Ich halte das - mit Verlaub - für Blödsinn. Der Originalfilm ist mit Arnie. Mit seinen Schwächen und Stärken. Eine Änderung dessen entspricht nicht mehr dem Original. Ob Total Recall mit einem anderen Schauspieler besser geworden wäre, ist reine Spekulation. Deine persönliche Meinung ist dein gutes Recht. Aber sie entspricht eben nicht dem Original. Man hat Arnie natürlich meistens nicht wegen, sondern seinem Akzent gecastet - aber ER wurde nun einmal gecastet und gibt damit dem Original eben den originalen Touch. Eine Änderung dessen kann man nicht ernsthaft als besser als das Original bezeichnen - wenn man nicht unbedingt auf dieser Meinung verharren möchte.Wulgaru hat geschrieben:Arnie wurde oft gecastet, weil er einfach der absolute Kassenmagnet war. Ein Total Recall mit einem damaligen Jeff Bridges oder irgendeinem besserem Schauspieler wäre der bessere Film gewesen...ist das anmaßend? Nein, sehr wahrscheinlich. Predator...super Atmo und dann kommt der Akzent von Arnie und bringt ein Element rein was nicht in den Film passt...weswegen man ihn bestimmt gecastet hat...nein...man nimmt den Akzent in Kauf. In der deutschen Version habe ich alle positiven Elemente + eine normale Stimme. Ich kann mich also auf alles konzentrieren was in diesen Filmen eine Rolle spielen soll. Plot, Charas, Action...was auch immer. Das ist das bessere Erlebnis und ich wette jeden Geldbetrag das die Produzenten das auch lieber so im Original gehabt hätten. Das ikonische des Arnie-Akzents hat doch erst später eine Rolle gespielt, als die Filme von ihm eh schlechter wurden und ist heute natürlich Kult.
Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spielekritik
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie
Doch, genau dieses besser ist eben das Prädikat was man dem ganzen schon geben kann. Hier haben wir einen albernen Akzent und dort haben wir eine normale Stimme...für die gleiche Rolle, gleicher Schauspieler...es ist kein Comedy. Was nimmt man wohl wenn man es sich aussuchen könnte? Na?Usul hat geschrieben:Ich halte das - mit Verlaub - für Blödsinn. Der Originalfilm ist mit Arnie. Mit seinen Schwächen und Stärken. Eine Änderung dessen entspricht nicht mehr dem Original. Ob Total Recall mit einem anderen Schauspieler besser geworden wäre, ist reine Spekulation. Deine persönliche Meinung ist dein gutes Recht. Aber sie entspricht eben nicht dem Original. Man hat Arnie natürlich meistens nicht wegen, sondern seinem Akzent gecastet - aber ER wurde nun einmal gecastet und gibt damit dem Original eben den originalen Touch. Eine Änderung dessen kann man nicht ernsthaft als besser als das Original bezeichnen - wenn man nicht unbedingt auf dieser Meinung verharren möchte.Wulgaru hat geschrieben:Arnie wurde oft gecastet, weil er einfach der absolute Kassenmagnet war. Ein Total Recall mit einem damaligen Jeff Bridges oder irgendeinem besserem Schauspieler wäre der bessere Film gewesen...ist das anmaßend? Nein, sehr wahrscheinlich. Predator...super Atmo und dann kommt der Akzent von Arnie und bringt ein Element rein was nicht in den Film passt...weswegen man ihn bestimmt gecastet hat...nein...man nimmt den Akzent in Kauf. In der deutschen Version habe ich alle positiven Elemente + eine normale Stimme. Ich kann mich also auf alles konzentrieren was in diesen Filmen eine Rolle spielen soll. Plot, Charas, Action...was auch immer. Das ist das bessere Erlebnis und ich wette jeden Geldbetrag das die Produzenten das auch lieber so im Original gehabt hätten. Das ikonische des Arnie-Akzents hat doch erst später eine Rolle gespielt, als die Filme von ihm eh schlechter wurden und ist heute natürlich Kult.
Was du meiner Meinung nach sagst und da kann ich dir nicht widersprechen: Eine Synchro ist natürlich niemals das Original, natürlich ist das Original das Original...die Version die alle sehen würden, wenn sich niemand mehr daran setzen würde um das ganze zu überarbeiten....aber darüber haben wir doch ursprünglich gar nicht geredet...zumindest meiner Meinung nach. :wink:
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie
greenelve hat geschrieben:Arnie hat im ersten Conan-Film kaum Text, weil sein Englisch nicht gut genug war. Wäre es besser gewesen, hätte Arnie auch mehr Text gehabt. So gesehen war es nicht vorgesehen, ihn nur wenige Zeilen sprechen zu lassen.
Echt? Und ich dachte der Film wollte den typischen Muskelprotz simulieren.
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie
Der Akzent wirkt komisch, passt nicht in die Welt hinein. Alle sprechend soweit fließend Englisch, nur Arnie nicht und deswegen hat Conan kaum Text.
Klar ist der Originalfilm mit all seinen Fehlern Original, aber deswegen bleiben es immer noch Fehler.
Oder anderes Beispiel: Mel Gibson hatte in Mad Max einen so starken Akzent, das der englischsprachige Film neu synchronisiert werden musste....für das englische Publikum. (Eine Überlegung die es bei Arniefilmen anfänglich mit Sicherheit auch gab....müsste man googlen ob es dazu Anekdoten gibt)
Die englisch synchronisierte Mad Max Fassung ist besser....weil verständlicher.
Klar ist der Originalfilm mit all seinen Fehlern Original, aber deswegen bleiben es immer noch Fehler.
Oder anderes Beispiel: Mel Gibson hatte in Mad Max einen so starken Akzent, das der englischsprachige Film neu synchronisiert werden musste....für das englische Publikum. (Eine Überlegung die es bei Arniefilmen anfänglich mit Sicherheit auch gab....müsste man googlen ob es dazu Anekdoten gibt)
Die englisch synchronisierte Mad Max Fassung ist besser....weil verständlicher.
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mr. mojo risin
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie
uuuhh, du meinst attribut. nix prädikat. ^^Wulgaru hat geschrieben: Doch, genau dieses besser ist eben das Prädikat was man dem ganzen schon geben kann.
- Wulgaru
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie
Billig klug scheißen will gelernt sein:mr. mojo risin hat geschrieben:uuuhh, du meinst attribut. nix prädikat. ^^Wulgaru hat geschrieben: Doch, genau dieses besser ist eben das Prädikat was man dem ganzen schon geben kann.
http://www.duden.de/rechtschreibung/PraedikatPrädikat, das
Bedeutung:
1. in einer bestimmten schriftlichen Formulierung ausgedrückte auszeichnende Bewertung einer Leistung, eines Werks, Erzeugnisses
Ich könnt jetzt auch noch ein Fass über das Wort Attribut aufmachen, aber eventuell postest du wieder wenn du wirklich auf meinen Post reagieren willst oder sonst etwas zu sagen hast. :wink:
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xbeo
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie
Waere schoen wenn es RockPaperShotgun nochmal in "ernsthaft" geben wuerde. Ansonsten gibt es keine interessante Berichterstattung ueber Spiele. Das letzte Sim City-Release hat gezeigt, dass man von den Online-Magazinen wie z.B. 4Players keine ernsthafte Kritik erwarten kann. Wer beisst schon die Hand die einen fuettert?
- KATTAMAKKA
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie
ahhh uuhh irgendwas hat mich aufgeweckt. Warum ? Schnarch, jetzt haben die mich mit ihrem Seitenlangen Syncro gelaber dermasen eingelullt , fast besser als die Typen mit ihren unendlichen öden Frams und Grafik Gelaber , das ich schon fast ein Thread aufmachen wollte mit der Frage wer von beiden die grösseren Quarktaschen mit dem grösseren Schnarcheffekt sind 
- Temeter
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie
Ja, ich bin mir sicher dass sich EA für die 50%-Wertung bei 4Players auf die Schulter klopft. Meisterhafte Arbeit vom PR-Department, ich hätt dem Ding keine 20 gegeben..xbeo hat geschrieben:Waere schoen wenn es RockPaperShotgun nochmal in "ernsthaft" geben wuerde. Ansonsten gibt es keine interessante Berichterstattung ueber Spiele. Das letzte Sim City-Release hat gezeigt, dass man von den Online-Magazinen wie z.B. 4Players keine ernsthafte Kritik erwarten kann. Wer beisst schon die Hand die einen fuettert?
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johndoe1633711
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie
Major "Dutch" SchaeferWulgaru hat geschrieben:Predator...super Atmo und dann kommt der Akzent von Arnie und bringt ein Element rein was nicht in den Film passt...
Klingt uramerikanisch :wink:
Generell hast Du aber nicht ganz unrecht.
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie
Glashaus - SteineKATTAMAKKA hat geschrieben:... das ich schon fast ein Thread aufmachen wollte mit der Frage wer von beiden die grösseren Quarktaschen mit dem grösseren Schnarcheffekt sind
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Granfaloon
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Kommentar
Anyway ... also nochmal zurück zur Frage. Für die Entwicklung eines Durchschnitt- Games benötigt man heute, hab ich irgendwo mal gehört, mindestens 15 - 20 Millionen Euro. Das ist viel Geld, das sich amortisieren muss. Ein Kinofilm im AAA-Bereich fängt bei 120 Millionen an und sollte die 300-Millionen-Marke nicht sprengen. Dann gibt es beim Film aber noch den Low-Budget-Bereich, der ab 50.000
Dollar beginnt und den No-Budget-Bereich, der die 5000-Dollar-Marke nicht knacken sollte. Fraglich ist also jetzt, wie überhaupt gute Low- oder No-Budget-Spiele entstehen können, wenn selbst ein Publisher mit den besten künstlerischen Absichten ein Spiel verkaufen will und am Mainstream nicht vorbeikommt. Ich sage nur: Beim Film ist die künstlerische Freiheit größer, weil es die Möglichkeit des Low und No-Budget gibt während der Computerspielemarkt noch lange statisch, abgerichtet und domestiziert bleiben wird.
Dollar beginnt und den No-Budget-Bereich, der die 5000-Dollar-Marke nicht knacken sollte. Fraglich ist also jetzt, wie überhaupt gute Low- oder No-Budget-Spiele entstehen können, wenn selbst ein Publisher mit den besten künstlerischen Absichten ein Spiel verkaufen will und am Mainstream nicht vorbeikommt. Ich sage nur: Beim Film ist die künstlerische Freiheit größer, weil es die Möglichkeit des Low und No-Budget gibt während der Computerspielemarkt noch lange statisch, abgerichtet und domestiziert bleiben wird.
- Sir Richfield
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Re: Kommentar
Äh, nein.Granfaloon hat geschrieben:Beim Film ist die künstlerische Freiheit größer, weil es die Möglichkeit des Low und No-Budget gibt während der Computerspielemarkt noch lange statisch, abgerichtet und domestiziert bleiben wird.
Low und No Bugdet gibt es wie Sand am Meer auf PC und Mobilen Platformen. Ernsthaft, Du ersäufst drin.
Mid Budget gibt es auch, da würden die ganzen Wimmelbildspiele und sowas wie $Beruf Simulator drunter fallen (Wobei.. eher low Budget, aber geschenkt.)
Es gibt wohl eine gefühlt große Lücke zwischen Mid Budget und AAACOD. Aber das kommt einem nur so vor, wenn man sich nicht mehr auf die 70er Spiele einlassen will.
(Warum sollte man auch, es gibt ja genug Alternativen im 80er Bereich)
Wenn du allerdings Freiheit UND großes Budget meinst, jupp, gibts im Spielebereich nicht. Bei den Filmen aber auch nicht. Da wird jedes noch so mutig klingende Projekt (Star Trek Reboot, Transformers, Pacific Rim) so dermaßen für den gedachten Mainstream rundgelutscht, dass überhaupt nix eigenständiges mehr bleibt.
(Und genau DAS werfen dem Studio dann alle vor, undankbares Konsumentenpack, elendiges.)
- greenelve
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie
Bei Filmen ist das Budget egal, Menschen sehen immer fotorealistisch aus.
Bei Spielen wiederum muss man Geld für jegliche Optik investieren. :/
Daher können sich Low-Budget Filme besser behaupten als Low-Budget Spiele...
Daher können sich Low-Budget Filme besser behaupten als Low-Budget Spiele...
- Kajetan
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie
"Realistische Optik" ist bei Filmen aber nichts, mit dem geworben wird.greenelve hat geschrieben:Bei Filmen ist das Budget egal, Menschen sehen immer fotorealistisch aus.Bei Spielen wiederum muss man Geld für jegliche Optik investieren. :/
Daher können sich Low-Budget Filme besser behaupten als Low-Budget Spiele...
