Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

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danke15jahre4p
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von danke15jahre4p »

The Incredible Hojo hat geschrieben:Wenn dann manche Ur-Gamer meinen, mit diesen oder jenen Methoden könnte man wieder "gute" (subjektiv) Spiele entwickeln und ich anderer Meinung bin, dann gebe ich die auch kund, vor allem, wenn dann hinter dem Vorschlag keine Argumente kommen, die die Thesen untermauern.
schon geil, bei den coregamern gehst du direkt davon aus, dass deren vorschläge zu selbstüberschätzt sind obwohl sie schon lange dabei sind und mehr zeit in ein hobby stecken als andere und bei dem mainstream wo millionen fliegen scheisse fressen ist ganz klar, dass diese nicht irren können!

seltsame ansichtsweise, aber nun gut!

nur weil es den mainstream markt gibt, es heisst es noch lange nicht, dass es im gesamtkontext was den kompletten spielemarkt betrifft, positiv ist!

klar feu ich mich für jeden cod'ler der seine headshots verteilt, nur wenn ich sehe was dadurch an ressourcen verschwendet werden und sich studios auf die sichere schiene "ego-shooter" begeben um ja kein risiko einzugehen, dann find ich das zu kotzen und tue das auch kund geben!

greetingz
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The Incredible Hojo
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von The Incredible Hojo »

Pyoro-2 hat geschrieben: 3. Schön wär's, wenn das so funktionieren würde.
Ehrlich ganz offen und freundlich gefragt: Wie oft hast du dir Testberichte durchgelesen, nachdem du ein Spiel durchhattest?

Das andere ist ja das technische, was ich meinte und in den Berichten auftaucht. Bspw hat ME 3 tatsächlich drei verschiedene Enden, ist quasi ein technischer Fakt. Ob die gut umgesetzt sind, ist subjektive Einschätzung.
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Pyoro-2
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von Pyoro-2 »

Öfters als vor'm Zocken, wieso? ^^

Dass ME3 3 Enden hat, steht in kaum 'nen Test. Glotz auf IGN, hier auf 4P, gametrailers, Gamestar oder sonstwo. Es steht auch nirgends, dass entgegen BioWare'scher Aussagen Entscheidungen per se keinen Einfluss darauf haben, und es steht auch nix von offensichtlichen Logiklöchern (ala Teammates plötzlich auf der Normandy etc) in den Tests. Das hat nix mit Subjektivität zu tun.
Und ja, man darf das Ende trotzdem gut finden und das auch in 'nem Test erwähnen. Aber wenn man das alles feststellt, dann darf man auch erwähnen, dass es manchen vermutlich(!) nid gefallen wird.

Allerdings kommen wir da zu dem Problem, dass Tester die games sehr offensichtlich nid immer durchzocken; wurde hier auf 4P auch schon zugegeben ;)
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The Incredible Hojo
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von The Incredible Hojo »

leifman hat geschrieben:
The Incredible Hojo hat geschrieben:Wenn dann manche Ur-Gamer meinen, mit diesen oder jenen Methoden könnte man wieder "gute" (subjektiv) Spiele entwickeln und ich anderer Meinung bin, dann gebe ich die auch kund, vor allem, wenn dann hinter dem Vorschlag keine Argumente kommen, die die Thesen untermauern.
schon geil, bei den coregamern gehst du direkt davon aus, dass deren vorschläge zu selbstüberschätzt sind obwohl sie schon lange dabei sind und mehr zeit in ein hobby stecken als andere und bei dem mainstream wo millionen fliegen scheisse fressen ist ganz klar, dass diese nicht irren können!

seltsame ansichtsweise, aber nun gut!

nur weil es den mainstream markt gibt, es heisst es noch lange nicht, dass es im gesamtkontext was den kompletten spielemarkt betrifft, positiv ist!

klar feu ich mich für jeden cod'ler der seine headshots verteilt, nur wenn ich sehe was dadurch an ressourcen verschwendet werden und sich studios auf die sichere schiene "ego-shooter" begeben um ja kein risiko einzugehen, dann find ich das zu kotzen und tue das auch kund geben!

greetingz
Nochmal zum mitmeißeln. Ich sage nicht, dass ein Spiel gut ist ( für mich gut ist) weil die Masse es gut findet, ich sage, dass ein Spiel, dass einen entsprechenden Erfolg bei Stückzahlen auf sich verbucht, für die Masse etwas Gutes haben muss, sonst wäre es nicht erfolgreich. Auch ist das, was deine Millionen Fliegen gut finden, nicht für mich schmackhaft. Nur lass ich den Fliegen ihren Dreck, wenn sie Spaß daran haben, ich finde ja für mich was anderes. Wenn aber nun, sagen wir mal Ameisen, die länger leben als Fliegen, sagen "Wir müssen den Dreck, den Fliegen mögen, für uns schmackhafter machen" dann frage ich mich warum, wenn überall Zeug rumliegt, was den Ameisen besser gefällt. Aber Metaphern sind so schnell mißzuverstehen:
Wenn sich der Spielemarkt in die Richtung entwickelt hat, wo er heute steht, dann muss das für mich nicht gut sein (ist es auch nicht), aber es gibt eben viele, die diese Entwicklung toll finden und Spaß an CoD oder Farm Frenzy oder den Kehrmaschinensimulator haben. Aber jetzt als Minderheit aufzubegehren, die Masse müsste wieder an die Ansprüche dieser Minderheit angepasst werden halte ich für falsch, zumal es für diese Minderheit genug Möglichkeiten gibt, an Spiele zu kommen, die diese Gruppierung für erlebnisreich hält.
Zuletzt geändert von The Incredible Hojo am 26.07.2012 14:53, insgesamt 1-mal geändert.
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The Incredible Hojo
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von The Incredible Hojo »

Pyoro-2 hat geschrieben:Öfters als vor'm Zocken, wieso? ^^
Weil das halt die beste Möglichkeit ist herauszufinden, mit welchem Tester du am kompatibelsten bist.

Spiele können halt aufgrund ihrer Art nicht immer durchgespielt werden. Ein Filmrezensent braucht vielleicht mal 3 Stunden für einen Film und kann ihn bewerten, ein Musikredakteur ca. eine Stunde, aber was ist mit der "armen" Sau die Skyrim, RDR oder Mass Effect 1 testen darf? Willst du einen Test, zwei Wochen nachdem das Spiel draußen ist? Spiele müssen zum VÖ oder knapp danach getestet sein, im Sommerloch hast du dazu mehr Zeit in der Saison weniger. Ob dann irgendwo in Nebenmission x oder Multiplayermap y ein logischer Fehler oder Bug vorkommt, ist dann nicht immer auffindbar, weil du 100% des Spiels nicht durchspielen kannst. Was du willst ist ein Spieletagebuch für jedes Spiel, in dem Eindrücke und Fehler notiert sind. Das ist aber vom Umfang nicht für jedes Spiel zu rechtfertigen.
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danke15jahre4p
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von danke15jahre4p »

The Incredible Hojo hat geschrieben:...ich sage, dass ein Spiel, dass einen entsprechenden Erfolg bei Stückzahlen auf sich verbucht, für die Masse etwas Gutes haben muss, sonst wäre es nicht erfolgreich.
falsche annahme, mcdonalds ist auch nicht gut, trotzdem fressen es millionen!

soll heissen: du kannst dir im kapitalismus deine käufer auch ranziehen und erziehen, sie glauben machen lassen, dass dein produkt ein stück vom himmel ist, millionen werden dir es glauben und wie wild den scheiss kaufen!

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Pyoro-2
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von Pyoro-2 »

The Incredible Hojo hat geschrieben:Weil das halt die beste Möglichkeit ist herauszufinden, mit welchem Tester du am kompatibelsten bist.
Klingt nach 'nem dating service ^^
Das ist aber vom Umfang nicht für jedes Spiel zu rechtfertigen.
Es ist aber auch nid wirklich zu rechtfertigen, zu behaupten, ein Ende sei gut, wenn man das Spiel garnicht durchgezockt hat und man einfach nur Publisher notes zitiert. Dann soll man dann bitte ehrlich sagen, dass man es nid durchgezockt hat.

Hab ich aber noch in keinem Test gesehen ^^
€: und natürlich kann ich 2 Wochen warten, auf 4P muss man sowieso meistens 5 Wochen warten. ^^
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The Incredible Hojo
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von The Incredible Hojo »

leifman hat geschrieben:
The Incredible Hojo hat geschrieben:...ich sage, dass ein Spiel, dass einen entsprechenden Erfolg bei Stückzahlen auf sich verbucht, für die Masse etwas Gutes haben muss, sonst wäre es nicht erfolgreich.
falsche annahme, mcdonalds ist auch nicht gut, trotzdem fressen es millionen!

soll heissen: du kannst dir im kapitalismus deine käufer auch ranziehen und erziehen, sie glauben machen lassen, dass dein produkt ein stück vom himmel ist, millionen werden dir es glauben und wie wild den scheiss kaufen!

greetingz
McDonalds ist aus gesundheitlichen Aspekten nicht gut, keine Frage. Aber wer geht denn dahin, weil er sich mal wieder gesund ernähren will? Habe ich schon mal geschrieben: Was macht Big M so erfolgreich? Die jahrzehntelange Arbeit mit Emotionen und Botenstoffen, sowie die Fähigkeit, sich anzupassen. Das ist seit knapp 15 Jahren die Ausbeute ihrer Arbeit. Damals war das Zeug Dreck, aber das man als Kind da mit den Händen essen durfte und es zum Essen ein Spielzeug gab war für die Kids ein Erlebnis. Wenn dazu noch quasi ein McD Besuch als eine Art Belohnung eingesetzt wurde, dann passiert was, wenn der als Jugendlicher oder Erwachsener so einen Laden betritt? Es werden Belohnungsstoffe ausgeschüttet, die - ähnlich wie im Film Ratatouille - sofort wieder in eine angenehme Stimmung versetzen, ohne das du es wahrnimmst. Dazu die Aufnahme dieses McCafe und die Fähigkeit, dass alles überall gleich schmeckt und der Kunde weiss, was er da gleich bekommt ist das Geheimnis.
Um es als Parallele für die Spieleindustrie zu nutzen, wäre jetzt die Frage, wie man den Konsum bei McD eindämmen kann, denn er ist ja ungesund, macht dick und und und. Sollten da mal ein paar Leute hin, die was von Essen verstehen, weil die ja schon seit Jahren essen? Macht McD ja sogar, nur wenn die Zutaten die gleichen sind, was soll da besser werden? Willst du es verbieten, regulieren oder einfach sagen "McD darf in Zukunft nur noch solche Burger verkaufen, die so und so gemacht wurden, damit wieder Geschmack und gesunde Zutaten Einzug halten!"?
Oder geht es vielleicht nur damit, dass Kinder und Heranwachsende mit ihren Eltern nicht zu McD getragen werden, weil es auch für die Eltern praktisch ist, wenn das Kind mal Ruhe gibt? Wenn eine neue Masse nachrückt, die es aus ethischer (der Tiere wegen) und gesundheitlicher Sicht nicht mehr für vertretbar hält, da essen zu gehen? Würde die nachrücken, dann wäre McD Geschichte, vorerst, und alle Nachahmer auch.
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The Incredible Hojo
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von The Incredible Hojo »

Pyoro-2 hat geschrieben: Klingt nach 'nem dating service ^^
Wer weiss... :)
Pyro-2 hat geschrieben: Es ist aber auch nid wirklich zu rechtfertigen, zu behaupten, ein Ende sei gut, wenn man das Spiel garnicht durchgezockt hat und man einfach nur Publisher notes zitiert. Dann soll man dann bitte ehrlich sagen, dass man es nid durchgezockt hat.

Hab ich aber noch in keinem Test gesehen ^^
€: und natürlich kann ich 2 Wochen warten, auf 4P muss man sowieso meistens 5 Wochen warten. ^^
In dem Punkt stimme ich dir zu und da ist tatsächlich mehr Mut gefordert, das einzugestehen. Ich hätte dabei keine Probleme.
johndoe702031
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von johndoe702031 »

The Incredible Hojo hat geschrieben:
SardoNumspa hat geschrieben:
Ich stimme halt ungern auf das Klagelied der verlorenen Spielkultur ein, weil es eben eine gute und abwechslungsreiche da draußen gibt, man muss sie halt nur suchen.
Vollste Zustimmung. Weise ich auch oft drauf hin. Das bedeutet aber nicht, dass man Tendenzen im Mainstream nicht klar und deutlich kritisieren sollte. Ich finde deine Positionen relativistisch und schwammig. Du hast offenbar eine Meinung, rechnest sie aber gegen die Meinung der Masse auf ("die Masse will es halt"), bis du nur noch einen breiigen Meinungs-Saldo hast. Gerade in Foren ist das gar nicht nötig, da ohnehin immer Gegenpositionen von Leuten vertreten werden, die die modernen Tendenzen auch TATSÄCHLICH gut finden (nicht wie du, der sich da nur ständig reinfühlt). Ich finde das ist falsch verstandene Differenzierung, nämlich Relativismus. Eine klare, auch deutlich geäußerte Meinung muss nicht immer Scheuklappen bedeuten und wäre mir in solchen Fällen lieber. Deine Fähigkeit zum Perspektivwechsel in allen Ehren aber dieses ständige Herumlavieren, ich weiß ja nicht... :Häschen:
Naja, was heisst lavieren... Ich mag die Mainstreams nicht besonders, aber sie gehören zur Spiele-Realität. Auch, dass sie erfolgreich sind. Gefällt mir nicht, ist aber nicht veränderbar, solange die Trägheit der Masse sich nicht bewegt, was eben unrealistisch ist. Was ich als deutliche Meinung immer wieder geäußert habe ist, dass ich es nicht akzeptieren kann, wenn man eben einer großen Gruppe von Spielern ihr Vergnügen nicht gönnt, nur weil die Spiele nicht dem persönlichen Geschmack entsprechen. Da rechne ich nichts auf, sondern hat für mich was mit "gönne könne" zu tun.
Zusammenfassend ist meine Meinung, dass eben seit einiger Zeit Spiele massenkompatibler entwickelt werden und wenn diese wirtschaftlich immer wieder funktionieren, auch oder gerade dann ihre Daseinsberechtigung haben, weil sie eben Millionen ihren Spaß an PC und Konsole verschaffen. Ich als nichtmassenkompatibler Ur-Gamer gönne den anderen ihr Vergnügen am x-ten CoD-Ableger, suche mir aber meine Spiele, mit denen ich glücklich bin und Spaß habe, weshalb ich aber weder den Majors die Pest an den Hals wünsche, noch, dass die Spiele entwickeln, die mehr meinem persönlichen Gusto entsprechen, als dem, was eben wirtschaftlichen Erfolg bringt. Sind ja schließlich AGs und kein Hojobespaßungsverein.
Wenn dann manche Ur-Gamer meinen, mit diesen oder jenen Methoden könnte man wieder "gute" (subjektiv) Spiele entwickeln und ich anderer Meinung bin, dann gebe ich die auch kund, vor allem, wenn dann hinter dem Vorschlag keine Argumente kommen, die die Thesen untermauern.
Das bezog sich v.a. auf die Spiele selbst oder allgemeine Entwicklungstendenzen. Ich habe nichts gegen einen gut geölten Mainstreammarkt als Geldmotor und Neukundenerschließer. Persönlich wünsche ich ganz sicher keinem Major-Mitarbeiter die Pest an den Hals und ich wehre mich auch meistens, wenn hier die zufriedenen Massenkunden als willenlose Konsumzombies und Casualkiddies in Schubladen gestopft werden, jedenfalls sofern das in eine diskreditierende, ernste Richtung geht. Aber wenn wir bei den Spielen oder Entwicklungstendenzen bleiben, da darf man ruhig laut und deutlich werden und klare Positionen beziehen. Dass ich den Dreck selbst nicht kaufe ist dann eine Selbstverständlichkeit, eine Randnotiz, aber ich darf ruhig mein Maul mal aufbekommen und Tacheles reden. Diese Stimmen sind ja auch wichtig, sie müssen möglichst ungeschönt gehört und in den Diskurs einfließen. Es ist nicht falsch, bestimmte Vorstellungen von guten und schlechten Entwicklungen zu haben, und von Zielen, wo man hin möchte oder nicht. Andere sehen das anders, und dann etwickelt sich automatisch die hoffentlich ergiebige Diskussion.

Und da schienst du mir (nach deinen letzten Posts) ein Kandidat zu sein, der dazu tendiert, ewig in irgendwelchen abwägenden "Einerseits-Andererseits-Schleifen" festzuhängen und dir deine Position und Haltung eben von vorherein zu einem "breiigen Saldo" zu relativieren. Oder sogar die heldenhafte "Verteidigerposition" für die VON DIR SELBST MISSBILLIGTEN Entwicklungen übernimmst. Haben diese kühl kalkulierenden Riesenfirmen doch gar nicht nötig.

Sollte ich mich da irren und komplett daneben liegen, schicke ich schonmal ein "hoffentlich nix für ungut" voraus :) .
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von The Incredible Hojo »

ach, Schwamm drüber. Du irrst zwar ein wenig, aber es ist ja Aufgabe des Senders, dass die Nachricht richtig übermittelt wird, nicht die des Empfängers.
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von danke15jahre4p »

@The Incredible Hojo

du vermischst einfach sachen und am ende kommt dann für dich ein argumentenbrei raus!

also nochmal:

du kannst dir im kapitalismus deine käufer auch ranziehen und erziehen, sie glauben machen lassen, dass dein produkt ein stück vom himmel ist, millionen werden dir es glauben und wie wild den scheiss kaufen!

unabhängig davon welche methoden mcdonalds, EA oder KIK anwenden um erfolgreich zu sein, nur weil sie erfolgreich sind und die masse ansprechen, heisst es noch lange nicht, das 1. ihre produkte gut sind, 2. die käufer wissen was sie da tuen und 3. sie mit ihren produkten den gesamten markt positiv nach vorne bringen

du siehst einfach nur: die masse kauft es, also haben die was richtig gemacht!

das "richtig machen" kann aber auch gleichbedeuten mit "die masse verarschen sein" und das lässt du völlig ausser acht!

ich bemängel also solche big player im biz und ich bemängel typen wie dich die nicht kritisieren sondern eher noch den aktionären auf die schulter klopfen und dabei sagen: ich fress zwar nicht die scheisse die du da zusammenbrutzelst aber herzlichen glückwunsch, dass du millionen gefunden hast die es tuen!

bis du zufällig busfahrer bei kaffeefahrten?

ekelehaft!

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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von 3nfant 7errible »

Entscheidest du jetzt was gut ist und was nicht, und jeder der nicht deine Meinung teilt, ist also dumm? :Blauesauge:
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danke15jahre4p
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von danke15jahre4p »

Scipione hat geschrieben:Entscheidest du jetzt was gut ist und was nicht, und jeder der nicht deine Meinung teilt, ist also dumm? :Blauesauge:
hab ich das geschrieben? nö!

ich geh einfach nicht damit kongruent wenn hojo behauptet: masse kauft, ergo das spiel muss was haben!

nein, muss es nicht, es kann der letzte scheiss sein mit dick werbung und die masse kaufts!

klar gibt es eine schwarmintelligenz, nur muss es dann auch zwangsläufig eine schwarmdummheit geben!

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Obstdieb
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Re: Ubisoft: Neue Konsolen fördern Kreativität

Beitrag von Obstdieb »

Hier gehts ja auch garnicht mehr darum den anderen zu überzeugen , im Moment wendet sich die Diskussion eher dahin das jeder den gegenüber fertig machen will.