Oh, Dein Geld will JEDER haben. Nur manche Anbieter sind leider dem Irrglauben verfallen, Du, der Kunde, seiest verpflichtet ihnen Geld zu geben, dass sie einen Anspruch auf Umsatz haben, gleichgültig was für ein Angebot sie auf den Markt schmeissenSir Richfield hat geschrieben: ICH trage mein Geld dann lieber zu jemandem, der es haben möchte!
Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketing"
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- Kajetan
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
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- Sir Richfield
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Nein, du hast ein Produkt gemacht, von dem du DACHTEST, dass es ausreichend Nachfrage gibt.ronny_83 hat geschrieben:Aber ich hab ein Produkt gemacht, für das es ausreichend Nachfrage gibt.Sir Richfield hat geschrieben:Aber kurz gefasst: Der Markt ist im Kern ein Spiel von Angebot und Nachfrage.
Wenn ich ein Angebot mache, zu der es nicht ausreichend Nachfrage gibt, dann bin ich der Depp, ganz einfach.
Die Nachfrage reichte aber nicht, dir das Produkt in geeigneter Menge abzukaufen!
Ja. Ist blöd. Weiss ich. Sehe ich auch so.Nur bezieht es ein Teil eben unendgeltlich, um es zu nutzen.
Nur: Wenn sich doch alle einig sind, dass die das Produkt eh nicht gekauft hätten (ist ja so Tenor): Wieso hält man sich mit den Leuten dann auf?
Die Aussage im Raum ist ja, dass diese Personen auch keine Kunden geworden wären, wenn sie das Produkt nicht hätten für umsonst bekommen können.
Die sind also so oder so keine Umsatzgenerierer.
Sprich, du hast die Nachfrage verkalkuliert.
In Tateinheit mit Kurzsicht, wenn du bei der Kalukation die Kopie = entgangener Verkauf setzt.
Der Witz ist, dass DU übersiehst, dass er sich tierisch über EINE MILLIONEN VERKAUFTE EINHEITEN freut!Der Witz ist doch, dass der Typ von Monument Valley das auch nocht witzig findet. Keiner kauft seine Spiele, obwohl der Preis angemessen ist, aber alle spielen es trotzdem.
EINE MIO! Für so einen kleinen Indie Mobil Entwickler.
Ja? Und?Das halte ich aber für eine gewagte These, mir zu unterstellen, ich würde Kunden für Idioten halten und Abzockstrategien entwickeln. Ich bin nicht EA, noch unterstütze ich deren Machenschaften. Wenn, dann denke ich aus der Sicht des kleinen Einzelunternehmers.
Darf der seine Kunden nicht für blöd halten?
Tue ich nicht. Ich weiß, wer die Macht in der Hand hält.Jeder will dein Geld haben, dass solltest du nicht vergessen.
- Sir Richfield
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
ICH tue das ja auch nicht!ronny_83 hat geschrieben:Aber genau das kannst du doch nicht verallgemeinern.Sir Richfield hat geschrieben:Die Aussage im Raum ist ja, dass diese Personen auch keine Kunden geworden wären, wenn sie das Produkt nicht hätten für umsonst bekommen können.
Ich spreche hier über die "Knüpft sie alle auf" Fraktion.
Nicht schlecht, der Witz, nicht schlecht.Da du mir vorgeworfen hast, ich würde wie EA sein und denken, kann ich dir sagen, dass ich meine Kunden nicht für blöd halten würde. Je kleiner das Unernehmen, desto höher ist immer noch die Chance, dass man gut behandelt wird.Sir Richfield hat geschrieben:Darf der seine Kunden nicht für blöd halten?
Frag doch mal JimFuckingSterlingSon, was er so von deiner Rechnung hält.
Oder frag mich mal, was ich von dir denke, wie du über mich denkst.
- Asturaetus
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Aber sind die Marktbedingungen denen sich beide Produkte ausgesetzt sehen nicht die gleichen?ronny_83 hat geschrieben: Wenn zwei Hersteller ein Produkt (vielleicht zu ähnlicher Zeit) auf den Markt bringen, bei dem Produk 1 gute Umsätze einbringt und Produkt 2 keine, weil 80% des Klientels es illegal erworben haben. Wie willst du das kalkulieren oder berechnen. Bzw. wo willst du da die Logik finden? Du gehst bei deinen Kalkulationen für die Produktion davon aus, dass du dich am handelsüblichen Markt orientierst auf dem andere Produkten zu gleichen Werten auch platziert sind. Das du dein Produkt veröffentlichst und dich plötzlich damit konfrontiert siehst, dass es irgendwer kostenlos an die Massen verteilt, darauf kannst du garnicht gefasst sein, weil die Teils nicht berechenbar ist, für welches Produkt und in welchem Maßstab.
Du verkaufst letztlich Daten. Die Kopierbarkeit ist hierbei inherente Eigenschaft deines Produktes. Einen gewissen Anteil Kopierer gibt es somit immer. Ist dies dann nicht einfach eine Gegebenheit / eine Eigenschaft des Marktes derer man sich bewusst aussetzt wenn man in diesen Markt einsteigt? Und mit der man auch kalkulieren kann? Ist dieser Faktor nicht auch marktüblich?
Ich meine ist es nicht etwas schizophren im vollem Bewusstsein in einen Markt einzusteigen / ein Produkt zu verkaufen wo ich weiß - es ist gundlegende Eigenschaft das einmal veröffentlicht, meine Kontrolle darüber weg ist? Ich auf jene Kunden angewiesen bin die dafür bereit sind Geld auszugeben? Aber jetzt die Kopierbarkeit des Produktes zu beklagen?
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johndoe1686305
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Sie haben gesagt das sie Veränderungen zu schnell eingebracht haben. Das sie "zu innovativ" im Sinne von "wir bringen tolle, total neue, nie gesehene Features" waren hat die Presse aus der Aussage gemacht.Sir Richfield hat geschrieben: Die Umkehr dieser Denkweise, also "deine" Denke, führt dann zu Aussagen wie denen von EA, als sie zum Thema Dungeon Keeper gesagt haben, dass sie evtl. ZU INNOVATIV waren.
Sprich, die halten ihre Kunden für Idioten.
[e] Mal abgesehen davon dass das Produkt beschissen war und ich das nicht rechtfertigen will - so viel Objektivität muss sein.
Zuletzt geändert von johndoe1686305 am 09.01.2015 19:53, insgesamt 1-mal geändert.
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johndoe1686305
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
In der Tat. Nur sind trotzdem nicht alle Kopien Umsätze die so oder so nicht gemacht wurden. Ein Teil der Kopien wäre in Umsatz gemündet ohne Kopie.BlueBlur hat geschrieben:Richtig. Denn nicht jede Raubkopie bedeutet im Umkehrschluss -1 in verkauften Exemplaren. Längst nicht jeder, der sich ein Spiel, einen Film oder ein Musikalbum lädt, hätte dafür unter anderen Umständen etwas bezahlt. Vieles wird auch runtergeladen, weil es den Leuten ohnehin kein Geld wert gewesen wäre.Sir Richfield hat geschrieben:Nein!Duugu hat geschrieben:Wenn ich ein Produkt herstelle, dann plane ich mit einem bestimmen Umsatz. Wenn der dann nicht realisiert wird weil 95% mein Produkt klauen, dann verliere ich den entsprechenden Umsatz.
Du machst (einfach) nicht den geplanten Umsatz. VERLIEREN ist das falsche Wort an dieser Stelle.
Von daher: "Du machst nicht den geplanten Umsatz. Verlieren ist das falsche Worte an dieser Stelle."
Wenn mein Umsatz sinkt weil die Leute kopieren statt kaufen, dann ist "Verlieren" aber ganz genau das richtige Wort dafür. Das Wort lautet "Umsatzverlust". Verlust von verlieren.
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johndoe1686305
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Mein lieber Sir. Wenn ein Spiel von 5 Leuten gekauft und von 95 kopiert wird, dann ist das kein Problem der mangelnden Nachfrage. Die Nachfrage ist ja offensichtlich da. 100 von 100 Leuten fragen es nach. Wollen es haben. Besitzen es. Nur an der Zahlungsbereitschaft mangelt es irgendwie bei 95.Sir Richfield hat geschrieben: Wenn ich ein Angebot mache, zu der es nicht ausreichend Nachfrage gibt, dann bin ich der Depp, ganz einfach.
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Du hast ein falsches Verständnis von Nachfrage. Nachfrage meint gerade die Bereitschaft für etwas zu bezahlen.
Wenn ich etwas "nur geschenkt" will z.B. frage ich es nicht nach.
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Wenn jemand bei Pirate Bay oder sonst wo nach einem Spiel sucht um das runterzuladen besteht bei demjenigen offensichtlich eine Nachfrage nach dem Spiel.
- Kajetan
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Nachfrage muss immer (!) in Relation zum Preis stehen, der bezahlt werden muss, um an einen Inhalt zu kommen. Die Anzahl verkaufter Kopien mit der Anzahl von kostenlosen Kopien zu vergleichen, bringt in der Regel nicht viel Erkenntnis. NATÜRLICH greifen viele Leute zu, wenn etwas kostenlos angeboten wird. Daraus lässt sich bis auf grobe Abschätzungen über die Popularität der Inhalte im Vergleich zu anderen kopierten Inhalten sonst nichts ableiten.Batistuta hat geschrieben:Wenn jemand bei Pirate Bay oder sonst wo nach einem Spiel sucht um das runterzuladen besteht bei demjenigen offensichtlich eine Nachfrage nach dem Spiel.
Sehr viel konstruktiver sind daher Vergleiche zwischen den Umsätzen regulär lizensierter Software und von Raubkopien, den hier zahlen Leute Geld. So haben westliche UND osteuropäische Software-Anbieter nach vielen Jahren endlich begriffen, dass die offiziellen Preise für z.B. Spiele in Osteuropa viel zu hoch waren und daher der Schwarzmarkt trotz massivem Druck staatlicher Stellen blühte. Also hat man die Preise gesenkt. Mit der Folge, dass endlich anständige Umsätze erzielt werden konnten und sich der Software-Markt dort endlich rentiert hat.
- Wigggenz
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Siehe Kajetan.Batistuta hat geschrieben:Wenn jemand bei Pirate Bay oder sonst wo nach einem Spiel sucht um das runterzuladen besteht bei demjenigen offensichtlich eine Nachfrage nach dem Spiel.
Der wirtschaftliche Nachfragebegriff ist untrennbar mit dem Preis verbunden.
- Batistuta
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Ich denke nicht dass es etwas mit dem Preis zu tun hat. Wir posten hier in einem Thread über ein Spiel das 3 € Euro kostet und, sofern die Angaben stimmen, man 95% Raubkopien hat. Selbst Humble Bundles, die man theoretisch für 10 Cent kaufen kann, werden ohne Ende raubkopiert. Dazu gab es auch mal eine News. Alle Android Spiele werden massenhaft Raubkopiert und deren Preise sind sowieso winzig.
Andererseits schmeißen die Leute selbst in den ärmsten Hartz-4-Gegendenin Deutschland den Verkäufern die Hunderter nur so ins Gesicht wenn das neue Fifa, GTA oder Call of Duty auf den Konsolen ansteht.
Andererseits schmeißen die Leute selbst in den ärmsten Hartz-4-Gegendenin Deutschland den Verkäufern die Hunderter nur so ins Gesicht wenn das neue Fifa, GTA oder Call of Duty auf den Konsolen ansteht.
- Kajetan
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Dann denkst Du falsch.Batistuta hat geschrieben:Ich denke nicht dass es etwas mit dem Preis zu tun hat.
ALLES wird massenhaft kopiert, was digital vorliegt und halbwegs populär ist. Weil der Kopierer nichts dafür zahlt. Deswegen ist das Verhältnis zwischen Kopien und verkauften Einheiten auch immer so groß. Gleichgültig, ob der Preis hoch oder niedrig ist. Kostenloser als kostenlos gibt es nunmal nicht. Aaaaber ... Du kannst mehr Umsatz erzielen, wenn Du unterschiedliche Preisstrukturen für Deine Inhalte hast. Zuerst schöpfst Du die Sofort-Käufer mit hohen Preisen ab. Dann senkst Du den Preis und machst ab und an eine Sales-Aktion. Hier schöpfst Du die Kunden ab, denen dieses Spiel für 50 Euro zu teuer war, die aber 20 Euro als angemessen empfinden. Und auf lange Sicht machst Du immer noch Geld mit Software, deren Kosten längst abgeschrieben wurden, in dem Du sie für ein paar Euro anbietest.Wir posten hier in einem Thread über ein Spiel das 3 € Euro kostet und, sofern die Angaben stimmen, man 95% Raubkopien hat. Selbst Humble Bundles, die man theoretisch für 10 Cent kaufen kann, werden ohne Ende raubkopiert. Dazu gab es auch mal eine News. Alle Android Spiele werden massenhaft Raubkopiert und deren Preise sind sowieso winzig.
Überhaupt keine Rolle spielen dabei aber Leute, die niemals Geld zahlen würden, selbst wenn es keine Kopien gäbe. Das sind keine potentiellen Kunden, diese Leute ignoriert man.
Dürfen Hartz-4-Bezieher keine Spiele kaufen? Müssen die alles kopieren, nur damit Dein Vorurteil passt?Andererseits schmeißen den Verkäufern die Leute selbst in den ärmsten Hartz-4-Gegenden in Deutschland die Hunderter nur so ins Gesicht wenn das neue Fifa oder Call of Duty auf den Konsolen ansteht.
- Batistuta
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Bei den ganzen FIFAS, CODs und GTAs dürfte der Anteil der Raubkopien zum Verhältnis der Verkäufe sehr gering sein. GTA V hat sich zB jeder Vierte Besitzer einer 360 oder PS3 weltweit gekauft, da bleibt nach Abzug der Leute die das Spiel eh nicht interessieren nicht mehr viel Luft für Raubkopien.Kajetan hat geschrieben: ALLES wird massenhaft kopiert, was digital vorliegt und halbwegs populär ist. Weil der Kopierer nichts dafür zahlt. Deswegen ist das Verhältnis zwischen Kopien und verkauften Einheiten auch immer so groß.
Ja, das ist das normal herrschende Preissystem so wie es gerade besteht. Die einzige Bedingung ist natürlich auch hier, dass es keine andere Möglichkeit geben darf das Spiel illegal zu bekommen.Kajetan hat geschrieben: Aaaaber ... Du kannst mehr Umsatz erzielen, wenn Du unterschiedliche Preisstrukturen für Deine Inhalte hast. Zuerst schöpfst Du die Sofort-Käufer mit hohen Preisen ab. Dann senkst Du den Preis und machst ab und an eine Sales-Aktion. Hier schöpfst Du die Kunden ab, denen dieses Spiel für 50 Euro zu teuer war, die aber 20 Euro als angemessen empfinden. Und auf lange Sicht machst Du immer noch Geld mit Software, deren Kosten längst abgeschrieben wurden, in dem Du sie für ein paar Euro anbietest.
Ich bin mir recht sicher, dass es diese Leute nicht gibt. Wenn von Heute auf Morgen, aus welchen Gründen auch immer, das Beziehen von Raubkopien nicht mehr möglich wäre, würde kein einziger Gamer aufhören ein Gamer zu sein. Er würde sich seine Spiele dann eben kaufen.Kajetan hat geschrieben: Überhaupt keine Rolle spielen dabei aber Leute, die niemals Geld zahlen würden, selbst wenn es keine Kopien gäbe. Das sind keine potentiellen Kunden, diese Leute ignoriert man.
Ich wollte damit nur deine Behauptung wiederlegen, dass das Einkommen bzw der Preis etwas damit zu tun hat, ob sich jemand Spiele kauft oder nicht.Kajetan hat geschrieben: Dürfen Hartz-4-Bezieher keine Spiele kaufen? Müssen die alles kopieren, nur damit Dein Vorurteil passt?
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johndoe1686305
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Re: Monument Valley: Schwarzkopien sind "kostenloses Marketi
Also jetzt wird Deine Argumentation langsam etwas skurril, sorry. Wenn etwas gratis angeboten wird, dann dürfte Deiner Theorie also niemals eine Nachfrage nach diesem Produkt bestehen.Kajetan hat geschrieben:Nachfrage muss immer (!) in Relation zum Preis stehen, der bezahlt werden muss, um an einen Inhalt zu kommen. Die Anzahl verkaufter Kopien mit der Anzahl von kostenlosen Kopien zu vergleichen, bringt in der Regel nicht viel Erkenntnis. NATÜRLICH greifen viele Leute zu, wenn etwas kostenlos angeboten wird. Daraus lässt sich bis auf grobe Abschätzungen über die Popularität der Inhalte im Vergleich zu anderen kopierten Inhalten sonst nichts ableiten.
