Es geht darum, dass Spiele mit ihren Belohnungssytemen genau diese Annahme untermauern, nicht, dass es in der Realität tatsächlich auch immer so ist.ZackeZells hat geschrieben:Mir dünkt als ob hier etwas missverstanden wird - wie kann man zu der Annahme kommen das der Drink nur spendiert wird um danach ein Schäferstündchen zu halten?
Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
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Nanimonai
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
- mr archer
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
Womit wir letztlich bei dem alten Vorwurf sind, dass die Leute angeblich Spiel nicht von Realität unterscheiden können.
Dafür, dass das Spiel eine der ältesten menschlichen Kulturtechniken darstellt, haben wir als Spezies dieses Problem erstaunlich lange bewältigt.
Dafür, dass das Spiel eine der ältesten menschlichen Kulturtechniken darstellt, haben wir als Spezies dieses Problem erstaunlich lange bewältigt.
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TherealMorrich
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
Kann man denn nicht bitte, bitte, BITTE!!!! endlich aufhören, dieser Frau eine noch größere Bühne zu bieten, als sie mit Youtube sowieso schon hat?
Dass sie zu 90% nur Grütze von sich gibt, ist doch nun hinlänglich bekannt. Dass sie populistisch ist und nur polarisieren will um sich letztlich selbst als armes Opfer darstellen zu können, wissen wir auch schon längst.
Außerdem sieht die Olle scheisse aus und ich kann ihre blöde Visage nicht mehr sehen.
Dass sie zu 90% nur Grütze von sich gibt, ist doch nun hinlänglich bekannt. Dass sie populistisch ist und nur polarisieren will um sich letztlich selbst als armes Opfer darstellen zu können, wissen wir auch schon längst.
Außerdem sieht die Olle scheisse aus und ich kann ihre blöde Visage nicht mehr sehen.
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Nanimonai
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
Seit wann haust du denn mit solchen Totschlagargumenten um dich? Das kenne ich gar nicht von dir.mr archer hat geschrieben:Womit wir letztlich bei dem alten Vorwurf sind, dass die Leute angeblich Spiel nicht von Realität unterscheiden können.
Deiner Argumentation folgend ist im Spiel absolut alles erlaubt und nichts kann auf die Realität abfärben. Dass das Blödsinn ist, weißt du selbst, oder?
- Imperator Palpatine
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
Exakt, der Abschnitt der mit " Men Entitlement " ( das übrigens mehr oder minder unsichtbar agiert, dadurch quasi festzustellen ist und so umso gefährlicher ist.... ) und banal ausgedrückt mit " Monkey see, Monkey do " endet, ist im Grunde genommen Pfeiffersche Killerspieleargumentation.mr archer hat geschrieben:Womit wir letztlich bei dem alten Vorwurf sind, dass die Leute angeblich Spiel nicht von Realität unterscheiden können.
Dafür, dass das Spiel eine der ältesten menschlichen Kulturtechniken darstellt, haben wir als Spezies dieses Problem erstaunlich lange bewältigt.
Der - männliche - Spieler wird im Spiel mit der Prinzessin belohnt und münzt dies natürlich postwendend auf die Realität um weil die Botschaft des Mediums den armen Spieler ungefiltert manipuliert.
Gratulation, sämtliche Sender-Empfänger Theorien der Medienwissenschaft wurden gerade ad absurdum geführt.
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Plor
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
Nee... so war es nicht gemeint. Es ging nur um die Verortung im rechten politischen Spektrum. Das rechts nicht zwingend Nationalsozialismus und Rassismus bedeutet, habe ich dabei mal als Wissen vorausgesetzt. Natürlich ist die NRA nicht das selbe wie der Ku Klux Klan, die AFD unterscheidet sich von der NPD und die CDU von der Tea Party. Im rechten Spektrum sind aber alle anzusiedeln, sowohl inhaltlich als auch terminologisch. Und mit der Auflistung des Spektrums (!) ging es mir auch nur darum, einmal aufzuzeigen, inwiefern Gamergate eben auch primär im rechten Spektrum zu Hause ist. Einfach weil sie Tea Party, NRA, AFD, CDU - und ja auch NPD und KKK - politisch zumindest näher stehen als den US-Demokraten, der US Independent Party, oder in Deutschland den Grünen, der Linken oder diversen linken Gruppen.Porsche007 hat geschrieben:Plor hat geschrieben:
Ich habe zwar "von rechten Spinnern aufgehetzt" in dem Kontext so gemeint, wie ich es gesagt habe (oder willst du wirklich allen Ernstes die extreme und auch lautstarke Präsenz rechter Personen im Gamergate-Spektrum rundheraus leugnen?), aber wir können uns auch inhaltlich dem Komplex annähern.
Natürlich vertritt Gamergate dann Positionen, die man sowohl hierzulande als auch in den USA im rechten Spektrum findet:
- Antifeminismus bzw. kritische bis ablehnende Haltung gegenüber dem Feminismus: Hierzulande bei der CDU/CSU, AFD und NPD zu Hause. Parteientechnisch ansonsten am ehesten noch bei der FDP, aber dort auch bei weitem nicht so radikal formuliert wie von Gamergate. In den USA zu Hause bei der Tea Party, den Republikanern, FOX und den Evangelikalen.
- Agitation gegen Gender Studies: Wieder hierzulande AFD, NPD, teilweise CDU/CSU. Außerhalb der Parteienlandschaft auch bei Pegida (der einzige Punkt in ihrem tollen 12-Punkte-Programm, der sich nicht auf Migrationspolitik bezieht). In den USA wieder: Tea Party, Republikaner und insbesondere die fundamentalistischen Evangelikalen. Einzig und allein raus fällt an dieser Stelle die Gender-Kritik aus atheistischen Kreisen. Ansonsten kann man einwandfrei alles rechts im politischen Spektrum verorten.
- Agitation gegen SJW bzw. Gutmenschentum: Ebenfalls in Deutschland ein Thema von NPD, AFD, Pegida. In den USA ebenso ein Thema der Rechten, insbesondere FOX-News und natürlich Donald Trump.
Ist ja auch logisch: Natürlich stellen sowohl Feminismus als auch Gender Studies ob ihres jungen Alters eine progressive politische Strömung dar. Und natürlich ist ihr Thema auch vor allem eine kritische Hinterfragung des Status Quo, der Machtverhältnisse und lange tradierter Vorurteile. Die Reaktion darauf folgt primär und zwangsläufig aus einem konservativen Lager, das für den Erhalt seines Status Quo kämpft. Ähnlich konservativ argumentiert ja auch Gamergate, wenn es darum geht den Status Quo der Videospielkultur gegen neue Einflüsse (Anti-Games, neue Narrative, neue Spielmechaniken) zu verteidigen. Ähnlich exkludierend, elitär verhalten sich die Gamergate-Gamer gegen Einflüsse von außen (die bösen Nicht-Gamer) wenn sie ihre bekannte Welt verteidigen. Das ist knallhart klassischer Konservatismus. Ganz zu schweigen von der extremen Wissenschaftfeindlichkeit und dem Antiintellektualismus der dort anzutreffen ist, oder auch dem massivem Kampf gegen einen Großteil der Presse (Welches politische Lager hat hierzulande nochmal "Lügenpresse" geschrien? Ich glaube, links war das eher nicht).
Ich kenne diese Selbstwahrnehmung vieler Gamergater als links oder liberal. Ich kenne dieses Hufeisenbild. Das kommt ja gerade aus den Kreisen, die Angst haben, vom rechten Lager vereinnahmt zu werden, und die daher versuchen wollen lechts/rinks auf eine Stufe zu stellen, um sich selbst als progressive Alternative verkaufen zu können. Dabei hat gerade in den USA der rechte Libertarismus eine starke Tradition und der Libertarismus eine enge Anknüpfung an den Konservatismus: Vom "From my dead cold Hands" der NRA bis hin zum "I want to call the niggers 'niggers'" des KKK. Daneben gibt es natürlich noch ganz fundamentale, philosophisch/ideologische Anknüpfungspunkte: Der Sozialdarwinismus der beim radikalen Libertarismus eine Rolle spielt, der Konsequentialismus und daraus folgend die radikale freie marktwirtschaftliche Haltung (da wählen gerade in den USA Libertäre praktisch gezwungenermaßen die Republikaner)... und last but not least (ebenfalls besonders in den USA), der Minarchismus, der mit einem Hang zu großen, epischen Verschwörungstheorien einhergeht (DIE Ostküste, DIE da oben, DIE Lügenpresse... im schlimmsten Fall bzw. letzter Konsequenz: DIE Illuminaten, DIE Zionisten, DIE Juden). Natürlich folgen nicht alle Libertäre den rechtsradikalen und konservativen Positionen, die Überschneidungen sind aber vielfältig. Und gerade Gamergate zeigte doch ziemlich beeindruckend, wie schnell sich zwischen libertär/liberal und konservativ/rechtsradikal bei bestimmten Themen eine Querfront bilden kann, in der sich die Faschisten dann hinter den Liberalen verstecken und die Liberalen diese nicht wahrnehmen (wollen), sich gleichzeitig aber in vielen Punkten von deren Terminologie und Inhalten vereinnahmen lassen.
Verstehe ich das richtig?
Für dich ist Kritik an Sarkeesians Thesen, oder an Feminismus bzw. Gender Studies nur eine Schrittweite vom Rassismus entfernt.
Ich glaube, zumindest so weit sollte eine grobe Verortung im politischen Spektrum möglich sein, ohne sich gleich des Verdachts der Pauschalisierung schuldig zu machen.
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TherealMorrich
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
Das wurde doch gar nicht gesagt. Das hast allein du aus dem Zitierten herausgelesen.Nanimonai hat geschrieben:mr archer hat geschrieben: Deiner Argumentation folgend ist im Spiel absolut alles erlaubt und nichts kann auf die Realität abfärben. Dass das Blödsinn ist, weißt du selbst, oder?
- mr archer
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
Na, das ist dann aber nicht weniger Totschlagargument. Und klar ist innerhalb der Spielregeln im Spiel erst mal alles erlaubt.Nanimonai hat geschrieben:
Deiner Argumentation folgend ist im Spiel absolut alles erlaubt und nichts kann auf die Realität abfärben. Dass das Blödsinn ist, weißt du selbst, oder?
Das bedeutet nicht, dass man jegliches Szenario gutheißen muss. Beileibe nicht. Habe in der Vergangenheit hier auch zur Genüge gegen bestimmte Titel polemisiert.
Aber mir ist die hier behauptete Ursache-Wirkungs-Kette einfach ein bisschen zu simpel. Bei Amokläufen akzeptieren wir diese Argumentation ja auch mehrheitlich nicht mehr und auch die Wissenschaft hat sie unterdessen aufgegeben.
- Dominius
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
Nein, so monokausal wird das im Video nicht beschrieben. An der ein oder andere Stelle hätte sie statt "führt zu" auch "könnte zu ... führen" sagen können, aber das schenke ich ihr.Imperator Palpatine hat geschrieben: Exakt, der Abschnitt der mit " Men Entitlement " ( das übrigens mehr oder minder unsichtbar agiert, dadurch quasi festzustellen ist und so umso gefährlicher ist.... ) und banal ausgedrückt mit " Monkey see, Monkey do " endet, ist im Grunde genommen Pfeiffersche Killerspieleargumentation.
Der - männliche - Spieler wird im Spiel mit der Prinzessin belohnt und münzt dies natürlich postwendend auf die Realität um weil die Botschaft des Mediums den armen Spieler ungefiltert manipuliert.
Gratulation, sämtliche Sender-Empfänger Theorien der Medienwissenschaft wurden gerade ad absurdum geführt.
Sicher können auch Spiele dazu beitragen, das bestimmte Muster, Kulturtechniken, Werte oder sogar bestimmte Ideologeme verstärkt werden. Das benennt sie auch ganz korrekt und da unterscheiden sich Spiele auch nicht von Literatur, Musik oder Film. Zwar reichen vermutlich Spiele allein nicht aus, um einen Wertewandel hervorzurufen (das ist eh nochmal eine andere Baustelle), aber es geht erstmal um Reproduktion und Verstärkung.
Und wenn eine Gesellschaft 'male entitlement' auf unterschiedliche Weisen propagiert und unterstützt, dann tragen Spiele, die die genannten Mechaniken enthalten, auch auf ihre Weise dazu bei. Was nicht heißt, dass jede einzelne Person, die Spiele spielt, sich entsprechend verhalten muss, aber Spiele tun nichts dagegen. Andere Einflüsse wirken da selbstverständlich auch, aber das ist einfach nicht ihr Thema.
- mr archer
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
Sehe ich tatsächlich ähnlich.Imperator Palpatine hat geschrieben:
Exakt, der Abschnitt der mit " Men Entitlement " ( das übrigens mehr oder minder unsichtbar agiert, dadurch quasi festzustellen ist und so umso gefährlicher ist.... ) und banal ausgedrückt mit " Monkey see, Monkey do " endet, ist im Grunde genommen Pfeiffersche Killerspieleargumentation.
Der - männliche - Spieler wird im Spiel mit der Prinzessin belohnt und münzt dies natürlich postwendend auf die Realität um weil die Botschaft des Mediums den armen Spieler ungefiltert manipuliert.
Gratulation, sämtliche Sender-Empfänger Theorien der Medienwissenschaft wurden gerade ad absurdum geführt.
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Nanimonai
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
Ist es nicht aber ebenso naiv zu glauben, dass es keinerlei Beeinflussung gibt?Imperator Palpatine hat geschrieben:Der - männliche - Spieler wird im Spiel mit der Prinzessin belohnt und münzt dies natürlich postwendend auf die Realität um weil die Botschaft des Mediums den armen Spieler ungefiltert manipuliert.
- Imperator Palpatine
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
Kann man das irgendwo direkt permanent ans Forum pinnen ?Plor hat geschrieben: Das rechts nicht zwingend Nationalsozialismus und Rassismus bedeutet, habe ich dabei mal als Wissen vorausgesetzt.
Denn ich habe aufgrund der Diskussionen der Vergangenheit arge Zweifel, dass dies von gewissen Personen auch in zukünftigen Threads beherzigt wird.
Ach Mr Archer quasi themerelevant. Was hälst du von diesem Trailer? :
https://www.youtube.com/watch?v=E5m4zrW ... 5tgXkhlokA
Zuletzt geändert von Imperator Palpatine am 02.09.2015 13:45, insgesamt 1-mal geändert.
- mr archer
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
"Zu glauben" - ist hier tatsächlich der springende Punkt. "Wissen" wäre bei dem Impact, den sich die Gender-Theorie auf die Fahnen geschrieben hat (und den ich als Anspruch überhaupt nicht kritisieren möchte), einfach ein bisschen toller.Nanimonai hat geschrieben:Ist es nicht aber ebenso naiv zu glauben, dass es keinerlei Beeinflussung gibt?Imperator Palpatine hat geschrieben:Der - männliche - Spieler wird im Spiel mit der Prinzessin belohnt und münzt dies natürlich postwendend auf die Realität um weil die Botschaft des Mediums den armen Spieler ungefiltert manipuliert.
"Meinen" ist auch okay. Ist in der Kulturtheorie auch gar nicht verpönt. Sollte man dann aber auch so sagen. Macht sie nicht.
- mr archer
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
Kannte ich. Schöne Brachial-Polemik. Konnte da gut drüber lachen. Ich frage mich nur, ob der Film das Tempo und die Dichte zu halten versteht, die hier suggeriert wird.Imperator Palpatine hat geschrieben:
Ach Mr Archer quasi themerelevant. Was hälst von diesem Trailer? :
https://www.youtube.com/watch?v=E5m4zrW ... 5tgXkhlokA
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Re: Tropes vs. Women: Anita Sarkeesian über "Frauen als Belohnung" in Videospielen
Ich kann es absolut nicht nachvollziehen weshalb ihr diese Frau mit ihrem verrückten Thesen unterstützt. Euch sollte bewusst sein das jedes Kommentar noch mehr Klicks generieren wird was wiederum ihren Bekanntheitsgrad erweitert.
Also jeder der diese Theorien für Schwachsinn hält sollte diesen Bullshit einfach unkommentiert lassen.
Also jeder der diese Theorien für Schwachsinn hält sollte diesen Bullshit einfach unkommentiert lassen.
Zuletzt geändert von BMTH93 am 02.09.2015 13:29, insgesamt 1-mal geändert.
