Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von regionalen Preisunterschieden

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danke15jahre4p
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von danke15jahre4p »

Andreas Schulz hat geschrieben:Nein ist sie nicht. Wenn du erst durch das Umgehen der IP Zuordnung eine falsche Angabe zu deinem Wohnort machen kannst, und dadurch die anfallenden Steuern vermeidest, ist das nicht bedeutungslos.
wenn du beim kauf falsche angaben zu deinem wohnort machst, ist das in der tat nicht bedeutungslos, dies hat aber weder was mit steuerhinterziehung noch mit vpn nutzung zu tun, sondern mit betrug.

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Andreas Schulz
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Andreas Schulz »

leifman hat geschrieben:wenn du fasche angaben zu deinem wohnort machst, ist das in der tat nicht bedeutungslos, dies hat aber weder was mit steuerhinterziehung noch mit vpn nutzung zu tun, sondern mit betrug.

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Und wie nennt man einen Betrug, der dazu führt, dass das Finanzamt nicht die Höhe an Steuern erhält, die es eigentlich erhalten müsste?
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Knarfe1000
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Knarfe1000 »

Lumilicious hat geschrieben:
Andreas Schulz hat geschrieben:
Lumilicious hat geschrieben:Du hast ein Bullshit benannt. Weder ein Link zu DeJure noch einen Paragraphen damit man selber nachschauen kann.
Ich habe die entsprechenden Gesetze benannt.

Aber hier, nur für dich:.
Jupp, du bist ein Troll.

Du sollst nicht das komplette Gesetzbuch verlinken, sondern ein konkretes Beispiel posten. Einen Link zum Paragraphen. Am besten noch einen Schuldspruch (mach dir nicht die Mühe, es gibt keinen).
Sonst kann Ich auch irgendeine dümmliche Behauptung in den Raum werfen und sagen "Hier stehts! http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/ "

Das ist mir zu doof noch ne weitere Minute mit dir zu verschwenden.
Kann er nicht, weil er Unsinn verzapft. Und er will es noch nichtmal zugeben. :roll:
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danke15jahre4p
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von danke15jahre4p »

Andreas Schulz hat geschrieben:Und wie nennt man einen Betrug, der dazu führt, dass das Finanzamt nicht die Höhe an Steuern erhält, die es eigentlich erhalten müsste?
wenn du mit deinen korrekten angaben im ausland etwas kaufen kannst, gibt es keine forderung seitens des finanzamtes, sondern der verkäufer trägt die steuerschuld.

zu den zwingend korrekt sein müssenden angaben gehört aber NICHT die IP adresse.

wenn ein shop im ausland nichts nach deutschland verkaufen will, weil sie sich zb. hier nicht registrieren lassen wollen und/oder es zuviel aufwand macht ihre steuerschuld zu deklarieren und zu begleichen, dann muss die shopsoftware einen verkauf an dich ansassig in deutschland ausschließen, dies kann die software tun indem sie dich zb. nichts bestellen lässt solange du als landangabe in der rechnungsadresse nicht das gleiche land angibst wie wo der shop ansassig ist.

problem für den shopbetreiber gelöst.

wenn du aber nur einen IP filter vor deinen shop schaltest, der kunde diesen per vpn umgeht und dann mit seinen korrekten ardressdaten etwas bei dir kaufen kann, dann ist alles legitim, kein betrug, keine steuerhinterziehung, kein garnichts.

gibst du falsche adressdaten beim kauf an, weil dich die shopsoftware sonst nichts kaufen lässt, reden wir von betrug.

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Andreas Schulz
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Andreas Schulz »

leifman hat geschrieben:wenn du mit deinen korrekten angaben im ausland etwas kaufen kannst, gibt es keine forderung seitens des finanzamtes, sondern der verkäufer trägt die steuerschuld.
Kannst du z.B. bei Steam nicht. Du gelangst mit deutscher IP ohne VPN nur in den deutschen Store.
leifman hat geschrieben:zu den zwingend korrekten angaben gehört aber NICHT die IP adresse.
Das habe ich auch nie behauptet.
leifman hat geschrieben:wenn ein shop im ausland nichts nach deutschland verkaufen will, weil sie sich zb. hier nicht registrieren lassen wollen und/oder es zuviel aufwand macht ihre steuerschuld zu deklarieren und zu begleichen, dann muss die shopsoftware einen verkauf an dich ansassig in deutschland ausschließen, dies kann die software tun indem sie dich zb. nichts bestellen lässt solange du als landangabe in der rechnungsadresse nicht das gleiche land angibst wie wo der shop ansassig ist. problem für den shopbetreiber gelöst.
Korrekt.
leifman hat geschrieben:wenn du aber nur einen IP filter vor deinen shop schaltest, der kunde diesen per vpn umgeht und dann mit seinen korrekten ardressdaten etwas bei dir kaufen kann, dann ist alles legitim, kein betrug, keine steuerhinterziehung, kein garnichts.
Sofern er seine richtigen Adressdaten eingibt (sprich Deutschland), ist die Umsatzsteuer in Deutschland fällig, dann gibt es zwei Möglichkeiten.

A) Der Unternehmer lässt das Geschäft sein, weil er den Aufwand für die deutschen Steuerbehörden nicht auf sich nehmen will. Ein Geschäft findet nicht statt und es ist alles legitim, kein Betrug und keine Steuerhinterziehung.

B) Der Unternehmer führt das Geschäft durch und ist für alle Angaben an die deutschen Steuerbehörden verantwortlich. Ein Geschäft findet statt und es ist alles legitim, kein Betrug und keine Steuerhinterziehung.
leifman hat geschrieben:gibst du falsche adressdaten beim kauf an, weil du sonst nichts bestellen kannst, reden wir von betrug.

greetingz
Auch korrekt. Das wäre dann Möglichkeit C).

Der Käufer spiegelt dem Verkäufer falschen Daten vor, dieser kann die Angaben an das richtige Finanzamt gar nicht machen und deshalb trifft den Verkäufer keine Schuld, sondern nur den Käufer.

Und bei Steam z.B. kannst du ohne VPN nicht in ausländische Stores und nicht falschen Angaben machen. Sofern du per VPN dann einen brasilianischen oder indischen Standort vortäuscht (samt falscher Wohnangabe), obwohl du dich faktisch in Deutschland befindest (wo die deutsche Umsatzsteuer fällig wird), dann betrügst das Finanzamt um seine Steuern.

Und wie nennt man einen Betrug, der die Vermeidung von anfallenden Steuern zur Folge hat?
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danke15jahre4p
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von danke15jahre4p »

Andreas Schulz hat geschrieben:Kannst du z.B. bei Steam nicht. Du gelangst mit deutscher IP ohne VPN nur in den deutschen Store.
und weiter? mit vpn kommst du vermutlich in den "ausländischen" steamstore, wenn du dann dort mit deinen korrekten adressdaten etwas kaufen kannst, ist alles legal, alles!
Sofern er seine richtigen Adressdaten eingibt (sprich Deutschland), ist die Umsatzsteuer in Deutschland fällig, dann gibt es zwei Möglichkeiten.

A) Der Unternehmer lässt das Geschäft sein, weil den Aufwand für die deutschen Steuerbehörden nicht auf sich nehmen will. Alles legitim, kein Betrug und keine Steuerhinterziehung.

B) Der Unternehmer führt das Geschäft durch und ist für alle Angaben an die deutschen Steuerbehörden verantwortlich. Alles legitim, kein Betrug und keine Steuerhinterziehung.
jap, gut zusammengefasst.
Und wie nennt man einen Betrug, der die Vermeidung von anfallenden Steuern zur Folge hat?
gut, vermutlich bist du doch ein troll, anders kann ich es mir nicht mehr erklären...

du hast bei einem kauf im ausland mit deinen korrekten adressdaten keine steuerschuld, egal ob mit oder ohne vpn, scheiss egal, gibst du jedoch falsche adressdaten, weil du sonst nicht kaufen kannst, an, bist du ein betrüger.

mit korrekten adressdaten gibt es also keinen betrug, der die vermeidung von anfallenden steuern zur folge hat, in keinem szenario, in absolut keinem.

die verschleierung der IP durch einen vpn spielt bei einem kaufvorgang im ausland keine rolle!!! weder für den deutschen fiskus noch für den shopbetreiber, solange du deine korrekten adressdaten angibst bzw. angeben kannst,

will aber der shopbertreiber, zb. aus den von dir genannten gründen, nicht nach deutschland verkaufen, muss er sein shopsystem entsprechend einrichten, das geht mit 3 zeilen code, maximal.

bitte hab es endlich verstanden.

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Zuletzt geändert von danke15jahre4p am 02.01.2017 16:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Temeter 
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Temeter  »

Andreas Schulz hat geschrieben:Richtig, ich meine aber, dass du ohne VPN einen anderen Wohnort auch gar nicht angeben kannst. Ich vermute mal (ich weiß es nicht), dass Valve mittels IP-Bestimmung eine Vorauswahl vornimmt. Wenn du also eine deutsche IP hast, kann ein brasilianischer Wohnort einfach nicht hinhauen.

Wenn du allerdings mittels VPN und falscher Wohnortangabe in einem ausländischen Store ein Spiel kaufst obwohl du dich faktisch in Deutschland befindest, dann umgehst du mittels technischer Hilfsmittel die eigentlich anfallende Umsatzsteuer und das ist illegal.
Naja, die ursprüngliche Diskussion ging ja darum, ob VPN alleine illegal ist, und das ist nicht der Fall. Ich denke, mehr will Leifmann gar nicht sagen.

Ich glaube, du konntest früher auch auf Steam per VPN auf ausländische Spiele im Store zugreifen, und sie dennoch mit einer deutschen Adresse bezahlen (auch wenn VPNs wohl technisch gesehen bereits verboten waren). Wie im Netflix-Beispiel, bis sie einen Block eingebaut haben. Was völlig legale Nutzung einer VPN wäre.
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Kajetan
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Kajetan »

Temeter  hat geschrieben: Ich glaube, du konntest früher auch auf Steam per VPN auf ausländische Spiele im Store zugreifen, und sie dennoch mit einer deutschen Adresse bezahlen (auch wenn VPNs wohl technisch gesehen bereits verboten waren).
Jopp. Die VPN-Nutzung wurde zwar in den Steam-AGBs nicht gestattet, es gab aber früher keine besonderen technischen Restriktionen. Heute muss man sich schon etwas mehr Mühe machen und vor allem mit Hilfe Google Maps real existierende ausländische Wohnanschriften eintragen. Die man dann nach ein paar Monaten wieder auf die deutsche Adresse abändern kann. Es muss einfach glaubhaft aussehen, für den Fall, dass der Steam-Support sich die Kauf- und Account-Historie genauer anschaut, wenn man mal Bedarf für den Support hat. Ansonsten kräht da bei bald 14 Millionen Accounts kein Hahn danach, ob da hin und wieder eine ausländische Adresse fälschlicherweise eingetragen wird oder nicht. Weil das Valve nicht überprüfen kann und vor allem nicht überprüfen möchte.
Wie im Netflix-Beispiel, bis sie einen Block eingebaut haben. Was völlig legale Nutzung einer VPN wäre.
Deswegen haben die Filmstudios auch so lange gebraucht, um Netflix in der Hinsicht kleinzukriegen. Weil es legal ist und weder Netflix, noch der Netflix-Kunde deswegen belangt werden kann. Ansonsten hätte man die aktuellen VPN-Sperren einfach ein- und Netflix massiv auf Schadensersatz verklagen können.
Andreas Schulz
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Andreas Schulz »

leifman hat geschrieben:und weiter? mit vpn kommst du vermutlich in den "ausländischen" steamstore, wenn du dann dort mit deinen korrekten adressdaten etwas kaufen kannst, ist alles legal, alles!
Der Knackpunkt ist, dann kannst du nicht kaufen. Das ist ja der Witz. Du musst falsche Wohnangaben machen.
leifman hat geschrieben:du hast bei einem kauf im ausland mit deinen korrekten adressdaten keine steuerschuld, egal ob mit oder ohne vpn, scheiss egal, gibst du jedoch falsche adressdaten, weil du sonst nicht kaufen kannst, an, bist du ein betrüger.
Und Betrug um Steuern zu vermeiden, nennt man wohl Steuerhinterziehung.
leifman hat geschrieben:mit korrekten adressdaten gibt es also keinen betrug, der die vermeidung von anfallenden steuern zur folge hat, in keinem szenario, in absolut keinem.
Das habe ich auch nie in Abrede gestellt.
leifman hat geschrieben:die verschleierung der IP durch einen vpn spielt bei einem kaufvorgang im ausland keine rolle!!! weder für den deutschen fiskus noch für den shopbetreiber, solange du deine korrekten adressdaten angibst bzw. angeben kannst,
Richtig, solange du die richtigen Adressdaten angibst. Genau das passiert ja nicht mit VPN und Steam.
leifman hat geschrieben:will aber der shopbertreiber, zb. aus den von dir genannten gründen, nicht nach deutschland verkaufen, muss er sein shopsystem entsprechend einrichten, das geht mit 3 zeilen code, maximal.
Hat Valve gemacht. Mit Storezugang nach IP-Adresse.
leifman hat geschrieben:bitte hab es endlich verstanden.
Ich habe es längst verstanden, nur du scheinbar nicht.
Temeter hat geschrieben:Naja, die ursprüngliche Diskussion ging ja darum, ob VPN alleine illegal ist, und das ist nicht der Fall. Ich denke, mehr will Leifmann gar nicht sagen.
Das lustig ist, da war ich doch die ganze Zeit bei ihm. Ich habe ja nie abgestritten, dass das reine Nutzen von VPN nicht illegal ist.
Temeter hat geschrieben:Ich glaube, du konntest früher auch auf Steam per VPN auf ausländische Spiele im Store zugreifen, und sie dennoch mit einer deutschen Adresse bezahlen (auch wenn VPNs wohl technisch gesehen bereits verboten waren). Wie im Netflix-Beispiel, bis sie einen Block eingebaut haben. Was völlig legale Nutzung einer VPN wäre.
Früher ging das, aber das habe sie schon länger abgeschafft. Und damit ist es illegal. Nicht nur nach den AGBs, sondern auch, weil du bewusst falsche Angaben machst und damit das deutsche Finanzamt um seine Umsatzsteuer bringst.
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danke15jahre4p
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von danke15jahre4p »

Andreas Schulz hat geschrieben:
leifman hat geschrieben:und weiter? mit vpn kommst du vermutlich in den "ausländischen" steamstore, wenn du dann dort mit deinen korrekten adressdaten etwas kaufen kannst, ist alles legal, alles!
Der Knackpunkt ist, dann kannst du nicht kaufen. Das ist ja der Witz. Du musst falsche Wohnangaben machen.
nein, ip filter und die möglickeit des kaufens vom shopsystem her sind zwei unterschiedliche dinge.

es gibt shops, da brauchst du zwar einen vpn, musst aber keine falschen adressdaten angeben um was kaufen zu können und es gibt shops da brauchst du zwar keinen vpn um drauf zugreifen zu können, kannst aber trotzdem nichts kaufen, weil das shopsystem es unterbindet solange du nicht als rechnungsadresse das land angibst in dem der shop ansässig ist.

im ersten fall alles legal und keine steuerschuld und im zweiten fall hast du als ausländischer käufer pech gehabt, umgehst du dieses pech indem du falsche adressdaten angibst, verstößt du vermutlich gegen die shop agb, das ist alles.

du musst wirklich lernen zu differenzieren und von steuerhinterziehung sind wir soweit entfernt wie von der milchstraße.

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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von johndoe1824162 »

leifman hat geschrieben:
will aber der shopbertreiber, zb. aus den von dir genannten gründen, nicht nach deutschland verkaufen, muss er sein shopsystem entsprechend einrichten, das geht mit 3 zeilen code, maximal.

bitte hab es endlich verstanden.

greetingz
Yup, und das liegt sicherlich nicht daran, dass er 19% Märchensteuer nach Deutschland abdrücken muss. Das ist dem egal, wohin er 19% überweist. Die gibts ja auch in anderen Ländern. Sondern man soll brav die deutschen Mondpreise bezahlen. Deswegen der Geolock. Mit Abstrichen gibts noch Altersbeschränkungen und Rechtekram.
Andreas Schulz
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Andreas Schulz »

leifman hat geschrieben:nein, ip filter und die möglickeit des kaufens vom shopsystem her sind zwei unterschiedliche dinge.

es gibt shops, da brauchst du zwar einen vpn, musst aber keine falschen adressdaten angeben um was kaufen zu können und es gibt shops da brauchst du zwar keinen vpn um drauf zugreifen zu können, kannst aber trotzdem nichts kaufen, weil das shopsystem es unterbindet solange du nicht als rechnungsadresse das land angibst in dem der shop ansässig ist.

im ersten fall alles legal und keine steuerschuld und im zweiten fall hast du als ausländischer käufer pech gehabt, umgehst du dieses pech indem du falsche adressdaten angibst, verstößt du vermutlich gegen die shop agb, das ist alles.
Erster Fall stimmt. Sofern du mit deinen richtigen Wohndaten (Deutschland) kaufen kannst, ist alles ok.

Beim zweiten Fall hast du es offensichtlich immer noch nicht begriffen. Wenn du falsche Adressdaten angibst um überhaupt den Kauf abschließen zu können, verstößt du eben nicht nur gegen die Shop AGBs, sondern du betrügst den Staat um die Steuern.

Wenn du wissentlich falsche Angaben machst, kann der Verkäufer seiner Pflicht nicht nachkommen und die Steuern ordnungsgemäß abführen. Willst du das nicht verstehen?

Nochmal die Frage. Wenn der Käufer wissentlich falsche Angaben macht und der Verkäufer deshalb nicht in der Lage ist, die Steuern an das richtige Finanzamt abzuführen, wer ist denn deiner Meinung nach Schuld? Der Verkäufer oder der Käufer?
leifman hat geschrieben:du musst wirklich lernen zu differenzieren und von steuerhinterziehung sind wir soweit entfernt wie von der milchstraße.

greetingz
Ok, jetzt hast du dich wirklich als so Unwissend geoutet wie du die ganze Zeit hier schreibst. Ich kläre dich gerne auf.

Die Michstraße ist die Galaxie in der sich unser Sonnensystem (sprich auch unsere Erde) befindet. Wir sind also gar nicht von der Milchstraße entfernt, sondern befinden uns mitten drin.

Es sein denn, du meinst das Zentrum der Milchstraße, davon sind wir tatsächlich weit entfernt. Solltest du das meinen, gebe ich dir deinen Tipp zurück.

Lern zu differenzieren. Und dieser Tipp gilt nicht nur für Astronomie.
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von danke15jahre4p »

Andreas Schulz hat geschrieben:Beim zweiten Fall hast du es offensichtlich immer noch nicht begriffen. Wenn du falsche Adressdaten angibst um überhaupt den Kauf abschließen zu können, verstößt du eben nicht nur gegen die Shop AGBs, sondern du betrügst den Staat um die Steuern.
zunächst einmal verstößt du erst gegen die shop agb und mit falschen daten ist der kauf nichtig, und bei einem nichtigen kauf fallen auch keine steuern an, weder für den käufer noch für den shopbesitzer.
Wenn du wissentlich falsche Angaben machst, kann der Verkäufer seiner Pflicht nicht nachkommen und die Steuern ordnungsgemäß abführen. Willst du das nicht verstehen?
warum sollte ich das nicht verstehen wollen? um diesen fall ging es die ganze zeit nicht, bei dir ging es um nutzung von vpn = steuerhinterziehung seiten des kundens.

ich denke aber du hast mittlerweile eingesehen, dass das vollkommener blödsinn ist.
Nochmal die Frage. Wenn der Käufer wissentlich falsche Angaben macht und der Verkäufer deshalb nicht in der Lage ist, die Steuern an das richtige Finanzamt abzuführen, wer ist denn deiner Meinung nach Schuld? Der Verkäufer oder der Käufer?
hier geht es dann um betrug seitens des kundens, also ein ganz anderer sachverhalt als das was du zunächst zum besten gegeben hast.

wenn wir über betrug sprechen wollen, dann ist natürlich der kunde in der "schuld" den shop betrogen zu haben, aber da reden wir immernoch nicht über steuerhinterziehung durch den kunden.

es gibt kein szenario in dem ein deutscher kunde steuerhinterziehen kann, denn entweder ist der kauf mit den korrekten adressdaten vollkommen legal oder er betrügt den shop.

aber wie gesagt, um einen betrugsfall ging es die ganze zeit nicht, dir ging es ums vpn.

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Andreas Schulz
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Andreas Schulz »

leifman hat geschrieben:zunächst einmal verstößt du erst gegen die shop agb und mit falschen daten ist der kauf nichtig, und bei einem nichtigen kauf fallen auch keine steuern an, weder für den käufer noch für den shopbesitzer.
Haha, jetzt wo du merkst, dass deine fehlenden Argumente nichts bringen, versuchst du es mit etwas neuem?

Zumal für Steuerhinterziehung ein wirksamer Kauf nicht zustande kommen muss, der Versuch ist bereits strafbar.
leifman hat geschrieben:warum sollte ich das nicht verstehen wollen? um diesen fall ging es die ganze zeit nicht, bei dir ging es um nutzung von vpn = steuerhinterziehung seiten des kundens.
Ich habe gesagt, es ist Steuerhinterziehung, wenn man das Finanzamt um die fällige Steuern prellt.
leifman hat geschrieben:ich denke aber du hast mittlerweile eingesehen, dass das vollkommener blödsinn ist.
Ich habe mittlerweile eingesehen, dass du ziemlich Faktenresistent bist.
leifman hat geschrieben:hier geht es dann um betrug seitens des kundens, also ein ganz anderer sachverhalt als das was du zunächst zum besten gegeben hast.
Absolut nicht, auch wenn es dich wohl überfordert.
leifman hat geschrieben:wenn wir über betrug sprechen wollen, dann ist natürlich der kunde in der "schuld" den shop betrogen zu haben, aber da reden wir immernoch nicht über steuerhinterziehung durch den kunden.
Wenn durch den Betrug des Kunden, das Finanzamt nicht die Steuern erhält, die es bei richtigen Angaben bekommen würde, ja was soll es denn sonst sein?

Es ist doch ganz einfach.

Fall 1) Kunde X macht richtige Angaben, dass deutsche Finanzamt bekommt seine zustehenden Steuern.

Fall 2) Kunde X macht falsch Angaben, dass deutsche Finanzamt bekommt nicht seine zustehenden Steuern.

Preisfrage. Was ist Fall 1 und was ist Fall 2? Na kommst du von alleine drauf?
leifman hat geschrieben:es gibt kein szenario in dem ein deutscher kunde steuerhinterziehen kann, denn entweder ist der kauf mit den korrekten adressdaten vollkommen legal oder er betrügt den shop.
Und wenn er den Shop betrügt, und der Shop deswegen nicht die Steuern an das richtige FA abführen kann, was soll das bitte sein?
leifman hat geschrieben:aber wie gesagt, um einen betrugsfall ging es die ganze zeit nicht, dir ging es ums vpn. greetingz
Ich wiederhole gerne meine Frage, die ich schon einmal gestellt habe. Wie nennt man einen Betrug, bei dem das Finanzamt, nicht die Steuern erhält, die es erhalten müsste?
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Kensuke Tanabe
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Re: Scott Hartsman (Trion Worlds): Das gesamte Geschäft von G2A (Key-Reseller) basiert auf Betrug und Ausnutzung von reg

Beitrag von Kensuke Tanabe »

Leifman, ich an der deiner Stelle hätte doch einfach mal die Flinte in das Korn geworfen. Der Herr Schulz ist für Argumente scheinbar nicht zugänglich.