Richtig wäre gewesen den Fehler vorher zu erkennen und nicht hinterher.Michi-2801 hat geschrieben:Valve macht es doch genau richtig. Sie hatten eine Geschäftsidee (ja, sowas kommt im Kapitalismus vor), die ging nach hinten los. Sie gestehen ein, dass sie schlecht war und alles gut.
Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werden abgeschafft
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unknown_18
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
Dir ist schon klar, das Valve indirekt angekündigt hat diese Schnappsidee weiter zu verfolgen?Michi-2801 hat geschrieben:Valve macht es doch genau richtig. Sie hatten eine Geschäftsidee (ja, sowas kommt im Kapitalismus vor), die ging nach hinten los. Sie gestehen ein, dass sie schlecht war und alles gut.
Nur diesmal etwas subtiler, z.B. bei einem Spiel das nicht so eine große Modding-Community hat, wie Skyrim.
- Kajetan
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
The price of Freedom is eternal vigilance!!!!old z3r0 hat geschrieben:Dir ist schon klar, das Valve indirekt angekündigt hat diese Schnappsidee weiter zu verfolgen?Michi-2801 hat geschrieben:Valve macht es doch genau richtig. Sie hatten eine Geschäftsidee (ja, sowas kommt im Kapitalismus vor), die ging nach hinten los. Sie gestehen ein, dass sie schlecht war und alles gut.
Nur diesmal etwas subtiler, z.B. bei einem Spiel das nicht so eine große Modding-Community hat, wie Skyrim.
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
Wenn sie das täten, dann gäbe es kein DRM, kein Geolocking, Zwangspatches,...ronny_83 hat geschrieben:Valve sollte nächstes Mal vielleicht erst fragen, ob ein Feature sinnvoll und willkommen ist bevor sie es einfach einführen. Dann nagt das nicht an deren Glaubwürdigkeit.
Sprich, dann wäre Steam GoG.
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
Schon klar.ronny_83 hat geschrieben:Na dann würde Steam sich ja richtig lohnenMir ging es ja nicht um die Offenlegung und Demokratie für alle Geschäftspraktiken.
Ich fürchte halt nur, dass vorher fragen zu dem exakt gleichen Ergebnis geführt hätte, vielleicht mit ein wenig mehr "Aber ich liebe doch" Gestammel vom Chef.
Denn die Art, wie die Frage gestellt worden wäre, wäre sicherlich nicht deckungsgleich mit dem Minenfeld gewesen, das sie dann am Ende implementiert haben.
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
Gabe: Wollt ihr, dass Steam es Moddern ermöglicht für ihre Arbeit eine Belohnung erhalten zu können?Sir Richfield hat geschrieben:Denn die Art, wie die Frage gestellt worden wäre, wäre sicherlich nicht deckungsgleich mit dem Minenfeld gewesen, das sie dann am Ende implementiert haben.
Alle: JAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!
Gabe: Ok, hier sind kostenpflichtige Skyrim-Mods!
Alle: erm ... moment mal ... Halt! Stop! DOCH NICHT SO!!
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
haha besonders net da die mods schonmal 75% teurer angesetzt werden müssen
also wenn die wirklich die modding community pushen wollen sollten sie einfach die möglichkeit eröffnen direkt über steam zu spenden.
meinetwegen können die dann auch 25% des geldes behalten... aber eine one-click-lösung fürs FREIWILLIGE spenden direkt über das steam konto würde die einkommen der modder erheblich steigern.
imo hätte ich schon gern mal ein zwei €uronen für den einen oder anderen mod hingeblättert, aber dieses indirekte spenden is halt umständlich und der mensch ist von natur aus faul
EDIT:
aber das die spieleentwickler gesondert von den mod einnahmen profitieren sollen ist doch murks... die verdienen doch schon daran das man sich das spiel gekauft hat. mods erhöhen die (wieder-)spielbarkeit von bereits GEKAUFTEN spielen. ich sag da nur *hust* arma *hust* dayZ *räusper* wochenlang auf platz 1 *kotzmichtot* (ohhh... hab ich jetzt mit selbstmord gedroht?!)
also wenn die wirklich die modding community pushen wollen sollten sie einfach die möglichkeit eröffnen direkt über steam zu spenden.
meinetwegen können die dann auch 25% des geldes behalten... aber eine one-click-lösung fürs FREIWILLIGE spenden direkt über das steam konto würde die einkommen der modder erheblich steigern.
imo hätte ich schon gern mal ein zwei €uronen für den einen oder anderen mod hingeblättert, aber dieses indirekte spenden is halt umständlich und der mensch ist von natur aus faul
EDIT:
aber das die spieleentwickler gesondert von den mod einnahmen profitieren sollen ist doch murks... die verdienen doch schon daran das man sich das spiel gekauft hat. mods erhöhen die (wieder-)spielbarkeit von bereits GEKAUFTEN spielen. ich sag da nur *hust* arma *hust* dayZ *räusper* wochenlang auf platz 1 *kotzmichtot* (ohhh... hab ich jetzt mit selbstmord gedroht?!)
- DerSnake
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
Ich glaube nicht das Valve so schnell wieder mit einer neuen Idee in dieser Form wiederkommen wird.
Könnt ihr euch noch an MS erinnern als diese GFWL eingeführt hatten und von uns PCler auf einmal Online Gebühren wollten? Auch hier sind die PCler enpört gewesen. MS ist zurück gerudert und seit dem ist auch Ruhe. Obwohl sie es sicherlich auch locker durchsetzen hätten können. Oder das Windows 10 z.B für alle Spiele die Online gehen Online Pflichtig sind.
Und in Gegensatz zu MS ( Deren Ruf bei den Gamer eher naja ist) hat Valve in der Tat ein guten Ruf zu verlieren. Und ich glaube schon das dass Gabe&Valve wichtig ist. Sie wissen auch das mit GoG zwar noch ein "kleiner" aber ernsthafter Konkurrent ins Rollen kommt der immer beliebter wird. Ich glaube Valve hat den PC Markt gut im Auge.
Gut die Aktion hier war ein Fehler und von vorne bis hinten ein Desaster und es hat Valve schon einiges an ein guten Ruf gekostet. Der Shtistorm war nicht zu unterschätzen. Valve hätte das gnaze auch sein lassen können oder das ganze einfach nur etwas umändern.
Obs zurück kommt in anderer Form bleibt halt abzuwarten. Aber ich glaube nicht das es die ein und selbe wird. Und sollten die es bei TES 6 oder Fallout 4 wieder einführen wird es (hoffentlich) wieder ein gigantischen Shitstorm geben
Könnt ihr euch noch an MS erinnern als diese GFWL eingeführt hatten und von uns PCler auf einmal Online Gebühren wollten? Auch hier sind die PCler enpört gewesen. MS ist zurück gerudert und seit dem ist auch Ruhe. Obwohl sie es sicherlich auch locker durchsetzen hätten können. Oder das Windows 10 z.B für alle Spiele die Online gehen Online Pflichtig sind.
Und in Gegensatz zu MS ( Deren Ruf bei den Gamer eher naja ist) hat Valve in der Tat ein guten Ruf zu verlieren. Und ich glaube schon das dass Gabe&Valve wichtig ist. Sie wissen auch das mit GoG zwar noch ein "kleiner" aber ernsthafter Konkurrent ins Rollen kommt der immer beliebter wird. Ich glaube Valve hat den PC Markt gut im Auge.
Gut die Aktion hier war ein Fehler und von vorne bis hinten ein Desaster und es hat Valve schon einiges an ein guten Ruf gekostet. Der Shtistorm war nicht zu unterschätzen. Valve hätte das gnaze auch sein lassen können oder das ganze einfach nur etwas umändern.
Obs zurück kommt in anderer Form bleibt halt abzuwarten. Aber ich glaube nicht das es die ein und selbe wird. Und sollten die es bei TES 6 oder Fallout 4 wieder einführen wird es (hoffentlich) wieder ein gigantischen Shitstorm geben
- Sir Richfield
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
Jetzt hatte ein (Online)Dienst von Microsoft auf PC auch nicht so die Art Monopolstellung wie Steam eine hat.Sn@keEater hat geschrieben:Könnt ihr euch noch an MS erinnern als diese GFWL eingeführt hatten und von uns PCler auf einmal Online Gebühren wollten? Auch hier sind die PCler enpört gewesen. MS ist zurück gerudert und seit dem ist auch Ruhe.
Auf der Xbox sieht das natürlich anders aus.
Ich denke, damals was eher der Gedanke, dass sich das für die paar Publisher, die den Blödsinn hätten mitgemacht, nicht gelohnt hätte, damit das ganze Programm zu teuer gewesen wäre.
Und natürlich, das GfW Logo war schon weit vor dieser Idee für die Kunden verbrannt, weil es überhaupt gar nichts aussagte.
Die Hoffnung war ja mal, dass sich das ähnlich gestaltet wie die Zulassung auf Xbox, also jemand guckt, ob das Spiel überhaupt sauber auf einem Windows OS startet.
Nix in der Richtung, man hat den gleichen Scheiss wie vorher bekommen, nur halt jetzt mit extra Aufdruck auf der Packung.
GfWLive lief ja irgendwie auch nicht richtig, wenn ich das richtig erinnere.
Insofern hätte eigentlich jedem klar sein müssen, dass man von den PC Kunden da keine Geldfluten erwarten dürfte.
Aber die Logik "Ich muss für die verlangte Summe auch was liefern" verblasst allem Anschein nach mit Höhe der Karriereleitersprosse. Muss der Sauerstoffmangel sein...
Nö, das können sie auf Windows eben nicht, ohne ihrem OS ganz offiziell irgendwelche "Offenheiten" abzuerkennen.Obwohl sie es sicherlich auch locker durchsetzen hätten können. Oder das Windows 10 z.B für alle Spiele die Online gehen Online Pflichtig sind.
Und jetzt wird das auch eher schwer, denn Ubisoft, Valve und EA lassen sich ihre eigenen Clients sicher nicht mehr abnehmen.
Aber keine Sorge: Bei 4K Filmen ist schon mal vorgesorgt. Da haben sich AMD, Intel, NVidia, MS und noch so eine Klitsche zusammengetan. Da ist das DRM dann in der Hardware verankert.
[Prognose: Jemand bastelt ein DRM freies Containerformat, ein anderer hebelt den Schutz aus, OCHs kaufen schon mal neue Festplatten...]
Und der ist direkt proportional zu eingenommenem Geld. Hat Herr Newell ja gesagt: Der Aufschrei hat deutlich mehr echtes Geld gekostet, als die Platform eingenommen hat.Und in Gegensatz zu MS ( Deren Ruf bei den Gamer eher naja ist) hat Valve in der Tat ein guten Ruf zu verlieren.
Ansonsten glaube ich auch, dass Valve bewußt ist, dass so ein Monopol auch schnell wieder kippen kann, wenn die sich ansehen, dass die Konkurrenz langsam kommt. Nicht nur Gog, auch die Alleingänge der Publisher mit Origin und Uplay.
- Kajetan
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
Dieses DRM wird genau so enden, wie jedes andere DRM-System davor. Nur lästig und ärgerlich für den Kunden, unsichtbar für den "Piraten", ein gutes Geschäft für den DRM-Lizenzvergeber und diverse kommerzielle Nutznießer der Schwarzkopie-Verteilungskette. Bis zum nächsten Versuch künstlich Grenzen zu ziehen, weil man immer noch glaubt analoge Geschäftsmodelle ums Verrecken ins Neuland übertragen zu müssen.Sir Richfield hat geschrieben: Aber keine Sorge: Bei 4K Filmen ist schon mal vorgesorgt. Da haben sich AMD, Intel, NVidia, MS und noch so eine Klitsche zusammengetan. Da ist das DRM dann in der Hardware verankert.
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
Hätte man es vorher erkannt wäre es kein Fehler gewesen, es wird ja erst zu einem wenn man ihn begeht. Hinterher kann man immer sagen das man es hätte besser machen können.Balmung hat geschrieben:Richtig wäre gewesen den Fehler vorher zu erkennen und nicht hinterher.Michi-2801 hat geschrieben:Valve macht es doch genau richtig. Sie hatten eine Geschäftsidee (ja, sowas kommt im Kapitalismus vor), die ging nach hinten los. Sie gestehen ein, dass sie schlecht war und alles gut.
Was nicht heißen soll das ich Valve zu sehr in Schutz nehmen will. Das hätte man definitiv vorher absehen können wenn man sich ein bisschen mit der Modding Community auseinandergesetzt und verstanden hätte das Mods allein vom rechtlichen und technischen Standpunkt so schwer zu fassen sind das die Implementierung eines strikten Bezahlsystem unmöglich ist (Es kam ja schon kurz nach Einführung des Modells (automatisch) zum "Diebstahl" von Mods).
Und auch das man die Möglichkeiten zum Spenden gestrichen hatte war mehr als mies und zeigt in meinen Augen nur wie sehr man sich der Tragweite dieses Schrittes bewusst gewesen sein muss (Hier gings nicht um die Verbesserung der Community oder der Umstände für Modder sondern darum, in Kooperation mit Bethesda möglichst viel Geld mit der Arbeit anderer zu verdienen (75% Anteil
Und leider hat man mit dieser Entwicklung jegliche echte Verbesserung für Modder durch das System mindestens für die nächsten Jahre torpediert. Modder sollten es selbst entscheiden können ob sie Geld verlangen wollen oder nicht (Gerade dann wenn man z.B. jahrelang an Total Conversions gearbeitet hat die viel Zeit und Aufwand beansprucht haben) und dafür muss der Markt entsprechend gestaltet sein.
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
Die absolut *einzige* Person auf der Welt die festlegt mit welchem Ziel sie Mods erstellt, ist der Modder.USERNAME_1444466 hat geschrieben: man erstellt mods nicht mit dem ziel, damit geld zu verdienen.
Aussagen wie Deine obige sind daher kompletter Bullshit.
- SethSteiner
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
Sie ist allenfalls undifferenziert aber kein kompletter Bullshit. Wenn 99% bis 100% aller Mods kostenlos sind, ist eine solch allgemeine Aussage vielleicht nicht komplett richtig aber eben zu mindestens 99% dran.Schnurx hat geschrieben:Die absolut *einzige* Person auf der Welt die festlegt mit welchem Ziel sie Mods erstellt, ist der Modder.USERNAME_1444466 hat geschrieben: man erstellt mods nicht mit dem ziel, damit geld zu verdienen.
Aussagen wie Deine obige sind daher kompletter Bullshit.
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
Nein, Mann. Dass man für Mods auch bezahlt werden könnte, steht jetzt im Raum und das wird nicht mehr verschwinden. Diese kleine Oase der Uneigennützigkeit ist nun in Gefahr. Die Bagger sind unterwegs.Michi-2801 hat geschrieben:Valve macht es doch genau richtig. Sie hatten eine Geschäftsidee (ja, sowas kommt im Kapitalismus vor), die ging nach hinten los. Sie gestehen ein, dass sie schlecht war und alles gut.
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Re: Steam - Valve rudert zurück: Kostenpflichtige Mods werde
Das Problem dabei ist ... bei Geld hört die Freundschaft schnell auf und je mehr Geld, in welcher Form auch immer, in die Modding-Szene fliesst, umso schneller und derber werden hier die Fetzen fliegen.sourcOr hat geschrieben:Nein, Mann. Dass man für Mods auch bezahlt werden könnte, steht jetzt im Raum und das wird nicht mehr verschwinden. Diese kleine Oase der Uneigennützigkeit ist nun in Gefahr. Die Bagger sind unterwegs.Michi-2801 hat geschrieben:Valve macht es doch genau richtig. Sie hatten eine Geschäftsidee (ja, sowas kommt im Kapitalismus vor), die ging nach hinten los. Sie gestehen ein, dass sie schlecht war und alles gut.
Von daher sind die Entwickler und Publisher auf dem richtigen Weg, die per AGB klipp und klar jegliche kommerzielle Nutzung von Mods ihrer Spiele untersagen.
