben ein jährliches Lineup von mehreren Spielen von denen sicher auch ein Großteil in Keyshops erworben wurde.
Wir lesen jedoch nicht monatlich oder bei jedem Release "Ubisoft löscht Titel XY". Man kann also getrost davon ausgehen, dass mit den entsprechenden Far Cry 4 Keys tatsächlich etwas nicht stimmt. Es gibt schließlich keine News über gelöschte Versionen von Assasin's Creed oder The Crew, die ebenfalls zeitnah erschienen und sicher nicht alle Original gekauft wurden.
- ColdFever
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
ColdFever hat geschrieben:Ubisoft möchte den Eindruck erwecken, G2A verkaufe ungültige Codes.
Tatsächlich sind die G2A-Codes, die von EA/ORIGIN stammen, aber völlig in Ordnung.
Die Codes wurden nicht gesperrt, weil sie ungültig sind.Derjeniege hat geschrieben:Achso, deshalb wurden sie ja auch gesperrt...
Die Codes wurden gesperrt, weil sie mit gestohlenen Kreditkarteninformationen bezahlt wurden.
ColdFever hat geschrieben:Die wahren Schuldigen dürften bei EA/ORIGIN sitzen, die ihre Server nicht schützen können.
Wie sollte G2A jemals prüfen können, dass ein bei EA/ORIGIN gekaufter Code mit gestohlenen Kreditkarteninformationen bezahlt wurde? Die Informationen zu diesen Kreditkarten hat nur EA/ORIGIN.Derjeniege hat geschrieben:Wenn ich Kunde von G2A wäre, wäre mir dies ziemlich egal. Die haben mir einen Code verkauft der nicht geht. Wie G2A das Problem löst, ist deren Problem - andernfalls würde ich von denen vor meinem nächstem Kauf eine einwandfreie Nachweiskette der Codes verlangen, was der Händler vermutlich verweigern wird.
Wenn EA/ORIGIN "Hehlerware" verkauft, warum soll dann G2A davon den Schaden haben?
- Enthroned
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Re: Far Cry 4: Aus Uplay-Konto einiger Spieler verschwunden
Hast du das eigentlich mal weiter gedacht, als bis zu dem Punkt an dem EA für dich die Schuldigen sind? Keyseiten werden ja wohl wissen von wem Sie Ihre Keys erhalten.ColdFever hat geschrieben: Wie sollte G2A jemals prüfen können, dass ein bei EA/ORIGIN gekaufter Code mit gestohlenen Kreditkarteninformationen bezahlt wurde? Die Informationen zu diesen Kreditkarten hat nur EA/ORIGIN.
Wenn EA/ORIGIN "Hehlerware" verkauft, warum soll dann G2A davon den Schaden haben?
Warum sollte EA Hehlerware verkaufen? Sie verkaufen Originale. Jemand kauft Originale in Verbindung mit einer Straftat, damit wird der Kauf Rechtswidrig und ungültig. Was anschließend damit passiert hat der Verkäufer garnicht mehr in der eigenen Hand. Er kann dann nur entsprechende Keys sperren.
Und du gehst in deiner gesamten Argumentationskette immer nur davon aus, dass Server gehackt wurden und die Schuld deshalb beim Puplisher Läge. Dabei ist Dieser genau wie seine Nutzer ersteinmal das Opfer und kein Täter, so wie du es hier hinstellst.
