es bringt aber einfach mehr sich auf wichtige sachen zu konzentrieren, wie etwa rechtliche gleichbehandlung oder auch gleiche bezahlung bei gleicher qualifikation als um verhältnismäßig unwichtig sachen wie eben frauen in videospielen.SethSteiner hat geschrieben:Und nö, Spiele sind ein Teil des ganzen Problems. Wie ich schon sagte, es ist sehr komplex. Dieses "es gibt aber andere Probleme"
wenige wichtige probleme lassen sich einfach besser lösen als dutzende kleine.
un jetzt sag mir doch mal was es frauen bringt die, vllt. aufgrund ihrer stellung in ihrem kulturkreis, gar keinen zugang zu videospielen haben wenn es mehr frauen in selbigen gibt?
es wurde auch ein pippi langstrumpf genannt, literarisch bestimmt wichtig für die frauenbewegung. hat sich an der situation von frauen entschieden was verbessert durch dieses oder ähnliche werke?
(mal abgesehen davon das pippi was rassismus angeht auf ne ganz andere richtung kritisiert wurde auch wenn es hier jetzt nich hingehört.)
ich hab nix gegen mehr frauen in diesem medium nur sehe ich nicht was das verändern soll.
genauso wie es diskriminierten frauen wohl auch nich hilft die deutsche sprache zu verändern wie das an der uni leipzig passiert ist mit herr professorin.
klingt erstmal schön, bringt praktisch aber einfach nix und wirkt auf mich einfach nur wahnhaft.
wir müssen jetzt irgendwas für die gleichstellung tun.
die wirklichen probleme bekämpfen wir nicht, also suchen/machen wir uns ein neues und freuen uns das beseitigt zu haben.
