The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbestellungen

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maho76
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von maho76 »

Bei Skyrim GIBT es keine Charakterentwicklung
wenn du da an eine Story-Entwicklung denkst hast du recht (was nicht im sinne klassischer rpg-charaktersysteme steht), weil beth dir eben keinen storygeführten Charakter in stringentem Setting vorgibt (und das auch gar nicht will wie DA oder witcher). wenns um char-werte geht gibt's ganz sicher bessere Systeme als tes5, aber das perk-lernwerte-System als nicht vorhanden (oder relevant) dazustellen ist ein echter hohn, gibt wohl kaum eine andere System/welt-kombi wo man seinen Charakter so frei ausbauen kann wie hier, gerade WEIL er in der lore-entwicklung keine personalisierte rolle spielt. der unterschied von nem schildkrieger ohne perks zu einem mit ist gewaltig was die Auswirkungen aufs eigene spiel betrifft, und selbst jede einzelne magieschule spielt sich komplett anders, ein Illusionist muss ganz anders agieren als ein beschwörer als ein Mystiker etc.

die Entwicklung beim witcher bestätigt mein bild der Serie: es ist ein action-ADVENTURE mit (mehr oder weniger aufgesetzten) rpg-elementen, aber kein rpg-rollenspiel. das wird von teil1&2 zu teil 3 jetzt sehr deutlich.
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Mojo8367
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von Mojo8367 »

ich lass mich einfach überraschen wenn ich es dann erstmal spielen kann.
den downgrade sehe ich nich so verbissen, 1. hol ich es eh für die ps4 un 2. sin derartige demos auf e3 etc. immer werbung un werbung lügt so gut wie immer.

un was gamepro zu dem spiel auch immer sagt, in mir persönlich jacke wie hose.
möglicherweise is skyrim für sie ja die offenbarung gewesen was openworld-rpgs angeht.
so überraschend fand ich es jetzt nich von drachen, riesen oder banditen angegriffen zu werden.
grade das man als dragonborn teilweise von wachen behandelt wurde wie der letzte arsch.
das einwohner zu blöd waren sich in ihre häuser zu verziehn wenn nen drache angriff (gut dafür gibts immerhin mod) un andere kleinigkeiten waren mMn nich immersions fördernd.
ob der witcher das besser macht is ne andere frage, meine kaufentscheidung steigt oder fällt zumindest nich durch die gamepro.
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TheLaughingMan
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von TheLaughingMan »

ColdFever hat geschrieben: Offenbar hat Du es nicht lange TES gespielt, denn es gibt viele Möglichkeiten, Deine Figur zu formen und Dir z.B. ein System eigener Kampffähigkeiten zusammenzustellen, statt als vorgegebenes 0815-Abbild zu spielen und nur prozentuale Anpassungen vornehmen zu können.
Siehst du, hier gehen unsere Definitionen vollkommen auseinander. Ob ich meinen Gegner erschlage, aufschlitze, verbrenne, schockfroste, das ist für MICH keine Charakterentwicklung. Für mich kommt es darauf an wie ich mich im Spiel verhalte und wie die Umwelt darauf reagiert. Und hier scheitert Skyrim ganz erbärmlich.
ColdFever hat geschrieben: Es waren nicht nur Drachenangriffe. Da gab es auch Angriffe von Riesen. Oder Verbrechern. Oder andere dynamische Figuren, die im Spiel erscheinen. Solche dynamischen Quests scheint es in Witcher nach den Reviews nicht zu geben. Die Welt ist einfach statisch mit Quests vollgestopft.
Ich habe die Riesen nur so erlebt das sie in der Gegend rumgestanden sind und gewartet haben das man ihnen zu nahe kommt. Manchmal hat einer ein Mammut durch die Gegend getrieben, das war es auch schon. Und das hin und wieder Wegelagerer spawnen ist ja ganz nett, aber ein bisschen hoch gegriffen als Beweiß für eine dynamische Spielwelt
ColdFever hat geschrieben: Es war sicher jedem klar, dass zwischen PC und Konsolen Unterschiede liegen. Dass aber sogar die PC-Fassung jetzt im Comic-Look der Konsolen daherkommt, war sicher nicht jedem klar. CDP wollte eine lebendigere Welt und bessere Grafik als TES zeigen, und ist hier nach dem ersten Eindruck gescheitert.
Das mit der lebendigen Welt werde ich für mich selbst entscheiden. Ob die Grafik schlechter ist auch. Bisher kann ich noch nicht beurteilen inwiefern sie atmosphärisch oder passend zur Szenerie ist. Aber da wird es mitunter schwer Skyrim das Wasser zu reichen.
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TheLaughingMan
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von TheLaughingMan »

maho76 hat geschrieben:
Bei Skyrim GIBT es keine Charakterentwicklung
wenn du da an eine Story-Entwicklung denkst hast du recht (was nicht im sinne klassischer rpg-charaktersysteme steht), weil beth dir eben keinen storygeführten Charakter in stringentem Setting vorgibt (und das auch gar nicht will wie DA oder witcher). wenns um char-werte geht gibt's ganz sicher bessere Systeme als tes5, aber das perk-lernwerte-System als nicht vorhanden (oder relevant) dazustellen ist ein echter hohn, gibt wohl kaum eine andere System/welt-kombi wo man seinen Charakter so frei ausbauen kann wie hier, gerade WEIL er in der lore-entwicklung keine personalisierte rolle spielt. der unterschied von nem schildkrieger ohne perks zu einem mit ist gewaltig was die Auswirkungen aufs eigene spiel betrifft, und selbst jede einzelne magieschule spielt sich komplett anders, ein Illusionist muss ganz anders agieren als ein beschwörer als ein Mystiker etc.

die Entwicklung beim witcher bestätigt mein bild der Serie: es ist ein action-ADVENTURE mit (mehr oder weniger aufgesetzten) rpg-elementen, aber kein rpg-rollenspiel. das wird von teil1&2 zu teil 3 jetzt sehr deutlich.
Ich rede von CHARAKTER! PERSÖNLICHKEIT! nicht von Skills/Fertigkeiten. Wenn es der Welt um mich herum faktisch egal ist was ich tue, wie soll ich dann Interesse daran entwickeln?
maho76
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von maho76 »

so überraschend fand ich es jetzt nich von drachen, riesen oder banditen angegriffen zu werden.
ich denke die meinen zusätzlich zu den wegesrand-begegnungen auch die random-herausforderungen durch Magier-duelanten, daedra-anhänger, verseuchte, drogendealer, schläger etc., die abhängig von deinen fraktionszugehörigkeiten, deiner interaktion und deinem Level irgendwo auftauchen können. die haben mich beim ersten mal immer überrascht (da ist man fröhlich am schmieden in weisslauf, da taucht so ein verdammter Magier in der Stadt auf und fordert mich zum Duell?? wtf???). natürlich gewöhnt man sich in 100stunden (!!^^) irgendwann dran wenn man triggerpoint und zeitabstände kennt, trotzdem wird's dadurch dynamischer als ohne.
Ich rede von CHARAKTER! PERSÖNLICHKEIT! nicht von Skills/Fertigkeiten. Wenn es der Welt um mich herum faktisch egal ist was ich tue, wie soll ich dann Interesse daran entwickeln?
durch kopfkino?^^
wobei ich dir natürlich zustimme dass mehr Auswirkung auf die welt toll gewewsen wäre, wobei (mich) das nicht davon abhält mir meine persönliche Story (durch kopfkino) zu stricken.
Zuletzt geändert von maho76 am 13.05.2015 16:14, insgesamt 1-mal geändert.
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ColdFever
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von ColdFever »

maho76 hat geschrieben:die Entwicklung beim witcher bestätigt mein bild der Serie: es ist ein action-ADVENTURE mit (mehr oder weniger aufgesetzten) rpg-elementen, aber kein rpg-rollenspiel. das wird von teil1&2 zu teil 3 jetzt sehr deutlich.
Korrekt, auch der dritte Witcher scheint mehr "Uncharted" als "Skyrim" zu sein. Beim ersten Durchspielen sicher ein Erlebnis, nun sogar auch mit farbenfroher Konsolengrafik, aber mangels Quest- und Charaktervarianz wohl mit eher geringem Wiederspielwert. Wobei dieser angesichts der schieren Größe des dritten Teiles für viele Spieler wohl keine Rolle spielen dürfte. Mir ist das jetzt Gezeigte aber trotzdem zu wenig, um es nun zum Vollpreis zu kaufen, schon gar nicht angesichts der dreisten Werbelügen. Der Winter ist sowieso die bessere Jahreszeit dafür. Dann gibt's Spiel zum halben Preis und vor allem auch mit nur halb so viel Bugs wie den fliegenden Angler im 4P-Videofazit (Danke für den Lacher des Tages). :D
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TheLaughingMan
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von TheLaughingMan »

maho76 hat geschrieben: durch kopfkino?^^
wobei ich dir natürlich zustimme dass mehr Auswirkung auf die welt toll gewewsen wäre.
Ach, ich soll mir also vorstellen das ich nicht Chef Magier werden kann bis ich min. 3 Schulen gemeistert habe obwohl es dem Spiel vollkommen am Arsch vorbei geht? Sorry, aber nö, das ist mir zu müssig.
maho76 hat geschrieben:die Entwicklung beim witcher bestätigt mein bild der Serie: es ist ein action-ADVENTURE mit (mehr oder weniger aufgesetzten) rpg-elementen, aber kein rpg-rollenspiel.
Lustig. Dasselbe Gefühl habe ich immer bei Skyrim. :lol:
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ColdFever
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von ColdFever »

TheLaughingMan hat geschrieben:Ich rede von CHARAKTER! PERSÖNLICHKEIT! nicht von Skills/Fertigkeiten.
Es geht letztlich darum, welche Spielmöglichkeiten Dir verschiedene Charaktere erlauben. Beim Witcher sehe ich da bis auf andere Story-Reaktionen nicht viele Möglichkeiten, beim zweiten Mal großartig anders als beim ersten Mal zu spielen. Dagegen ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht, ob Du in TES z.B. als Krieger oder Magier unterwegs bist und die entsprechenden Fähigkeitenbäume entwickelst. Das sind faktisch zwei verschiedene Spiele, zwei grundsätzlich verschiedene ROLLEN. Um so etwas geht es in einem RPG.
maho76
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von maho76 »

Lustig. Dasselbe Gefühl habe ich immer bei Skyrim. :lol:
du sprichst skyrim die personalisierungsmöglichkeit deines chars ab??^^ ist ok wenn du das game nicht magst (mehr als offensichtlich), aber jetzt machst du dich lächerlich.
Ach, ich soll mir also vorstellen das ich nicht Chef Magier werden kann bis ich min. 3 Schulen gemeistert habe obwohl es dem Spiel vollkommen am Arsch vorbei geht? Sorry, aber nö, das ist mir zu müssig.
lieber vom spiel ans patschehändchen genommen werden als mal die fantasie schweifen zu lassen? jedem das seine.

ich glaube wir haben komplett unterschiedliche Vorstellungen vom begriff "Rollenspiel". du kommst aus der theater-schauspiel-ecke, wo man einen Charakter übernimmt und ihn innerhalb der vorgegebenen bühnenhandlung interpretiert, ich denke bei rpg daran einen Charakter von anfang bis ende selbst zu erstellen (klassisches p&p-rpg) und das Drehbuch selbst zu schreiben. da kommt man halt zu 2 völlig unterschiedlichen ansichten und damit auch vorlieben.
Zuletzt geändert von maho76 am 13.05.2015 16:21, insgesamt 1-mal geändert.
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TheLaughingMan
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von TheLaughingMan »

ColdFever hat geschrieben:
TheLaughingMan hat geschrieben:Ich rede von CHARAKTER! PERSÖNLICHKEIT! nicht von Skills/Fertigkeiten.
Es geht letztlich darum, welche Spielmöglichkeiten Dir verschiedene Charaktere erlauben. Beim Witcher sehe ich da bis auf andere Story-Reaktionen nicht viele Möglichkeiten, beim zweiten Mal großartig anders als beim ersten Mal zu spielen. Dagegen ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht, ob Du in TES z.B. als Krieger oder Magier unterwegs bist und die entsprechenden Fähigkeitenbäume entwickelst. Das sind faktisch zwei verschiedene Spiele, zwei grundsätzlich verschiedene ROLLEN. Um so etwas geht es in einem RPG.
Ja. Beim einen verbrauche ich Ausdauer beim kämpfen, beim anderen Magicka. Wie Tag und Nacht! :wink:
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von maho76 »

Ja. Beim einen verbrauche ich Ausdauer beim kämpfen, beim anderen Magicka. Wie Tag und Nacht! :wink:
klar, und als Bogenschütze / Magier rennst du volle pulle in die Gegner und gehst direkt in den Nahkampf. und als dieb schleichst du ganz sicher nicht sondern trägst schwere platte und einen bihänder und greifst frontal an.^^
dir ist echt nicht mehr zu helfen, da kann man nur noch lachen (passend zum usernamen). troll.
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Mojo8367
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von Mojo8367 »

das videofazit bestätigt mich in meiner vermutung das es ein wirklich geiles spiel werden wird.
19 positive im vergleich zu 4 negativen, wobei mich die negativen nich wirklich stören.
un komischerweise ordnet der jörg die charakterentwicklung bei den positiven ein, da zeigt sich doch das ich mir lieber selbst nen bild mache, als auf gamepro zu hören die die charakterentwicklung schlecht finden oder 4p zu vertrauen die sie positiv einschätzen.
ColdFever hat geschrieben:aber mangels Quest- und Charaktervarianz
solche aussagen bringen mich immer irgendwie zum grinsen, wieviel weißt du denn von quests?
schon 1-2 dutzend gespielt wa.
ungespielt scheint dir der witcher ja weniger zu gefallen als skyrim, schön un gut mMn eine seltsame entscheidung, da du skyrim wohl mehrere 100? stunden gespielt hast un den witcher gar nich.
ColdFever hat geschrieben:Beim Witcher sehe ich da bis auf andere Story-Reaktionen nicht viele Möglichkeiten, beim zweiten Mal großartig anders als beim ersten Mal zu spielen. Dagegen ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht, ob Du in TES z.B. als Krieger oder Magier unterwegs bist
das nächste komische, hast wohl auch schon bis zum ultimo gelevelt.
aber bei einem geb ich dir recht krieger oder magier in skyrim is nen unterschied wie tag un nacht, das kampfsystem als krieger war so dermaßen öde, das es einfach keinen spass machte als solcher zu spielen.
naja vllt. relativiert sich deine meinung ja dann im winter ein wenig :wink:
Zuletzt geändert von Mojo8367 am 13.05.2015 16:38, insgesamt 2-mal geändert.
maho76
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von maho76 »


ColdFever hat geschrieben:
aber mangels Quest- und Charaktervarianz
solche aussagen bringen mich immer irgendwie zum grinsen, wieviel weißt du denn von quests?
schon 1-2 dutzend gespielt wa.
ungespielt scheint dir der witcher ja weniger zu gefallen als skyrim, schön un gut mMn eine seltsame entscheidung, da du skyrim wohl mehrere 100? stunden gespielt hast un den witcher gar nich.
naja, der witcher hat sich noch nie großartig anders gespielt wie auch immer man skillt, der spielstil wird dadurch nicht großartig verändert (im vergleich zu anderen rpgs, nicht nur explizit skyrim), es bleibt mehr oder weniger ein schwertschnetzler.
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TheLaughingMan
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als eine Milllion Vorbes

Beitrag von TheLaughingMan »

maho76 hat geschrieben:du sprichst skyrim die personalisierungsmöglichkeit deines chars ab??^^ ist ok wenn du das game nicht magst (mehr als offensichtlich), aber jetzt machst du dich lächerlich.
Wie gesagt: Individualisierung im Sinne von Skills? Keine Frage, das ist da. Alles andere? Brachland.
maho76 hat geschrieben:lieber vom spiel ans patschehändchen genommen werden als mal die fantasie schweifen zu lassen? jedem das seine.
Okay, beim nächsten mal stelle ich mir vor ich bin Schattenklaue, der ausgestoßene Khajiit Dieb, der nicht in die Städte darf...ich darf zwar in die Stadt, aber egal, Fantasie...und der von allen verachtet wird...gut, gibt keiner nen Dreck drauf wer ich bin, aber egal, Fantasie...der verfeindet mit der dunklen Bruderschaft ist...gut, die nehmen mich jederzeit auf, aber egal, Fantasie!!!

Das hat nichts mit Patschehändchen zu tun, die Designer haben sich einfach nicht die geringste Mühe gegeben irgend so etwa wie Aktion und Reaktion innerhalb der sozialen und logischen Zusammenhänge der Spielwelt zu entwerfen. Aber denk dir nur weiter irgendwelche künstlichen Beschränkungen aus um das Spiel halbwegs spannend zu machen.
maho76 hat geschrieben: ich glaube wir haben komplett unterschiedliche Vorstellungen vom begriff "Rollenspiel". du kommst aus der theater-schauspiel-ecke, wo man einen Charakter übernimmt und ihn innerhalb der vorgegebenen bühnenhandlung interpretiert, ich denke bei rpg daran einen Charakter von anfang bis ende selbst zu erstellen (klassisches p&p-rpg) und das Drehbuch selbst zu schreiben. da kommt man halt zu 2 völlig unterschiedlichen ansichten und damit auch vorlieben.
So kann man es wohl nennen.
maho76 hat geschrieben:
Ja. Beim einen verbrauche ich Ausdauer beim kämpfen, beim anderen Magicka. Wie Tag und Nacht! :wink:
klar, und als Bogenschütze / Magier rennst du volle pulle in die Gegner und gehst direkt in den Nahkampf. und als dieb schleichst du ganz sicher nicht sondern trägst schwere platte und einen bihänder und greifst frontal an.^^
dir ist echt nicht mehr zu helfen, da kann man nur noch lachen (passend zum usernamen). troll.
Hey, wenn deine Vorstellung von Rollenspiel wirklich bei der Wahl der Tötungsmethoden endet, bitte. Mir ist das zu dröge.
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Mojo8367
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Beitrag von Mojo8367 »

maho76 hat geschrieben:der witcher hat sich noch nie großartig anders gespielt wie auch immer man skillt, der spielstil wird dadurch nicht großartig verändert (im vergleich zu anderen rpgs, nicht nur explizit skyrim), es bleibt mehr oder weniger ein schwertschnetzler.
nur is der witcher ein charakter was man, um mal beim beispiel skyrim zu bleiben, vom dragonborn nich behaupten kann.