PS3: Spiele bald mit Seriennummern?
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Sarfinwsl
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Und wer kommt für die Serverkosten auf? We bezahlt den Traffic fürs Spielen, fürs runterladen von Spiele und anderen Daten?DoubleR88 hat geschrieben: was ich damit sagen wollte: als ich die ps3 gekauft habe, habe ich den PSN damit bezahlt. Die Nutzung ist also nicht kostenlos, da ich wohl davon ausgehen kann, dass die Kosten für die Nutzung im Preis miteinkalkuliert wurden.
PSN ist ein kostenfreier Service, welcher von Sony zur Verfügung gestellt wurde.
Der Preis der PS3 deckt das bei weitem nicht ab
- DoubleR88
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wenn du nutzungsbestimmungen akzeptierst, erhälst du eine lizenz oder die erlaubnis etws nutzen zu dürfen!DoubleR88 hat geschrieben:was jetzt damit die nutzungsbestimmungen zu tun haben ist und wird mir nicht ersichtlich.
die erlaubnis hast du nicht automatisch mit dem kauf der ps3 bekommen, demnach sind das zwei verschiedene sparten!
klar, für dich persönlich kannste das rechnen wie du willst, und auch deine kaufentscheidung davon abhängig machen!
greetingz
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Ist das nicht unnötige Haarspalterei?leifman hat geschrieben:wenn du nutzungsbestimmungen akzeptierst, erhälst du eine lizenz oder die erlaubnis etws nutzen zu dürfen!DoubleR88 hat geschrieben:was jetzt damit die nutzungsbestimmungen zu tun haben ist und wird mir nicht ersichtlich.
die erlaubnis hast du nicht automatisch mit dem kauf der ps3 bekommen, demnach sind das zwei verschiedene sparten!
klar, für dich persönlich kannste das rechnen wie du willst, und auch deine kaufentscheidung davon abhängig machen!
greetingz
Ohne den Kauf der PS3 hätte er nicht die Angebote nutzen können, die ihm nach der Zustimmung zu den PSN-Nutzungsbestimmungen zustehen. Die PS3 wird mit ihrer Online-Fähigkeit beworben und DoubleR88 hat dieses Produkt erworben.
Durch den Kleinkrieg zwischen Sony und den Hackern ist seine teure PS3 nun in Bezug auf die Online-Multiplayer-Funktionen die sie bietet, nicht mehr problemlos nutzbar.
Ihm ist also in gewisser Weise """""ein Schaden enstanden""""". Warum wollt ihr das nicht anerkennen?
- danke15jahre4p
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mag es auf den ersten blick hin sein, ja!D_Radical hat geschrieben:Ist das nicht unnötige Haarspalterei?
nur was wäre wenn man durch das bezahlen eines service, das recht auf fehlerfreie funktionen hat?
dann wäre das für sony nicht mehr ganz so lustig und so manch einer könnte auf die idee kommen sony zu verklagen!
da aber der onlineservice kostenfrei ist, sind sie nochmal einigermaßen davon gekommen!
das was gegen die cheater getan werden muss, steht außer frage! aber die verbannt man nicht durch seriennummern! lol
klar ist der schaden da! und klar muss was getan werden! nur jetzt mitm finger auf geohot zu zeigen und ihn an den pranger stellen und vors gericht zerren ist purer aktionismus und hat mit problembewältigung rein garnix zu tuen!Ihm ist also in gewisser Weise """""ein Schaden enstanden""""". Warum wollt ihr das nicht anerkennen?
aber ich sehe das wie breakibuu, es wird in recht naher zukunft etwas kommen was das cheaten (zunächst erstmal) unterbinden wird!
also keine panik!
greetingz
- danke15jahre4p
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@DoubleR88: bitte^^
@leifman: Scheinbar gabs hier gar keinen Diskussionsbedarf?
Das Sony natürlich keinen komplett reibungslosen PSN-Betrieb vertraglich garantieren kann, ist klar. Es ging hier lediglich darum, dass Aussagen wie "PSN kostet nichts - Also brauch man sich nicht drüber aufregen" so nicht ganz korrekt sind.
Ansonsten nochmal für dich, pillepalle u.a.:
Die meisten die hier gegen GeoHot argumentieren, wissen auch, dass eine erfolgreiche Klage gegen ihn und seine Kollegen, den übers Netz verbreiteten RootKey nicht in Feenstaub verwandeln wird.
Dennoch ist es doch, aufbauend auf Themen wie der Informationsfreiheit und dem persönlichen Eigentum, eine interessante Frage, ob Sony das Recht dazu hat, die Hacker zu verklagen bzw. ob es andersherum die richtige Haltung ist, ihr Tun in Schutz zu nehmen oder gut zu heißen.
Wenn man dann versucht eine Kausalitätskette herzustellen, hat diese für nicht wenige ihren Ursprung bei Geohot, der Anfang letzten Jahres der ganzen Welt wortwörtlich verkündete: "I have hacked the PS3. The rest is just software. And reversing. I have a lot of reversing ahead of me,...". Soweit ich das vestanden habe, wäre ihm das weitaus später gelungen, hätte Sony nicht seine Konsole (als einzige in dieser Generation) mit einer OtherOs-Funktion ausgestattet.
Sony aus Angst davor, was GeoHot nach dem "Reversing das noch vor ihm liegt" mit seiner Konsole anstellen kann bzw. anderen ermöglicht anzustellen ( Stichwort:Raubkopieren, Cheaten etc.) reagiert über und zwingt jeden PS3-Besitzer per Software-Update entweder auf die Online- oder OtherOs-Funktion zu verzichten. Die Art und Weise wie Sony hier den Kunden nötigt, sein Eigentum zu kastrieren, ist schlicht saumäßig und schürt zurecht auch den Zorn der Hacker.
Nachdem diese relativ früh wieder auf ihr geliebtes OtherOs zurückgreifen können, ist aber noch lange nicht Schluss - man muss dem Konzern zeigen, mit wem sich da angelegt hat und macht sich daran den Kasten komplett zu knacken. Nachdem schließlich eine Fehler gefunden wird, der einfach nur als dämlich zu beschreiben ist, gibt man eine Konferenz auf der man weltmännisch erklärt, was für einen "EpiC FaIL!" sich Sony da geleistet hat, bei einem System das von GeoHot zu Beginn noch als "pretty secure" beschrieben wurde. Nun wird der RootKey ins Internet geschmissen und jedem zugänglich gemacht, vom technik-interessierten Homebrewer bis hin zum geltungsbedürftigen Cheater (aber was die damit machen - dafür kann man ja nichts) -Freitheit der Information
.
Was nun passiert, davon können Activision sowie deren Software-Schmieden ein Lied singen (um sich somit aus der Verantwortung zu ziehen). Den Lied-Text geschrieben haben aber die Gamer, die bis dahin an dem ganzen Sony-Hacker-Gezanke insgesamt eher unbeteiligt waren.
Beim wem man sich nun für den ganzen Salat primär bedanken kann, hat für mich was mit Verantwortung&Verhältnismäßigkeit zu tun.
Sony hat mit seiner aggressiven Reaktion einen Bruchteil der PS3-Community um ein lieb gewonnenes Feature geprellt und zugegebenermaßen noch viel mehr Kunden in Sachen "Umgang mit dem Kunden" schlichtweg beleidigt - das aber sicher alle wert auf einen Cheater-freien Multiplayer legen, stell ich einfach mal dahin.
Die Hacker ihrerseits haben einen Großteil der PS3-Community auf unbestimmte Zeit dem Treiben von Leuten ausgesetzt, die sich daran aufgeilen, andern Leuten den Spaß zu vermießen oder wenns geht anderweitig möglichst lange zu schaden.
Der springende Punkt ist nun für mich, dass die Hacker für den Schei.. den diese "Subjekte" anstellen, sehr wohl eine Teilschuld tragen. Das lässt sich auch nicht mit Totschlag-Vergleichen wie dem zu der Waffenproduktion aushebeln, schon gar nicht wenn diese meiner Meinung nach nicht konsequent angewendet werden.
Es hat nämlich meines Wissens nach eine Grund warum Vorstadt-Gangster mit Uzis um sich ballern, statt mit Granatwerfern. Das wird zum einen sicher mit dem Kosten/Nutzen-Verhältnis zutun haben, vorrangig aber mit etwas, dass man Restriktionen nennt. Waffenhersteller werden vielleicht von Pazifisten dafür kritisiert, dass sie generell Waffen herstellen, Politik und staatliche Organe schalten sich aber vor allem ein, wenn die Hersteller nicht dafür Sorge tragen, dass ihre Produkte nur an die "Richtigen" geraten. Denn obwohl sich Plagiate und der Schwarzmarkt sicher nicht vollkommen ausschalten lassen, können die Waffenhersteller Einfluss darauf nehmen, an wen ihre Totmacher geraten! GeoHot&FailOverFlow-Firearms haben aber nun den Bauplan für den neuen GF-Granatwerfer für OpenSource erklärt. Das nun jeder trieb-gestörte Hobbybastler mit fortgeschrittenen Chemie-Kenntnissen sein Selbstwirksamkeits-Empfinden damit befriedigt, auf Unbewaffnete zu ballern, dafür fühlt man sich nicht verantwortlich
.
Das ist nunmal meine Sicht der Dinge und ich finde es diskutabel solche Leute dafür zu loben, dass sie Arschlö....n mit zu viel Geld oder solche mit zu viel Freizeit und zu wenig Freunden dazu provoziert, Leuten die für all das nichts können, das Hobby zu versauen. Dann kümmert mich auch die Theorie wenig, dass Sony das alles als Vorwand zur Kundengängelung vielleicht sogar so gewollt hat. Denn dann warn es für mich auch wieder Hacker, die mit ihrem Aufmerksamkeit-erregenden Auftreten der Sache Vorschub geleistet haben. So oder so hab ich den Eindruck, dass GeoHot, FailOverFlow etc. in erster Linie immer erst daran gedacht haben, ihr Können zu zeigen und wenn überhaupt dann in zweiter Linie Sony zu einer besseren Kundenbeziehung anzuregen.
So... erstmal Ende Novelle
@leifman: Scheinbar gabs hier gar keinen Diskussionsbedarf?
Ansonsten nochmal für dich, pillepalle u.a.:
Die meisten die hier gegen GeoHot argumentieren, wissen auch, dass eine erfolgreiche Klage gegen ihn und seine Kollegen, den übers Netz verbreiteten RootKey nicht in Feenstaub verwandeln wird.
Dennoch ist es doch, aufbauend auf Themen wie der Informationsfreiheit und dem persönlichen Eigentum, eine interessante Frage, ob Sony das Recht dazu hat, die Hacker zu verklagen bzw. ob es andersherum die richtige Haltung ist, ihr Tun in Schutz zu nehmen oder gut zu heißen.
Wenn man dann versucht eine Kausalitätskette herzustellen, hat diese für nicht wenige ihren Ursprung bei Geohot, der Anfang letzten Jahres der ganzen Welt wortwörtlich verkündete: "I have hacked the PS3. The rest is just software. And reversing. I have a lot of reversing ahead of me,...". Soweit ich das vestanden habe, wäre ihm das weitaus später gelungen, hätte Sony nicht seine Konsole (als einzige in dieser Generation) mit einer OtherOs-Funktion ausgestattet.
Sony aus Angst davor, was GeoHot nach dem "Reversing das noch vor ihm liegt" mit seiner Konsole anstellen kann bzw. anderen ermöglicht anzustellen ( Stichwort:Raubkopieren, Cheaten etc.) reagiert über und zwingt jeden PS3-Besitzer per Software-Update entweder auf die Online- oder OtherOs-Funktion zu verzichten. Die Art und Weise wie Sony hier den Kunden nötigt, sein Eigentum zu kastrieren, ist schlicht saumäßig und schürt zurecht auch den Zorn der Hacker.
Nachdem diese relativ früh wieder auf ihr geliebtes OtherOs zurückgreifen können, ist aber noch lange nicht Schluss - man muss dem Konzern zeigen, mit wem sich da angelegt hat und macht sich daran den Kasten komplett zu knacken. Nachdem schließlich eine Fehler gefunden wird, der einfach nur als dämlich zu beschreiben ist, gibt man eine Konferenz auf der man weltmännisch erklärt, was für einen "EpiC FaIL!" sich Sony da geleistet hat, bei einem System das von GeoHot zu Beginn noch als "pretty secure" beschrieben wurde. Nun wird der RootKey ins Internet geschmissen und jedem zugänglich gemacht, vom technik-interessierten Homebrewer bis hin zum geltungsbedürftigen Cheater (aber was die damit machen - dafür kann man ja nichts) -Freitheit der Information
Was nun passiert, davon können Activision sowie deren Software-Schmieden ein Lied singen (um sich somit aus der Verantwortung zu ziehen). Den Lied-Text geschrieben haben aber die Gamer, die bis dahin an dem ganzen Sony-Hacker-Gezanke insgesamt eher unbeteiligt waren.
Beim wem man sich nun für den ganzen Salat primär bedanken kann, hat für mich was mit Verantwortung&Verhältnismäßigkeit zu tun.
Sony hat mit seiner aggressiven Reaktion einen Bruchteil der PS3-Community um ein lieb gewonnenes Feature geprellt und zugegebenermaßen noch viel mehr Kunden in Sachen "Umgang mit dem Kunden" schlichtweg beleidigt - das aber sicher alle wert auf einen Cheater-freien Multiplayer legen, stell ich einfach mal dahin.
Die Hacker ihrerseits haben einen Großteil der PS3-Community auf unbestimmte Zeit dem Treiben von Leuten ausgesetzt, die sich daran aufgeilen, andern Leuten den Spaß zu vermießen oder wenns geht anderweitig möglichst lange zu schaden.
Der springende Punkt ist nun für mich, dass die Hacker für den Schei.. den diese "Subjekte" anstellen, sehr wohl eine Teilschuld tragen. Das lässt sich auch nicht mit Totschlag-Vergleichen wie dem zu der Waffenproduktion aushebeln, schon gar nicht wenn diese meiner Meinung nach nicht konsequent angewendet werden.
Es hat nämlich meines Wissens nach eine Grund warum Vorstadt-Gangster mit Uzis um sich ballern, statt mit Granatwerfern. Das wird zum einen sicher mit dem Kosten/Nutzen-Verhältnis zutun haben, vorrangig aber mit etwas, dass man Restriktionen nennt. Waffenhersteller werden vielleicht von Pazifisten dafür kritisiert, dass sie generell Waffen herstellen, Politik und staatliche Organe schalten sich aber vor allem ein, wenn die Hersteller nicht dafür Sorge tragen, dass ihre Produkte nur an die "Richtigen" geraten. Denn obwohl sich Plagiate und der Schwarzmarkt sicher nicht vollkommen ausschalten lassen, können die Waffenhersteller Einfluss darauf nehmen, an wen ihre Totmacher geraten! GeoHot&FailOverFlow-Firearms haben aber nun den Bauplan für den neuen GF-Granatwerfer für OpenSource erklärt. Das nun jeder trieb-gestörte Hobbybastler mit fortgeschrittenen Chemie-Kenntnissen sein Selbstwirksamkeits-Empfinden damit befriedigt, auf Unbewaffnete zu ballern, dafür fühlt man sich nicht verantwortlich
Das ist nunmal meine Sicht der Dinge und ich finde es diskutabel solche Leute dafür zu loben, dass sie Arschlö....n mit zu viel Geld oder solche mit zu viel Freizeit und zu wenig Freunden dazu provoziert, Leuten die für all das nichts können, das Hobby zu versauen. Dann kümmert mich auch die Theorie wenig, dass Sony das alles als Vorwand zur Kundengängelung vielleicht sogar so gewollt hat. Denn dann warn es für mich auch wieder Hacker, die mit ihrem Aufmerksamkeit-erregenden Auftreten der Sache Vorschub geleistet haben. So oder so hab ich den Eindruck, dass GeoHot, FailOverFlow etc. in erster Linie immer erst daran gedacht haben, ihr Können zu zeigen und wenn überhaupt dann in zweiter Linie Sony zu einer besseren Kundenbeziehung anzuregen.
So... erstmal Ende Novelle
- Onekles
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- Registriert: 24.07.2007 11:10
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Hacken ist auch ein Hobby. Es gibt nun mal Leute, die Sicherheitssysteme von Computern interessant finden, und noch viel interessanter, wie man jene aushebelt. Wenn man das geschafft hat, ist man natürlich auch stolz auf sich und will das der ganzen Welt zeigen.
Der einzige, der hier fahrlässig gehandelt hat ist Geohot, nicht fail0verflow. Geohot hat den Root-Key veröffentlicht, und sowas ist einfach nur unsportlich.
Macht euch aber nciht so'n Kopf drum. Eure Konsolen sind nicht kaputt. (Zugegebenermaßen bin ich auch erst in Panik geraten, bevor ich mir die Dokumentation und die Quellcodes angeschaut habe)
Zerbrecht euch nicht Sonys Kopf, kauft eure Spiele, spielt auch online und cih versichere euch, ihr werdet dabei Spaß haben. Schwarzkopierer und Cheater kriegen noch früh genug eins auf'n Deckel.
Der einzige, der hier fahrlässig gehandelt hat ist Geohot, nicht fail0verflow. Geohot hat den Root-Key veröffentlicht, und sowas ist einfach nur unsportlich.
Macht euch aber nciht so'n Kopf drum. Eure Konsolen sind nicht kaputt. (Zugegebenermaßen bin ich auch erst in Panik geraten, bevor ich mir die Dokumentation und die Quellcodes angeschaut habe)
Zerbrecht euch nicht Sonys Kopf, kauft eure Spiele, spielt auch online und cih versichere euch, ihr werdet dabei Spaß haben. Schwarzkopierer und Cheater kriegen noch früh genug eins auf'n Deckel.
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unknown_18
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Nunja, wie lief es denn ab? Wenn ich das richtig mitverfolgt hatte, hat GeoHot sich damals die PS3 vorgenommen, als er auf die Schwachstelle stieß versuchte er Kontakt mit Sony aufzunehmen um sie darauf hin zu weisen. Doch Sony hielt es nicht für nötig ihm zu antworten. Statt dessen kam kurze Zeit später Sonys Antwort in der Form des entfernen von OtherOS. Also kein Wunder wenn GeoHot sich leicht provoziert fühlte, zumal viele ihm damals zu unrecht die Schuld dafür in die Schuhe schieben wollten. Da kann es dann schon mal passieren, dass man einen Rachefeldzug gegen eine Firma startet, der am Anfang eher harmlos begann und sich dann über die Zeit immer mehr steigerte.
Fazit: Sony hat mit ihren Reaktionen GeoHot ziemlich provoziert und ihn dadurch auch indirekt herausgefordert. Von daher steht auf der Schuldliste ganz oben Sony. Hätten sie mal lieber GeoHot ganz am Anfang nicht ignoriert und ihn als Sündenbock hingestellt um OtherOS los werden zu können.
Warum hat Sony zum Beispiel damals nicht einfach das Loch erst mal versucht in OtherOS zu stopfen? Normal hätte man einfach ein Firmware Update erwartet, die das Loch schließt. Und spart euch das Argument "hat ja eh Niemand benutzt", das ist nicht nur lächerlich sondern zeigt nur das ihr keine Ahnung habt bzw. euch keine wirklichen ernsthaften Gedanken um das Thema machen wollt.
Fazit: Sony hat mit ihren Reaktionen GeoHot ziemlich provoziert und ihn dadurch auch indirekt herausgefordert. Von daher steht auf der Schuldliste ganz oben Sony. Hätten sie mal lieber GeoHot ganz am Anfang nicht ignoriert und ihn als Sündenbock hingestellt um OtherOS los werden zu können.
Warum hat Sony zum Beispiel damals nicht einfach das Loch erst mal versucht in OtherOS zu stopfen? Normal hätte man einfach ein Firmware Update erwartet, die das Loch schließt. Und spart euch das Argument "hat ja eh Niemand benutzt", das ist nicht nur lächerlich sondern zeigt nur das ihr keine Ahnung habt bzw. euch keine wirklichen ernsthaften Gedanken um das Thema machen wollt.
- NotSo_Sunny
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Das ist auch so ein ungeklärter Knackpunkt. Hat GeoHot Sony direkt darauf angesprochen? Ich kenn halt nur sein "Hallo Welt, Ich habe die PS3 gehackt - aber jetzt gehts erst richtig los"-Gezwitscher. Hat er das rausgehauen, nachdem Sony ihm nicht geantwortet hatte? Wenn nich, is das für mich eine ungewollte Provozierung von Sony.Balmung hat geschrieben:Nunja, wie lief es denn ab? Wenn ich das richtig mitverfolgt hatte, hat GeoHot sich damals die PS3 vorgenommen, als er auf die Schwachstelle stieß versuchte er Kontakt mit Sony aufzunehmen um sie darauf hin zu weisen. Doch Sony hielt es nicht für nötig ihm zu antworten. Statt dessen kam kurze Zeit später Sonys Antwort in der Form des entfernen von OtherOS. Also kein Wunder wenn GeoHot sich leicht provoziert fühlte, zumal viele ihm damals zu unrecht die Schuld dafür in die Schuhe schieben wollten. Da kann es dann schon mal passieren, dass man einen Rachefeldzug gegen eine Firma startet, der am Anfang eher harmlos begann und sich dann über die Zeit immer mehr steigerte.
Fazit: Sony hat mit ihren Reaktionen GeoHot ziemlich provoziert und ihn dadurch auch indirekt herausgefordert. Von daher steht auf der Schuldliste ganz oben Sony. Hätten sie mal lieber GeoHot ganz am Anfang nicht ignoriert und ihn als Sündenbock hingestellt um OtherOS los werden zu können.
Warum hat Sony zum Beispiel damals nicht einfach das Loch erst mal versucht in OtherOS zu stopfen? Normal hätte man einfach ein Firmware Update erwartet, die das Loch schließt. Und spart euch das Argument "hat ja eh Niemand benutzt", das ist nicht nur lächerlich sondern zeigt nur das ihr keine Ahnung habt bzw. euch keine wirklichen ernsthaften Gedanken um das Thema machen wollt.
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Arkune
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Heute auf der CB gelesen:
Microsoft macht was Sony nicht getan hat...Der für seine iPhone-Jailbreaks sowie Hacks der Playstation 3 bekannte Hacker George Hotz, auch bekannt als GeoHot, ist laut einem Eintrag auf seiner Website an einem aktuellen Microsoft-Smartphone interessiert. Die Redmonder reagierten prompt und boten ihm eines an. Damit setzt Microsoft die Kuschelpolitik mit Hackern fort.
Seit der Veröffentlichung erster Hacks von Microsofts Kinect-System wechselt der Softwareriese in vielen Bereichen seine Strategie im Umgang mit diesen Entwicklern. Statt auf einer rechtlichen Basis setzt man sich öffentlichkeitswirksam freundlich mit ihnen auseinander. Nach der Offenlegung der Quelltexte für Kinect ist nun sogar von einem offiziellen SDK sowie Treibern für Windows die Rede.
Von einer Zusammenarbeit mit George Hotz und anderen Entwicklern verspricht sich der Konzern einen Zugewinn an Wissen, wie aus einem Kommentar die Sache betreffend gegenüber Cnet hervorgeht. Inwieweit der Tätigkeiten Hotz' dabei Grenzen gesetzt werden sollen, ist unterdessen nicht bekannt. Das letzte Entwicklerteam, das ein Tool veröffentlichte, um unautorisierte Programme auf Windows-Phone-7-Smartphones zu installieren, musste das Werkzeug auf Drängen der Redmonder wieder zurückziehen. Die Entwickler wurden jedoch nach Redmond eingeladen, um Möglichkeiten zu erörtern, Homebrew-Software auf WP7-Geräten zu installieren, ohne den Kopierschutz kommerzieller Software zu gefährden.
